Wäre dieses System eine Lösung < , mit dem man sowohl die Yoke- als auch die Stick-Verfechter
gleichermaßen zufriedenstellen könnte?
Sorry, ist zwar leicht off topic, aber das Thema Fluggefühl und Entmündigung kommt immer wieder
in diversen Diskussionen durch und sollte doch in menschlichem Sinne lösbar sein.
@Nok,
das ist doch alles schon gelöst - im Simulator. Da gibt es nur "fly by wire" - egal ob Airbus oder Boeing!
Wenn man nicht garantieren kann, das ein Flieger immer mit "gefilterten" Steuerkommandos geführt wird, dann sollte man grundsätzlich ein "feedback" vorsehen. Die Piloten - egal ob auf Airbus oder Boeing - lassen sich doch meist vom Autopilot durch die Lande fliegen!
..Der Bericht kann ja schon nachdenklich stimmen, aber ich habe nicht das Wissen, um die Aussagen
adäquat beantworten zu können. Hier sind die Fluggesellschaften gefordert, für eine solide Pilotenaus-
bildung zu sorgen. Kostet natürlich ´ne Menge Geld, und die kleineren Carrier mögen Sparpotential an
falscher Stelle sehen.
Bei den Tankern glaube ich nicht, das B-Yoke oder A-Stick das entscheidende Kriterium sein werden.
Jein,
also ein System wie zB in Kampfjets oder auch der C-17 ist so ausgelegt,daß man auch noch in extremen Situationen das Gefühl hat alles unter Kontrolle zu haben.Diese sind aber auch direkt frontal...
Problem ist vielmehr das "eingelullert" werden durch zuviel Automatisierung , die richtigen Entscheidungen dann zu treffen,selbst wenn 10 Jahre lang nix passiert ist.
Eine Maschine von der man sich jahrelang hat fliegen lassen,plötzlich selbst fliegen zu müssen und dabei auch noch aus einer unstabilen Lage herauszumanöverieren...
Da helfen alle Simtrainings nicht,da die eben auch net alles simulieren können und Fullsims werden auch net mehr für alles genutzt da die eben auch ziemlich teuer sind.
Selbst die Ausbildung die jetzt langsam überall Einzug findet (MPL) ersetzen einen Großteil der Flugstunden durch Sim.Als Airlinepilot der zB später n A320 fliegt hat man nicht mal mehr einen PPL also darf genaugenommen nicht ma mehr ne kleine EinMot fliegen...
Die LH versucht dem ein wenig entgegen zusteuern indem man nach Möglichkeit immer manuell landet...
Das manuelle fliegen an sich ist eh bei kaum einer Airline mehr erlaubt...
Dieses sieht natürlich bei der Militärfliegerei noch ganz anders aus...
Wer wird den Tanker meist fliegen?
Z. Z. wohl "Freizeitpiloten" der Nationalgarde. Ob daher ein guter AP die erste Wahl ist, kann ich nicht beurteilen.
Bei oder nach mehrstündigen Flügen in großer Höhe ist ein AP wohl unumgänglich. Welche Sinn machte es schon, 2 Stunden geradeaus in konstanter Höhe manuell zu fliegen und dabei natürlich die üblichen Toleranzen einzuhalten? Andererseits könnte man locker Übungen wie mit der C-17 in Alaska (Absturz!) verzichten..
@jumpseatfleet:
Ich mache mir jetzt nicht die Mühe jeden deiner verquerten Gedanken zu argumentieren, das führt zu nichts. Leider haben deine Ausführungen zu Airbus nichts mit Airbus zu tun, sondern beruhen offenbar nur auf Vorurteilen.
Zur B787: Sicher ein gutes Flugzeug, aber man kann nicht 20 Jahre Entwicklung in 3 Jahren aufholen und nebenbei noch ein ganz neues Fertigungskonzept weltweit etablieren, Dazu gebe ich meine technische Meinung ab. Ich halte die B787 auch für zu klein, deswegen ist sie aber kein schlechtes Flugzeug. Ich traue Boeing nur in diesem Fall nicht uneingeschränkt über den Weg. Weil ich weiß, wie in solchen Fällen Entscheidungen getroffen werden, das Ergbnis können wir alle sehen, wenn man den Weg dahinter erahnen kann, bekommt das einen anderen Geschmack, dafür kann die B787 nichts, sondern nur das Managment von Boeing. Mehr sage ich dazu nicht.
Wäre das nochmal überhaupt eine wirklich große Überraschung?
Man müsste mal überprüfen, inwiefern eine zeitliche Kongruenz zwischen dem Auftreten von Helmut xwb hier im Forum und dem Abtritt von Edmund Stoiber als Ministerpräsidenten besteht.
Ich weiß gar nicht, wie ich da jetzt drauf gekommen bin...