Aha,kein Fehler in der Produktion,also doch Fehler im Design.Wie endgültig der Fix ist werden wir sehen.
Das Jonglieren mit AD Zahlen sollte man nur vornehmen wenn man die Zahlen auch kennt.Bei mir landen die automatisch auf dem Rechner,man kann sie aber auch von jedem Hersteller oder allen Luftfahrtbehörden beziehen.
2011 hätten wir :436 in total,86 für Boeing,101 für Airbus,davon 20 für A380.Das macht ca 3 Prozent...
Die versuchte Ironie war ein schöner Versuch,bitte weiter so.
Zumal Airbus, nach Informationen aus guter Quelle, für solche Gewährleistungen Versicherungen abgeschlossen hat. "Zumal Airbus, nach Informationen aus guter Quelle, für solche Gewährleistungen Versicherungen abgeschlossen hat", macht Airbus in Höhe des geschätzten Betrages Gewährleistungsrückstellungen?
"Besondere Aufmerksamkeit widmet das Management der Lösung der Herausforderungen bei der A380 bezüglich der Verbindungsklammern zwischen der Flügelhaut und der inneren Flügelstruktur.
Die vom Spiegel auf mindestens 1 Million Euro pro Flieger geschätzten Kosten könnten sehr wohl zutreffen. @Nachdenklich
Durch Risse entstandene Kosten inklusive durch Flugausfälle bei den betroffenen Airlines berechtigten Schadenersatzforderungen übernimmt, soweit aus dem Ergebnisbericht eindeutig herauszulesen ist, garantiert Airbus. Dafür zahlt wohl keine Versicherung.
Die mir bekannten Aussagen lauten: Der Flügel ist richtig berechnet (für die Lasten im Flug). Nur beim Zusammenbau treten an besagten Teile zu hohe Kräfte auf. Wenn man diese Teile verstärkt, sollten sie auch diesen Belastungen standhalten. Sie wären dann allerdings auch schwerer.
Ob es wegen einer Gewichtsveränderung Probleme geben kann, will ich nicht beurteilen.
Diese "zu hohen Kräfte" verwundern mich. Wie konnte das passieren? Gab es Vorgaben?
Liege ich da falsch? (Ich stelle mir vor, dass es insgesamt einfacher ist, den Prozess (Zusammenbau) zu korrigieren als ggf. einen "leicht anderen" Flügel zu erhalten.)
@Nachdenklich "komme aus der Automobilbranche", mit "ein wenig geschickter Informationsauswahl, kenne aus ganz privaten Gründen SDFlight", der sich widerum vorstellt als "Busbetreiber". Beiträglich überzeugt. ;-)
@Düse
Wenn etwas nach gebessert werden muss kann man es (wenn man will) als Fehler ansehen. Wenn ein Fehler erst nach über 4 Jahren im vielfachen Alltagsbetrieb erst dadurch entdeckt wird weil ein (aus anderer Ursache entstandener) schwerer Schaden praktisch mit der Lupe repariert wird spricht das weder für schlechte oder falsche Materialwahl noch für schwere Konstruktionsfehler. Aber man wird es künftig besser machen.
Alles menschliche Handeln ist mit einer Fehlerquote behaftet. Es muss nur alles getan werden das es keine schweren Auswirkungen hat. Da keine unmittelbare Gefahr bestand wird das Problem jetzt nach und nach gelöst. Deswegen würde ich trotzdem jederzeit auch in einen noch "unreparierten" A380 steigen. Wenn man den größten (Flieger) hat muss man diese Aufmerksamkeit halt ertragen.
Aha,kein Fehler in der Produktion,also doch Fehler im Design.Wie endgültig der Fix ist werden wir sehen.
Das Jonglieren mit AD Zahlen sollte man nur vornehmen wenn man die Zahlen auch kennt.Bei mir landen die automatisch auf dem Rechner,man kann sie aber auch von jedem Hersteller oder allen Luftfahrtbehörden beziehen.
2011 hätten wir :436 in total,86 für Boeing,101 für Airbus,davon 20 für A380.Das macht ca 3 Prozent...
Die versuchte Ironie war ein schöner Versuch,bitte weiter so.
Wenn man an einer Metallpresse einen zu hohen Druck einstellt um Bleche zu kanten, was ist daran bitte ein Designfehler. Wenn Du berufsbedingt solch eine Ahnung hast, was bringt Dich dann dazu, solch technisch fragwürdige Aussagen, die noch zudem so dermaßen faktenignorierend sind, zu posten. (Es ist bekannt, dass die benutzte Presse (und damit sind nicht die Medien gemeint) falsch bedient wurde.)
Wen Du hier schonauf genau Zahlen pochst, dann nehme diese auch. die EASA hat 470 AD's im Jahr 2011 herausgegeben, (die Zahl 300 stammte aus meiner Errinnerung an ein Interview der EASA im letzten Monat, war offenbar falsch) denn die Emergency AD's gehören ja wohl dazu.
Wie wir an den Reaktionen einige Mitglieder sehen, wie sie auf ehemals gute Posts reagieren, verkommt das Forum langsam zum Spielplatz für Trolls. Kein Wunder das SDFlight seinen Post wieder gelöscht hat. Verarschen lassen muss man sich ja nun nicht. thx@Düse
Wenn man an einer Metallpresse einen zu hohen Druck einstellt um Bleche zu kanten, was ist daran bitte ein Designfehler. Wenn Du berufsbedingt solch eine Ahnung hast, was bringt Dich dann dazu, solch technisch fragwürdige Aussagen, die noch zudem so dermaßen faktenignorierend sind, zu posten. (Es ist bekannt, dass die benutzte Presse (und damit sind nicht die Medien gemeint) falsch bedient wurde.)
Ist das dein Wissensstand von der Materie ?
Rip feet werden aus einem Stück gefräst,da ist nichts mit kanten und Blechen.Bleib bitte bei deinen Autos.
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Beitrag korrigiert
Fly-away
Moderator
Dieser Beitrag wurde am 11.03.2012 08:07 Uhr bearbeitet.
mit dem Blech hast Du es auf den Punkt gebracht!
Wenn dieses gekanntete Blech nun im Deiner Konstruktion weiterverarbeitet wird....und es hält nicht, weil es unzureichend gekantet wurde. Dann ist das doch ein Designfehler ( falsche Spezifikation für das Kanten) oder?
Kleiner Scherz: Ich bin auf 16 ADs (EASA, 2011,"AD" markiert); das wären dann 4% von 436 ADs...Vielleicht hätte ich noch die SIB dazunehmen sollen...
Häme gegen Airbus oder Boeing - kein bisschen! Ich bin kein Airbus- oder Boeing-Fan. Im A380 hatte ich bis jetzt am meisten Platz...
Rip feets der A380 Flaeche werden nach dem Fraesen noch in einem Pressenarbeitsschritt bearbeitet..
Dabei wurde die Presse falsch bedient. Waere es ein Designfehler wuerde diese Art Riss wachsen. Mehr sage ich dazu nicht. Betriebsgeheimnis.
Bleib an deinem Schreibtisch, wo du dir dir ganzen AD durchlesen kannst. Hoffentlich waehlst du die Richtigen aus
Dieser Beitrag wurde am 11.03.2012 08:55 Uhr bearbeitet.
Enders hatte mal gesagt, daß Problem wäre im Sommer gelöst...
Für den Kunden mit Bestand stellt sich doch die Frage, ob mit dem Austausch besagter Rippen"füsse" das Problem gelöst ist (keine zusätzlichen Überprüfungen).
Bei Neuauslieferungen z. B. ab dem Thai-Flieger sind Nacharbeiten nicht nötig....?
Bei der B787 gab es Fehler/Schwächen bei der Spezifikation zum Nieten usw. Dies hat beim Betrachter Erstaunen ausgelöst. Wie kann so etwas passieren?
P.S.: Der Fachmann sagt vielleich, dass es sich hier um zwei unterschiedliche Probleme handelt...Für den Kunden dürfte das aber egal sein!
Korrektur: "Rippen" wurde in "Rippenfüsse" (rip feet) geändert.
Dieser Beitrag wurde am 11.03.2012 15:26 Uhr bearbeitet.
So wie ich das verstehen, werden nicht die Rippen getauscht sondern nur die Rip Feets. Das scheinen Anbauteile zu sein. Ein Tausch der Rippe dauert bestimmt mehr als zwei Tage.
Der Thread wurde von mir um eine komplette (!) Page bereinigt, da hier NUR NOCH OFF-TOPIC geschrieben wurde.
Warnung: Der nächste, der hier in irgendeiner Weise flamed, andere beschimpft oder grob off-topic geht, wird ohne Vorwarnung gesperrt. Dies richtet sich auch an unsere Neuzugänge.
"FAA etc. - soviel sei verraten - immer, Safety First....". Das mag für Airbus und Boeing etc.. gelten. Ob das die Mitarbeiter (z. B. bei der FAA) immer nachvollziehen konnten, ist eine andere Sache.
Beim A380 ist das hoffentlich kein Thema - ich will nochmal mit dem fliegen! @fbwlaie
Auf welchen Beitrag von @big_stress bezieht sich deine Antwort?
Dieser Beitrag wurde am 11.03.2012 22:42 Uhr bearbeitet.
Naja, der Spiegel ist jetzt nicht gerade für seine Airbusfreundlichkeit und die damit verbundene objektive Berichterstattung bekannt, wenn es also die Hälfte davon ist, ist es immer noch ne Menge Geld und vorallem eine Zahl die man als nachvollziehbar einschätzen könnte.
Die Flieger fallen nur einen bis zwei Tage aus, Die Clips scheinen mir recht klein zu sein, der Austausch bei den geringen Liegezeiten nicht besonders aufwendig. Eine Millionen halte ich persönlich mal wieder für den Spielgelaufschlag. @Nachdenklich
EADS hat bestätigt, dass die Reparaturen alleine voraussichtlich 105 Millionen Euro, also knapp zwei Millionen Euro pro Flugzeug, kosten werden, wurde berichtet.