Airbus bringt die A380-900 ab 2020 nur, wenn die Kundennachfrage Aufträge zwischen 40 bis über 100 Stück erkennen läßt, wenn die A380-900 kein Nischenprodukt werden kann und dadurch die Markt- und Gewinnchancen noch mehr steigen. Die A380 etwas einzubremsen und die Gewinnmarge von Airbus zu drücken, nicht einmal das schafft die 747-8I. Mit der verfehlt Boeing geradezu alle selbst gesteckten Ziele. Damit will Lufthansa gegen die schnell wachsenden und noch viel größer werdende A380 Flotten, Emirates & Co antreten? Wenn Lufthansa damit annähernd hohe Gewinne erzielt, warum nicht?
Das Airlines damit Gewinn macht hilft Airbus überhaupt nicht.
Doch das verhilft Airbus zu treuer Kundschaft und weiteren Aufträgen. Airbus müsste geprügelt werden heute eine -900 zu starten. Wer thematisiert, daß Airbus heute eine -900 starten will?
Airbus bringt die A380-900 ab 2020 nur, wenn die Kundennachfrage Aufträge zwischen 40 bis über 100 Stück erkennen läßt, wenn die A380-900 kein Nischenprodukt werden kann und dadurch die Markt- und Gewinnchancen noch mehr steigen. Die A380 etwas einzubremsen und die Gewinnmarge von Airbus zu drücken, nicht einmal das schafft die 747-8I. Mit der verfehlt Boeing geradezu alle selbst gesteckten Ziele. Damit will Lufthansa gegen die schnell wachsenden und noch viel größer werdende A380 Flotten, Emirates & Co antreten?
Vielleicht hätten die Herren Spohr und/oder Buchholz vor der Kaufentscheidung bei wirklichen Fachleuten nachfragen sollen..... aber offensichtlich hat man sich doch einfach erdreistet selber Überlegungen anzustellen was man mit der 747-8i machen will ;-):
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Gruß,
Reynolds
Dieser Beitrag wurde am 26.05.2012 08:14 Uhr bearbeitet.
@Sonderflug
Zu Deiner Aussage:
"Zwar bin ich nicht "Helmut" aber schon auf der internen "Watchlist - auffällige User" ;-)"
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Bitte stelle hier nicht Behauptungen auf für die es k e i n e r l e i B e r e ch t i g u n g gibt.
Als Moderator hätte ich Kenntnis davon.
Solltest Du das mir nicht abnehmen, dann untermauere Deine Aussage hier im Forum durch entsprechende Beweise.
Fly-away
Moderator
Um Risse im Inneren der Tragflächen künftig zu vermeiden will Airbus die Flügel im vierten Quartal ändern berichtet die Financial Times Deutschland. Ein Problem weniger.
Um Risse im Inneren der Tragflächen künftig zu vermeiden will Airbus die Flügel im vierten Quartal ändern berichtet die Financial Times Deutschland. Ein Problem weniger.
Hmmm, für die einen ist Bierglas immer halb voll, für die anderen halb leer. Ich neige zu letzterer Gruppe ;-)
Airbus hatte mal gesagt, dass man das Problem bis Mitte diesen Jahres lösen will. Ausserdem verstehe ich nicht, wass jetzt nach der Wiederaufnahme der Flügelproduktion (im Juni glaube ich) anders gemacht wird. Oder anders herum gefragt, warum hat man die Produktion der Flügel gestoppt. Wollte man nur etwas ausprobieren vor Ort?
Wenn ich die verschiedenen Aussagen von Airbus-Verantwortlichen richtig verstehe, dann wurde die Flügelproduktion gestoppt, man hat nun eine neue Produktionstechnik, die die Risse ausschliesst, kann sie aber erst Beginn des nächsten Jahres großtechnisch umsetzen. Das heisst alle Maschinen, die von der Wiederaufnahme der Flügelproduktion (Juni 2012) bis Wechsel der Produktion (Anfang 2013) gebaut werden, und das wären 6 Monate mal rund 2 = 12 Maschinen, die dann später wieder repariert werden müssen. So gesehen finde ich nicht, das Airbus ein Problem weniger hat.
Wurde nix gestoppt ! Es wird in die laufende Produktion einfließen . Und die ersten ca 130 Jets bekommen ne Reperatourlösung....denn erst Anfang 2014 wird der erste Jet mit "neuen Klammern" an den Kunden gehen .
Und nun mal Schluss mit diesem "Mini Problem " denn das ist es nähmlich, wenn bei dem am Stärksten betroffenen Jet grad mal 39 von 4000 Klammern betroffen sind .
Solange die Änderungen von der EASA nicht abgenommen sind, ist nichts gelöst. Man glaubt vielleicht auf dem richtigen Weg zu sein.
Was ich so recht nicht verstehen kann ist, dass ein Anfang 2013 gebauter Flügel erst Anfang 2014 im Flugzeug zur Ausloieferung kommt.
Falls die Fehlerbeseitigung erst mit Auslieferungen in 2014 zum Tragen kommen, ist die Haltung von Al Baker verständlich. So spart er sich die Diskussionen um Kompensationszahlungen wegen zusätzlicher Nichtverfügbarkeiten der Flieger!
Wurde nix gestoppt ! Es wird in die laufende Produktion einfließen . Und die ersten ca 130 Jets bekommen ne Reperatourlösung....denn erst Anfang 2014 wird der erste Jet mit "neuen Klammern" an den Kunden gehen .
Und nun mal Schluss mit diesem "Mini Problem " denn das ist es nähmlich, wenn bei dem am Stärksten betroffenen Jet grad mal 39 von 4000 Klammern betroffen sind .
Die Produktion der Flügel wurde nachweislich gestoppt: seit 29. März wurde kein einziger Flügel mehr nach TLS transportiert. Die entsprechenden A 380 convoys 9, 10 und 11 enthielten nur Rumpfsektionen. Ob Convoy 12 (Mitte Mai) schon wieder Flügel beinhaltet weiß ich noch nicht.
Denn Zeig mir doch mal ne Meldung wo drin steht das die Produktion in England für wie lange auch immer eingestellt ist !!??
Sie ist nur Runtergefahren damit man die Flügel anpassen kann !!
Beide letztgenannte Aussagen in den Beiträgen schließen sich nicht aus. So wie ich das verstehe ist der Flügel in seiner Grundkonstruktion OK und kann deshalb in seinen zentralen Teilen grundsätzlich auch weiter gebaut werden. Das man nicht sinnlos viele Teilfertigungen macht ist auch klar aber 2-4 Monatsproduktionen kann man da schon in Vorlauf gehen sofern der Lagerplatz reicht und die Kosten für Halbfertigteile nicht zu hoch werden. Logisch das diese Teile auch in England verbleiben müssen.
Die Befestigungen und vielleicht auch Teile der Außenhaut können sich möglicherweise ändern. Hier wird man bestimmte Teile weiter produzieren können andere hingegen nicht. Das wissen nur die Leute vor Ort. Unterm Strich wird sicher eine gewisse Verzögerung eintreten aber die dürfte sich in Grenzen halten wenn die Lösung bald gefunden wird. Und das darf man annehmen.
Denn Zeig mir doch mal ne Meldung wo drin steht das die Produktion in England für wie lange auch immer eingestellt ist !!??
Sie ist nur Runtergefahren damit man die Flügel anpassen kann !!
Ähh, wo ist jetzt der Unterschied zwischen "produktion einstellen" und "produktion runterfahren". Letzteres klingt wirklich besser aber ich wollte mit meinen Beiträgen hier eigentlich keinen Pulitzerpreis gewinnen. ;-)
Fakt ist das keine Flügel aus UK wegtransportiert wurden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man welche produziert hat und dann ins (überlange) Regal gelegt hat. Vielleicht geht die Wahrheit in Runways Richtung. Vielleicht wollte man auch neue Produktionstechniken testen - das Problem entsteht ja angeblich bei der Produktion wenn die Oberfläche an den Brackets festgemacht wird - und musste die Maschinen daher runterfahren.
Dieser Beitrag wurde am 08.05.2012 12:38 Uhr bearbeitet.