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Beitrag vom 31.12.2014 - 03:09 Uhr
UserLolly_Air
User (13 Beiträge)
vielleicht interessant:
 Airbus not convinced on the real market demand for a 400-seat A350-1100
Nicht wirklich interessant.
Beitrag vom 14.05.2015 - 19:07 Uhr
UserFW 190
User (395 Beiträge)
Hier wird mal der Brückenplan von der T7 auf die T7X beschrieben. Da müssen ja noch einige T7 verkauft werden um die Produktion bis 2020 auszulasten:

 http://leehamnews.com/2015/05/13/boeing-explains-777-bridge-plan/#more-15741
Beitrag vom 14.05.2015 - 20:06 Uhr
UserNCC1701
User (231 Beiträge)
@FW190
Danke. Die Grafik ist wirklich sehr interessant! Vor allem auch deutlich, dass auch für die Zeit um 2021/2022 es auch noch nicht gerade sehr gut aussieht. Ein Problem was auch die A380 ereilen könnte, wenn eine NEO angekündigt werden würde.

...NCC1701
Beitrag vom 15.05.2015 - 09:32 Uhr
Userfbwlaie
User (2564 Beiträge)
2016 bis 2019 sind zunächst recht problematisch. Jede preisgünstige 77W ist eine verlorene 777x (oder auch A350-1000 aus Airbus-Sicht).
Für 2021 und später mag es neue Bestellungen für die 777x geben - mit etwas Optimismus.
Wie gut oder schlecht sind denn die aber Rückläufer (77W) von EK...

Airbus und Boeing müssen etwas gegen die Verlärmung unternehmen (, damit die 10Jährigen zu teuer im Betrieb werden)!


Dieser Beitrag wurde am 15.05.2015 15:10 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.05.2015 - 10:22 Uhr
UserBurntime
User (87 Beiträge)
2016 bis 2019 sind zunächst recht problematisch. Jede preisgünstige 77W ist eine verlorene 777x (oder auch A350-1000 aus Airbus-Sicht).
Für 2021 und später mag es neue Bestellungen für die 777x geben - mit etwas Optimismus.
Wie gut oder schlecht sind denn die aber Rückläufer (77W) von EK...

Airbus und Boeing müssen etwas gegen die Verlärmung unternehmen (, damit 10Järigen zu teuer im Betrieb werden)!

Eher doch umgedreht, jede fliegende A350-1000 ist eine verlorene 777-300ER.
Boeing macht mit den kleinen Optimierungen an der 777-Classic alles richtig, aber ob es reicht, so viele 777 noch zu verkaufen? Irgendwann ist der Punkt angenommen, an dem es sich betriebswirtschaftlich mehr lohnt die Produktion runter zu fahren, anstatt 777 mit Verlust zu verkaufen.
Beitrag vom 15.05.2015 - 11:02 Uhr
UserRunway
User (1991 Beiträge)
Irgendwann ist der Punkt angenommen, an dem es sich betriebswirtschaftlich mehr lohnt die Produktion runter zu fahren, anstatt 777 mit Verlust zu verkaufen.
>
Richtig, zumal bei Ausverkaufspreisen das bei Kunden, die noch Lieferung erwarten, Begehrlichkeiten weckt ebenfalls Nachlässe zu erhalten. Anders als bei B737max und A320neo wird es so oder so nicht ohne zwischenzeitliche Produktionssenkung gehen. So viele Neuaufträge halte ich doch für sehr unwahrscheinlich.

Bei Zulieferteilen kann es Boeing ohnehin egal sein. Die eigenen Prod.-Anlagen sind schon lange vorhanden und stehen dann zeitweise nur ungenutzt herum. Nicht schön aber für Boeing verkraftbar. Problematischer wird es mit dem Personal sein. Die braucht man später ja noch. Da muss Boeing halt Lösungen finden wie sie die delle kostengünstig überbrückt. Vielleicht bieten Hochlauf B737max und B787 bzw. zeitweise interne Verlagerung von Arbeitspaketen eine Möglichkeit.
Beitrag vom 15.05.2015 - 14:29 Uhr
UserWeideblitz
User (247 Beiträge)
Richtig, zumal bei Ausverkaufspreisen das bei Kunden, die noch Lieferung erwarten, Begehrlichkeiten weckt ebenfalls Nachlässe zu erhalten.

Solche Kunden haben aber i.d.R. mit Boeing schon feste Verträge mit vereinbarten Preisen .
Zeitliche spätere Verkäufe können immer zu veränderten Konditionen ablaufen, selbsten bei ein und demselben Kunden.

Warum sollte dies also ein Problem für Boeing darstellen?
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