Boeing hat die 767-Linie komplett umstrukturiert und sie brauchen Geld wegen des 787-Programms, außerdem müssen amerikanische Arbeitsplätze gesichert werden. Ich war zwischendurch der Meinung, Airbus habe eine Chance, aber eigentlich musste die Entscheidung für das amerikanische Produkt fallen. Zu viel Militärknowhow darf nicht nach Europa schwappen, und der Amerikaner ist nun mal eher konservativ. Airbus sollte in Zukunft für solche amerikanischen Projekte gar nicht mehr mitbieten, rausgeschmissenes Geld.
"I got them to change the life-cycle costs from 25 years to 40 years," Dicks said in an interview. "When you take 179 planes, and with the Airbus burning 24 percent more fuel than the Boeing plane, that's a big number. It could range from a $4 billion to $10 billion difference. That had to help them in a big way."