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Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Nimmt Etihad Air Berlin jetzt an die...


Beitrag 1 - 4 von 4
24.08.2012 10:27
Mehdorn ist 70. Da ist die Nachfolger-Suche natürlich höchst ungewöhnlich. Paul Gregorowitsch wurde bereits als Hunold-Nachfolger gehandelt. Die Araber können von Mehdorn mit Sicherheit auch eine härtere und schnellere Sanierung bekommen. Zimperlich war der nie.
User
Nexus

User (293 Beiträge)
24.08.2012 10:36
FTD: .... na klar, aber wann denken die denn dass ein Grossunternehmen mit der "Suche" nach einem Manager in der oberen Liga beginnt????
mm: ....... da merkt man dass das mm fuer die AB noch nie viel uebrig hatte und wie sooft in der Vergangenheit alle "ALLE" Meldungen die negativ ueber die airberlin waren NICHT, mit Tatsachen gelegt werden konnten!
Herr Mehdorn kann nicht Wunder vollbringen in der Eile der Zeit und vorallem nicht innerhalb von wenigen Monaten!
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Beitrag revidiert
Fly-away
Moderator

Dieser Beitrag wurde am 24.08.2012 11:00 Uhr bearbeitet.
User
PLANEtruth

User (121 Beiträge)
24.08.2012 14:25
Ohne die Kapitaleinlage und Darlehen der EY stünde die AB jetzt sehr auf der Kippe. Shape and Size schön und gut, aber die AB hat andere Baustellen, an die sich Herr Mehdorn noch nicht so richtig rantraut. Was ist zB mit dem Knebelvertrag für die TUIFly-Citystrecken? Da rinnt AB allein Jahr für Jahr ein hoher zweistelliger Millionenbetrag durch die Finger.

Es kann doch nicht sein, dass AB ein ASK immer noch für 7 Cent (zzgl. Treibstoff) produziert, wenn das tw Netzwerkgesellschaften mit Feederverkehr billiger hinbekommen..
User
AirTommy

User (588 Beiträge)
24.08.2012 17:12
Shape and Size, hmm naja, sollen sie mal machen, aber Früchte wird das ganze wohl kaum bringen. Auch Hartmut Mehdorn halte für definitiv den falschen, um Air Berlin in Schwung zu bringen. Bei der Deutschen Bahn waren auch weniger Erfolge zu vermelden unter Hr. Mehdorns Führung, wie soll er da Air Berlin "retten"???

Air Berlin hat zwei Probleme:

1. Die internen Strukturen durch ihre Fusionen passen nicht zusammen, es harkt an allen Ecken und Enden, siehe Air Berlin und LTU und DBA Fusion. Der Wasserkopf ist zu groß und zu träge. Immer mehr die entscheiden wollen und immer weniger, die das Geld verdienen. Übrigens auch ein Problem was Lufthansa hat, aber die Leben von ihrem "guten" Ruf (aber auch hier gibt es ja SCORE). Ebenfalls ist das Produkt Air Berlin auch nicht das gelbe vom Ei, aber das will ja auch keiner sehen, auch hier kann man den Schulterschluss mit LH machen...

2. Ethiad ist ein nicht gerade geduldiger, aber dafür einflussreicher und starker Partner. Ich denke, dass EY - auch wenn sie nur zwei Sitze im Vorstand haben - genügend Macht hat, um ihre Interessen durchzusetzen. Was Air Berlin auch zu schaffen macht, sind die Zubringerflüge für EY nach Abu Dhabi. Damit verdient man auch kein Geld.

Mittelfristig gesehen, sehe ich kaum bis gar keine Perspektiven für Air Berlin. Auch ein neuer Chef wird das Ruder nicht rumreißen können, denn zaubern kann leider keiner...
User
SoLLy
In der Luftfahrt
User (9 Beiträge)