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Beitrag 1 - 9 von 9
Beitrag vom 12.11.2017 - 08:49 Uhr
UserSENflyer
User (52 Beiträge)
Der Vergleich ist sachlich richtig, dennoch hinkt die gekürzte Beschreibung hier (in der Studie ist das auf der letzten Seite richtig erklärt). Eine TuiFly schneidet nicht als eine der Besten ab, weil sie die neuesten Maschinen hat (wenngleich auch die 737 Flotte spritsparende Winglets hat), sondern weil keine Premium Klassen, besonders dicht bestuhlt, quasi keine Kirzstrecken fliegen und eine hohe Auslastung diese Airline kennzeichnen.
In der Berechnung wird der Spritverbrauch, resp. der CO2 Ausstoß durch die Zahl der Passagiere geteilt. Somit schneidet ein Premium Carrier per Definition schlechter ab und kann nur über moderne Langstreckenflugzeuge die mit hoher Auslastung fliegen seine Effizienzen nachhaltig steigen.
Beitrag vom 12.11.2017 - 12:46 Uhr
UserKlaus Ermecke
KE Research
User (124 Beiträge)
Das Geschäftsmodell von der Atmosfair eGmbH beruht auf der unwahren Behauptung, daß CO2 die Temperaturen auf der Erde steuert, und daß Flugzeug-CO2 sogar besonders schlimm ist. Das ist eine reine Glaubensmeinung. Atmosfair verkauft Ablaßbriefe - wie der Papst am Vortag der Reformation.

Hinter Atmosfair steht die politische Propagandaorganisation Germanwatch e.V.. Germanwatch ist klein, aber seltsamerweise mit politischen Stellen und Medien gut vernetzt. Die politische Agenda von Germanwatch zielt auf das Einschränken der deutschen Wirtschaft (u.a. durch ein CO2-Regime).

Hinter Germanwatch wiederum steht ein Netzwerk überwiegend aus dem Ausland gesteuerter Stiftungen. Analysiert man Größe und Richtung der Geldströme, so haben die Stiftungen der US-Milliardärsfamilien Hewlett und Packard offenbar einen auffällig hohen Einfluß (seitdem ich das weiß, wird bei uns keinerlei HP-Hardware mehr gekauft).

Germanwatch erhielt in den letzten Jahren zusätzliche Spendengelder von Misereor und Brot für die Welt. Die Spender dieser Kirchenvereine wissen vermutlich nicht, daß ihr Geld nicht für die Ernährung der armen Drittweltkinder verwendet, sondern teilweise für ideologische Wühlarbeit gegen die deutsche Wirtschaft zweckentfremdet wird.

Diverse deutsche Ministerien und EU-Stellen stocken das Germanwatch-Budget auf grob das Doppelte dessen auf, was die ausländischen Stiftungen zufließen lassen.

Schwankungen im CO2-Spurengasanteil der Luft haben auf das Wetter und damit auf die Temperaturstatistik keinerlei Auswirkungen. Der Luftverkehr hat aber tatsächlich einen begrenzten Einfluß auf das Klima, indem Kondensstreifen bei ansonsten schönem Wetter zu einer Abschattung und damit zu SINKENDEN Temperaturen führen. Als nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 inmitten einer Schönwetterlage der US-Luftverkehr für drei Tage komplett verboten wurde, stiegen in dieser Zeit die Temperaturen um etwa ein Grad an.

Beitrag vom 12.11.2017 - 18:32 Uhr
Userairborn
User (175 Beiträge)
@Klaus Ermecke
Germanwatch erhielt in den letzten Jahren zusätzliche Spendengelder von Misereor und Brot für die Welt. Die Spender dieser Kirchenvereine wissen vermutlich nicht, daß ihr Geld nicht für die Ernährung der armen Drittweltkinder verwendet, sondern teilweise für ideologische Wühlarbeit gegen die deutsche Wirtschaft zweckentfremdet wird.

@Klaus Ermecke
Sehr gewagt diese Aussagen, bezüglich "Miserior" und "Brot für die Welt". Ich hoffe nur Sie können das wasserdicht belegen.
Ich gehe davon aus, dass Sie Ihren Verdacht auch bei diesen Orgarnisationen hinterlegt haben. Frage: Ja?
Wenn nein, sollte man diese mal mit Hinweis auf diesen Ihren Beitrage um Stellungnahme bitten.
PS
Das Thema "Einfluß von CO2 auf Klimaveränderung" hatten Sie ja schon x-mal hier eingestellt. .. Diese Wiederholungen müssen doch nicht sein.
Airborn

Dieser Beitrag wurde am 12.11.2017 18:41 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 12.11.2017 - 19:40 Uhr
UserKlaus Ermecke
KE Research
User (124 Beiträge)
Lieber @airborn, meine Aussagen beziehen sich auf eine von mir vor längerer Zeit vorgenommene Sichtung der Finanzberichte der beteiligten Organisationen. Wer sich für das Thema interessiert, kann ja selbst auf die Suche gehen. Übrigens hatte ich diesen Aspekt bereits 2014 in unserem letzten Grundsatzreport "Energiepolitik im Konzeptnebel" veröffentlicht, in der Endnote 178. Der ist übrigens gerade vor ein paar Tagen zum 400.000. Mal bei uns heruntergeladen worden.



Beitrag vom 14.11.2017 - 07:24 Uhr
UserEricM
User (844 Beiträge)
Das Geschäftsmodell von der Atmosfair eGmbH beruht auf der unwahren Behauptung, daß CO2 die Temperaturen auf der Erde steuert, und daß Flugzeug-CO2 sogar besonders schlimm ist.

Och ne, nicht schon wieder, Herr Ermecke....
Für alle Mitleser, der Herr Diplom-Kaufmann Ermecke meint dagegen, CO2 kühlt die Atmosphäre - im Gegensatz zu Wissenschaftlern in diesem Bereich.
Begründet wird das letztendlich damit, dass es auf dem Mond tagsüber heißer sei als auf der Erde (was stimmt). Dummerweise wird bei der Begründung, wenn man es mal so nennen will, die Nachtseite des Mondes unterschlagen.
Insgesamt (Tag- und Nacht-Seite) ist der Mond etwa 20° kühler als die Erde.
Die in der Erdatmosphäre enthaltenen Treibhausgase erzeugen den Unterschied.

Eine umfassendere Replik der kruden Thesen des Herrn Ermecke  finden Sie hier

Den Rest seiner Theorie, das sich Atmosfair, Germanwatch, aus dem Ausland gesteuerte Stiftungen, Misereor, Brot für die Welt sowie deutsche Ministerien alle gegen die deutsche Wirtschaft verschworen haben, lasse ich mal unkommentiert.

Grundsatzreport "Energiepolitik im Konzeptnebel" veröffentlicht, in der Endnote 178. Der ist übrigens gerade vor ein paar Tagen zum 400.000. Mal bei uns heruntergeladen worden.

Ja, kann ich auch empfehlen.
Ist wirklich interessant, wenn auch etwas erschreckend, mal nachzuvollziehen, wie Verschwörungstheoretiker in selbstreferentiellen, geschlossenen Systemen argumentieren um Kritik nicht wahrnehmen zu müssen.



Dieser Beitrag wurde am 14.11.2017 07:35 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 14.11.2017 - 09:46 Uhr
UserKlaus Ermecke
KE Research
User (124 Beiträge)
Das Geschäftsmodell von der Atmosfair eGmbH beruht auf der unwahren Behauptung, daß CO2 die Temperaturen auf der Erde steuert, und daß Flugzeug-CO2 sogar besonders schlimm ist.

Och ne, nicht schon wieder, Herr Ermecke....
Für alle Mitleser, der Herr Diplom-Kaufmann Ermecke meint dagegen, CO2 kühlt die Atmosphäre - im Gegensatz zu Wissenschaftlern in diesem Bereich.


Jeder Meteorologiestudent lernt in den ersten Stunden der Einführungsvorlesung den prinzipiellen Energiefluß zwischen Boden und Atmosphäre:

1. Die Sonne bestrahlt den Boden
2. Der erwärmte Boden gibt Wärme ab an die daraufliegende wesentlich kältere Atmosphäre.

Die Frage an dieser Stelle muß lauten, warum eigentlich die Atmosphäre immer noch kälter ist als der Erdboden, obwohl sie doch seit Milliarden von Jahren vom Erdboden aus gewärmt wird. Die Antwort ist

3. Die Atmosphäre strahlt die Energie ständig ins Weltall ab. Dadurch bleibt sie gegenüber dem Erdboden eine Wärmesenke.

In den letzten Jahrzehnten waren es vor allem drei Studien zur Energetik der Atmosphäre, die in Fachkreisen bekannt und häufig zitiert wurden:

1984: Peixoto und Oort
1997: Kiehl und Trenberth
2009: Trenberth, Fasullo und Kiehl.

Diese Studien quantifizieren u.a., welche Anteile der ins Weltall abgestrahlten Energie eigentlich wo ihren Ausgangspunkt haben. Rechnet man die in Watt pro Quadratmeter angegebenen Daten in Prozentzahlen um, ergeben sich bei Kiehl und Trenberth 1997 (der von mir zumeist zitierten Quelle) folgende Anteile

Erdboden: 17 %
Wolken: 13 %
Atmosphäre: 70 %

(Die jüngste Studie von 2009 gibt die Atmosphäre sogar mit 71 % an.)

Die Frage ist nun, was eigentlich in der Atmosphäre vorhanden ist, was diese Abstrahlung bewirken könnte. Die Hauptgase N2, O2 und Ar können nämlich gar nicht strahlen (jedenfalls nicht bei diesen tiefen Temperaturen). Läßt man die Aerosole außen vor, deren Anteil in der Größenordnung von 2-3 % (von den 70 %) angegeben wird, bleiben als abstrahlende Instanz allein die IR-aktiven Gase. Also Wasserdampf (H2O-Gas, nicht Nebel!), CO2, O3, CH4, N2O usw.. "IR-aktiv" bedeutet, daß diese Gase im infraroten Frequenzbereich absorbieren und emittieren können.

Aus ideologischen Gründen werden diese Gase "Treibhausgase" genannt.

Die "Treibhausgase" kühlen also (zumindest mittelbar) die Erde.

Bitte beachten Sie, daß ICH dieses übrigens im Kern von Heinz Thieme stammende Argument NICHT in der Form "CO2 kühlt die Erde" benutze. Das ist eine irreführende Verkürzung, mit der ein Gerhard Stehlik hausieren geht (und dabei die Quelle für das korrekte Originalargument (also Thieme) kurzerhand "schavanisiert".



Begründet wird das letztendlich damit, dass es auf dem Mond tagsüber heißer sei als auf der Erde (was stimmt).


Das ist falsch (d.h. das ist NICHT mein Argumentationsgang). Die Tatsache, daß die tatsächliche Kühlung der Erde (im Sinne der Abstrahlung ins All) von den IR-aktiven Gasen bewerkstelligt wird, ist seit vielen Jahrzehnten Standardwissen der Atmosphärenwissenschaften (also der Physik und der Theoretischen Meteorologie). Das Mondbeispiel (das ebenfalls von Thieme stammt) zeigt aber auf, daß das gängige Narrativ vom angeblichen "natürlichen Treibhauseffekt" falsch sein muß. Wäre es richtig, müßte bei gleichem geographischen Ort (und damit gleicher Sonneneinstrahlung) ein Stück Mondboden mangels Zusatzerwärmung durch "Treibhausgase" den ganzen Tag über viel kälter sein als die vermeintlich CO2-geheizte Sahara. Es ist aber nicht so.


Dummerweise wird bei der Begründung, wenn man es mal so nennen will, die Nachtseite des Mondes unterschlagen.

Wäre die Behauptung vom "natürlichen Treibhauseffekt" richtig, müßte in der Mittagshitze die Sahara heißer sein als der Mond. Ist sie aber nicht - der Mond ist viel heißer. Damit ist gezeigt, daß in der Vorstellungswelt vom "natürlichen Treibhauseffekt" Denkfehler stecken müssen. Nicht mehr und nicht weniger. Das Treibhaus-Narrativ (es ist noch nicht einmal eine Hypothese) ist damit im popperschen Sinne falsifiziert.


Insgesamt (Tag- und Nacht-Seite) ist der Mond etwa 20° kühler als die Erde.

Es gibt keine einheitliche Erdtemperatur, sondern ein Temperaturfeld, in dem auch der Temperaturgradient abhängig von der zunehmenden Höhe in der Atmosphäre zu betrachten ist. Das ist extrem kompliziert und sprengt hier den Rahmen.

Wesentlich ist hier nur die Erkenntnis, daß das Mond-Sahara-Beispiel die Gültigkeit des CO2-Treibhauspostulats widerlegt.


Die in der Erdatmosphäre enthaltenen Treibhausgase erzeugen den Unterschied.

Ja, auch. Aber eben nur andersherum.


Eine umfassendere Replik der kruden Thesen des Herrn Ermecke  finden Sie hier


Der von Ihnen zitierte Link führt zu einem Blogbeitrag von Stefan Rahmstorf, der zu seinem Mißvergnügen zusammen mit fünf anderen Treibhauspredigern und Aktivisten sowie vier Kritikern des Treibhausdogmas (darunter mir) im Juni 2014 in einer Expertenanhörung vor dem Umweltausschuß des Niedersächsischen Landtags aussagen mußte. Noch am gleichen Abend schrieb Rahmstorf einen wütenden Brief an die Abgeordneten, in denen er denen vorwarf, daß sie Kritiker angehört hätten, darunter insbesondere auch mich. Diesen Brieftext hat er dann zu dem Blogbeitrag erweitert.

Das wesentliche an beiden Texten ist, daß er mich (aber auch andere, insbesondere die Physiker Gerlich und Tscheuschner) sinnentstellend falsch zitiert. Dadurch entstehen physikalisch FALSCHE Aussagen, die er dann angreift und ins Lächerliche zieht. Gerlich und Tscheuschner z.B. unterschiebt er seit Jahren den Standpunkt, ein kälterer Körper könne einen wärmeren wegen des Zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik nicht ANSTRAHLEN. Diese Aussage ist tatsächlich falsch, weil sich der 2. HS auf WÄRME (im streng physikalischen Wortsinn) bezieht, und nicht auf Strahlung. Gerlich, der vor seinem Tod 2014 Lehrstuhlinhaber für Mathematische Physik an der TU Braunschweig war und Lehrbücher über Thermodynamik geschrieben hat, hätte einen solchen Unsinn nie von sich gegeben. Rahmstorf LÜGT. Und er lügt aus Gewohnheit. MEINE tatsächlichen Aussagen finden Sie in der schriftlichen Version meiner Stellungnahme hier:   Vergleichen Sie sie einfach.


Den Rest seiner Theorie, das sich Atmosfair, Germanwatch, aus dem Ausland gesteuerte Stiftungen, Misereor, Brot für die Welt sowie deutsche Ministerien alle gegen die deutsche Wirtschaft verschworen haben, lasse ich mal unkommentiert.

Ich habe keine Theorie aufgestellt, sondern auf Geldquellen von Germanwatch und die dahinter stehenden Finanzbeziehungen verwiesen. Jeder kann das nachlesen. Ob Sie das kommentieren oder nicht, ist mir - bei allem Respekt - ziemlich egal.


Grundsatzreport "Energiepolitik im Konzeptnebel" veröffentlicht, in der Endnote 178. Der ist übrigens gerade vor ein paar Tagen zum 400.000. Mal bei uns heruntergeladen worden.

Ja, kann ich auch empfehlen.

Danke!

Ist wirklich interessant, wenn auch etwas erschreckend, mal nachzuvollziehen, wie Verschwörungstheoretiker in selbstreferentiellen, geschlossenen Systemen argumentieren um Kritik nicht wahrnehmen zu müssen.

Der Report analysiert rigoros die deutsche Energiepolitik und deren ideologischen Unterbau. Er ist 88 Seiten lang und verweist auf hunderte von Quellen. Sie sind herzlich eingeladen, alles oder Teile davon zu hinterfragen und argumentativ zu widerlegen. Das wäre Wissenschaft, aber es macht auch Arbeit. Sie, lieber @EricM, bringen es hier leider bisher nur bis zur Polemik.



Dieser Beitrag wurde am 14.11.2017 11:16 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 14.11.2017 - 17:57 Uhr
UserEricM
User (844 Beiträge)
@ Herr Ermecke:
Ich denke wir ersparen den Mitlesern einen weiteren fruchtlosen Diskurs in dieser Sache, da Sie erfahrungsgemäß nie auf die Gegenargumente eingehen.
Daher erwarte ich das dieses mal auch nicht.
Sollten Sie sich doch dazu äußern wollen, hier die Links zu unseren bisherigen Diskussionen zu diesem Thema:

 Hier der Verweis auf unsere vor-vorletzte Diskussion in diesem Forum.

 die vorletzte ...

 und die letzte
Beitrag vom 14.11.2017 - 19:23 Uhr
UserKlaus Ermecke
KE Research
User (124 Beiträge)
@ Herr Ermecke:
Ich denke wir ersparen den Mitlesern einen weiteren fruchtlosen Diskurs in dieser Sache, da Sie erfahrungsgemäß nie auf die Gegenargumente eingehen.
Daher erwarte ich das dieses mal auch nicht.


Vielleicht überlassen Sie es einfach den (interessierten) Lesern, hier selbst ihre Schlüsse zu ziehen. SIE versuchen hier, Diskurspartei und Schiedsrichter zugleich zu sein.


Sollten Sie sich doch dazu äußern wollen, hier die Links zu unseren bisherigen Diskussionen zu diesem Thema:


Das war es, was ich sagen wollte. Einigen wir uns auf die aus meiner Sicht sehr angenehme und nützliche (weil Streit entschärfende) angelsächsische Formulierung:

"We agree to disagree"

Beitrag vom 14.11.2017 - 23:12 Uhr
UserWeideblitz
Moderator
Dann spiele ich mal den Schiedsrichter und Pfeife diesen Thread ab, indem er auf R e a d o n l y gesetzt wird.

Solche Diskussionen bewegen sich auf der gleichen sinnfreien Ebene wie Diskussionen, ob die Erde nicht doch eine Scheibe ist oder die Amerikaner nie auf dem Mond gewesen sind. Wir haben das jetzt in den letzten Jahren mehrfach gehabt, aber damit ist jetzt Schluß. Beiträge, die vergleichbare Diskussionen auf dieser Ebene befeuern, werden in Zukunft kommentarlos entfernt.

Weideblitz, Moderator