Community / / Bundesregierung prüft Landshut-Rettung

Beitrag 1 - 11 von 11
Beitrag vom 11.02.2017 - 00:43 Uhr
UserAILERON
User (1181 Beiträge)
Ehrenhaft und sicherlich hängt auch viel Geschichte an diesem Flugzeug. Aber was hat die Regierung damit zu schaffen? Was möchte man damit bezwecken?

Angenommen das Flugzeug stünde in der damaligen LH Lackierung am Ende im deutschen Museum, was dann?
Beitrag vom 11.02.2017 - 02:42 Uhr
UserMHalblaub
User (280 Beiträge)
Angenommen das Flugzeug stünde in der damaligen LH Lackierung am Ende im deutschen Museum, was dann?
Vor dem Reichstag ist noch Platz.
Dort gehört die Maschine hin. Als Erinnerung für eine wehrhafte Demokratie und Politiker mit dem Willen diese zu verteidigen.
Beitrag vom 11.02.2017 - 09:50 Uhr
User-wolf-
User (88 Beiträge)
Sinsheim oder Speyer wäre auch eine Option. Mit entsprechender Unterstützung würde man da die Maschine sicher gerne nehmen.
Beitrag vom 11.02.2017 - 09:51 Uhr
Useramikino
Ex-Vielflieger
User (180 Beiträge)
Eine Million Euro....?.! Für was?
Was hat das Flugzeug im heutigen Zustand mit der Vergangenheit zu tun???
Ich denke, das man sich auch ohne dieses Flugzeug an dem geschehen Erinnern kann.
Das Geld wäre für andere Zwecke besser Investiert.

Beitrag vom 11.02.2017 - 10:43 Uhr
UserJX
User (58 Beiträge)
@AILERON
Wie was dann??
Überall auf der Welt stehen Sachen als Denk oder Mahnmal.

Für die völlig Schwachsinnige Förderung der "Elektrofahrzeug" stellt man 1200 Millionen Euro zu Verfügung.
Da kann man auch mal 1 Mio für ein sehr Prägnantes Teil der Geschichte ausgeben.
Ich bin voll dafür. Es gibt wenige Ereignisse in der Geschichte von den man selbst nach 40 Jahren immer wieder hört, und wenn sich dann noch eine Chance bietet einen der "Hauptdarsteller" zu bekommen, dann sollte man das auch tun. Rückblickend sind schon viel zu viele Gegenstände der Geschichte vernichtet worden. Man denkt da immer zuerst an Gebäude oder so, aber auch andere Dinge sind Geschichte.
Beitrag vom 11.02.2017 - 11:11 Uhr
Usergpower
User (1319 Beiträge)
@AILERON
Sie verwirren?? Sie bemängeln doch immer, dass die Opfer von Flugzeugunfällen zu schnell vergessen gehen. Das hätte doch Ihre Idee sein können.

Ein Denkmal mit Austellung zum Hintergrund. Da steckt viel mehr drin als nur ein Flugzeug für die Fans. Die Demokratie hat sich eben nicht erpressen lassen.
Beitrag vom 11.02.2017 - 14:13 Uhr
UserHonigdachs
User (32 Beiträge)
Man kann es mit dem Geschichtsschwachsinn auch übertreiben. Was kommt dann als nächstes? 50k für einen Hammer mit dem die Berliner Mauer eingeschlagen wurde? 3M für Matthäus' Socken vom WM-Finale 1990? Dann kann die Bundesregierung gleich ein Trödelministerium aufmachen. Schließlich müssen die dann alles kaufen, weil alles ja irgendwie Geschichte hat.
Beitrag vom 15.02.2017 - 07:50 Uhr
UserAviaticus
User (297 Beiträge)
haben wir das nötig, so ein Schrott wieder herzurichten.

 http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_80365276/geschichte-komplizierte-rettung-landshut-in-desolatem-zustand.html

Wenn das Ding nicht verschiffbar ist, so versenkt es doch in den Atlantik und es hat endlich seine Ruhe, der berühmte Flieger.



Dieser Beitrag wurde am 15.02.2017 09:23 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 15.02.2017 - 09:23 Uhr
UserAviaticus
User (297 Beiträge)
Wenn schon Geld fließen soll, dann ist es wohl sinnvoller, für die Lufthansa Heritage Stiftung das Geld für den Starliner L-1649A Super Star auszugeben, um ein technisches Denkmal erster Klasse der Nachwelt zu érhalten. So etwas wird es so schnell nicht wieder geben. Ich werde mir die Mitgliedschaft demnächst gönnen.


Beitrag vom 15.02.2017 - 09:47 Uhr
Useramikino
Ex-Vielflieger
User (180 Beiträge)
@aviaticus
Das ist sicherlich besseres investiertes Geld.

Für Schrott sollte man kein Geld ausgeben, auch wenn der Schrott, eine geschichtliche Rolle in der Vergangenheit gespielt hat.
Beitrag vom 15.02.2017 - 09:55 Uhr
UserAviaticus
User (297 Beiträge)
@aviaticus
Das ist sicherlich besseres investiertes Geld.

Für Schrott sollte man kein Geld ausgeben, auch wenn der Schrott, eine geschichtliche Rolle in der Vergangenheit gespielt hat.

@amikino: Danke für die Unterstützung. Du hast Recht, Es sind noch sehr viele ingteressante Ausstellungsstücke zur Präparation und Aufarbeitung geeignet, z. B. die Viermast-Stahlbark Peking. Das sind jedenfalls deutsche Artefakte, die es wert sind, für die Nachwelt erhalten zu bleiben.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Peking_(Schiff)