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Sukhoi Superjet 100 EASA zertifiziert

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Sukhoi Superjet 100, © Superjet International
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KÖLN - Ein Jahr nach Zulassung durch die russischen Behörde IAC-AR zertifizierte am Freitag nun auch die  Europäische Flugsicherheitsbehörde EASA den von der russischen SCAC in Partnerschaft mit der italienischen Alenia Aeronautica entwickelten Regionaljet RRJ-95B "Superjet 100".

Das EASA Zertifikat ist eine Voraussetzung für die Auslieferung des 100-sitzigen Regionaljets an europäische Kunden, bzw an internationale Betreiber, die nach EASA-Kriterien arbeiten. Für die Maschine stehen wahlweise PW-800 oder französisch-russische Mantelstromtriebwerke vom Typ Powerjet SaM 146 zur Verfügung.

Laut inoffiziellen Listen liegen für den Typ RRJ-95B inklusive Optionen bereits knapp 300 Bestellungen von 15 Kunden vor. Derzeit sind ingesamt sechs Maschinen bei Aeroflot Russian Airlines bzw bei der armenischen Armavia im Einsatz.

Das EASA-Zertifikat soll am 24.Februar im Rahmen einer Veranstaltung bei der IAC-AR in Moskau offiziell an die russische SCAC-Holding übergeben werden.

© aero.at | 03.02.2012 23:48




Leser-Kommentare (5)

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07.02.2012 01:21
Ganz unspektakulär fliegen die Sukhoi Super Jet 100-95 im Linienverkehr und das nicht nur in Rußland. Zum Beispiel auch die EK-95015 von Armavia. Diese Maschine wird derzeit noch stark unterschätzt.
05.02.2012 18:43
@Mik : Mit "..halbwegs auf eigenen Füßen,," beschrieb ich den Umstand daß Airbus bei der Produktion einer Reihe von Modellen eine ordentliche operative Marge erzielt; die Entwicklungskosten für die Modellreihen A32x, A33/34x dürften doch mittlerweile verdient worden sein, oder ? Ganz sicher war der lange Start von Airbus äusserst teuer; aber aufgrund der langen Historie und Vielfalt erhaltener offener und verdeckter Subventionen seit Existenz von Airbus/EADS ist auch zuerst einmaldie Zuordnung zu definieren. Nun ist und bleibt der A380 wohl noch auf lange Zeit ein tiefes schwarzes Loch. Die Vollmundigkeit Deiner Äusserung interpretiere ich so daß Du über qualifizierte Zahlen verfügst -dann aber nur raus damit.
05.02.2012 13:27
Airbus steht auf eigenen Füßen das ist Qatsch !
Bei der Entwicklung neuer Jets sind alle Hersteller ob Airbus oder Boeing auf Staatliche" hilfen" angewiesen sonst wäre das garnicht oder nur schwer durchzuhalten ....bei der B787 sind über 5.3 Milliarden Dollar geflossen beim A380 waren es 2,8 Millarden Dollar .
Das liegt an den heutigen Geldgebern "Investoren" die wollen nix Investieren aber viel Rausholen 8-10% Rendite was abenteuerlich ist in der Luftfahrt !
Boeing kann das nur über seine Millitärsparte machen und Airbus(EADS) wird halt über direckte Kredite gefördert .
Z.B einen Nurflügler für 500 Pax könnte man heute Entwickeln, aber das würde 35-40 Milliarden Dollar Kosten und 15 Jahre dauern kaum ein Investor macht das mit, so das es nicht angegangen werden kann auch wenn mit den neuen Triebwerken (so 2025 ) und Flugzeugkonstruktionen sicherlich 50 % Triebstoffersparnis drin wären .....!
Und noch an ner zweiten Stelle hapert es die Kunden könnten so einen Jet kaum bezahlen bei Listenpreisen um 600 Millinen Dollar pro Flieger würden die Banken und Fonds viel vorsichtiger sein .


Dieser Beitrag wurde am 05.02.2012 13:29 Uhr bearbeitet.


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