BREGENZ - Zwei Monate nach Konsolidierung ihres Flugplans auf Österreichs hartumkämpfter 'Inlands-Langstrecke' vom Bodensee nach Wien verbucht die österreichische Regioairline mit einen Passagierzuwachs von 18 Prozent und einem um 45 Prozent gestiegenen Umsatz einen ersten Zwischenerfolg.
Seit Dezember 2011 fliegt InterSky statt dreimal nur mehr einmal täglich zwischen Friedrichshafen und Wien. Am Montag, Dienstag und Mittwoch verkehren die Flüge am Nachmittag (ab FDH 14:30 Uhr, ab Wien 16:30 Uhr), Donnerstag, Freitag und Samstag am Vormittag und am Sonntag am Abend.
Renate Moser, Geschäftsführerin von InterSky freut sich über die positive Entwicklung: „Gerade die Flugzeiten am Nachmittag liegen nach unserem Ermessen strategisch günstig, da wir zu dieser Zeit konkurrenzlos fliegen. Und genau das kommt den Fluggästen sehr entgegen, da es ab Altenrhein rund sieben Stunden keinen Flug nach Wien gibt. Wir ziehen nach den ersten 60 Tagen mit neuem Wien-Flugplan eine sehr erfreuliche Zwischenbilanz“, so Moser in einer Aussendung.
Wie mehrfach berichtet, entbrannte auf dem Regionalmarkt vom Bodensee nach Wien mit der Gründung einer eigenen Airline des Flughafenbetreibers von St.Gallen-Altenrhein (ACH) ein ruinöser Wettbewerb zwischen drei Anbietern. Mit den drei zusätzlichen Tagesflügen der neuen 'Peoples Viennaline' und dem Einsatz größeren Geräts durch Mitbewerber Austrian verdoppelte sich ab Sommerflugplan 2011 das Angebot von werktäglich rund 300 auf 600 Sitze je Richtung. Trotz zahlreicher Promotionangebote sank damit die Gesamtauslastung auf der Strecke auf unter 40 Prozent, .
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