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Fraport: Bislang bis zu vier Millionen Euro Verlust wegen Streik

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Lufthansa-747 am Flugsteig C/D des Frankfurter Flughafens, © Fraport AG
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FRANKFURT - Der zweitägige Streik am Frankfurter Flughafen hat den Betreiber Fraport bisher bis zu vier Millionen Euro gekostet. "Die Verluste der Airlines sind darin nicht eingerechnet", sagte ein Fraport-Sprecher am Freitagnachmittag.

Nach Angaben der Lufthansa ist der ihr entstandene Verlust noch nicht ermittelt.

An Deutschlands größtem Flughafen hatten rund 200 Mitarbeiter auf dem Vorfeld am Donnerstag sieben Stunden nicht gearbeitet. Am Freitag wollten sie doppelt so lange streiken und für die kommende Woche haben sie eine noch härtere Gangart angekündigt.

© dpa-AFX | 17.02.2012 17:48




Leser-Kommentare (3)

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18.02.2012 20:54
an @Alle
Hallo,
wir haben mittlerweile 2 Threats die sich eigentlich mit dem gleichen Thema, den Streik in Frankfurt, beschäftigen.

Threat 1:" Flughafen vor zweitem Streiktag durch GdF" erstellt von @MD 11 am 17.2. 2012
Threat 2: Fraport: "Bislang bis zu 4 Millionen € Verlust wegen Streik", ebenfalls erstellt von @MD 11 am 18.2.2012
.
Im erstgenannten Threat geht es sehr lebhaft zu, mittlerweile 35 Beiträge !! Den Beiträgen beider Threats kann man aber entnehmen, dass es stets um den gleichen Themeninhalt geht.
Um doppelte Themen zu vermeiden, schlage ich vor, dass Sie weitere Beiträge zum Streik im erstgenannten Threat "Flughafen vor zweitem Streiktag durch "GdF" posten.
Den Titel könnte man ev. umbenennen in "Streik in Frankfurt durch GgF".

Dannn könnte man diesen Threat, in dem wir uns momentan befinden, in einigen Tagen löschen. Die hier geposteten Beiträge würde ich dann in Threat 1 übernehmen.
Fly-away
Moderator

Dieser Beitrag wurde am 18.02.2012 21:51 Uhr bearbeitet.
18.02.2012 19:17
Ohne die genaue Fakten zu kennen, finde ich die Forderung schon etwas, sagen wir mal, erstaunlich. Eine bestimmte Grppe des Personals will sich aufgrund ihrer relativen unentbehrlichkeit ein fettes Gehaltsplus erstreiken, ohne die übrigen 99% mit ins Boot zu nehmen. Sehr solidarisch erscheint mir das nicht, ich weiss, dass der Bodenverkehrsdienst der Fraport so ziemlich voe der Frage "friss' oder werde ausgegleidert" gestellt wurde.
Und das sind keine schlechtere oder unwürdigere Mitarbeiter, bloß weil sie viel leichter ersetzbar sind.
Die Hauptgeschädigten sind allerdings die Airlines (mal wieder), die Fluggäste (die unser aller Brot letztendlich bezahlen) und die Schaltermitarbeiter (mal wieder), denn die bekommen ja nun wirklich j e d e n Mist ab, Schnee, Eis, Runwaycloseure, Unfähigkeiten der Fraport (jedes Jahr mehrmals), Öffentliche-Dienststreik, Pilotenstreik (dasselbe Problem der fhelenden Solidarität), Montagsdemos naja, und jetzt die Vorfeldlotsen.
Aber wie gesagt, ich kenne da nicht alle Einzelheiten...
17.02.2012 18:18
Tja, Geld was man besser in das Personal hätte investieren sollen.


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