Unrentable Auflagen
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Alliance Airlines erwägt Verlegung nach Neuseeland

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Alliance Airlines Fokker 70, © Alliance Airlines

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BRISBANE - Der australische Werksflieger reagiert auf neue Behördenauflagen und will sein AOC nach Neuseeland verlegen. 

Dies erklärte Alliance CEO Scott McMillan in einem Interview mit Flight Global. Grund für einen Umzug seien neue Vorschriften der australischen Flugbehörde zum Einbau von globalen Satelliten Navigations-Systemen in ihre Flotte von 23 Fokker Jets der Reihen 70 und 100.

Daneben betreibt Alliance Airlines auch noch fünf Fokker 50 Turboprops.

Alliance Airlines ist derzeit primär im Werksverkehr für Bergbaufirmen aktiv, unterhält im Nordosten Australiens aber auch auf einigen Regionalstrecken Linienverkehre.

Erst kürzlich erwarb die Airline für einen Paketpreis von 15 Millionen US-Dollar die gesamte Fokker-Flotte von Austrian Airlines.

Im Zuge der schrittweisen Übernahme will die Airline künftig ab der (dann ehemaligen) Fokkerwerft von Austrian in Bratislava auch ACMI-Dienste anbieten. Dafür will Alliance Airlines in der Slowakei ein eigenes AOC beantragen.
© aero.at | 04.03.2016 14:41


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