Ausnahmegenehmigungen
Älter als 7 Tage

Unwetterbedingte Ausfälle am Frankfurter Flughafen

Flughafen Frankfurt
Gewitterwolken über dem Frankfurter Flughafen, © Björn Schmitt / world-of-aviation.de
FRANKFURT - Wegen Unwetters ist es in der Nacht zu Freitag am Frankfurter Flughafen zu mehreren Flugausfällen und Planänderungen gekommen.

Der Flughafenmanager sprach am Freitagmorgen von insgesamt drei ausgefallenen Flügen. 35 Starts hätten zudem mit Ausnahmegenehmigungen auf nach 23.00 Uhr verlegt werden müssen.

Wegen Blitzeinschlägen am Rollfeld war die Flugabfertigung mehrfach unterbrochen worden. Über 200 gestrandete Fluggäste verbrachten die Nacht in Betten im Transitbereich des Flughafens.

Für Freitag rechnet der Deutsche Wetterdienst mit "wieder auflebenden" Gewittern in Hessen. Vom Frankfurter Flughafen hieß es, man sei vorbereitet.
© dpa | 07.07.2017 07:32

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Beitrag vom 08.07.2017 - 22:04 Uhr
3 ausgefallene Flüge müssten allerdings falsch sein , ich bin am Freitag geflogen nach LIS und mein Flug hatte auch 2 Stunden Verspätung. Beim Blick auf die Anzeige Displays habe ich mindestens 10 Flüge gesehen die annulliert worden sind zwischen 18 und 21 Uhr.
Beitrag vom 08.07.2017 - 18:24 Uhr
Die tatsächlich willkürliche Grenze von 24Uhr

Normaler Betriebsschluss um 23:00 +1h bei besonderen Schwierigkeiten mit Genehmigung.
Ist eigentlich shon recht großzügig.

Selbst eine Gültigkeit des Nachtflugverbots 23:00 - 05:00 auch bei besonderen Wetterlagen wäre möglich.
Beitrag vom 08.07.2017 - 18:06 Uhr
3(!) Flüge ausgefallen???
Das ist eine Meldung Wert?

Bei Air Berlin werden täglich mehr Flüge bei strahlendem Sonneschein und leichter Briese gestrichen...

Ja, Fraport gibt jetzt vermutlich bei jedem ausgefallenen Flug eine eigene PM raus.
Das gehört zu der Kampagne mit der Flüge auch nach der völlig willkürlichen 24Uhr Grenze politisch durchgeboxt werden sollen, da diese Grenze für Fraport wirtschaftlich nicht zumutbar ist.
Wer Zynismus findet, darf ihn behalten ...


Zynismus finde ich in Ihren Beitrag. Die tatsächlich willkürliche Grenze von 24Uhr, nachdem auch bereits abgerollte Flüge nicht mehr starten dürfen, ist für Fluggäste und Airlinepersonal bei extreme Wetterlagen eine absolute Zumutung.
Viele Flughäfen haben Nachtflugrestriktionen. Eine derart unpraktikabele Handhabung auch bei extreme Wetterlagen gibt es meines Wissens nur in FRA. Der Flughafenbetreiber hat damit allerdings die wenigsten Schwierigkeiten, auch am nächsten Morgen werden Startgebühren fällig.


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