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United trifft auf Gegenwind

United Boeing 787
United Boeing 787, © United

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CHICAGO - Hurrikan "Harvey", der Nordkorea-Konflikt, der Preiswettkampf und höhere Treibstoffkosten bereiten United Continental große Probleme. Das Unternehmen senkte am Mittwoch deshalb bei einer Investorenkonferenz die Prognosen für den Umsatz und den Gewinn im dritten Quartal.

Beim Umsatz pro angebotenen Sitzkilometer rechnet United Continental jetzt mit einem Rückgang um drei bis fünf Prozent. Bisher hatte das Unternehmen mit einer Stagnation kalkuliert.

Die Gesellschaft, die im April mit einem rabiaten Rauswurf eines Passagiers aus einem überbuchten Flugzeug Negativ-Schlagzeilen gemacht hatte, will daher das Angebot nicht so stark erhöhen wie bisher gedacht.

Zudem werde die Marge auf Basis des Vorsteuergewinne unter anderem wegen der höher als bisher kalkulierten Kosten für Kerosin mit 8 bis 10 Prozent nicht so hoch ausfallen wie bisher erhofft.

Die Aktie der Fluggesellschaft gab in den ersten Handelsminuten rund fünf Prozent nach und baute damit die Verluste der vergangenen Wochen aus.
© dpa-AFX, aero.de | Abb.: Ingo Lang | 06.09.2017 16:20


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