Amphibienflugzeug
Älter als 7 Tage  

Chinesische AG600 absolviert Erstflug

ZHUHAI - Chinas erstes selbstgebautes großes Amphibienflugzeug AG600 ist an Heiligabend in Zhuhai zum Jungfernflug gestartet. Die AG600 hob um 9:39 Uhr Ortszeits flog vom Jinwan Civil Aviation Airport ab und landete etwa eine Stunde später wieder. Das Staatsfernsehen zeigte Live-Bilder des Flugs.

Die Nachrichtenagentur Xinhua sagte, das Flugzeug sei der "Beschützergeist des Meeres, der Inseln und Riffe".

AG600
Die AG600 hob am 24. Dezember 2017 in Zhuhai zum Erstflug ab, © China Internet

Das von AVIC entwickelte Flugzeug hat einen 39,6 Meter langen Rumpf und 38,8 Meter. Es hat eine maximale Reichweite von 2800 Meilen und ein maximales Startgewicht von 53,5 Tonnen. Angetrieben von vier Turboprop-Triebwerken, kann die AG600 50 Personen bei maritimen Such- und Rettungseinsätzen befördern und 12 Tonnen Wasser innerhalb von 20 Sekunden für Feuerwehreinsätze schöpfen, so chinesische Medien.

Das Flugzeug soll bisher 17 Aufträge von chinesischen Ministerien und Unternehmen erhalten haben.
© KS / flugrevue.de | 25.12.2017 10:48

Um einen Kommentar schreiben zu können, müssen Sie sich bei aero.de registrieren oder einloggen.

Beitrag vom 27.12.2017 - 22:44 Uhr
Modhinweis
Diverse Beiträge bearbeitet, bzw. gelöscht.
Gründe u.a.: Themaverfehlung (OT), Verletzung der Nutzungsregeln, -Bedingungen.
Ich bitte Sie sehr auf einen pfleglichen Umgang miteinander zurückzukehren.

Ich stelle darüberhinaus immer wieder fest, dass in vielen Beiträgen sehr schnell vom eigentlichen Thema abgewichen wird. Sollten Sie ein besonderes Anliegen haben steht es Ihnen frei dafür ein neues Thema zu eröffnen. Das muß sich nicht auf die aktuelle Berichtssituation beziehen.
Fly-away Moderator

Dieser Beitrag wurde am 27.12.2017 22:53 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 27.12.2017 - 17:29 Uhr
ForzaRWE hat Recht bis auf einen Punkt: die demographischen Probleme Chinas sind viel groesser als die Deutschlands oder Japans, bisher galt: Land reich und dann ueberaltert, fuer China gilt das erste Mal: middle income und ueberaltert wegen der Ein Kind Politik (oder: Maedchen Abtreiben Politik)

zu China sind 2 Sachen zu sagen: unfairer Marktzugang: das muss die westliche Welt konzertiert angehen
Chinas Investitionen: ob Kuka oder Volvo oder die oesterreichischen Zulieferer: da haetten auch deutsche oder amerikanische oder japanische Investoren zum Zuge koennen kommen, die haben aber nicht gewollt, alles legitim

die China Panik erinnert mich an die Japan Panik von 1987 - 1991, da ist auch nichts draus geworden

Mit dem keinen Unterschied das Japan zu seinen besten Zeiten weit davon entfernt war ein größeres BIP zu haben als die USA und auch werden die Arbeitskräfte in China nie knapp werden, sind halt ein paar Miliarden mehr als die Japaner.

Ist ja auch viel größer ...
Und hat deutlich größere strukturelle Probleme: Überalterung und neuerding auch Automatisierung, die sogar Billig-Arbeitsplätze in China kostet und so zu immer mehr sozialen Konflikten führt.

Der Skanadal bei KUKA und co. ist auch der das eine äußerst gut laufende Hightech Firma von der man erwarten kann das es ihr in Zukunft sogar noch besser geht überhaupt verkauft wird.

Wo ist da ein Skandal?
Wollen Sie den Eignern den Verkauf verbieten?
Auf welcher Basis?

Die Eigentümer müssen sich ohnehin schon an allerlei Gesetze die ihre unternehmerische Freiheit einschränken halten also kann der Staat auch hier eine ausgleichende Rolle spielen oder nicht?

Die Übernahmen anderer Firmen (Aixtron etc. - nur das ein Verkauf bei dem Laden halt Sinn gemacht hätte) wurden ja auch verboten.
Beitrag vom 27.12.2017 - 15:39 Uhr
ForzaRWE hat Recht bis auf einen Punkt: die demographischen Probleme Chinas sind viel groesser als die Deutschlands oder Japans, bisher galt: Land reich und dann ueberaltert, fuer China gilt das erste Mal: middle income und ueberaltert wegen der Ein Kind Politik (oder: Maedchen Abtreiben Politik)

zu China sind 2 Sachen zu sagen: unfairer Marktzugang: das muss die westliche Welt konzertiert angehen
Chinas Investitionen: ob Kuka oder Volvo oder die oesterreichischen Zulieferer: da haetten auch deutsche oder amerikanische oder japanische Investoren zum Zuge koennen kommen, die haben aber nicht gewollt, alles legitim

die China Panik erinnert mich an die Japan Panik von 1987 - 1991, da ist auch nichts draus geworden

Mit dem keinen Unterschied das Japan zu seinen besten Zeiten weit davon entfernt war ein größeres BIP zu haben als die USA und auch werden die Arbeitskräfte in China nie knapp werden, sind halt ein paar Miliarden mehr als die Japaner.

Ist ja auch viel größer ...
Und hat deutlich größere strukturelle Probleme: Überalterung und neuerding auch Automatisierung, die sogar Billig-Arbeitsplätze in China kostet und so zu immer mehr sozialen Konflikten führt.

Der Skanadal bei KUKA und co. ist auch der das eine äußerst gut laufende Hightech Firma von der man erwarten kann das es ihr in Zukunft sogar noch besser geht überhaupt verkauft wird.

Wo ist da ein Skandal?
Wollen Sie den Eignern den Verkauf verbieten?
Auf welcher Basis?


Stellenmarkt

Schlagzeilen

PaxEx.de Passenger Experience

Meistgelesene Artikel

Community

FLUGREVUE 05/2018

Take-off TV Video-Blog

Beeindruckende A320neo-Testflüge mit CFM-Triebwerken

Beeindruckende Testflüge des Airbus A320 neo mit dem Triebwerk LEAP von CFM International.

Shop

Es gibt neue
Nachrichten bei aero.de

Startseite neu laden