Kältewelle
Älter als 7 Tage

Überflutung in New Yorker Flughafen

WASHINGTON - Wegen eines von Kälte verursachten Rohrbruchs hat eines der sechs Terminals des größten New Yorker Flughafen John F. Kennedy zeitweise unter Wasser gestanden.

Ein Zuleitungsrohr für das Sprinklersystem sei eingefroren, sagte der Chef der zuständigen Hafenbehörde, Rick Cotton, am Sonntag (Ortszeit) dem US-Sender ABC.

JFK-Terminal unter Waaser, © Manu Schmid via Twitter

Das Terminal musste teilweise evakuiert werden, ankommende Flüge hätten für mehrere Stunden nicht landen können, meldete der US-Nachrichtensender CNN. Der Strom wurde laut offiziellen Angaben in dem betroffenen Bereich aus Sicherheitsgründen abgeschaltet.

Der Nordosten der USA kämpft seit Tagen mit Eiseskälte und Schnee. Am Sonntag brach die Kältewelle noch einige Minusrekorde im Nordosten der USA. So sanken die Temperaturen in Worcester im Bundesstaat Massachusetts auf minus 23 Grad Celsius. 1942 waren dort minus 21 Grad gemessen worden.

Ab diesem Montag soll sich laut Wetterdienst die Lage entlang der Ostküste allmählich entspannen, dann sollen die Temperaturen leicht steigen.
© dpa-AFX, aero.de | 08.01.2018 10:34


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