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Simbabwe kauft vier Boeing 777 von Malaysia Airlines

Air Zimbabwe Boeing 737-200
Air Zimbabwe Boeing 737-200, © Maarten Visser, CCBYSA

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HARARE - Die Regierung von Simbabwe kauft vier Boeing 777 von Malaysia Airlines. Die Maschinen sollen im Besitz der Regierung bleiben und an eine neue Airline namens Zimbabwe Airlines vermietet werden.

Wer hinter der neuen Airline steckt, ist bisher unklar. "Bloomberg" sieht den Staat als Eigner, "Reuters" berichtet von Spekulationen, die Familie Robert Mugabes könnte im Besitz der Airline sein. Finanzminister Patrick Chinamasa dementierte letzeres und wollte nicht kommentieren, ob auch die neue Airline staatlich ist.

Die marode staatliche Air Zimbabwe muss "einen glaubwürdigen Business Plan aufstellen", sagte er dagegen in Harare. Die Regierung kann es sich demzufolge nicht mehr leisten, Geld in die Verlust machende Airline zu stecken, das sei ein "Fass ohne Boden."

Air Zimbabwe hat Schulden in Höhe von 330 Millionen US-Dollar und hat Ende 2017 ein Drittel seiner Mitarbeiter entlassen. Zudem verlor die Airline im gleichen Zeitraum wegen Sicherheitsbedenken die Erlaubnis, Flüge in der Europäischen Union durchzuführen.
© aero.de (boa), Bloomberg | 12.04.2018 13:32


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