Studie
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Fluggepäck geht immer seltener verloren

GENF/FRANKFURT - Nach einer Studie des IT-Airlinedienstleisters Sita wurden im vergangenen Jahr im weltweiten Luftverkehr so wenige Gepäckstücke wie nie zuvor gestohlen, stark beschädigt oder deutlich verspätet ausgehändigt.

Der Wert von 5,57 Fällen pro 1.000 Passagiere markiere einen absoluten Tiefpunkt der Statistik, teilte das Unternehmen mit. Zehn Jahre zuvor war das Risiko noch mehr als drei Mal so hoch.

Das höchste Risiko tragen Fluggäste in Europa mit seinen vielen Umsteigeverbindungen, wo im Schnitt 6,94 Gepäckstücke betroffen waren. Für USA und Asien lauten die Werte 2,4 beziehungsweise 1,92 Koffer.

Sita rechnet mit weiteren Verbesserungen wegen verschärfter Anforderungen des Airline-Weltverbandes IATA zur 100-prozentigen Gepäckverfolgung.
© dpa-AFX | 19.04.2018 10:05


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