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A321 muss wegen Triebwerksausfalls in Tegel zwischenlanden

Lufthansa A321
Lufthansa Airbus A321, © Deutsche Lufthansa AG

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BERLIN - Ein Lufthansa-Flugzeug, das auf dem Weg von München nach Helsinki war, musste wegen eines Triebwerksausfalls in Berlin eine Sicherheitslandung absolvieren.

Am Montag kurz vor 10.00 Uhr ist der Airbus A321 laut einem Flughafensprecher mit nur einem laufenden Triebwerk auf dem Flughafen Tegel ohne Probleme gelandet. Die Flughafenfeuerwehr hat die Landung am Boden begleitet und beaufsichtigt. Niemand ist verletzt worden.

In dem Flugzeug mit der Flugnummer LH 2462 saßen 158 Passagiere. Start war in München gegen 8.40 Uhr. Um 12.10 Uhr Ortszeit sollte der Flug in Helsinki ankommen. Das Flugzeug sollte in Tegel untersucht und repariert werden. Nach Auskunft des Sprechers ist eine Landung mit nur einem von zwei Triebwerken unproblematisch.
© dpa-AFX | 07.05.2018 11:50

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Beitrag vom 08.05.2018 - 16:22 Uhr
...man kann aber einfach rechnen. 100000 Flüge/Tag, 1 Triebwerksausfall/Tag, macht 1 Ausfall/100000 Flüge. Mal davon ausgegegangen das der Ausfall des 2. TW unabhängig sind (streng mathematisch gesehen) macht das einen Doppelausfall/100000 Tage also ca. alle 250 Jahre. Bei 10 Ausfällen/Tag (also alle 10000Flüge) sind es ein Doppelausfall/1000Tage, also alle 2,5 Jahre.

Hier muss die Stochastik angewendet werden. Also ein 1:100 für den 1. mal 1: 100 für den 2. (zusätzlichen) = 100 mal 100 =100.000 Fall geht nicht. Da bin ich mir ganz sicher.

Ich meine mich zu erinnern, dass so gerechnet wird 1/100*1/100 +1/100+1/100 = 50.000

also doppelt so Häufig wie gefühlt.
Beitrag vom 08.05.2018 - 08:22 Uhr
Wenn man sich auf Herald Aviation so die immer häufigeren Fälle an Triebwerksausfällen zusammenstellt dann wird es wohl nicht mehr lange dauern bis mal alle beide ausfallen ....... woran wird sowas wohl liegen ?? kann sich jeder selbst fragen :-))

Manche stellen nur rethorische Fragen, man kann aber einfach rechnen. 100000 Flüge/Tag, 1 Triebwerksausfall/Tag, macht 1 Ausfall/100000 Flüge. Mal davon ausgegegangen das der Ausfall des 2. TW unabhängig sind (streng mathematisch gesehen) macht das einen Doppelausfall/100000 Tage also ca. alle 250 Jahre. Bei 10 Ausfällen/Tag (also alle 10000Flüge) sind es ein Doppelausfall/1000Tage, also alle 2,5 Jahre.

Ich habe diese Zahlen gefunden, das ist real noch besser. ICAO Report 2014 für ein Jahr beobachtet. CFM Triebwerk für B737/A320. 0,002 IFSD (Inflight shut down cruise) per 1000 Flt/hrs. Das wären 1 IFSD/500.000 hrs. Zu Beispiel LH 11Std/Tag = 125 Jahre. Bei einer Flotte von 160 Fliegern entspräche das einer Wahrscheinlichkeit von 1/284 Tage. Wobei die Qualität das Ausfalls nicht berücksichtigt ist, Vibrations oder einfach nur sinkender Ölstand oder Anzeigenfehler oder... Wäre die Realität mal interessant zu wissenoder die Zahlen von 2016/17 um zu schauen ob es netto wirklich mehr geworden sind.
Beitrag vom 08.05.2018 - 07:51 Uhr
Wenn man sich auf Herald Aviation so die immer häufigeren Fälle an Triebwerksausfällen zusammenstellt dann wird es wohl nicht mehr lange dauern bis mal alle beide ausfallen ....... woran wird sowas wohl liegen ?? kann sich jeder selbst fragen :-))

Manche stellen nur rethorische Fragen, man kann aber einfach rechnen. 100000 Flüge/Tag, 1 Triebwerksausfall/Tag, macht 1 Ausfall/100000 Flüge. Mal davon ausgegegangen das der Ausfall des 2. TW unabhängig sind (streng mathematisch gesehen) macht das einen Doppelausfall/100000 Tage also ca. alle 250 Jahre. Bei 10 Ausfällen/Tag (also alle 10000Flüge) sind es ein Doppelausfall/1000Tage, also alle 2,5 Jahre.


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