FORT WORTH - Die US-Fluggesellschaft American Airlines erholt sich langsam. Nach kräftigen Verlusten in der Vergangenheit betrug das Minus im zweiten Quartal nur noch 11 Millionen Dollar, wie die Gesellschaft am Mittwoch berichtete.
Im Vorjahreszeitraum hatte die zweitgrößte US-Linie noch 390 Millionen Dollar verloren. Steigende Passagierzahlen und höhere Ticketpreise haben die Lage jedoch entspannt. Der Umsatz stieg um 16 Prozent auf 5,7 Milliarden Dollar. Trotz hoher Spritpreise habe American Airlines merkliche Fortschritte erzielt, sagte Konzernchef Gerard Arpey im texanischen Fort Worth.
American Airlines war der Krise mit einem Sparkurs begegnet, der sich nun auszahlt. Die Gesellschaft baute die Kooperationen mit Wettbewerbern aus, legte Flugzeuge und ganze Strecken still. Zudem erneuert die Airline ihre Flotte. American Airlines bestellte bei Boeing 35 weitere Mittelstreckenflieger vom Typ 737- 800.
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