WIEN - Austrian Airlines richtet zum
Winterflugplan 2010/11 ihr Transfersystem zum Teil neu aus. Die Einrichtung einer siebenten
Umsteigewelle soll die Netzqualität um 300 auf wöchentlich 20.300
Umsteigeverbindungen verbessern, und gleichzeitig die Produktivität der
Flugzeuge und Crews deutlich anheben. Die zusätzlichen Verbindungen
kommen vor allem auf Reisen von Westeuopa in den Osten zum Tragen, teilte die Lufthansa-Konzerntochter mit.
Mit
der Umstellung der Transferknoten zum Winterflugplan 2010/2011 setzt
Austrian Airlines den nächsten wichtigen Schritt bei der Umsetzung ihrer
neuen Marktstrategie "Austrian Next Generation". Nach dem Einsatz
größerer Flugzeuge und mehr Flügen auf Strecken mit hohem
Passagieraufkommen wird jetzt das Flugnetz optimiert.
Neben den
positiven Netzeffekten ermöglicht die siebente Transitwelle auch einen
effektiveren Geräteeinsatz und damit bei gleichbleibender Flottengröße
für die Saison 2011/12 mehr Kapazität für zusätzliches Wachstum.
Austrian
Vorstände Andreas Bierwirth und Peter Malanik: "Unsere neue, aktive
Marktstrategie greift. Wir verbessern unser Angebot gezielt und gewinnen
damit Kunden und Marktanteile zurück. Mit dem neuen Netzwerkdesign
liefern wir unseren Kunden das nächste Argument, mit uns zu fliegen."
Austrian
Airlines betreibt auf ihrer Drehscheibe Wien mit einer
Minimumtransitzeit von 25 Minuten nicht nur den schnellsten Hub, sondern
auch jenen mit den meisten Reisezielen in Europa. Austrian fliegt von
Wien aus 105 europäische Destinationen an. In Zentral- und Osteuropa
sind Austrian Airlines mit 42 Reisezielen Marktführer.
Dazu kommt mit
Tripolis, Kairo, Tel Aviv, Amman, Damaskus, Erbil, Teheran und Dubai
auch ein dichtes Streckennetz im Nahen Osten. Das gesamte Austrian-Netz
umfasst rund 130 Destinationen, davon 9 im interkontinentalen
Langstreckenverkehr (USA und Asien).
© Bob Gedat, Edition Airside / aero.at | Abb.: Austrian Airlines | 06.07.2010 11:31
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