BERLIN - Im Tarifkonflikt um die Beschäftigten im Bodenverkehr der Berliner Flughäfen hat es am Mittwoch keine Einigung gegeben. Dies teilten die Arbeitgeber am Donnerstag mit.
Die Gewerkschaft Verdi habe das durch GlobeGround Berlin (GGB), Ground Service International (GSI) und Acciona vorgelegte erweiterte Angebot für die rund 1700 Mitarbeiter abgelehnt. Wie es nach der gescheiterten vierten Verhandlungsrunde nun weitergehen wird, ist offen.
Neben Einkommenserhöhungen geht es um die Einbeziehung von GSI in die GlobeGround-Tarifverträge und das Vermeiden von Gehaltskürzungen bei Acciona. Die drei Unternehmen kümmern sich in Tegel und Schönefeld um die Passagier- und Gepäckabfertigung und verladen die Fracht. Bei einem Warnstreik am 27. Mai kam es zu zu Flugausfällen und Verspätungen.
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