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EADS: Noch keine Lösung bei A400M

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MÜNCHEN - Im Streit um die Milliarden-Mehrkosten beim Militärtransporter Airbus A400M spielt der Rüstungskonzern EADS weiter auf Zeit. Es sei zu früh, endgültig über den Kompromissvorschlag der sieben Käuferländer zur Aufteilung der Kosten zu entscheiden.

Es müssten noch bestimmte Punkte geklärt werden, teilte EADS am Mittwoch in München mit. Die Bundesregierung hatte zuvor eine zeitnahe Entscheidung des EADS-Konzerns erwartet.

© dpa | 17.02.2010 12:29




Leser-Kommentare (1)

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17.02.2010 14:44
Endlich hoffe nur das es das jetzt war ....!!!
Die BW braucht den A400M dringend ....und am besten auch die Stückzahl mit den versprochenen Leistungsdaten !!!
Man kann nicht immer mehr Auslandseinsätze machen und nicht die nötige Ausrüstung zur verfügung stellen ....!!!
Wenn EADS nur 48 Stück für die Summe liefert würde ik lieber noch 12 C17 kaufen dann hätte die BW genügend gutes Gerät für heutige und zukünftige Einsätze.....!!!
Ach und noch mal zu den Kosten ....die C17 hatte nach 120 Stück schon die geplanten Kosten für 210 Jets überstiegen .....denn vorgesehen waren für 210 Jets 41.7 Milliarden .....120 kosteten 43 Milliarden ......wenn man das sieht kann man das beim A400M "besser nachvollziehen" !!!!


Dieser Beitrag wurde am 17.02.2010 14:53 Uhr bearbeitet.


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