SALZBURG - Wie die Kreditschutzverbände AKV und KSV in einer Aussendung mitteilten, wurde heute vom Landesgericht Salzburg über die erst 2007 gegründete Flugschule Flighttrack Training GmbH das Konkursverfahren eröffnet. Das am Flughafen Salzburg tätige Unternehmen dürfte Schulden in Höhe von 2 Millionen Euro haben.
Als Gründe für den wirtschaftlichen Niedergang nannte das Unternehmen zahlreiche krisenbedingte Kündigungen von Ausbildungsvereinbarungen im Jahre 2009, u. a. auch von Großkunden wie der AUA und Tyrolean Airways.
Interesse an FortführungDas Bemühen von Flighttrack Training, die Ausfälle durch private Flugschüler auszugleichen, blieb nach Firmenangaben ohne den gewünschten Erfolg. Ein Großteil der Passiva (rund 1 Million Euro) soll aber aus bereits erbrachten Leistungen bestehen, die nicht abgerechnet werden können. So soll es auch bereits Interessenten geben, die die in Bedrängnis geratene Flugschule weiterführen wollen.
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