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Minus im vierten Quartal

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United Airlines kommt nicht aus den roten Zahlen

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United Airlines Boeing 777 in Frankfurt, © Deutsche Lufthansa AG
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CHICAGO - Die United-Airlines-Mutter UAL kämpft weiter mit der weltweiten Luftfahrtkrise und kam auch im Schlussquartal 2009 nicht aus den roten Zahlen. Im vierten Quartal stand trotz deutlich reduzierter Kerosin- und Lohnkosten ein Minus von 240 Millionen Dollar (rund 170 Mio Euro). Damit lag der Verlust zwar unter dem des Vorjahres, als vor allem die hohen Ölpreise belasteten, aber über dem des Vorquartals.

Der Umsatz sei im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 4,193 Milliarden Dollar gesunken, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Chicago mit. Hier sank vor allem der Erlös der Stammmarke United Airlines, die mit drei Milliarden Dollar rund zwölf Prozent weniger umsetzte als noch vor einem Jahr.

Im gesamten Jahr 2009 fiel der Erlös des Konzerns um fast ein Fünftel auf 16,3 Milliarden Dollar. Unter dem Strich belief sich der Verlust im vergangenen Jahr auf 651 Millionen Dollar nach minus 5,4 Milliarden Dollar im Vorjahr, als vor allem die hohen Kosten für Kerosin das Unternehmen tief in die roten Zahlen gerissen hatten.

Experten hatten allerdings mit einem noch schlechteren Ergebnis gerechnet - die UAL-Aktie legte vorbörslich zu.

© dpa-AFX | Abb.: Photograph provided courtesy of Denver International Airport | 27.01.2010 15:30




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