Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Boeing 787-9 von Lufthansa steuerte ...

Beitrag 16 - 30 von 35
Beitrag vom 09.12.2025 - 17:52 Uhr
Usertop_pax
User (337 Beiträge)
Im November schrieb Tim Würfel, ein Lufthansapilot, seit 40 Jahren LH-Pilot, dem hier nachgesagt wurde, "immer sehr sachlich, reflektiert und wenig angreifbar im Kern" zu sein:

Während ich die Bemühungen um die Flugsicherheit weiterhin als beispielhaft wahrnehme sind andere Begriffe, mit denen man sich gerne historisch identifizieren möchte, verblasst ...

Haben sich diese sicherheitsrelevanten Vorfälle in den letzten 3 Wochen zugetragen? Hat der Herr Würfel das vielleicht nur nicht mitbekommen? Hatte er Urlaub? Oder gibt es hier einen Zusammenhang zu dem aktuellen Tarifkonflikt?
Fragen über Fragen ...


Ein ziemlich sinnfreier und lächerlicher Kommentar. Und Tims Beitrag im Crew Portal in so einen Zusammenhang zu setzen, naja.... mindestens Themaverfehlung!


Wenn es dem eigenen Narrativ hilft...
Welchem Narrativ hilft es denn?
Einmal sagt eine interne Quelle, alles super, dann sagen andere interne Quellen, alles nicht so super. Einmal wird Unkonkretes als sachlich gelobt, dann wieder Unkonkretes als Diffus qualifiziert. Ich kann da kein übergreifendes Narrativ erkennen.

Einigen wir uns, wie im Kindergarten, Sie und Christian159 haben immer Recht und ziehen immer die richtigen Schlüsse, haben immer die richtigen Informationen und immer den Blick aufs Ganze... Gratulation.
Beitrag vom 09.12.2025 - 18:02 Uhr
UserChristian159
User (1593 Beiträge)
Im November schrieb Tim Würfel, ein Lufthansapilot, seit 40 Jahren LH-Pilot, dem hier nachgesagt wurde, "immer sehr sachlich, reflektiert und wenig angreifbar im Kern" zu sein:

> Während ich die Bemühungen um die Flugsicherheit weiterhin als beispielhaft wahrnehme sind andere Begriffe, mit denen man sich gerne historisch identifizieren möchte, verblasst ...

Haben sich diese sicherheitsrelevanten Vorfälle in den letzten 3 Wochen zugetragen? Hat der Herr Würfel das vielleicht nur nicht mitbekommen? Hatte er Urlaub? Oder gibt es hier einen Zusammenhang zu dem aktuellen Tarifkonflikt?
Fragen über Fragen ...


Ein ziemlich sinnfreier und lächerlicher Kommentar. Und Tims Beitrag im Crew Portal in so einen Zusammenhang zu setzen, naja.... mindestens Themaverfehlung!


Wenn es dem eigenen Narrativ hilft...
Welchem Narrativ hilft es denn?
Einmal sagt eine interne Quelle, alles super, dann sagen andere interne Quellen, alles nicht so super. Einmal wird Unkonkretes als sachlich gelobt, dann wieder Unkonkretes als Diffus qualifiziert. Ich kann da kein übergreifendes Narrativ erkennen.

Einigen wir uns, wie im Kindergarten, Sie und Christian159 haben immer Recht und ziehen immer die richtigen Schlüsse, haben immer die richtigen Informationen und immer den Blick aufs Ganze... Gratulation.

Worauf sollten wir uns einigen?
Ich habe lediglich auf einen - aus meiner Sicht - Widerspruch hingewiesen. Sie haben doch hier die Gelegenheit, diesen aus der Welt zu schaffen. Ist "das Bemühungen um die Flugsicherheit weiterhin als beispielhaft", wie das Tim behauptet? Oder nicht, wie das z.B. @Heinzi behauptet?
Beitrag vom 09.12.2025 - 18:16 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (3941 Beiträge)
Um mal auf den Aero.de Artikel zurückzukommen.

Beruhigend klingt der Vorfall nun nicht gerade.

Interessant wäre es doch zu erfahren:
wer hat den, und wann wurde der Fehler bemerkt und wer hat das Routing korrigiert?
Beitrag vom 09.12.2025 - 18:28 Uhr
Usercontrail55
User (5918 Beiträge)
Im November schrieb Tim Würfel, ein Lufthansapilot, seit 40 Jahren LH-Pilot, dem hier nachgesagt wurde, "immer sehr sachlich, reflektiert und wenig angreifbar im Kern" zu sein:

> Während ich die Bemühungen um die Flugsicherheit weiterhin als beispielhaft wahrnehme sind andere Begriffe, mit denen man sich gerne historisch identifizieren möchte, verblasst ...

Haben sich diese sicherheitsrelevanten Vorfälle in den letzten 3 Wochen zugetragen? Hat der Herr Würfel das vielleicht nur nicht mitbekommen? Hatte er Urlaub? Oder gibt es hier einen Zusammenhang zu dem aktuellen Tarifkonflikt?
Fragen über Fragen ...


Ein ziemlich sinnfreier und lächerlicher Kommentar. Und Tims Beitrag im Crew Portal in so einen Zusammenhang zu setzen, naja.... mindestens Themaverfehlung!


Wenn es dem eigenen Narrativ hilft...
Welchem Narrativ hilft es denn?
Einmal sagt eine interne Quelle, alles super, dann sagen andere interne Quellen, alles nicht so super. Einmal wird Unkonkretes als sachlich gelobt, dann wieder Unkonkretes als Diffus qualifiziert. Ich kann da kein übergreifendes Narrativ erkennen.

Einigen wir uns, wie im Kindergarten, Sie und Christian159 haben immer Recht und ziehen immer die richtigen Schlüsse, haben immer die richtigen Informationen und immer den Blick aufs Ganze... Gratulation.
Was wollen Sie denn von mir? Ich habe doch garnicht auf Ihren Beitrag geantwortet, oder sind Sie auch @lg2? Soll es hier ja alles geben.
Beitrag vom 09.12.2025 - 20:23 Uhr
UserX-Ray
User (868 Beiträge)
Bild würde schreiben: "LH beinahe mit Rakete kollidiert" :D

Das ist gar nicht so weit hergeholt:

"Beinahe-Katastrophe am Himmel"

"Am 13. November entging ein Lufthansa-Flug nur knapp einer potenziellen Katastrophe."

"Erst durch das Eingreifen der Flugsicherung konnte eine Tragödie verhindert werden."

Medien im Jahr 2025.

 https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/beinahe-katastrophe-am-himmel-lufthansa-maschine-flog-fast-in-raketen-sperrzone/ar-AA1S0Tfm
Beitrag vom 09.12.2025 - 20:34 Uhr
UserFRAHAM
User (1260 Beiträge)
msn ist aber auch Qualitätsjournalismus. Click-Bait-SKills gehören bei denen zu Einstellungsvoraussetzungen.
Beitrag vom 09.12.2025 - 21:22 Uhr
UserX-Ray
User (868 Beiträge)
msn ist aber auch Qualitätsjournalismus. Click-Bait-SKills gehören bei denen zu Einstellungsvoraussetzungen.

Sicher, wobei der zitierte Artikel allerdings ursprünglich vom Kölner Express stammt. Dieser bezieht sich dann wiederum auf @t-online, dem nach eigener Aussage "mit Abstand reichweitenstärksten digitalen Nachrichtenangebot Deutschlands". Und dort wird über diesen "Vorfall" ähnlich reißerisch getitelt ("potenziell tödliche Panne"). Sowas lesen dann Millionen Konsumenten, das ist schon ziemlich schaurig.
Beitrag vom 09.12.2025 - 22:19 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (3941 Beiträge)
msn ist aber auch Qualitätsjournalismus. Click-Bait-SKills gehören bei denen zu Einstellungsvoraussetzungen.

Sicher, wobei der zitierte Artikel allerdings ursprünglich vom Kölner Express stammt. Dieser bezieht sich dann wiederum auf @t-online, dem nach eigener Aussage "mit Abstand reichweitenstärksten digitalen Nachrichtenangebot Deutschlands". Und dort wird über diesen "Vorfall" ähnlich reißerisch getitelt ("potenziell tödliche Panne"). Sowas lesen dann Millionen Konsumenten, das ist schon ziemlich schaurig.

Ja aber war es das nicht, eine potenziell (lt. Duden: möglich (im Gegensatz zu wirklich), denkbar; der Anlage, Möglichkeit nach [vorhanden]; vielleicht zukünftig) tödliche Panne?

Offenbar hat nur diese Maschinen, bei der Streckenplanung, beim Start und beim fast Einflug in die Zone nichts gewusst. Man mag sich nicht vorstellen was hätte passieren können, wenn sie denn eingeflogen wäre und zur gleichen Zeit die Rakete gestartet und vielleicht explodiert wäre. Eas ja z.Zt. durchaus ab und an mal vorkommt.

Btw. Was wäre hier wohl los, wenn es eine Maschine von DE, einem Low Cost Carrier oder einer der 'nicht so hoch angesehenen' Airlines gewesen wäre... .
Beitrag vom 09.12.2025 - 23:48 Uhr
UserX-Ray
User (868 Beiträge)
Btw. Was wäre hier wohl los, wenn es eine Maschine von DE, einem Low Cost Carrier oder einer der 'nicht so hoch angesehenen' Airlines gewesen wäre... .

Da wäre hier vermutlich auch nicht mehr los als jetzt.

Es ist doch offensichtlich, dass die Informationslage in den Medien sehr dürftig ist. Eigentlich gibt es nur ein paar anonyme Anschuldigungen gemischt mit sehr vielen Konjunktiven. Das ist viel zu wenig um sich ein klares Bild zu machen.

Hinzu kommt, dass die dramatischen Übertreibungen der Medien ja wohl unstrittig sind. Da wird eine leichte Kursänderung von 214 Grad auf 183 Grad doch glatt als "ein scharfes Abdrehen nach Süden" verkauft. Ich würde auch erwarten, dass so eine "Beinahe-Tragödie" etwas mehr nach sich zieht, als nur einen SPIEGEL-Artikel. Gibt es denn eine behördliche Untersuchung zu dieser "potenziell tödlichen Panne"? Haben Sie da eine Info?

Vielleicht könnten Sie ja auch mal auf das Argument von @Christian159 eingehen, dass die kolportierten Anschuldigungen bezüglich der mangelnden Flugsicherheit bei LH diametral zu den kürzlichen (sehr sachlichen!) Aussagen von Herrn Würfel stehen, die ja auch bei ihnen auf Wohlwollen gestoßen sind. Nochmal zur Erinnerung: Das ist der Pilot, dessen Wort bei LH viel Gewicht hat, weil er frei seine Meinung äußern kann und deshalb bei der Geschäftsleitung zu "Cappu und Kuchen" eingeladen wird. Wie erklären Sie sich diesen Widerspruch zum SPIEGEL-Artikel?
Beitrag vom 10.12.2025 - 08:38 Uhr
UserHeinzi
User (418 Beiträge)
Erkennbar ist allerdings bei LH über die letzten 30 Jahre, dass man in vielen Bereichen auch nur noch macht, was gesetzlich erforderlich ist und keine Standards mehr setzt, wie in der Vergangenheit. Auch eine Sicherheitsabteilung des Flugbetriebs war vor der Aschewolke in Island bald wöchentlich mit Mahnungen an alle Beteiligten am Flugbetrieb zu hören. Häufig laut, unbequem und in den Forderungen nicht günstig. Damals wurde deren Leiter abgesägt, danach kamen Ja-sager und letztlich wurde der Aufgabenbereich der Abteilung einfach geändert. Heute sind sie quasi mundtot und mischen sich nicht mehr ein.
Zur Belastung auf Nachtflügen wurden Flightreports eingefordert. Als diese dann mit teils heftigen Kommentaren in größerer Zahl kamen, wurden diese klein geredet und abgebügelt nach dem Motto, es ginge nicht um Übermüdung, sondern Bequemlichkeit. Man solle unterwegs nicht feiern, sondern sich ausruhen, dann seien lange Nachtflüge auch zu zweit kein Problem. Beispiele gäbe es noch viele.

Okay, dann hat der Tim das wohl nur so daher gesagt, das mit der Flugsicherheit. Mag sein ...>

Tim hat auch nue eine Meinung, wie alle hier und auch bei allem Respekt, die nichtimmer die einzig richtige. Zudem habe ich Tatsachen beschrieben,die man bewerten kann wie man mag. Ich finde sie sicherheitspolitisch zweifelhaft, Sie, oder er, vielleicht nicht. Da kann sich jeder seine Meinung zu bilden.
Beitrag vom 10.12.2025 - 08:46 Uhr
UserHeinzi
User (418 Beiträge)
Um mal auf den Aero.de Artikel zurückzukommen.

Beruhigend klingt der Vorfall nun nicht gerade.

Interessant wäre es doch zu erfahren:
wer hat den, und wann wurde der Fehler bemerkt und wer hat das Routing korrigiert?>

Im Zweifel die Crew. Die sollten Ihre NOTAMS auch mal lesen. "The final decision rests with the captain", der dann einfach mal sagen sollte "Fliege ich so nicht". Allerdings würde mich wundern, wenn die Flugsicherung dieser Sektoren überhaupt eine Freigabe durch das Gebiet gegebwn hätten, bzw. ohne Warnung. Insofern würde ich es zwar als grobe Fahrlässigkeit oder auch Vorsatz der Flugplaner einstufen, da durch zu fliegen, aber unmittelbare Gefahr bestand nun noch nicht, solange man da nicht aktuell eingeflogen wäre.aber eine potentiell akzeptierte vielleicht, die nun schon als Firmenpolitik nicht sein sollte, wenn einem Sicherheit or Geld geht, wie seitens LH propagiert wird
Beitrag vom 10.12.2025 - 09:19 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (3941 Beiträge)
Btw. Was wäre hier wohl los, wenn es eine Maschine von DE, einem Low Cost Carrier oder einer der 'nicht so hoch angesehenen' Airlines gewesen wäre... .

Da wäre hier vermutlich auch nicht mehr los als jetzt.

;)

Es ist doch offensichtlich, dass die Informationslage in den Medien sehr dürftig ist. Eigentlich gibt es nur ein paar anonyme Anschuldigungen gemischt mit sehr vielen Konjunktiven. Das ist viel zu wenig um sich ein klares Bild zu machen.

Hinzu kommt, dass die dramatischen Übertreibungen der Medien ja wohl unstrittig sind. Da wird eine leichte Kursänderung von 214 Grad auf 183 Grad doch glatt als "ein scharfes Abdrehen nach Süden" verkauft. Ich würde auch erwarten, dass so eine "Beinahe-Tragödie" etwas mehr nach sich zieht, als nur einen SPIEGEL-Artikel. Gibt es denn eine behördliche Untersuchung zu dieser "potenziell tödlichen Panne"? Haben Sie da eine Info?

Nein habe ich nicht. Ich bin auch nur auf Ihre Argumentation 'es wäre keine potenziell tödliche Panne' gewesen eingegangen und dagegen argumentiert.
Ich meinte (und meine es immer noch): war es doch.

Vielleicht könnten Sie ja auch mal auf das Argument von @Christian159 eingehen, dass die kolportierten Anschuldigungen bezüglich der mangelnden Flugsicherheit bei LH diametral zu den kürzlichen (sehr sachlichen!) Aussagen von Herrn Würfel stehen, die ja auch bei ihnen auf Wohlwollen gestoßen sind. Nochmal zur Erinnerung: Das ist der Pilot, dessen Wort bei LH viel Gewicht hat, weil er frei seine Meinung äußern kann und deshalb bei der Geschäftsleitung zu "Cappu und Kuchen" eingeladen wird. Wie erklären Sie sich diesen Widerspruch zum SPIEGEL-Artikel?

Nein muss ich nicht, da ich diesen User nicht mehr ernst nehme und es in der Diskussion und im Artikel auch überhaupt nicht um das von ihm eingebrachte geht.
Beitrag vom 10.12.2025 - 09:24 Uhr
UserChristian159
User (1593 Beiträge)
Erkennbar ist allerdings bei LH über die letzten 30 Jahre, dass man in vielen Bereichen auch nur noch macht, was gesetzlich erforderlich ist und keine Standards mehr setzt, wie in der Vergangenheit. Auch eine Sicherheitsabteilung des Flugbetriebs war vor der Aschewolke in Island bald wöchentlich mit Mahnungen an alle Beteiligten am Flugbetrieb zu hören. Häufig laut, unbequem und in den Forderungen nicht günstig. Damals wurde deren Leiter abgesägt, danach kamen Ja-sager und letztlich wurde der Aufgabenbereich der Abteilung einfach geändert. Heute sind sie quasi mundtot und mischen sich nicht mehr ein.
Zur Belastung auf Nachtflügen wurden Flightreports eingefordert. Als diese dann mit teils heftigen Kommentaren in größerer Zahl kamen, wurden diese klein geredet und abgebügelt nach dem Motto, es ginge nicht um Übermüdung, sondern Bequemlichkeit. Man solle unterwegs nicht feiern, sondern sich ausruhen, dann seien lange Nachtflüge auch zu zweit kein Problem. Beispiele gäbe es noch viele.

Okay, dann hat der Tim das wohl nur so daher gesagt, das mit der Flugsicherheit. Mag sein ...>

Tim hat auch nue eine Meinung, wie alle hier und auch bei allem Respekt, die nichtimmer die einzig richtige. Zudem habe ich Tatsachen beschrieben,die man bewerten kann wie man mag. Ich finde sie sicherheitspolitisch zweifelhaft, Sie, oder er, vielleicht nicht. Da kann sich jeder seine Meinung zu bilden.

Ach, ich habe zur Sicherheitspolitik gar keine Meinung, nur war vor ein paar Tagen Tim's Meinung hier noch bei dem einen oder anderen über jeden Zweifel erhaben, inkl. Ergüssen, welchen Stellenwert diese selbst in der Geschäftsleitung hat, und plötzlich - wenn es nicht mehr ins Narrativ passt - kommen Zweifel an Tims's Ansichten auf.

Das finde ich total spannend :)
Beitrag vom 10.12.2025 - 09:26 Uhr
UserF11
einfach nur Pax...
User (1274 Beiträge)
Waren es nicht die gleichen Flugplaner, die vor kurzem eine A350 von München nach Kapstadt rund um Afrika leiten mussten, weil - aus bisher "ungeklärtem Grund" - die erforderlichen Überflugrechte nicht vorlagen, vermutlich weil sie für diesen Tag nicht beantragt waren?
Quelle:  https://frankfurtflyer.de/fehlende-genehmigung-lufthansa-a350-muss-drei-stunden-umweg-um-afrika-fliegen/
Beitrag vom 10.12.2025 - 09:37 Uhr
UserAerLingus
User (193 Beiträge)
"[...] wahrscheinlich tankte der Dreamliner beim rund zweistündigen Zwischenstopp in der Dominikanischen Republik [...] nach."

Oder die Piloten wollten sich die Beine vertreten, Stichwort DVT. Oder sie mussten mal auf die Toilette.