Beitrag vom 10.12.2025 - 11:16 Uhr
Erkennbar ist allerdings bei LH über die letzten 30 Jahre, dass man in vielen Bereichen auch nur noch macht, was gesetzlich erforderlich ist und keine Standards mehr setzt, wie in der Vergangenheit. Auch eine Sicherheitsabteilung des Flugbetriebs war vor der Aschewolke in Island bald wöchentlich mit Mahnungen an alle Beteiligten am Flugbetrieb zu hören. Häufig laut, unbequem und in den Forderungen nicht günstig. Damals wurde deren Leiter abgesägt, danach kamen Ja-sager und letztlich wurde der Aufgabenbereich der Abteilung einfach geändert. Heute sind sie quasi mundtot und mischen sich nicht mehr ein.
Zur Belastung auf Nachtflügen wurden Flightreports eingefordert. Als diese dann mit teils heftigen Kommentaren in größerer Zahl kamen, wurden diese klein geredet und abgebügelt nach dem Motto, es ginge nicht um Übermüdung, sondern Bequemlichkeit. Man solle unterwegs nicht feiern, sondern sich ausruhen, dann seien lange Nachtflüge auch zu zweit kein Problem. Beispiele gäbe es noch viele.
Okay, dann hat der Tim das wohl nur so daher gesagt, das mit der Flugsicherheit. Mag sein ...>
Tim hat auch nue eine Meinung, wie alle hier und auch bei allem Respekt, die nichtimmer die einzig richtige. Zudem habe ich Tatsachen beschrieben,die man bewerten kann wie man mag. Ich finde sie sicherheitspolitisch zweifelhaft, Sie, oder er, vielleicht nicht. Da kann sich jeder seine Meinung zu bilden.
Ach, ich habe zur Sicherheitspolitik gar keine Meinung, nur war vor ein paar Tagen Tim's Meinung hier noch bei dem einen oder anderen über jeden Zweifel erhaben, inkl. Ergüssen, welchen Stellenwert diese selbst in der Geschäftsleitung hat, und plötzlich - wenn es nicht mehr ins Narrativ passt - kommen Zweifel an Tims's Ansichten auf.
Vielleicht weil Sie sich mangels Sachkenntnis keine fundierte Meinung leisten wollen. Das wäre ja dann auch gut so. Tim würfel ist ein geschätzter Mitarbeiter seiner Berufsgruppe, aber das schließt doch nicht aus, dass man nicht immer bis ins letzte Detail seiner Meinung sein muss.
Das finde ich total spannend :)
>
Das Spannende ist eigentlich nur Ihre Auslegung von Aussagen. Obwohl, auch wenig spannend, sondern vorhersehbar.
Beitrag vom 10.12.2025 - 11:18 Uhr
Waren es nicht die gleichen Flugplaner, die vor kurzem eine A350 von München nach Kapstadt rund um Afrika leiten mussten, weil - aus bisher "ungeklärtem Grund" - die erforderlichen Überflugrechte nicht vorlagen, vermutlich weil sie für diesen Tag nicht beantragt waren?
Quelle:
https://frankfurtflyer.de/fehlende-genehmigung-lufthansa-a350-muss-drei-stunden-umweg-um-afrika-fliegen/
>
Wie ich von Freunden hörte, wurden Rechnungen für die Überflüge wohl nicht rechtzeitig bezahlt...
Beitrag vom 10.12.2025 - 12:15 Uhr
Erkennbar ist allerdings bei LH über die letzten 30 Jahre, dass man in vielen Bereichen auch nur noch macht, was gesetzlich erforderlich ist und keine Standards mehr setzt, wie in der Vergangenheit. Auch eine Sicherheitsabteilung des Flugbetriebs war vor der Aschewolke in Island bald wöchentlich mit Mahnungen an alle Beteiligten am Flugbetrieb zu hören. Häufig laut, unbequem und in den Forderungen nicht günstig. Damals wurde deren Leiter abgesägt, danach kamen Ja-sager und letztlich wurde der Aufgabenbereich der Abteilung einfach geändert. Heute sind sie quasi mundtot und mischen sich nicht mehr ein.
Zur Belastung auf Nachtflügen wurden Flightreports eingefordert. Als diese dann mit teils heftigen Kommentaren in größerer Zahl kamen, wurden diese klein geredet und abgebügelt nach dem Motto, es ginge nicht um Übermüdung, sondern Bequemlichkeit. Man solle unterwegs nicht feiern, sondern sich ausruhen, dann seien lange Nachtflüge auch zu zweit kein Problem. Beispiele gäbe es noch viele.
Okay, dann hat der Tim das wohl nur so daher gesagt, das mit der Flugsicherheit. Mag sein ...>
Tim hat auch nue eine Meinung, wie alle hier und auch bei allem Respekt, die nichtimmer die einzig richtige. Zudem habe ich Tatsachen beschrieben,die man bewerten kann wie man mag. Ich finde sie sicherheitspolitisch zweifelhaft, Sie, oder er, vielleicht nicht. Da kann sich jeder seine Meinung zu bilden.
Ach, ich habe zur Sicherheitspolitik gar keine Meinung, nur war vor ein paar Tagen Tim's Meinung hier noch bei dem einen oder anderen über jeden Zweifel erhaben, inkl. Ergüssen, welchen Stellenwert diese selbst in der Geschäftsleitung hat, und plötzlich - wenn es nicht mehr ins Narrativ passt - kommen Zweifel an Tims's Ansichten auf.
Vielleicht weil Sie sich mangels Sachkenntnis keine fundierte Meinung leisten wollen. Das wäre ja dann auch gut so. Tim würfel ist ein geschätzter Mitarbeiter seiner Berufsgruppe, aber das schließt doch nicht aus, dass man nicht immer bis ins letzte Detail seiner Meinung sein muss.
Nur dass er nicht irgendeiner der 100000 Mitarbeiter ist und die Lufthansa auch intern, aus seinen Funktionen, seit einigen Jahrzehnten besser kennt, als viele der 99999 anderen MA.
Das habe ich hier zumindest mal so gelesen…
https://www.aero.de/forum/Kommentare-zu-aktuellen-Nachrichten/Lufthansa-schafft-den-Turnaround/ Beitrag vom 10.12.2025 - 13:47 Uhr
Erkennbar ist allerdings bei LH über die letzten 30 Jahre, dass man in vielen Bereichen auch nur noch macht, was gesetzlich erforderlich ist und keine Standards mehr setzt, wie in der Vergangenheit. Auch eine Sicherheitsabteilung des Flugbetriebs war vor der Aschewolke in Island bald wöchentlich mit Mahnungen an alle Beteiligten am Flugbetrieb zu hören. Häufig laut, unbequem und in den Forderungen nicht günstig. Damals wurde deren Leiter abgesägt, danach kamen Ja-sager und letztlich wurde der Aufgabenbereich der Abteilung einfach geändert. Heute sind sie quasi mundtot und mischen sich nicht mehr ein.
Zur Belastung auf Nachtflügen wurden Flightreports eingefordert. Als diese dann mit teils heftigen Kommentaren in größerer Zahl kamen, wurden diese klein geredet und abgebügelt nach dem Motto, es ginge nicht um Übermüdung, sondern Bequemlichkeit. Man solle unterwegs nicht feiern, sondern sich ausruhen, dann seien lange Nachtflüge auch zu zweit kein Problem. Beispiele gäbe es noch viele.
Okay, dann hat der Tim das wohl nur so daher gesagt, das mit der Flugsicherheit. Mag sein ...>
Tim hat auch nue eine Meinung, wie alle hier und auch bei allem Respekt, die nichtimmer die einzig richtige. Zudem habe ich Tatsachen beschrieben,die man bewerten kann wie man mag. Ich finde sie sicherheitspolitisch zweifelhaft, Sie, oder er, vielleicht nicht. Da kann sich jeder seine Meinung zu bilden.
Ja, das habe ich doch genau so gesagt! Die positive Aussage über die Lufthansa passt nicht in Ihr Narrativ.
Ach, ich habe zur Sicherheitspolitik gar keine Meinung, nur war vor ein paar Tagen Tim's Meinung hier noch bei dem einen oder anderen über jeden Zweifel erhaben, inkl. Ergüssen, welchen Stellenwert diese selbst in der Geschäftsleitung hat, und plötzlich - wenn es nicht mehr ins Narrativ passt - kommen Zweifel an Tims's Ansichten auf.
Vielleicht weil Sie sich mangels Sachkenntnis keine fundierte Meinung leisten wollen. Das wäre ja dann auch gut so. Tim würfel ist ein geschätzter Mitarbeiter seiner Berufsgruppe, aber das schließt doch nicht aus, dass man nicht immer bis ins letzte Detail seiner Meinung sein muss.
Das finde ich total spannend :)
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Das Spannende ist eigentlich nur Ihre Auslegung von Aussagen.
Finden Sie? Ich hätte jetzt gerade erwartet, dass der Tim zu Fragen der operationellen Sicherheit ein fundierteres Wissen hat zu Themen wie Flottenplanung, Wirtschaftlichkeit etc.
Aber man lernt ja hier auch nie aus.
Obwohl, auch wenig spannend, sondern vorhersehbar.
Was erwarten Sie, wenn Sie sich derart weit aus dem Fenster lehnen ...
Beitrag vom 10.12.2025 - 14:57 Uhr
> Erkennbar ist allerdings bei LH über die letzten 30 Jahre, dass man in vielen Bereichen auch nur noch macht, was gesetzlich erforderlich ist und keine Standards mehr setzt, wie in der Vergangenheit. Auch eine Sicherheitsabteilung des Flugbetriebs war vor der Aschewolke in Island bald wöchentlich mit Mahnungen an alle Beteiligten am Flugbetrieb zu hören. Häufig laut, unbequem und in den Forderungen nicht günstig. Damals wurde deren Leiter abgesägt, danach kamen Ja-sager und letztlich wurde der Aufgabenbereich der Abteilung einfach geändert. Heute sind sie quasi mundtot und mischen sich nicht mehr ein.
> Zur Belastung auf Nachtflügen wurden Flightreports eingefordert. Als diese dann mit teils heftigen Kommentaren in größerer Zahl kamen, wurden diese klein geredet und abgebügelt nach dem Motto, es ginge nicht um Übermüdung, sondern Bequemlichkeit. Man solle unterwegs nicht feiern, sondern sich ausruhen, dann seien lange Nachtflüge auch zu zweit kein Problem. Beispiele gäbe es noch viele.
>
Okay, dann hat der Tim das wohl nur so daher gesagt, das mit der Flugsicherheit. Mag sein ...>
Tim hat auch nue eine Meinung, wie alle hier und auch bei allem Respekt, die nichtimmer die einzig richtige. Zudem habe ich Tatsachen beschrieben,die man bewerten kann wie man mag. Ich finde sie sicherheitspolitisch zweifelhaft, Sie, oder er, vielleicht nicht. Da kann sich jeder seine Meinung zu bilden.
Ach, ich habe zur Sicherheitspolitik gar keine Meinung, nur war vor ein paar Tagen Tim's Meinung hier noch bei dem einen oder anderen über jeden Zweifel erhaben, inkl. Ergüssen, welchen Stellenwert diese selbst in der Geschäftsleitung hat, und plötzlich - wenn es nicht mehr ins Narrativ passt - kommen Zweifel an Tims's Ansichten auf.
Vielleicht weil Sie sich mangels Sachkenntnis keine fundierte Meinung leisten wollen. Das wäre ja dann auch gut so. Tim würfel ist ein geschätzter Mitarbeiter seiner Berufsgruppe, aber das schließt doch nicht aus, dass man nicht immer bis ins letzte Detail seiner Meinung sein muss.
Nur dass er nicht irgendeiner der 100000 Mitarbeiter ist und die Lufthansa auch intern, aus seinen Funktionen, seit einigen Jahrzehnten besser kennt, als viele der 99999 anderen MA.
Das habe ich hier zumindest mal so gelesen…
Deswegen stimmt seine Einschätzung immer? Und der Amipräsi hat immer Recht, weil er Präsi ist? Spannende These.
https://www.aero.de/forum/Kommentare-zu-aktuellen-Nachrichten/Lufthansa-schafft-den-Turnaround/