Beitrag vom 21.04.2026 - 13:16 Uhr
Das Management hat aber ohne Streik auch einige Möglichkeiten, darauf mit Anpassungen zu reagieren.
und die Auswirkungen werden sich über Wochen hinziehen und nicht "nur" 5 Tage, wie letzte Woche.
Schauen wir mal, ob da nicht noch ein paar Tage hinzukommen.
Die sind doch schon da. Es gab zu den betroffen Themen auch schon Streiks vor dieser Woche. Ich komme bei 24 Fliegern und 7 Legs am Tag auch nicht auf 1000Flüge/Tag die ausfallen. Wenn man sich die Fakten immer passend zurechtbiegt, verliert man leicht den Überblick über die Realitäten.
Beitrag vom 21.04.2026 - 13:28 Uhr
Wenn Sie wissen, wie die TVs Übergang und Versorgung der LH entstanden sind, welche Kompromisse beiderseits eingegangen wurden und welche Privilegien schon abgegolten oder ersetzt wurden
Ändert aber nichts daran, dass das immer noch ziemlich gute Konditionen sind auf Basis von Kompromissen in einer anderen Epoche. Im Übrigen werden diese "Kompromisse" ja auch eingehalten und nicht in Frage gestellt? Ansonsten auch hier: für das Nicht-Einhalten vertraglicher Regelungen gibt es Gerichte.
Sie deuten das ja gerade so um, als ob der Arbeitgeber seine vertraglichen Pflichten nicht einhalten würde.
Ansonsten: bei diesen Konditionen sollte man m. E. in der aktuellen wirtschaftlichen Lage eher mal die Füße still halten, anstatt zwangsläufig zu Lasten anderer Beschäftigtengruppen noch mehr erstreiken zu wollen, weil man zufällig an einer Stelle mit großer Streikwirkung sitzt.
CLH war Deutschlands zweitgrößte Fluggesellschaft mit damals 83 Flugzeugen und bis zu 300.000Flügen pro Jahr.
Man hat seit 2000 sechs Flugzeugmuster eingeflottet [...]
Genau: es war einmal. Die Musik spielt heute woanders. Leider.
Zur Formulierung "Psychische Kriegsführung" die Sie so jovial belächeln-:
Ich habe nicht behauptet, dass das seitens des LH-Managements keine "psychische" Kriegsführung ist. Ich habe darauf hingewiesen, dass das eine einseitige Betrachtung ist und insbesondere die VC, in deren Fahrwasser aber auch die UFO, hier selbst das Prinzip der "psychischen" Kriegsführung praktizieren. Das nimmt sich nicht so viel.
Aber ehrlich: Wollen Sie das in einer Airline als mindset im Flugbetrieb?
Da helfen irgendwann auch all die Schulungen und Selbstreflexionen und SMS-Vorlagen nix mehr!!!!
Da haben Sie eine GF, die konsequent die Situationen herbeiführt oder hinnimmt, die zu den Lasten führen, gegen die es tolle und teure Präventionsprogramme gibt. DAS ist ein Pardoxon aus dem Buch.
Da gebe ich Ihnen recht. Wie gesagt: aus meiner Sicht müssen die Verantwortlichen im LH-Management und bei VC / UFO personell gewechselt werden. Beide Seiten haben gezeigt, dass sie unfähig sind, die Zukunft des Unternehmens zu gestalten. Ansonsten wäre man auch nicht in diese maximale Eskalation gekommen.
Beitrag vom 21.04.2026 - 13:29 Uhr
Die sind doch schon da. Es gab zu den betroffen Themen auch schon Streiks vor dieser Woche. Ich komme bei 24 Fliegern und 7 Legs am Tag auch nicht auf 1000Flüge/Tag die ausfallen. Wenn man sich die Fakten immer passend zurechtbiegt, verliert man leicht den Überblick über die Realitäten.
Richtig, die sind seit Samstag da und jeden Tag spürbar.
Das mit den 1.000 Flügen/Tag war natürlich ein Fehler meinerseits - danke für den Hinweis. Es sind natürlich 1.000/Woche. Wenn man auch nur kurz innehält und seine Scheuklappen absetzt, ist es eigentlich leicht als Fehler zu erkennen. 1.000 pro Tag würde ja bedeuten, dass CLH alleine ganz MUC bediente und noch 200-300 Flüge mehr.
Apropros MUC: die 4 täglichen Flüge STR-MUC fallen wohl dauerhaft weg. Die Konkurrenz wirds freuen, wenns in STR ein paar Ex-LH Kunden abzuholen gibt.
Apropros Konkurrenz: Air Serbia springt kurzfristig in einer von vielen von Spohr gerissenen Lücken und fliegt ab 22.5. täglich BEG-MUC. Sehr gut, etwas weniger Abhängigkeit von den Launen des Kaiser Carsten, wird dem Flughafen gut tun!
Und - wie isses so im gläsernen Turm?
Dieser Beitrag wurde am 21.04.2026 13:48 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 21.04.2026 - 13:30 Uhr
Stimmt. Wenn man sich die Kont-Zahlen anschaut ist nach außen völlig unklar, ob es nicht doch billiger ist sofort zu schließen oder in den nächsten Monaten weiter Verluste einzufliegen.
Aaaah, der ContrailCarsten ist auch wieder da!
Na dann erklären Sie uns doch mal, warum man nicht auch gleich die ganze Mainline Kont-Flotte stillgelegt hat? Die ist ja angeblich auch defizitär.
Jetzt habe ich doch noch einen Fakt bekommen, der vielleicht eine Antwort auf Ihre Frage rechtfertigt. Laut Aussage von Hr. Beussel (CFO LHA) in einer internen Veranstaltung, ist das AOC der CLH das teuerste in der Gruppe. Das könnte ein Grund sein, warum man hier zuerst ran ging.
Da, siehe der Post von @FW190, die GW diese Aussage nicht bemängeln, nehme ich die für mich mal Argument an. Wie Sie das dann bewerten und einordnen ist Ihnen frei.
Morgen gibt es ja wieder so eine Veranstaltung und da kommen bestimmt weitere Infos an die Oberfläche. Dann sehen wir weiter.
Beitrag vom 21.04.2026 - 13:43 Uhr
Die sind doch schon da. Es gab zu den betroffen Themen auch schon Streiks vor dieser Woche. Ich komme bei 24 Fliegern und 7 Legs am Tag auch nicht auf 1000Flüge/Tag die ausfallen. Wenn man sich die Fakten immer passend zurechtbiegt, verliert man leicht den Überblick über die Realitäten.
Richtig, die sind seit Samstag da und jeden Tag spürbar.
Das mit den 1.000 Flügen/Tag war natürlich ein Fehler meinerseits - danke für den Hinweis. Es sind natürlich 1.000/Woche. Wenn man auch nur kurz innehält und seine Scheuklappen absetzt, ist es eigentlich leicht als Fehler zu erkennen. 1.000 pro Tag würde ja bedeuten, dass CLH alleine ganz MUC bediente und noch 200-300 Flüge mehr.
Apropros MUC: die 4 täglichen Flüge STR-MUC fallen wohl dauerhaft weg. Die Konkurrenz wirds freuen, wenns in STR ein paar Ex-LH Kunden abzuholen gibt.
Die Kunden, die der Hansa nach dem Streikchaos die Treue halten, fliegen dann eben über Frankfurt.
Den anderen ist es egal.
Beitrag vom 21.04.2026 - 13:50 Uhr
Jetzt habe ich doch noch einen Fakt bekommen, der vielleicht eine Antwort auf Ihre Frage rechtfertigt. Laut Aussage von Hr. Beussel (CFO LHA) in einer internen Veranstaltung, ist das AOC der CLH das teuerste in der Gruppe. Das könnte ein Grund sein, warum man hier zuerst ran ging.
Mag ja sein. Man hatte ja auch vor, zum Ende des Jahres CLH einzustampfen. Ist aber immer noch keine Begründung für die vollkommen überhastete, planlose frühzeitige Schließung. Aber da kommt ja nix von Ihnen...
Morgen gibt es ja wieder so eine Veranstaltung und da kommen bestimmt weitere Infos an die Oberfläche. Dann sehen wir weiter.
Was ist das für eine Veranstaltung?
Beitrag vom 21.04.2026 - 14:03 Uhr
Vielen Dank für diese umfangreichen Einsichten. Ich fürchte nur, die ganzen Carsten Fanboys hier, wird auch das nicht überzeugen.
Es gibt kaum zu beweisende Hinweise, dass der Streik seitens der AG provoziert wurde, um einen Zuverlässigkeitspassus(!) in dem Leasevertrag zwischen LH (Eigentümer und beherrschende Entität) und der CLH (beherrschte Tochter) auszulösen.
Das ist natürlich harter Tobak. Aber bei dem Spohr Regime, würde es mich absolut nicht wundern.
Da Sie ja anscheinend "Insider" sind... ;-) Was ich mich (auch vor der Eskalation schon) gefragt habe:
Mit der Ausflottung der CRJs ist das kleinste Fluggerät im LH Konzern der E195 (von der Handvoll E190 der Dolomiti abgesehen) mit 122 Sitzen, also gut 1/3 mehr als der CRJ9. Danach kommt dann bald der A220-300 (mit dem City Airlines ja die CLH Aufgaben übernehmen soll) mit knapp 150 Sitzen, also über 50% mehr Sitze.
Bezogen auf die von Ihnen beschriebenen Aufgaben der CRJs (also "Pfadfinder" usw): war der Plan des "Managements" ex-CRJ Strecken in der gleichen Frequenz mit dem A220 zu bedienen? Also dann 4 mal am Tag MUC-STR, dafür halb leer? Hat man da unter dem Einfluss des "Sitzplatzkosten-Fetisch", blind darauf vertraut, dass die Nachfrage schon entsprechend steigen wird?
Beitrag vom 21.04.2026 - 15:26 Uhr
Apropros MUC: die 4 täglichen Flüge STR-MUC fallen wohl dauerhaft weg. Die Konkurrenz wirds freuen, wenns in STR ein paar Ex-LH Kunden abzuholen gibt.
Kurze Frage: Welche Destinationen erreicht man in Zukunft aus STR nicht mehr über einen der LHG Hubs BRU, FCO, FRA, VIE oder ZRH?
Beitrag vom 21.04.2026 - 18:35 Uhr
Vielen Dank für diese umfangreichen Einsichten. Ich fürchte nur, die ganzen Carsten Fanboys hier, wird auch das nicht überzeugen.
Es gibt kaum zu beweisende Hinweise, dass der Streik seitens der AG provoziert wurde, um einen Zuverlässigkeitspassus(!) in dem Leasevertrag zwischen LH (Eigentümer und beherrschende Entität) und der CLH (beherrschte Tochter) auszulösen.
Das ist natürlich harter Tobak. Aber bei dem Spohr Regime, würde es mich absolut nicht wundern.
Da Sie ja anscheinend "Insider" sind... ;-) Was ich mich (auch vor der Eskalation schon) gefragt habe:
Mit der Ausflottung der CRJs ist das kleinste Fluggerät im LH Konzern der E195 (von der Handvoll E190 der Dolomiti abgesehen) mit 122 Sitzen, also gut 1/3 mehr als der CRJ9. Danach kommt dann bald der A220-300 (mit dem City Airlines ja die CLH Aufgaben übernehmen soll) mit knapp 150 Sitzen, also über 50% mehr Sitze.
Bezogen auf die von Ihnen beschriebenen Aufgaben der CRJs (also "Pfadfinder" usw): war der Plan des "Managements" ex-CRJ Strecken in der gleichen Frequenz mit dem A220 zu bedienen? Also dann 4 mal am Tag MUC-STR, dafür halb leer? Hat man da unter dem Einfluss des "Sitzplatzkosten-Fetisch", blind darauf vertraut, dass die Nachfrage schon entsprechend steigen wird?
Also wenn Sie mich fragen, was die große oder kleine Strategie im Konzern dahingehend ist… dann fragen Sie leider den falschen!
Ich befürchte, dass es derzeit wichtiger ist, Pläne A bis D zu entwickeln in Bezug auf den Preis eventuell begrenzt verfügbaren Sprits- als sich über die unschönen Löcher in Netz oder die Frequenzen zu beraten.
Sorry- no clue
Beitrag vom 21.04.2026 - 23:25 Uhr
Bezogen auf die von Ihnen beschriebenen Aufgaben der CRJs (also "Pfadfinder" usw): war der Plan des "Managements" ex-CRJ Strecken in der gleichen Frequenz mit dem A220 zu bedienen? Also dann 4 mal am Tag MUC-STR, dafür halb leer? Hat man da unter dem Einfluss des "Sitzplatzkosten-Fetisch", blind darauf vertraut, dass die Nachfrage schon entsprechend steigen wird?
Mit der neuen ICE-Strecke Stuttgart-Ulm macht fliegen da sowieso null Sinn. Den Flug muss man nicht ersetzen.
Beitrag vom 22.04.2026 - 04:44 Uhr
Mit der neuen ICE-Strecke Stuttgart-Ulm macht fliegen da sowieso null Sinn. Den Flug muss man nicht ersetzen.
Ja eh toll für die, die von Stuttgart nach München oder umgekehrt wollen! ;-)
Beitrag vom 22.04.2026 - 07:36 Uhr
Jetzt habe ich doch noch einen Fakt bekommen, der vielleicht eine Antwort auf Ihre Frage rechtfertigt. Laut Aussage von Hr. Beussel (CFO LHA) in einer internen Veranstaltung, ist das AOC der CLH das teuerste in der Gruppe. Das könnte ein Grund sein, warum man hier zuerst ran ging.
Mag ja sein. Man hatte ja auch vor, zum Ende des Jahres CLH einzustampfen. Ist aber immer noch keine Begründung für die vollkommen überhastete, planlose frühzeitige Schließung. Aber da kommt ja nix von Ihnen...
Was soll da kommen, das habe ich immer noch nicht verstanden? Sie stellen eine These in den Raum "die vollkommen überhastete, planlose frühzeitige Schließung" völlig ohne Belege. Ohne Belege lässt sich dazu aber nichts sagen, auch wenn Sie mit den Füßen aufstampfen "das kann man garnicht oft genug wiederholen". Eine These/Meinung zu haben ist völlig ok, aber bevor sie wahr wird braucht man Belege. Also belegen Sie Ihre These, bisher kam da nix von Ihnen. Ich sammle hier peu a peu Hinweise um rauszufinden, was da aktuell passiert (ist). Im Moment deutet einges darauf hin, dass das Vorziehen per se schon in der Planung war. Ob der Streik und Protest da jetzt das Zünglein an der Waage war, dass es jetzt passierte ist dagegen noch zu beweisen. Aber spekulieren kann man natürlich, ist dann aber auch nur spekulativ. Auch wenn man es immer wiederholt.
Morgen gibt es ja wieder so eine Veranstaltung und da kommen bestimmt weitere Infos an die Oberfläche. Dann sehen wir weiter.
Was ist das für eine Veranstaltung?
Interne Mitarbeiterveranstaltungen.
Dieser Beitrag wurde am 22.04.2026 09:12 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.04.2026 - 09:04 Uhr
Ob der Streik und Protest da jetzt das Zünglein an der Waage war, dass es jetzt passierte ist dagegen noch bewiesen.
Vielleicht sollte man es eher "das Ergreifen einer guter Gelegenheit" nennen?
Um den vermeintlichen Zusammenhang Streik-->Entlassung derartig nachhaltig in den Köpfen aller Mitarbeiter zu verankern, nimmt man bei der LH offenbar eine Menge unzufriedener Kunden in Kauf.
Wenn hinterher wieder schlechte Zahlen raus kommen, wird es halt wieder auf den ein oder anderen Krieg oder unproduktive Mitarbeiter geschoben. Passt doch alles.
Dieser Beitrag wurde am 22.04.2026 09:11 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.04.2026 - 09:23 Uhr
Ob der Streik und Protest da jetzt das Zünglein an der Waage war, dass es jetzt passierte ist dagegen noch zu beweisen.
Vielleicht sollte man es eher "das Ergreifen einer guter Gelegenheit" nennen?
Auf jeden Fall, dass ist eine treffende Bezeichnung. Aber auch hier kann es sein, dass man das schon so geplant hat. "Beim nächsten Streik setzen wir es um". Ich könnte mir auch vorstellen, dass man den benötigten Auslöser provoziert hat. Daher müssen die GW sich hinterfragen, wurden wir gespielt und wenn ja, warum haben wir uns spielen lassen? Das Ganze ist viel zu komplex um es ziemlich naiv auf "vollkommen überhastete, planlose frühzeitige Schließung" zu reduzieren.
Um den vermeintlichen Zusammenhang Streik-->Entlassung derartig nachhaltig in den Köpfen aller Mitarbeiter zu verankern, nimmt man bei der LH offenbar eine Menge unzufriedener Kunden in Kauf.
Das nimmt man sicher gerne mit. Aber die Umstrukturierung Kont, auch mit den nötigen Störungen, findet ja schon seit einem Jahr statt. CLH ist da nur ein Baustein.
Wenn hinterher wieder schlechte Zahlen raus kommen, wird es halt wieder auf den ein oder anderen Krieg oder unproduktive Mitarbeiter geschoben. Passt doch alles.
Daran wird es wohl auch ein stückweit gelegen gelegen haben, das wird ja bei den anderen auch so sein. Aber 700Mio Verlust gründen nicht (nur) auf die Personalproduktivität. Wenn aber der Verlust jetzt doch reduziert würde, wer war es dann? ;-)
Dieser Beitrag wurde am 22.04.2026 09:26 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.04.2026 - 11:19 Uhr
Ob der Streik und Protest da jetzt das Zünglein an der Waage war, dass es jetzt passierte ist dagegen noch bewiesen.
Vielleicht sollte man es eher "das Ergreifen einer guter Gelegenheit" nennen?
Um den vermeintlichen Zusammenhang Streik-->Entlassung derartig nachhaltig in den Köpfen aller Mitarbeiter zu verankern, nimmt man bei der LH offenbar eine Menge unzufriedener Kunden in Kauf.
Wenn hinterher wieder schlechte Zahlen raus kommen, wird es halt wieder auf den ein oder anderen Krieg oder unproduktive Mitarbeiter geschoben. Passt doch alles.>
Für mich hat das eine ähnliche Entscheidungsstrategie, wie die eines Herrn jenseits des großen Teichs, der durch sein handeln einen Teil der Misere zu verantworten hat. Auch da traut sich keiner Ihm zu wiedersprechen. Statt dessen reitet man sich immer tiefer in den Dreck. Kennt man auch dem LAC.