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Beitrag 31 - 45 von 50
Beitrag vom 12.03.2020 - 15:23 Uhr
UserMinorItem
User (32 Beiträge)

- Deren Katastrophenschutz, Polizei, Feuerwehr etc. wird bei Katastrophen welche mit unsern nicht vergleichbar sind häufig auf die Probe gestellt - werden die wohl so schlecht sein?

* Deren Bürger sind leider zu oft verblödet und verweichlicht aber es geht ja um die Rolle des Staats.


Richtig dumm bei der Tatsache ist allerdings, dass "der Staat" und damit die oben genannten Institutionen nichts Abstraktes ist, sondern zumindest teilweise aus den "verblödeten und verweichlichten Bürgern" besteht.
Und da gilt leider nicht 2 mal Minus gleich Plus.... :-))
Beitrag vom 12.03.2020 - 15:31 Uhr
UsercosmoB
User (113 Beiträge)
Tschuldigung, schon mal in den USA gewesen ? Die Ahnungslosigkeit und die falschen Behauptungen gehen ja auf keine Kuhhaut.
Ich arbeite seit über 20 Jahren im Medizinbereich, bin mit einem Staatsbürger der USA verheiratet und war Dutzende Male in den führenden Kliniken des Landes wie Mayo-Clinic, Cleveland Clinic, John Hopkins, Harvard, UCLA etc. Im Spitzenbereich ist die USA in der Tat weltweit führend und die Versorgung exzellent. Dies können sich allerdings nur Menschen mit erstklassigen Krankenversicherungen oder reiche Privatzahler leisten. Die grosse Masse muss mit einem Gesundheitssystem auskommen, welches unserem unterlegen ist. 1/3 der Bevölkerung hat keine adäquate Krankenversicherung und eine Fahrt mit dem Krankenwagen ( ab 800 US$), eine 5 min Untersuchung bei starken Kopfschmerzen im Emergency Room mit der Verabreichung zweier Paracetamol ( ab 1200 US$) oder gar eine Corona Virus Untersuchung ( für die viele Kliniken bis zu 3.000 US$ verlangen) ist für diese Menschen ausserhalb des Möglichen. Und selbst viele Krankenversicherungsteilnehmer haben meist hohe "Co-Payments" und "Deductibles", die schonmal dazu führen können, dass man bis zu 10.000 US$ pro Jahr aus der eigenen Tasche bezahlt. Ärzte in den USA sind im Schnitt sehr, sehr gut bezahlt, die Pharmakosten sind Weltspitze und das macht sich auch bei den Behandlungskosten bemerkbar, die bei Operationen oft dreimal so teuer sind wie bei uns. Wenn man zudem gesehen hat wie hilflos die USA den Beginn der Corona-Pandemie angegangen ist ( Trump nannte sie noch letzte Woche einen Hoax), wie dilettantisch die ersten Tests zusammengeschustert wurden ( die dann auch fehlerhaft waren) wie bürokratisch die FDA die Zulassung von Tests verzögert hatte und wie oft Erkrankte bei Gesundheitsbehörden, Ärzten und Kliniken abgeblitzt sind, weil einfach keine Tests zur Verfügung standen, dann ist das erschreckend. Auch heute hat die USA erst 11.000 Menschen getestet, davon sind 1300 positiv und 38 gestorben. Bei uns werden weniger als 5% positiv getestet und bei heute 2078 Positiven gibt es 4 Todesfälle. Die Verunsicherung in den USA ist gigantisch, die Informationspolitik irgendwo zwischen unprofessionell bis komplett unwissend. Ich kenne die Gesundheitssysteme aller grossen Länder aus eigener Erfahrung und ich würde als durchschnittlich versicherter Mensch lieber bei uns oder in Japan oder auch Südkorea krank werden als in den USA.



Schaut euch doch einfach die Umstände in den USA an:

-Zugegebenermaßen profitieren die etwas von der oft dünnen Besiedelung und weniger Transitverkehr - ok.

- Die haben dort ein in der Realität gleichwertiges Gesundheitssystem, dass das ach so schlecht wäre ist eine dreiste Lüge.
Jeder der dort arbeitet ist auch gut versichert und außerdem gibt es sehr wohl eine Grundversorgung für nicht-Versicherte an der bis heute jeder Präsident (auch vor und nach Obama) gearbeitet hat.
Vielleicht nicht ganz so gut wie unseres aber auf jeden Fall ausreichend.

Abgesehn davon: was bringt "das System" in der Situation wenn nicht ausreichend Arbeitsmaterial da ist?

- Jeder Bowohner einer dt. Großstadt weiß das Obdachlosigkeit kein exklusives Problem der USA ist.
Versicherung schön und gut aber es bringt halt nichts wenn sich Leute dem verweigern und/ oder massenhaft Zigeuner und Migranten unkontrolliert herumreisen.
(Das hat nichts mit geographisch bedingtem Transit zu tun sondern ist zu 100% Staatsversagen)

- Deren Katastrophenschutz, Polizei, Feuerwehr etc. wird bei Katastrophen welche mit unsern nicht vergleichbar sind häufig auf die Probe gestellt - werden die wohl so schlecht sein?

- Die wurden nach dem kalten Krieg auch etwas naiv aber 9/11 hat sie wieder wachgerüttelt.

- Das abartige Militärbuget der USA ist nicht Selbstzweck sondern Folge des Nationalstolzes welcher genauso anderer Exekutive wie Grenzschutz, Küstenwache, Wetterdienst (im weitesten Sinne) usw. zugute kommt.

- Die USA sind schön länger in der Rolle des großen Bruder was aber grundsätzlich auch heißt das sie nicht bei jemand anderem Hilfe suchen können.
Dementsprechend sind Katastrophenschutz und co. auch ausgebaut, ich bin mir absolut sicher das die USA heute mehr Iodtabletten, Masken etc. pro Bürger lagern als Deutschland.





* Deren Bürger sind leider zu oft verblödet und verweichlicht aber es geht ja um die Rolle des Staats.
Beitrag vom 12.03.2020 - 15:50 Uhr
Userdidigolf
User (353 Beiträge)
Tschuldigung, schon mal in den USA gewesen ? Die Ahnungslosigkeit und die falschen Behauptungen gehen ja auf keine Kuhhaut.
Ich arbeite seit über 20 Jahren im Medizinbereich, bin mit einem Staatsbürger der USA verheiratet und war Dutzende Male in den führenden Kliniken des Landes wie Mayo-Clinic, Cleveland Clinic, John Hopkins, Harvard, UCLA etc. Im Spitzenbereich ist die USA in der Tat weltweit führend und die Versorgung exzellent. Dies können sich allerdings nur Menschen mit erstklassigen Krankenversicherungen oder reiche Privatzahler leisten. Die grosse Masse muss mit einem Gesundheitssystem auskommen, welches unserem unterlegen ist. 1/3 der Bevölkerung hat keine adäquate Krankenversicherung und eine Fahrt mit dem Krankenwagen ( ab 800 US$), eine 5 min Untersuchung bei starken Kopfschmerzen im Emergency Room mit der Verabreichung zweier Paracetamol ( ab 1200 US$) oder gar eine Corona Virus Untersuchung ( für die viele Kliniken bis zu 3.000 US$ verlangen) ist für diese Menschen ausserhalb des Möglichen. Und selbst viele Krankenversicherungsteilnehmer haben meist hohe "Co-Payments" und "Deductibles", die schonmal dazu führen können, dass man bis zu 10.000 US$ pro Jahr aus der eigenen Tasche bezahlt. Ärzte in den USA sind im Schnitt sehr, sehr gut bezahlt, die Pharmakosten sind Weltspitze und das macht sich auch bei den Behandlungskosten bemerkbar, die bei Operationen oft dreimal so teuer sind wie bei uns. Wenn man zudem gesehen hat wie hilflos die USA den Beginn der Corona-Pandemie angegangen ist ( Trump nannte sie noch letzte Woche einen Hoax), wie dilettantisch die ersten Tests zusammengeschustert wurden ( die dann auch fehlerhaft waren) wie bürokratisch die FDA die Zulassung von Tests verzögert hatte und wie oft Erkrankte bei Gesundheitsbehörden, Ärzten und Kliniken abgeblitzt sind, weil einfach keine Tests zur Verfügung standen, dann ist das erschreckend. Auch heute hat die USA erst 11.000 Menschen getestet, davon sind 1300 positiv und 38 gestorben. Bei uns werden weniger als 5% positiv getestet und bei heute 2078 Positiven gibt es 4 Todesfälle. Die Verunsicherung in den USA ist gigantisch, die Informationspolitik irgendwo zwischen unprofessionell bis komplett unwissend. Ich kenne die Gesundheitssysteme aller grossen Länder aus eigener Erfahrung und ich würde als durchschnittlich versicherter Mensch lieber bei uns oder in Japan oder auch Südkorea krank werden als in den USA.



Schaut euch doch einfach die Umstände in den USA an:

-Zugegebenermaßen profitieren die etwas von der oft dünnen Besiedelung und weniger Transitverkehr - ok.

- Die haben dort ein in der Realität gleichwertiges Gesundheitssystem, dass das ach so schlecht wäre ist eine dreiste Lüge.
Jeder der dort arbeitet ist auch gut versichert und außerdem gibt es sehr wohl eine Grundversorgung für nicht-Versicherte an der bis heute jeder Präsident (auch vor und nach Obama) gearbeitet hat.
Vielleicht nicht ganz so gut wie unseres aber auf jeden Fall ausreichend.

Abgesehn davon: was bringt "das System" in der Situation wenn nicht ausreichend Arbeitsmaterial da ist?

- Jeder Bowohner einer dt. Großstadt weiß das Obdachlosigkeit kein exklusives Problem der USA ist.
Versicherung schön und gut aber es bringt halt nichts wenn sich Leute dem verweigern und/ oder massenhaft Zigeuner und Migranten unkontrolliert herumreisen.
(Das hat nichts mit geographisch bedingtem Transit zu tun sondern ist zu 100% Staatsversagen)

- Deren Katastrophenschutz, Polizei, Feuerwehr etc. wird bei Katastrophen welche mit unsern nicht vergleichbar sind häufig auf die Probe gestellt - werden die wohl so schlecht sein?

- Die wurden nach dem kalten Krieg auch etwas naiv aber 9/11 hat sie wieder wachgerüttelt.

- Das abartige Militärbuget der USA ist nicht Selbstzweck sondern Folge des Nationalstolzes welcher genauso anderer Exekutive wie Grenzschutz, Küstenwache, Wetterdienst (im weitesten Sinne) usw. zugute kommt.

- Die USA sind schön länger in der Rolle des großen Bruder was aber grundsätzlich auch heißt das sie nicht bei jemand anderem Hilfe suchen können.
Dementsprechend sind Katastrophenschutz und co. auch ausgebaut, ich bin mir absolut sicher das die USA heute mehr Iodtabletten, Masken etc. pro Bürger lagern als Deutschland.





* Deren Bürger sind leider zu oft verblödet und verweichlicht aber es geht ja um die Rolle des Staats.

@Cosmo
vielen Dank dass Sie das hier mal richtig gestellt haben, wollte ich auch schon schreiben aber mir war meine Zeit zu wertvoll dafür!
Jetzt hat er aber schnell ein paar Beiträge von ihm gelöscht, und das ist auch gut so!


Dieser Beitrag wurde am 12.03.2020 15:53 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 12.03.2020 - 15:54 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (681 Beiträge)


In diesem Fall unterschreibe ich jeden Satz von Ihnen.

Na, wer hätte das gedacht, dass wir es nochmal schaffen einer Meinung zu sein ;-)
Beitrag vom 12.03.2020 - 15:56 Uhr
UserFly-away
Moderator
Modhinweis
Bekanntlich befinden wir uns hier in einem Luftfahrt-Forum, wo man in diesem Thread einen Meinungsaustausch hinsichtlich der Konsequenzen den Auswirkungen auf den gesamten Bereich der Luftfahrt, der Wirtschaft, den Tourismus , etc. erwartet. Dies bezogen auf das von Herrn Trump erteilte Einreiseverbot.
Durch unqualifizierte Beiträge ist dieser Thread jedoch so aus dem Ruder gelaufen, dass von einer Thema-bezogene Diskussion nichts mehr zu erkennen ist.
Wegen der Bedeutung des erteilten Einreiseverbotes wird dieser Thread bis auf weiteres aufrecht erhalten. Weitere Abweichung führen zur Löschung .
Eine Bitte noch: Antworten Sie nicht auf, ich sag´s mal höflich, unsachgemäße Beiträge vereinzelter User. Nur dadurch entziehen sie diesen die Diskussionsgrundlage.

Nachtrag: 1 User wurde gesperrt dessen Beiträge gelöscht.

Fly-away Moderator


Dieser Beitrag wurde am 12.03.2020 15:59 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 16.03.2020 - 08:18 Uhr
Usernessie
User (669 Beiträge)
Das "kindische Verhalten von einem, der absolut keine Ahnung hat" wurde inzwischen von erstaunlich vielen kopiert.

Richtig übel ist es aber für Hauptdestinationen des Tourismus:

In der Türkei, Ägypten, Spanien, Italien, Marokko, usw..... - da hängen ganze Regionen zu einem Gutteil am (internationalen) Tourismus. Wie viele Hotels da um ihre Existen bangen müssen - da wird einem schon schwindelig.

Und für einige Airlines dürfte das jetzt auch das Aus sein.

Wobei ich es erstaunlich finde, wie voll der Himmel unter FR24 noch wirkt.
Beitrag vom 16.03.2020 - 09:38 Uhr
UserEricM
User (2625 Beiträge)
Das "kindische Verhalten von einem, der absolut keine Ahnung hat" wurde inzwischen von erstaunlich vielen kopiert.

Basierend auf der Anzahl der Toten dürften die USA zum Zeitpunkt des Einreisstopps bereits mehrere 10.000 Infektionen aktiv gewesen sein.
Zusammen mit einem "Social Distancing" ist eine (teilweise) geschlossene Grenze auch sinnvoll, da Sie Begegnungen und damit die Infektionszahlen weiter senkt.

Als alleinige Maßnahme ist das Sinn- und Wirkungslos, sobald die Infektionen innerhalb eines Landes weiterverbreitet werden.

Und leider machen das die USA so: Business as usual, aber die Grenzen sind zu. Plakativ? Sicher. Symbolhaft? Und wie. Wirkungsvoll? Eher nicht.
Beitrag vom 16.03.2020 - 16:14 Uhr
Usernessie
User (669 Beiträge)
Und leider machen das die USA so: Business as usual, aber die Grenzen sind zu.

Ein Blick in die New York Times zeigt, dass von "business as usual" wohl kaum die Rede sein kann:

 https://www.nytimes.com/2020/03/16/nyregion/coronavirus-new-york-update.html

oder

 https://www.nytimes.com/2020/03/16/world/coronavirus-news.html
Beitrag vom 17.03.2020 - 02:24 Uhr
UserHalvar aus Flake
User (33 Beiträge)
Wenn man bedenkt wie Trump in unseren hiesigen Medien für sein Einreiseverbot kritisiert wurde und dieser Schritt als vielerorts als dumm bezeichnet wurde und heute wir das selbe machen, müssten wir hier mehr als peinlich berührt sein......doch nein, die Entscheidung der Bundesregierung und der Vorschlag der Kommisionspräsidentin werden als sinnvoll erachtet....
Beitrag vom 17.03.2020 - 07:56 Uhr
UserEricM
User (2625 Beiträge)
Wenn man bedenkt wie Trump in unseren hiesigen Medien für sein Einreiseverbot kritisiert wurde und dieser Schritt als vielerorts als dumm bezeichnet wurde und heute wir das selbe machen, müssten wir hier mehr als peinlich berührt sein......doch nein, die Entscheidung der Bundesregierung und der Vorschlag der Kommisionspräsidentin werden als sinnvoll erachtet....

Ein allgemeines Einreiseverbot, wie es aktuell auf EU Ebene diskutiert wird, als ein Baustein um Sozialkontakte im Allgemeinen zu reduzieren kann sinnvoll sein. Nicht zuletzt für die Ausländer selbst, die hier festsitzen und sich eventuell anstecken würden.

Ein Einreiseverbot gegen bestimmte Staaten als alleiniger Schutz gegen ein "ausländisches Virus" ist Blödsinn, sobald
- die Infektionskette innerhalb des Lands bereits läuft oder
- das Virus auch im Umweg über Drittstaaten eingeschleppt werden kann.
Beides war bei Verhängung des US Einreiseverbts gegen China der Fall.

Jetzt klarer?
Beitrag vom 17.03.2020 - 09:01 Uhr
UserJoachimE
User (231 Beiträge)
Was hätte Trump denn auch machen sollen - vor einem Monat kannte ja noch keiner das Virus.

Hat er jedenfalls gestern gesagt ...
Beitrag vom 17.03.2020 - 12:21 Uhr
UserHalvar aus Flake
User (33 Beiträge)
Ein Einreiseverbot gegen bestimmte Staaten als alleiniger Schutz gegen ein "ausländisches Virus" ist Blödsinn, sobald
- die Infektionskette innerhalb des Lands bereits läuft oder
- das Virus auch im Umweg über Drittstaaten eingeschleppt werden kann.
Beides war bei Verhängung des US Einreiseverbts gegen China der Fall.

Möglich, nur ist die heutige Situation in Europa auch nicht anders. Die Massnahmen welche man ergriffen hat- egal wo- kommen zu spät....

Dieser Beitrag wurde am 17.03.2020 12:22 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.03.2020 - 12:53 Uhr
Userfbwlaie
User (4386 Beiträge)
Wenn man von Pandemien spricht, dann helfen auch nur Massnahmen, die "pan...." konzipiert sind.
Das hat Trump wohl nicht begriffen bzw. wusste noch nicht, wie man es erfolgreich in einen Wahlkampf einbinden kann.
Solang es noch keine Impfungen gibt, stellt sich nur die Frage, wieviele Personen bei der Durchseuchung sterben dürfen - vgl. Boris aus London.

Dieser Beitrag wurde am 17.03.2020 13:20 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.03.2020 - 15:56 Uhr
Usernessie
User (669 Beiträge)
@JoachimE

Ich will gar nicht behaupten das Trump alles richtig gemacht hat. Aber wenn ich mir die Sendung "Quer" des Bayerischen Rundfunks vom 30. Januar (kann auch ein paar Tage früher oder später gewesen sein), dann kann ich die einseitige Lästerei über Trump nicht ganz nachvollziehen.

 https://youtu.be/vo8wazDHj4E

@fbwlaie:

Die Ansicht betrifft ja nicht nur Trump und Johnson. Die gleiche Strategie wird doch de facto auch in Deutschland gefahren - verlangsamen der Neuinfektionen, dass die Anzahl der Beatmungsplätze gerade so eben ausreicht (hoffentlich)



Die einzigen die bislang wirklich geglänzt haben, sind die Taiwanesen mit gerade mal 50 Infektionen.
Beitrag vom 17.03.2020 - 20:28 Uhr
Userfbwlaie
User (4386 Beiträge)
@nessie,
wenn Boris J. alle auf den Strassen rumlaufen laässt (bis auf die Alten und "Schwachen"), dann hat er recht bald eine gute Durchseuchung der Gesellschaft erreicht. Allerdings ist schon lange das NHS überlastet, so dass es ggf. einen grösseren Kollateralschaden gebern kann.
Man reduziert die Anzahl der Tests - bei Toten und Lebenden - und schon gibt es keinen Unterschied zwischen Influeza und Corvid-19.
Falls es im Herbst wirkungsvolle Impfmittel gibt und keiner gross fragt, wäre alles sehr gut verlaufen.

Kleiner Nachtrag: Boris J. bittet jetzt alle seine Mitbürger, möglichst zu Hause zu bleiben. Nur im Bedarfsfall soll man unter Beachtung der Abstandseinhaltung sich ausser Haus bewegen.

Dieser Beitrag wurde am 17.03.2020 22:58 Uhr bearbeitet.