Beitrag vom 24.03.2025 - 19:42 Uhr
"Der Transport der Laborproben mit Hilfe der Drohnen ermöglicht einen enormen Zeitvorteil bei der Diagnostik, das ist insbesondere bei Notfällen von großer Relevanz", sagte die medizinische Vorständin Sara Sheikhzadeh beim Start des Projekts. "Perspektivisch können wir mit Hilfe der Drohnen sogar lebensrettende Blutkonserven sicher und schnell über größere Distanzen transportieren."
Die Drohneneuphorie übersieht einen wesentlichen Aspekt, die Allwettertauglichkeit. Wenn der Vogel wegen Windstärke, Böigkeit, Starkregen oder Vereisung ausfällt, vielleicht sogar unterwegs, wie sieht es dann mit der Lebensrettung aus ? Anwälte werden sich darauf spezialisieren.
Beitrag vom 24.03.2025 - 21:36 Uhr
"Der Transport der Laborproben mit Hilfe der Drohnen ermöglicht einen enormen Zeitvorteil bei der Diagnostik, das ist insbesondere bei Notfällen von großer Relevanz", sagte die medizinische Vorständin Sara Sheikhzadeh beim Start des Projekts. "Perspektivisch können wir mit Hilfe der Drohnen sogar lebensrettende Blutkonserven sicher und schnell über größere Distanzen transportieren."
Die Drohneneuphorie übersieht einen wesentlichen Aspekt, die Allwettertauglichkeit. Wenn der Vogel wegen Windstärke, Böigkeit, Starkregen oder Vereisung ausfällt, vielleicht sogar unterwegs, wie sieht es dann mit der Lebensrettung aus ? Anwälte werden sich darauf spezialisieren.
Sie suchen aber jetzt das Haar in der Suppe. Bei Glatteis kommt man auch mit dem Auto nicht so schnell voran und auch die gesetzliche Hilfsfrist bis wann der Krankenwagen da zu sein hat gilt auch nicht in 100% der Fällen. Wenn die Drohne nicht fliegen kann, wird halt jemand mit dem Auto fahren und eine �berstunde machen�.
Beitrag vom 28.03.2025 - 18:44 Uhr
Wie groß der Zeitvorteil wohl wäre, wenn beide Kliniken ein passables Labor hätten?
Beitrag vom 28.03.2025 - 22:21 Uhr
Wie groß der Zeitvorteil wohl wäre, wenn beide Kliniken ein passables Labor hätten?
Und wie groß der Kosten-Nachteil?
Beitrag vom 29.03.2025 - 10:22 Uhr
Wie groß der Zeitvorteil wohl wäre, wenn beide Kliniken ein passables Labor hätten?
Und wie groß der Kosten-Nachteil?
Ã?berhaupt kein Labor zu unterhalten wäre definitiv noch kostengünstiger. Ã?berhaupt könnte man den Nutzen von Krankenhäusern generell infrage stellen, weil ökonomisch gesehen ein Exitus volkswirtschaftlich meist günstiger kommt als teure OPs mit womöglich lebenslang anschleßenden Pflegefolgekosten.
Ich frage mich auch immer, warum die mit viel Aufwand immer so viele verschiedene Autos produzieren, wo mir doch mein 911er völlig ausreicht.
Beitrag vom 29.03.2025 - 13:51 Uhr
Wie groß der Zeitvorteil wohl wäre, wenn beide Kliniken ein passables Labor hätten?
Und wie groß der Kosten-Nachteil?
Ã?berhaupt kein Labor zu unterhalten wäre definitiv noch kostengünstiger. Ã?berhaupt könnte man den Nutzen von Krankenhäusern generell infrage stellen, weil ökonomisch gesehen ein Exitus volkswirtschaftlich meist günstiger kommt als teure OPs mit womöglich lebenslang anschleßenden Pflegefolgekosten.
Ich frage mich auch immer, warum die mit viel Aufwand immer so viele verschiedene Autos produzieren, wo mir doch mein 911er völlig ausreicht.
Wenn Sie keinen Bock auf Diskussionen haben - warum vermüllen Sie dann hier das Forum?
Beitrag vom 29.03.2025 - 17:07 Uhr
Wie groß der Zeitvorteil wohl wäre, wenn beide Kliniken ein passables Labor hätten?
Und wie groß der Kosten-Nachteil?
Eine zeitsparende und, wenn denn, medizinische Notwendigkeit sollte definitiv nicht an Kosten scheitern.
Ich vermute das hat @GB mit seinem sarkastisch- ironischen Beitrag gemeint.
Beitrag vom 29.03.2025 - 17:38 Uhr
Eine zeitsparende und, wenn denn, medizinische Notwendigkeit sollte definitiv nicht an Kosten scheitern.
Genausowenig wie jeder Hausarzt ein eigenes Labor unterhält, sollten auch Kliniken nur dann ein eigenes Labor haben, wenn es auch halbwegs ausgelastet ist.
Ansonsten bekommt man schlechte Qualität zu horrenden Preisen.
Ich vermute das hat @GB mit seinem sarkastisch- ironischen Beitrag gemeint.
Wir reden hier von einem "Labor". Reinräume, mit Dutzenden Analysegeräten, diagnostisches Vebrauchsmateial, vielfältiges Fachpersonal, etc. und von Investitionen in vermutlich 3-stelliger Millionenhöhe.
Und dann kommen in einer Psychiatrie pro Monat vielleicht 2 Anfragen für Analysen rein.
Wäre das sinnvoll? Wohl kaum.
Ein bisschen sollte man sich schon Gedanken über eine Problemstellung machen, bevor man destruktive Diskussionsbeiträge beisteuert.
Beitrag vom 30.03.2025 - 10:14 Uhr
Eine zeitsparende und, wenn denn, medizinische Notwendigkeit sollte definitiv nicht an Kosten scheitern.
Genausowenig wie jeder Hausarzt ein eigenes Labor unterhält, sollten auch Kliniken nur dann ein eigenes Labor haben, wenn es auch halbwegs ausgelastet ist.
Genau das meinte ich. Und allgemein:
meine Anmerkung zu 'notwendigen' Kosten bezog sich auf den allgemeinen 'Trend' zur Kosten'optimierung' im Gesundheitswesen, die nicht immer im Sinne einer bestmöglichen Patientenversorgung ist, sondern oft zur Profitoptimierung dient. Deshalb steht da wortwörtlich "...und, WENN DENN, medizinische Notwendigkeit...".
Ansonsten bekommt man schlechte Qualität zu horrenden Preisen.
Ich vermute das hat @GB mit seinem sarkastisch- ironischen Beitrag gemeint.
Wir reden hier von einem "Labor". Reinräume, mit Dutzenden Analysegeräten, diagnostisches Vebrauchsmateial, vielfältiges Fachpersonal, etc. und von Investitionen in vermutlich 3-stelliger Millionenhöhe.
Nein, reden wir - und auch der Artikel - nicht!
Und dann kommen in einer Psychiatrie pro Monat vielleicht 2 Anfragen für Analysen rein.
Wäre das sinnvoll? Wohl kaum.
>
Auch in einer Klinik mit psychosomatischen Schwerpunkt (z.b. der in Plön) fallen jeden Tag Blutuntersuchungen an, und nicht nur '2 pro Monat'. Diese sind meistens jedoch eher 'kleines oder großes Blutbild, Sauerstoffsättigung etc.' und selten spezielle. Da muss man sicher gut abwägen, ob eine solch (große) Investition sinnvoll ist.
Ein bisschen sollte man sich schon Gedanken über eine Problemstellung machen, bevor man destruktive Diskussionsbeiträge beisteuert.
Ich verstehe nicht warum Sie jetzt ebenfalls öfters in den 'Krawallmodus' umsteigen (nicht nur mir gegenüber). Das ist man von Ihnen überhaupt nicht gewohnt und steht Ihnen auch schlecht zu Gesicht.
Beitrag vom 31.03.2025 - 11:36 Uhr
@EricM
Genausowenig wie jeder Hausarzt ein eigenes Labor unterhält, sollten auch Kliniken nur dann ein eigenes Labor haben, wenn es auch halbwegs ausgelastet ist.
Ansonsten bekommt man schlechte Qualität zu horrenden Preisen.
Sie sind schlecht informiert. Die wohl allermeisten Hazsärzte unterhalten ein Labor in irgendeiner Form, nämlich eine Ecke mit mehr oder weniger viel Ausrüstung.
Wir reden hier von einem "Labor". Reinräume, mit Dutzenden Analysegeräten, diagnostisches Vebrauchsmateial, vielfältiges Fachpersonal, etc. und von Investitionen in vermutlich 3-stelliger Millionenhöhe.
Das ist Ihre - unzutreffende - Definition bzw. Annahme von Labor.
Und dann kommen in einer Psychiatrie pro Monat vielleicht 2 Anfragen für Analysen rein.
Wäre das sinnvoll? Wohl kaum.
Es ist auch nicht sinnvoll, hier von Psychiatrie zu reden. Abgesehen davon braucht die Psychiatrie ein eigenes Labeor vermutlich am wenigsten.
Ein bisschen sollte man sich schon Gedanken über eine Problemstellung machen, bevor man destruktive Diskussionsbeiträge beisteuert.
Destruktiv an diesem Thread ist eigentlich nur, daß Sie bei meinen obigen Wortmeldungen offensichtlich den Sarkasmus als Antwort auf Ihren Beitrag nicht erkannt haben. Ich bezog mich auf den gepriesenen Zeitvorteil durch Verwendung von Drohne statt Auto und stellte in den Raum, daß ein Verzicht auf beides noch schnellere Resultate zur Folge hätte, woraufhin Sie wiederum mit - übrigens nur behauptetem - Kostenvorteil einer zentralen Lösung argumentierten und ich sarkastisch aber betriebswirtschaftlich korrekt darauf hinwies, daß bei kostenbasierenden Entscheidungen das Weglassen ärztlicher Hilfeleistungen noch kostensparender wäre.
Lange Rede, kurzer Sinn: Labore machen Kosten, aber nicht alle Kosten muß man einsparen, sonst kann man sich am Ende gleich selber einsparen. Hoffentlich war das jetzt verständlich genug.
Beitrag vom 31.03.2025 - 12:03 Uhr
@EricM
Genausowenig wie jeder Hausarzt ein eigenes Labor unterhält, sollten auch Kliniken nur dann ein eigenes Labor haben, wenn es auch halbwegs ausgelastet ist.
Ansonsten bekommt man schlechte Qualität zu horrenden Preisen.
Sie sind schlecht informiert. Die wohl allermeisten Hazsärzte unterhalten ein Labor in irgendeiner Form, nämlich eine Ecke mit mehr oder weniger viel Ausrüstung.
Das ist ( zumindest bei den Ã"rzten die ich kenne ) eine Ecke mit Geräten zur Probenentnahme und Aufbewahrung bzw. Temperierung, kein Labor".
Wir reden hier von einem "Labor". Reinräume, mit Dutzenden Analysegeräten, diagnostisches Vebrauchsmateial, vielfältiges Fachpersonal, etc. und von Investitionen in vermutlich 3-stelliger Millionenhöhe.
Das ist Ihre - unzutreffende - Definition bzw. Annahme von Labor.
Unzutreffend?
Das ist zB ein Beispiel für ein "modernes Labor"...
https://www.mlhb.de/labor/laborbereiche/automatenlabor/lg
oder hier.
https://www.abendblatt.de/incoming/article402092713/krankenhaus-bad-oldesloe-im-labor-uebernehmen-die-roboter.html
Das ist eine ganz andere Größenordung.
Und dann kommen in einer Psychiatrie pro Monat vielleicht 2 Anfragen für Analysen rein.
Wäre das sinnvoll? Wohl kaum.
Es ist auch nicht sinnvoll, hier von Psychiatrie zu reden.
Im Text geht es um eine Psychiatrie.
Die Drohnen fliegen zwischen der auf Psychiatrie ausgerichteten Asklepios Privatklinik Blomenburg in Selent und der Klinik in Bad Oldesloe, die über ein modernes Labor verfügt.
Abgesehen davon braucht die Psychiatrie ein eigenes Labeor vermutlich am wenigsten.
Genau darum ging es mir ja.
Und deswegen fand ich den Sarkasmus eben nicht angemessen. Den Porsche Post noch weniger.
Dieser Beitrag wurde am 31.03.2025 12:08 Uhr bearbeitet. Beitrag vom 31.03.2025 - 12:12 Uhr
@GB Er hat Recht, nicht sicher was ihr Problem ist.
Im Artikel steht Psychiatrie also wird das wohl eine Psychiatrie sein und es Sinn machen von einer Psychiatrie oder Klapse oder ähnlichem zu reden.
Bevor die überlaufenen Psychiatrien sich für ein paar Millionen (hunderte sind es natürlich nicht aber schon ein duzend) alle ein quasi nutzloses Labor und Laboranten (laufende Kosten!) anschaffen sollten und würden sie eher mehr Therapieplätze schaffen.
Beitrag vom 31.03.2025 - 22:40 Uhr
@GB Er hat Recht, nicht sicher was ihr Problem ist.
Im Artikel steht Psychiatrie also wird das wohl eine Psychiatrie sein und es Sinn machen von einer Psychiatrie oder Klapse oder ähnlichem zu reden.
Lesen und/oder reflektieren Sie eigentlich was Sie so dahinschreiben!?
Bevor die überlaufenen Psychiatrien sich für ein paar Millionen (hunderte sind es natürlich nicht aber schon ein duzend) alle ein quasi nutzloses Labor und Laboranten (laufende Kosten!) anschaffen sollten und würden sie eher mehr Therapieplätze schaffen.
Wenn das so ist ("quasi nutzloses Labor") dann frage ich mich warum die dann überhaupt einen Shuttledienst (egal ob mit Drohne oder Auto) für LABOR- Proben brauchen!? Und auch noch mit Zeitersparnis argumentieren!?
https://www.kliniken.de/krankenhaus/psychiatrische-tagesklinik-ploen-6143K.html
@EricM: Sie haben es leider immer noch nicht verstanden.
Beitrag vom 01.04.2025 - 12:39 Uhr
Bevor die überlaufenen Psychiatrien sich für ein paar Millionen (hunderte sind es natürlich nicht aber schon ein duzend) alle ein quasi nutzloses Labor und Laboranten (laufende Kosten!) anschaffen sollten und würden sie eher mehr Therapieplätze schaffen.
Wenn das so ist ("quasi nutzloses Labor") dann frage ich mich warum die dann überhaupt einen Shuttledienst (egal ob mit Drohne oder Auto) für LABOR- Proben brauchen!? Und auch noch mit Zeitersparnis argumentieren!?
>
genau dafür steht das "quasi"
https://www.kliniken.de/krankenhaus/psychiatrische-tagesklinik-ploen-6143K.html
@EricM: Sie haben es leider immer noch nicht verstanden.
>
Ist die Klinik im Link diejenige um die es hier geht?
Das ist eine Tagesklinik d.h. die haben die eher weniger schweren Fälle also brauchen das Labor gleich zweimal nicht.