Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Lufthansa-Konzern streicht kostenfre...

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Beitrag vom 17.11.2020 - 12:05 Uhr
UserSpheniscidae
User (364 Beiträge)
Gute Entscheidung. Wenn man Hunger hat ist der Schokoriegel nutzlos. Man hat ihn höchstens aus Langeweile gegessen. Wasser finde ich auch nicht notwendig. Dann lieber einen Wasserspender beim Boarding und man füllt sich die eigene Flasche.
Beitrag vom 17.11.2020 - 12:59 Uhr
UserScheh
User (46 Beiträge)
War früher oder später zu erwarten...der Weg ist ja schon lange eingeschlagen und wird sich auch im Interkont Bereich fortsetzen.
Tatsächlich ist das Speisen-Angebot so schlecht geworden, das man es kaum vermissen wird. Hier wurde schon vorher die Qualität eingespart. Um den Kaffee oder das Glas Wein, finde ich es persönlich schon schade.
Im Endeffekt verliert die LH eins der letzten verbliebenen sichtbaren Unterscheidungsmerkmale gegenüber der billigeren Konkurrenz.
Beitrag vom 17.11.2020 - 13:22 Uhr
UserFlyerX
User (3 Beiträge)
Unstabile Getränkeversorgung bei stabilen Ticketpreisen. Weiter so. Damit ist LH nicht mehr weit weg vom Niveau von Ryanair. Viele Passagiere freuen sich genau auf diesen unkomplizierten Service. Das war mir auch gerne ein paar Euro wert. Dann kann ich in Zukunft tatsächlich mit Easyjet und Co fliegen, denn das gewisse Extra gibts dann ja nicht mehr.

Dieser Beitrag wurde am 17.11.2020 13:23 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.11.2020 - 14:16 Uhr
Userflegelsieger
User (21 Beiträge)
Gute Entscheidung. Wenn man Hunger hat ist der Schokoriegel nutzlos. Man hat ihn höchstens aus Langeweile gegessen. Wasser finde ich auch nicht notwendig. Dann lieber einen Wasserspender beim Boarding und man füllt sich die eigene Flasche.

Die leere Flasche dürfte eigentlich die "Security" nicht passieren...
Beitrag vom 17.11.2020 - 14:34 Uhr
UserCinrella
User (137 Beiträge)
Gute Entscheidung. Wenn man Hunger hat ist der Schokoriegel nutzlos. Man hat ihn höchstens aus Langeweile gegessen. Wasser finde ich auch nicht notwendig. Dann lieber einen Wasserspender beim Boarding und man füllt sich die eigene Flasche.

Die leere Flasche dürfte eigentlich die "Security" nicht passieren...

Seit wann sollte dies so sein? Sehe auch keinen Sinn darin eine Flasche zu verbieten. Bzw. höchstens wenn diese aus Glas ist. Bei Plastik und auch Edelstahl sollte es keine Probleme geben.

Dieser Beitrag wurde am 17.11.2020 14:35 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.11.2020 - 14:49 Uhr
UserThe_Raven
User (1 Beiträge)
Wieder ein Grund weniger, zu einem teuren Lufthansa Ticket zu greifen. Enge Sitze, nix rechtes zu trinken und die Kaufgetränke wird es dann auch nicht preisgünstig geben (siehe Preisliste von Eurowings). Damit kann mir der Laden gestohlen bleiben. Und ich bin derzeit Vielflieger wegen meiner vielen geflogenen Flüge.
Beitrag vom 17.11.2020 - 14:54 Uhr
UsercosmoB
User (113 Beiträge)
Und wie viele Millionen € hat ein Team von Mittzwanzigern bei McKinsey ( vielleicht ist der zukünftige CEO für Austrina oder Swiss darunter) für diese geniale Entscheidung bekommen? Klar wenn man die Qualität der Bordverpflegung immer weiter runterfährt (Sandwiches die vor E-Nummern nur so strotzen, die wochenlang haltbar sind und auch so schmecken, kein Apfel oder sonst etwas gesundes), dann muss man sich nicht wundern, dass der Kunde nicht begeistert ist. Das heisst aber auch, dass es genau Null Gründe mehr gibt mit der Lufthansa in Europa zu fliegen. Da nehme ich lieber Easyjet, habe mehr Beinfreiheit, zahle weniger und kaufe mir am Flughafen noch schnell was zu Essen. Ich hätte für die McKinsey Truppe noch einen Geheimtipp wie man noch mehr Kunden los wird: Statuskunden mit Economyticket dürfen nicht mehr in die Lounge - bringt euch garantiert ein Riesenlob von der LH und in drei Jahren gibt es eine "Qualitätsoffensive" und alles wird wieder auf den Kopf gestellt.
Beitrag vom 17.11.2020 - 14:59 Uhr
Userfollowme
User (32 Beiträge)
War früher oder später zu erwarten...der Weg ist ja schon lange eingeschlagen und wird sich auch im Interkont Bereich fortsetzen.
Tatsächlich ist das Speisen-Angebot so schlecht geworden, das man es kaum vermissen wird. Hier wurde schon vorher die Qualität eingespart. Um den Kaffee oder das Glas Wein, finde ich es persönlich schon schade.
Im Endeffekt verliert die LH eins der letzten verbliebenen sichtbaren Unterscheidungsmerkmale gegenüber der billigeren Konkurrenz.

Grundsätzlich finde ich es auf einem 2 -3 StundenFlug entbehrlich. Und wenn ich Bock auf ein Bier oder ein Glas Wein habe, ist es auch kein Problem, dafür zu zahlen. Wenn aber die Gesamtleistung auf dem Niveau von Easy ist, was rechtfertigt dann den gegenüber den Billig-Airlines höheren Preis?

Auf Langstrecken kann grundsätzlich auf Verpflegung nicht verzichtet werden.
Da ich oft Ultra- Langstrecke fliege (bis zu 14 Stunden- Etappen) sehe ich folgendes Modell als gute Möglichkeit: Basisverpflegung aus 2 Mahlzeiten, unbegrenzt Wasser und einen "special-Drink" im Ticketpreis. Gegen Aufpreis Essensbestellung a la Carte bei Buchung und alk. Getränke gegen Bezahlung.

Air Berlin hatte auf Langstrecken Essen a la Carte und auch von BA kenne ich sowas. Habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Das Essen unterschied sich deutlich von dem Einheitsbrei und kostete roundabout 20 EUR Aufpreis. Das zahle ich in der Eco gerne, wenn ich 10 - 14 Std im Flieger sitze.

Dieser Beitrag wurde am 17.11.2020 15:01 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.11.2020 - 15:33 Uhr
UserJohnMacG
User (54 Beiträge)
Also das Essen auf den Europaflügen war wirklich zum Vergessen die letzten Jahre, die Meisten Leute haben es erst gar nicht angenommen oder nicht gegessen. Hier jetzt gegen Aufpreis etwas "gutes" zu bekommen ist nicht verkehrt und ich glaube auch nicht dass viele Passagiere das Hähnchen-Ei-Sandwich vermissen werden...

Die Getränke zu streichen sehe ich aber kritisch. Ich pendle normalerweise wöchentlich Kurz/ Mittelstrecke, Donnerstag Abend einfach in den Flieger setzen und ein Feierabendbier genießen war für mich entspannend. Mir geht es dabei weniger um das Geld, sondern um die Kundenerfahrung. Statt einfach zu sitzen, entspannen und ein Getränk zu bekommen muss ich mir die Preisliste anschauen, bestellen, Portemonnaie rausholen, bezahlen, das Ganze dauert dann natürlich auch länger als ein normaler Bordservice und wenn ich in der Mitte sitze kommt ggf. die Crew gar nicht durch bis zu mir auf kurzen Flügen. Das tut dem Premium-Anspruch der Airline absolut nicht gut. Hätte mich gefreut, wenn man nur das Essen streicht aber die Getränke beibehält...

Auf Langstrecke den Alkohol zu streichen wäre für mich ein absolutes No-Go. Bei Emirates und Singapore Airlines gibt es schon in der Eco ziemlich vernünftige Weine zum Essen, LH bietet einen Begrüßungscocktail und Degistive an, wenn ich hier alles bezahlen müsste hätte ich da keinen Spaß mehr dran.
Beitrag vom 17.11.2020 - 15:33 Uhr
UserV178
User (75 Beiträge)
Gute Entscheidung. Wenn man Hunger hat ist der Schokoriegel nutzlos. Man hat ihn höchstens aus Langeweile gegessen. Wasser finde ich auch nicht notwendig. Dann lieber einen Wasserspender beim Boarding und man füllt sich die eigene Flasche.

Die leere Flasche dürfte eigentlich die "Security" nicht passieren...

Seit wann sollte dies so sein? Sehe auch keinen Sinn darin eine Flasche zu verbieten. Bzw. höchstens wenn diese aus Glas ist. Bei Plastik und auch Edelstahl sollte es keine Probleme geben.

Die Bundespolizei hat hierzu folgende Information:

Flüssigkeiten im 1-Liter-Kunststoffbeutel
Wie bisher müssen Flüssigkeiten in Behältnissen mit einem Fassungsvermögen von jeweils bis zu 100 Milliliter in einem durchsichtigen, wieder verschließbaren 1-Liter-Kunststoffbeutel verpackt sein.
Pro Fluggast ist die Mitnahme von einem 1-Liter-Beutel zulässig.
Alle anderen Flüssigkeiten sind weiterhin nicht erlaubt und müssen im aufzugebenden Gepäck transportiert werden.

Man kann sich z.B. einen halben Liter Apfelsaft in kleine Häppchen einpacken wenn sie zusammen in den Literbeutel passen? Mmhhh, fein ...

Dieser Beitrag wurde am 17.11.2020 15:34 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 17.11.2020 - 16:32 Uhr
UserTrijet
User (137 Beiträge)
Also das mit den Speisen kann ich vollkommen verstehen und finde es auch überhaupt nicht kritisch. Entweder steige ich sowieso mit großem Hunger in den Flieger oder ich bin schon satt. Da hilft das Corny oder das belegte Brot in beiden Fällen nicht.

Die Streichung der Getränke finde ich aber mehr als erbärmlich. Morgens der Flug mit dem Kaffee und abends mit dem Feierabend-Bier war für mich schon fast ein Ritual und vor allen Dingen sehr genossen.
Gegen die aufpreispflichtigen Speisen habe ich nichts. Die aufpreispflichtigen Getränke sollten noch einmal überdacht werden.





Gute Entscheidung. Wenn man Hunger hat ist der Schokoriegel nutzlos. Man hat ihn höchstens aus Langeweile gegessen. Wasser finde ich auch nicht notwendig. Dann lieber einen Wasserspender beim Boarding und man füllt sich die eigene Flasche.

Die leere Flasche dürfte eigentlich die "Security" nicht passieren...

Leere Behältnisse können problemlos mit durch die Sicherheitskontrolle genommen werden. Meistens trinke ich meine Thermotasse mit Kaffee morgens auf dem Weg zum Flughafen und nehme sie dann leer mit durch die Sicherheitskontrolle. Das war noch nie ein Thema.
Beitrag vom 17.11.2020 - 16:48 Uhr
User4UPilot
User (266 Beiträge)
Es geht ja nicht so sehr um den Snack oder das Getränk. Es geht vielmehr darum, dass man eben anders war als die, die man immer beleidigt und beschimpft.

Jetzt wird man noch ein Stück "gleicher" mit denen, die man für seine Probleme verantwortlich macht und hier gibt dann bei vollkommener Gleichheit aus Kundensicht keinen Grund mehr das teurere Produkt zu kaufen.
Beitrag vom 17.11.2020 - 18:44 Uhr
Usernofly
User (24 Beiträge)
Ich begrüsse das. 0,5L Wasser ist eine Verbesserung. Wenn die jetzt noch ein paar vernünftige warme Mahlzeiten vorbestellbar machen ist das Lichtjahre vor allem was die jetzt anbieten.
Lufthansa ist aber für nicht-Statuskunden schon allein wegen des Sitzabstands für mich sowieso ganz unten auf der Auswahlliste. Bei Eurowings kann man wenigstens dafür zahlen.
Beitrag vom 17.11.2020 - 18:57 Uhr
UserSpheniscidae
User (364 Beiträge)
Der Hauptgründe für mich eine Airline zu wählen sind in Reihenfolge:
1. Sicherheit und gute Personalausbildung.
2. Der Service im Fall von Verspätungen oder anderen Unregelmäßigkeiten.
3. Das Streckennetz und die Frequenz mit der geflogen wird.
4. Möglichst faire Arbeitsbedingungen (jaja).

Auf gar keinen Fall ist die Bordverpflegung oder das Bordentertainment für mich ein Grund. Darum kann ich mich selbst kümmern.
Beitrag vom 17.11.2020 - 19:54 Uhr
UserJoachimE
User (214 Beiträge)
Ein Problem ist doch auch, daß man versuchen muß in Suchmaschinen wie auch immer einen Tarif zu haben, mit dem man vorne steht. Ein "wir haben aber dies und das inklusive" interessiert doch heutzutage kaum noch jemanden wenn man dadurch weiter hinten in der "Unsichtbarkeit" verschwindet ...
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