Beitrag vom 20.02.2020 - 12:45 Uhr
OK meine Frage war falsch gestellt.
Wir lesen davon und dass ist gut so.
Das ist nur eine Kommunikation von Boeing selbst. Ich würde immer noch behaupten, dass die Produktion von Boeing nicht im Fokus irgendeiner Ermittlung oder einer Presse Recherche steht.
Erst recht nicht die fertig produzierten und noch nicht ausgelieferten 400 MAX. Man aktuell genug freie Ressourcen und auch noch Monate Zeit das zu bereinigen.
Also warum lanciert Boeing selbst sowas in die Presse, obwohl man das gut intern ohne Publicity hätte regeln können?
Für mich immer noch die selbe Annahme:
Man wollte selbst eine weichgespülte Kommunikation raus lassen, bevor die Presse Wind davon kriegt und es dann reisserisch überall publiziert wird. D.h. aber man schätzt das Risiko intern sehr gross ein, dass die Presse Wind davon kriegt und das lässt vermuten, dass der Misthaufen grösser ist als in der Pressemeldung von Boeing beschrieben und man nicht einfach ein Deckel drauf halten kann. Sonst hätte man einfach von planmässigen Wartungs- und Reinigungsarbeiten geredet, wenn die Presse davon Wind gekriegt hätte. Sowas muss auch nicht an die FAA gemeldet werden, denn die Maschinen sind nicht ausgeliefert und man kann einfach sagen, da müssen noch ein paar Checks gemacht werden bevor die 400 MAX ready sind. Erst wenn sie die Maschinen ausliefern wollen, dann stehen sie erst im Fokus.
Beitrag vom 20.02.2020 - 13:50 Uhr
OK meine Frage war falsch gestellt.
Wir lesen davon und dass ist gut so.
Das ist nur eine Kommunikation von Boeing selbst. Ich würde immer noch behaupten, dass die Produktion von Boeing nicht im Fokus irgendeiner Ermittlung oder einer Presse Recherche steht.
Erst recht nicht die fertig produzierten und noch nicht ausgelieferten 400 MAX. Man aktuell genug freie Ressourcen und auch noch Monate Zeit das zu bereinigen.
Also warum lanciert Boeing selbst sowas in die Presse, obwohl man das gut intern ohne Publicity hätte regeln können?
Für mich immer noch die selbe Annahme:
Man wollte selbst eine weichgespülte Kommunikation raus lassen, bevor die Presse Wind davon kriegt und es dann reisserisch überall publiziert wird. D.h. aber man schätzt das Risiko intern sehr gross ein, dass die Presse Wind davon kriegt und das lässt vermuten, dass der Misthaufen grösser ist als in der Pressemeldung von Boeing beschrieben und man nicht einfach ein Deckel drauf halten kann. Sonst hätte man einfach von planmässigen Wartungs- und Reinigungsarbeiten geredet, wenn die Presse davon Wind gekriegt hätte. Sowas muss auch nicht an die FAA gemeldet werden, denn die Maschinen sind nicht ausgeliefert und man kann einfach sagen, da müssen noch ein paar Checks gemacht werden bevor die 400 MAX ready sind. Erst wenn sie die Maschinen ausliefern wollen, dann stehen sie erst im Fokus.
Boeing steht wie gesagt derzeit massiv in einer breiten massenmedialen �ffentlichkeit im Fokus, nicht nur in der Luftfahrt-Community, und das haben sie sich verdient - und natürlich ist gerade jetzt alles, was mit der 737 MAX zu tun hat, von hochgradigem Interesse für die FAA - die FAA-Inspektoren sind derzeit doch sozusagen ständig bei Boeing "auf dem Hof" - und zwar gerade wegen der 737 MAX. Zu versuchen diese zu beschumsen wäre doch nun wirklich Russisch-Roulette spielen - einmal ganz davon abgesehen, dass Müll in Treibstofftanks nichts verloren hat und ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellt und mitnichten ein Kavaliersdelikt. Als CEO offensiv vorgehen und einen Brief schreiben mit dem Ton "Guys, that is unacceptable, that is not Boeing" wie es Calhoun getan hat ist da doch wohl noch die am wenigsten schlechte PR-Strategie.
Beitrag vom 20.02.2020 - 18:02 Uhr
Vielleicht muss man diese Meldung auch selbst bringen, weil man Gefahr läuft, unzufriedene MA, Zeitarbeiter, o.ä., die jetzt freigestellt oder gar entlassen werden, bringen das zur Presse?
Ich weiß ja nicht, wie die Stimmung dort zur Zeit ist unter den Beschäftigten. Aber mindestens diejenigen, welche unmittelbar mit der MAX zu tun haben, dürften zumindest leicht nervös sein.
Beitrag vom 22.02.2020 - 15:38 Uhr
https://www.morningstar.com/news/dow-jones/2020022112402/boeing-finds-fuel-tank-debris-in-two-thirds-of-737-max-jets-inspected-so-far-update
In 35 von 50 bisher untersuchten Jets wurden Fremdkörper in den Tanks gefunden ...
Fehlerrate bisher 70%.
Dieser Beitrag wurde am 22.02.2020 16:04 Uhr bearbeitet.Beitrag vom 22.02.2020 - 16:43 Uhr
Das ist vollkommen falsch formuliert.
30 % aller Flugzeuge haben keine Fremdkörper im Tank. Das ist ein toller Erfolg für Boeing. Die Luftfahrt ist nun noch sicherer durch Boeing's überragende Qualitätsstandards.
:-)
Beitrag vom 22.02.2020 - 18:54 Uhr
Das ist vollkommen falsch formuliert.
30 % aller Flugzeuge haben keine Fremdkörper im Tank. Das ist ein toller Erfolg für Boeing. Die Luftfahrt ist nun noch sicherer durch Boeing's überragende Qualitätsstandards.
:-)
Hat Boeing sich tatsächlich getraut in etwa dieser Art zu formulieren :
On Friday, an agency spokesman reiterated the voluntary inspections are "part of the company's ongoing efforts to ensure manufacturing quality."
Da fällt mir eigentlich nur noch eins ein: "Helau !!!"
Beitrag vom 22.02.2020 - 21:00 Uhr
@memor: das ist dein 2 Thema wo du pro Post nur 1 oder 2 Sätze schreibst.
Willst du vielleicht nach Anzahl der Posts und nicht nach deren Sinnhaftigkeit angesehen werden..??
Beitrag vom 23.02.2020 - 12:08 Uhr
hoffentlich erbarmt sich kurzfristig ein Admin und stoppt weiteres sinnloses Geschwafel von memor..
Beitrag vom 23.02.2020 - 14:03 Uhr
hoffentlich erbarmt sich kurzfristig ein Admin und stoppt weiteres sinnloses Geschwafel von memor..
Du meinst die sogenannte Memorpause?
Beitrag vom 23.02.2020 - 16:11 Uhr
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Fly-away Moderator
Dieser Beitrag wurde am 23.02.2020 22:02 Uhr bearbeitet.