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Beitrag vom 22.09.2019 - 22:12 Uhr
UserEricM
User (1512 Beiträge)
Klar, der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. wird für die Art Werbung ja auch gut bezahlt :-)
War da noch was mit "guter Stil" und Quellenangabe? Ich dachte da war was ...

Welche Quellanangabe meinen Sie?
Dass das "Klimaschutzportal" eine Lobby-Seite des BDL ist, ist hier mehr so eine Art Allgemeinwissen.
Generell: wenn man nachlesen möchte, von wem eine Seite erstellt wurde, kann man auch auf der Seite auf "Impressum" klicken.
Das klappt auch beim "Klimaschutzportal".
Beitrag vom 22.09.2019 - 22:31 Uhr
UserPille
User (130 Beiträge)
Mannomann. Es ist nun das zweite mal dass Sie hinterher nicht mehr wissen was Sie ein paar Beiträge davor geschrieben haben.
Sie hatten nach Quellenangaben verlangt, weil das angeblich "guter Stil" sei. Schon vergessen?
Jetzt reden Sie von "mehr so einer Art Allgemeinwissen". Haltlose Behauptungen inclusive.
Es wurde Ihnen von P41 bereits empfohlen: Schreiben Sie einfach mal weniger, dann schreiben Sie auch weniger Stuss.
Und nein danke, ich bin nicht P41 und Salzkönig.
Beitrag vom 22.09.2019 - 23:06 Uhr
UserEricM
User (1512 Beiträge)
Sie hatten nach Quellenangaben verlangt, weil das angeblich "guter Stil" sei. Schon vergessen?

Eigentlich hatte ich geschrieben warum ich eine Quelle für meine Aussage mitgeliefert hatte, da hier manche Leute neuerdings Artikel und Links nicht auseinander halten können.
Aber ist OK, Leseverständnis ist nicht jedem gegeben ...

Es wurde Ihnen von P41 bereits empfohlen: Schreiben Sie einfach mal weniger, dann schreiben Sie auch weniger Stuss.

So manch einer muss auch nur ganz wenig schreiben um nur Stuss geschrieben zu haben ...

Dieser Beitrag wurde am 22.09.2019 23:12 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.09.2019 - 13:19 Uhr
UserWMJH
User (33 Beiträge)
Und unsere Politiker gehen aktuell mit gutem Beispiel voran, und schaffen es nicht mehrere Flüge in die gleiche Region (USA) zu koordinieren; Resultat: mehrere Flüge mit mehreren Regierungsmaschinen..... Ist ja nicht deren Geld was der Spaß kostet. Es ist halt wie überall: Wasser predigen und Wein trinken....
Beitrag vom 23.09.2019 - 13:24 Uhr
UserFly-away
Moderator
Modhinweis
-----------
5 Beiträge gelöscht. Bezug zum Thread-Thema, bzw. zum Thema Luftfahrt fehlt. OT
Sollten keine weiteren Beiträge zum ureigenen Thema kommen, wird dieser Thread auf "read-only" gesetzt.
Fly-away Moderator

Dieser Beitrag wurde am 23.09.2019 13:31 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.09.2019 - 13:54 Uhr
User100-58
User (15 Beiträge)
Und unsere Politiker gehen aktuell mit gutem Beispiel voran, und schaffen es nicht mehrere Flüge in die gleiche Region (USA) zu koordinieren; Resultat: mehrere Flüge mit mehreren Regierungsmaschinen..... Ist ja nicht deren Geld was der Spaß kostet.

Klar ist das deren Geld. Wenn Sie bezahlt haben, gehört es denen ;-)

Dieser Beitrag wurde am 23.09.2019 13:55 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.09.2019 - 13:57 Uhr
UserCinrella
User (106 Beiträge)
Mir ist irgendwie ein Rätsel wohin diese Diskussion gegangen ist.
Ein Video von rolling coal trucks ergibt in auf einer Luftffahrtseite irgendwie keinen Sinn. (Aber ansehnliches Video).

Zu der Diskussion davor:
Mir ist unklar warum man die Luftfahrt mit PKW und LKW oder anderen Verkehrsmitteln vergleichen muss. Den wenn man wirklich etwas für den Umweltschutz machen will, geht es nicht darum zu wissen wer schlimmer ist und dem die Schuld zuzuschieben. Das macht man nur um sich der Verantwortung zu entziehen.
Effektiver Umweltschutz handelt bei der Erkenntnis, dass Treibhausgase ausgestoßen werden. Dies erfolgt aber unabhängig davon was andere Bereiche machen. Denn Ziel soll es am Ende ja sein alle Bereiche klimaneutral zu haben.
Fakt ist bloß, dass in der Luftfahrt eine Veränderung einfach viel länger dauert als bei PKWs. Sieht man z.B. auch an der Frequenz der Modellwechsel. Ein PKW-Modell kommt ca. alle 7 Jahre komplett neu auf den Markt. Dazwischen erfolgt mindestens ein Facelift und natürlich kleine Veränderungen zwischendurch. Ein Flugzeug erfährt alle 15-20 Jahre ein Facelift und ein kompletter Modellwechsel praktisch nie / sehr selten. Daher muss man sich in der Luftfahrt sicher langfrisitger Gedanken machen und sollte nicht abwarten bis andere Bereiche plötzlich besser sind und die Luftfahrt komplett am Pranger steht.
Beitrag vom 23.09.2019 - 14:59 Uhr
UserP41
User (64 Beiträge)
Mir ist irgendwie ein Rätsel wohin diese Diskussion gegangen ist.
Ein Video von rolling coal trucks ergibt in auf einer Luftffahrtseite irgendwie keinen Sinn. (Aber ansehnliches Video).
Hätte man ruhig noch ein paar Tage stehe lassen können. Es zeigt den Vergleich zu anderen "Baustellen". Es macht nicht viel Sinn, wenn die Luftfahrt ihr eigenes Süppchen kocht. Besser als null, aber unterm Strich viel Wind um nichts.
Zu der Diskussion davor:
Mir ist unklar warum man die Luftfahrt mit PKW und LKW oder anderen Verkehrsmitteln vergleichen muss. Den wenn man wirklich etwas für den Umweltschutz machen will, geht es nicht darum zu wissen wer schlimmer ist und dem die Schuld zuzuschieben. Das macht man nur um sich der Verantwortung zu entziehen.
Wie gesagt, schade dass man den Link zum Video gelöscht hat. Stellen Sie sich doch mal neben so einen Truck und erzählen Sie stolz dass Sie mit dem Rauchen aufgehört haben um die Umwelt zu entlasten. Der Trucker wird sich totlachen, auch wenn Sie noch fünf andere zum Nichtrauchen überzeugen konnten. Wenig ist immer mehr als null, aber von Wirkung sollte man immer nur dann sprechen wenn diese auch tatsächlich vorhanden ist.
Effektiver Umweltschutz handelt bei der Erkenntnis, dass Treibhausgase ausgestoßen werden. Dies erfolgt aber unabhängig davon was andere Bereiche machen. Denn Ziel soll es am Ende ja sein alle Bereiche klimaneutral zu haben.
Wenn aber klar ist dass das Ziel UNMÖGLICH erreicht wird, dann spare ich meine Kräfte für einen funktionierenden Plan auf. Der Rest darf gerne weiter versuchen, mit zwei eingesparten Plastiktüten pro Jahr die Welt zu retten. Tut mir nicht weh, ehrlich nicht.
Viel Glück noch.
Beitrag vom 23.09.2019 - 16:39 Uhr
UserEricM
User (1512 Beiträge)
@P42
Es macht nicht viel Sinn, wenn die Luftfahrt ihr eigenes Süppchen kocht.

Die Anhebung der Ticket-Steuer ist eine von mehreren geplanten Maßnahmen der Bundesregierung, die die Luftfahrt sogar noch weniger betrifft eine zB eine stärkere Anhebung der CO2 Kosten/Zertifikate.
Ob das weit genug geht kann man sicher diskutieren, aber es ist ja nicht so als wäre das eine Einzelmaßnahme.

Wenn aber klar ist dass das Ziel UNMÖGLICH erreicht wird, dann spare ich meine Kräfte für einen funktionierenden Plan auf.

Was ist das Ziel und warum kann es unmöglich erreicht werden?
Und was genau ist der "funktionierende Plan"? Nichts tun?
Beitrag vom 23.09.2019 - 20:19 Uhr
Userunit-er
User (8 Beiträge)
Ich ziehe meinen Hut vor Greta Thunberg!
Sie hat es geschafft, dass gestandene vermeintlich erwachsene Menschen am Rad drehen, sobald das Thema Klimaschutz in diversen Themensträngen hier zur Sprache kommt, was in vielen Beiträgen zu diversen Themensträngen immer wieder zur Schau gestellt wird.

Darüberhinaus kann das Thema Klimaschutz nicht isoliert von der Wirtschaftssystemfrage betrachtet werden.
Stetiges und klimazerstörendes Wirtschaftswachstum sowie das übermäßige und unbedachte Verschwenden der natürlichen Ressourcen und damit unser aller Lebensgrundlagen kann und darf so nicht mehr fortgesetzt werden.

Dieser Beitrag wurde am 23.09.2019 20:26 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.09.2019 - 20:35 Uhr
UserJoachimE
User (65 Beiträge)
Was auch immer "Schuld" sein mag, die Veränderungen kommen doch an:

 https://www.n-tv.de/panorama/New-York-verzweifelt-an-den-Klimakosten-article21288629.html

Dieser Beitrag wurde am 23.09.2019 20:35 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.09.2019 - 21:34 Uhr
UserEricM
User (1512 Beiträge)
Darüberhinaus kann das Thema Klimaschutz nicht isoliert von der Wirtschaftssystemfrage betrachtet werden.
Stetiges und klimazerstörendes Wirtschaftswachstum sowie das übermäßige und unbedachte Verschwenden der natürlichen Ressourcen und damit unser aller Lebensgrundlagen kann und darf so nicht mehr fortgesetzt werden.

Das Wirtschaftssystem "eingeschränkt freier Markt" funktioniert an sich schon - zumindest besser als die mir bekannten Alternativen.
Es preist nur eben heute noch nicht alle Kosten die tatsächlich durch Umweltschäden wie CO2 Ausstoß entstehen ein sondern externalisiert si bzw. wälzt diese auf den Staat oder die betroffenen Personen/Städte/Länder ab.

Daher wäre wohl eine angemessen hohe CO2 Steuer basierend auf dem Verbrauch das fairste uns strukturell einfachste Vorgehen.
Danach könnte die Marktwirtschaft wieder ihre Stärken ausspielen, nämlich den günstigsten Preis eigenständg zu finden und Angebot und Nachfrage zu regulieren.
Und ich denke bei Einrechnung der CO2 Kosten ohne Großhandelsrabatte (d.h. linear) würde sich auch nicht mehr unbedingt ein Zwang zu Wachstum für alle Beteiligten ergeben.


Dieser Beitrag wurde am 23.09.2019 21:39 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 23.09.2019 - 22:44 Uhr
UserFly-away
Moderator
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Fly-away Moderator
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