Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / Die vertrackte Klima-Preisschraube b...

Beitrag 1 - 15 von 15
Beitrag vom 18.09.2019 - 08:43 Uhr
UserVJ 101
User (692 Beiträge)
Eine neue Steuer deren Einnahmen irgendwo im Staatshaushalt versickert - hätten die Politiker einen Funken Ehrlichkeit, würden sie zugeben, dass sie den Staat an die Wand gefahren haben.
Straßen und Brücken marode, der Verkehr nahezu am täglichen Kollaps, das Schienennetz rückgebaut, digitale Infrastruktur rückständig, öffentliche Bauvorhaben im Chaosmodus, plötzlich auftretender Lehrermangel, die Liste ließe sich endlos fortsetzen.
Und die ewige Wiederholung, die Leute sollen mit der Bahn fahren - ich bin Pendler, fahre jeden Tag. Jeden Tag kommen die Züge unpünktlich, wegen "Signalstörung, Weichenstörung usw., natürlich, hier hat der Staat die notwendigen Mittel für die Wartung/ Instandhaltung gespart. Vom Winterchaos (ab -2 Grad) will ich noch gar nicht reden, die Züge bzw. deren Türen funktionieren dann nicht mehr richtig.

Diese Politiker leben völlig abgehoben in ihrer eigenen Welt und haben jeglichen Kontakt zum wahren Leben und zum Volk verloren.
Beitrag vom 18.09.2019 - 09:45 Uhr
UserFly-away
Moderator
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1 Beitrag gelöscht.
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Fly-away Moderator
Beitrag vom 18.09.2019 - 10:19 Uhr
UserEricM
User (2162 Beiträge)
Dass es (den Mitarbeitern) der Luftfahrt trotz eines 20-Jährigen masssiven Wachstums-Booms gefühlt nicht wirklich gut geht, liegt mMn primär an der in der Luftfahrt deutlich "freieren" Marktwirtschaft, wenn man die Beschäftigungssituation mit den Angehörigen anderer Branchen vergleicht.

Wenn dann noch der Boom abgewürgt werden soll, verstehe ich die Sorgen der Mitarbeiter, die sich auch hier in unspezifischem Poltern über "die Politik" oder "die da oben" äußert, schon.

Andererseits gibt es das Problem der Klimaerwärmung ja tatsächlich. Aktuell liegen wir bei 415ppm CO2 nach 280ppm im Schnitt der letzten 50.000 Jahre. Tendenz weiter steigend, jedes Jahr plus 2 ppm.

Wäre es daher eventuell eine Möglichkeit, parallel zu Umweltschutzaspekten auch die "soziale" Seite der sozialen Marktwirtschaft stärker auf die Luftfahrt anzuwenden als es im Sinne des immer weiter forcierten Wettbewerbs in den letzten 20 Jahren getan wurde?


Beitrag vom 18.09.2019 - 10:47 Uhr
Userlwz_wassermann
User (13 Beiträge)
Nur mal ein Gedanke:
Man könnte den Wettbewerb zwischen Flugzeug, Auto und Bahn wieder herstellen, in dem man die Steuern, inkl. der Mehrwertsteuer, für die Bahn und den Sprit bei Auto&Bus kräftig senkt!
Wenn man das nicht tun möchte, dann müssen Steuern und Gebühren beim Fliegen rauf und zwar kräftig. Wenn man das auch nicht möchte, dann sollte die Politik den Bürgern erklären warum das Flugzeug weiter subventioniert wird, während das Heizen der Wohnung und die Fahrt mit dem Auto zur Arbeit besteuert wird und sogar weiter noch mit zusätzlichen Abgaben belegt werden soll, während das Fliegen weitestgehend verschont wird!
Beitrag vom 18.09.2019 - 11:18 Uhr
Usersystemchef
User (174 Beiträge)
"sollte die Politik den Bürgern erklären warum das Flugzeug weiter subventioniert wird, während das Heizen der Wohnung und die Fahrt mit dem Auto zur Arbeit besteuert wird und sogar weiter noch mit zusätzlichen Abgaben belegt werden soll, während das Fliegen weitestgehend verschont wird"

ganz einfach, weil die Politiker selbst extreme Vielflieger sind (z.B. die grünen Politiker die an Weihnachten eine Woche nach Florida in den Urlaub fliegen...), daher würde sie das selbst auch treffen.
Beitrag vom 18.09.2019 - 12:30 Uhr
UserP41
User (64 Beiträge)
"sollte die Politik den Bürgern erklären warum das Flugzeug weiter subventioniert wird, während das Heizen der Wohnung und die Fahrt mit dem Auto zur Arbeit besteuert wird und sogar weiter noch mit zusätzlichen Abgaben belegt werden soll, während das Fliegen weitestgehend verschont wird"
Wozu? Der Bürger weiß das auch so. Wohnung heizen und Autofahrt zur Arbeit sind nationale Angelegenheiten. Es gibt kaum Konkurrenz aus dem Ausland. Beim Fliegen sieht es anders aus. Es nützt nichts, wenn Fliegen in Deutschland 25 Prozent teurer wird und von allen Seiten warten die Geier schon darauf dass alle deutschen Airlines pleite gehen und ein paar Hunderttausend Arbeitsplätze obsolet werden.
Beitrag vom 18.09.2019 - 12:44 Uhr
UserEricM
User (2162 Beiträge)
Wohnung heizen und Autofahrt zur Arbeit sind nationale Angelegenheiten. Es gibt kaum Konkurrenz aus dem Ausland. Beim Fliegen sieht es anders aus.

Tatsächlich sollte keine der diskutierten Alternativen ausländische Airlines bevorzugen. Weder eine Ticketabgabe noch CO2- oder Kerosin-Steuern haben dieses Potential.
Beitrag vom 18.09.2019 - 12:55 Uhr
UserAvokus
User (863 Beiträge)
Wie man sich dreht und wendet, Reisen verursacht Emissionen. Die Hauptfrage ist doch was wirklich an CO2 eingespart wird, ob sich der ganze Aufwand lohnt und für das Klima einen Unterschied macht? Wenn man statt mit dem Flugzeug mit der Bahn oder dem Auto verreist kostet das alles Energie. Die Bahn ist gut und schön, wenn sie denn überhaupt ein Angebot bereithält. Im Geschäftsleben ist Zeit = Geld. Für Geschäftsreisen geht es nun mal in erster Linie um die Kosten/Nutzenrelation. Schließlich muß man ja von zuhause oder dem Büro zum Bahnhof oder zum Flughafen kommen. Die meisten wohnen wahrscheinlich nicht direkt neben dem Bahnhof oder dem Flughafen. Also wird hierfür auch das Auto oder ein Taxi benötigt. Die Illusion man könnte alles mit dem Fahrrad, dem ÖPNV oder der Bahn erledigen greift zu kurz.

Dann kommt noch die große Frage was mit den Einnahmen aus einer CO2 Steuer gemacht wird. Um wieviel vermag ein eingenommener CO2-Soli das Klima zu entlasten?

Ist die Differenz im CO2 Ausstoß zwischen einer kombinierten Reise mit dem Flugzeug vs Bahn vs Kfz wirklich so groß in Sachen CO2-Einsparung?

Das Potential auf geschäftliche Dienstreisen zu verzichten schätze ich als äußerst niedrig ein. Videotelefonie ersetzt Geschäftsreisen ebenfalls nicht. Hierzu wurden schon mehre Studien unternommen, die alle zu dem Ergebnis kommen, dass Videotelefonie komplementär ist aber Geschäftsreisen nicht überflüssig macht, man denke an Handelsreisende, Techniker, Monteure und andere Berufsgruppen .

Bleibt letztlich der Privatbereich. Innerhalb Deutschlands dürfte das Fliegen hierbei eine vernachlässigbare Größe sein. Im europäischen Kontext und auf Langstrecken ist Fliegen bis auf wenige Verbindungen zu Hauptstädten durch die Bahn alternativlos, aufgrund zu schlechter Vernetzung aus der Region und zu häufigem Umsteigen, welches Zeitverlust bedeutet und das Reisen mit Gepäck beschwerlich macht, gerade für Familien mit Kindern, für Ältere und körperlich eingeschränkte Menschen.

Zum Schluß bleiben noch ein paar Fragen. Sollten wir hart arbeitenden Menschen ihre jährliche Urlaubsreise so stark verteuern um sie unmöglich zu machen und das Fliegen wieder zu einer Sache der Eliten machen?

Könnten die vorhanden Bahnstrecken überhaupt die zusätzliche Nachfrage in Form von mehr Zügen aufnehmen? Fahren diese Züge dann alle mit grünem Strom, oder wird der nicht schon von den Haushalten und E-Autos aufgebraucht?

Ist es wirtschaftlich und gesellschaftlich sinnvoll Branchen platt zu machen aus denen wir als Land unseren wirtschaftlichen Wohlstand beziehen?

Wie sicher ist es ob all die hektischen Maßnahmen überhaupt irgend etwas am Klima verändern?

Wir sollten es uns gut überlegen, was wir dabei sind für uns zu zerstören, während andere Länder, mit denen wir im Wettbewerb stehen, nicht daran denken so weit zu gehen wie wir es fordern. Die Argumente der Befürworter des menschgemachten Klimawandels stehen auf sehr dünnem Eis und werden von ebenfalls von vielen Menschen nicht geteilt, deren wirtschaftliche Basis aber gravierend durch geplante Klimagesetze beschnitten würde. Welchen Tod wollen wir sterben erfrieren oder durch die ach so schlimme Hitze, die das ganze Jahr bei uns herrscht? Okay, etwas zynisch, aber ich fühle mich eher zur Wärme hingezogen als zu Kälte, die wir ja wohl dann bekämen, wenn wir den Klimawandel erfolgreich und nachhaltig bekämpften.



Dieser Beitrag wurde am 18.09.2019 13:06 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 18.09.2019 - 13:07 Uhr
UserPille
User (222 Beiträge)
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. 100 Prozent.
Beitrag vom 18.09.2019 - 13:08 Uhr
UserAvokus
User (863 Beiträge)
Eine neue Steuer deren Einnahmen irgendwo im Staatshaushalt versickert - hätten die Politiker einen Funken Ehrlichkeit, würden sie zugeben, dass sie den Staat an die Wand gefahren haben.
Straßen und Brücken marode, der Verkehr nahezu am täglichen Kollaps, das Schienennetz rückgebaut, digitale Infrastruktur rückständig, öffentliche Bauvorhaben im Chaosmodus, plötzlich auftretender Lehrermangel, die Liste ließe sich endlos fortsetzen.
Und die ewige Wiederholung, die Leute sollen mit der Bahn fahren - ich bin Pendler, fahre jeden Tag. Jeden Tag kommen die Züge unpünktlich, wegen "Signalstörung, Weichenstörung usw., natürlich, hier hat der Staat die notwendigen Mittel für die Wartung/ Instandhaltung gespart. Vom Winterchaos (ab -2 Grad) will ich noch gar nicht reden, die Züge bzw. deren Türen funktionieren dann nicht mehr richtig.

Diese Politiker leben völlig abgehoben in ihrer eigenen Welt und haben jeglichen Kontakt zum wahren Leben und zum Volk verloren.

Oh ja, wie wahr!
Beitrag vom 18.09.2019 - 13:11 Uhr
UserAvokus
User (863 Beiträge)
Dass es (den Mitarbeitern) der Luftfahrt trotz eines 20-Jährigen masssiven Wachstums-Booms gefühlt nicht wirklich gut geht, liegt mMn primär an der in der Luftfahrt deutlich "freieren" Marktwirtschaft, wenn man die Beschäftigungssituation mit den Angehörigen anderer Branchen vergleicht.

Wenn dann noch der Boom abgewürgt werden soll, verstehe ich die Sorgen der Mitarbeiter, die sich auch hier in unspezifischem Poltern über "die Politik" oder "die da oben" äußert, schon.

Andererseits gibt es das Problem der Klimaerwärmung ja tatsächlich. Aktuell liegen wir bei 415ppm CO2 nach 280ppm im Schnitt der letzten 50.000 Jahre. Tendenz weiter steigend, jedes Jahr plus 2 ppm.

Wäre es daher eventuell eine Möglichkeit, parallel zu Umweltschutzaspekten auch die "soziale" Seite der sozialen Marktwirtschaft stärker auf die Luftfahrt anzuwenden als es im Sinne des immer weiter forcierten Wettbewerbs in den letzten 20 Jahren getan wurde?


>Da muß man sich allerdings, fragen: Wenn es um die Arbeits- und Verdienstbedingungen bei den Airlines und Airports so schlecht steht, wieso finden diese immer noch genügend Mitarbeiter. Man kann es sich aufgrund des Fachkräftemangels als junger Mensch gut aussuchen wo man arbeiten oder in Ausbildung geht.
Beitrag vom 18.09.2019 - 13:54 Uhr
UserP41
User (64 Beiträge)
Da muß man sich allerdings, fragen: Wenn es um die Arbeits- und Verdienstbedingungen bei den Airlines und Airports so schlecht steht, wieso finden diese immer noch genügend Mitarbeiter. Man kann es sich aufgrund des Fachkräftemangels als junger Mensch gut aussuchen wo man arbeiten oder in Ausbildung geht.
Na ja, viele Jobs an den Flughäfen haben nicht wirklich viel mit Fachkräften zu tun. Jede Menge der Tätigkeiten sind angelernt bzw. eingearbeitet. Nicht alle, aber eben auch nicht gerade wenige. Dass ein ungelernter Mitarbeiter fürs Gepäckschleppen immer noch mehr bekommt als fürs Zuckerwatte verkaufen, heißt nicht automatisch dass jeder Job am Flughafen "gut" bezahlt wird.
Beitrag vom 18.09.2019 - 14:20 Uhr
UserEricM
User (2162 Beiträge)
Wie man sich dreht und wendet, Reisen verursacht Emissionen. Die Hauptfrage ist doch was wirklich an CO2 eingespart wird [und ob es] für das Klima einen Unterschied macht?

Nein, DAS ist sogar das Einzige was sich wirklich hervorragend berechnen läßt.
Ja, natürlich würde es einen Unterschied machen.

ob sich der ganze Aufwand lohnt

Gegenüber welchen Alternativen?

Wenn man statt mit dem Flugzeug mit der Bahn oder dem Auto verreist kostet das alles Energie.

Aber wenigier.
Und ohne zu billige Verfügbarkeit von Flügen werden einige Reisen erst gar nicht unternommen.

Die Illusion man könnte alles mit dem Fahrrad, dem ÖPNV oder der Bahn erledigen greift zu kurz.

Die hat denke ich auch niemand wirklich.

Dann kommt noch die große Frage was mit den Einnahmen aus einer CO2 Steuer gemacht wird. Um wieviel vermag ein eingenommener CO2-Soli das Klima zu entlasten?


Wenn die CO2 Abgaben ausreichend hoch sind (und genutzt werden) um das neu entstehende CO2 tatsächlich zu binden - 100%.
Wobei "Klimaentlastung" dadurch nur bis zu dem Punkt greift, zu dem wir das Klima bis zum Beginn der Maßnahme schon verändert haben.

Ist die Differenz im CO2 Ausstoß zwischen einer kombinierten Reise mit dem Flugzeug vs Bahn vs Kfz wirklich so groß in Sachen CO2-Einsparung?

Man kann einfach mal alles in Frage stellen - oder sich mal schlau machen und die Frage mit einem klaren Ja beantworten :)

Zum Schluß bleiben noch ein paar Fragen. Sollten wir hart arbeitenden Menschen ihre jährliche Urlaubsreise so stark verteuern um sie unmöglich zu machen und das Fliegen wieder zu einer Sache der Eliten machen?
Ist es wirtschaftlich und gesellschaftlich sinnvoll Branchen platt zu machen aus denen wir als Land unseren wirtschaftlichen Wohlstand beziehen?

Abgesehen davon, dass wir in vielen Fällen heute von 2 oder 3 Flugreisen pro Jahr sogar bei Studenten reden : Was wäre die Alternative?
Auch fortgesetzer Klimawandel und seine Folgeerscheinungen trifft eher Alte und arme Personen.

Wie sicher ist es ob all die hektischen Maßnahmen überhaupt irgend etwas am Klima verändern?

Wir ändern das Klima berits aktiv.
Die Frage ist daher eher ob wir es in der bisherigen Geschwindigkeit weiter verändern oder besser damit aufhören sollten.


Wir sollten es uns gut überlegen, was wir dabei sind für uns zu zerstören,

Dazu volle Zustimmung :)

Die Argumente der Befürworter des menschgemachten Klimawandels stehen auf sehr dünnem Eis

Wissenschaftlich gesehen nicht wirklich.

und werden von ebenfalls von vielen Menschen nicht geteilt

Es gibt viele Menschen, die das nicht wahrhaben wollen und daher den sog. Klimaleugnern hinterherlaufen, die ihnen versprechen es könnte alles so weiterlaufen wie bisher.
Da ist eher der Wunsch Vater des Gedankens.

deren wirtschaftliche Basis aber gravierend durch geplante Klimagesetze beschnitten würde. Welchen Tod wollen wir sterben erfrieren oder durch die ach so schlimme Hitze, die das ganze Jahr bei uns herrscht? Okay, etwas zynisch, aber ich fühle mich eher zur Wärme hingezogen als zu Kälte, die wir ja wohl dann bekämen, wenn wir den Klimawandel erfolgreich und nachhaltig bekämpften.

Da machen Sie sich mal keine Sorgen ...
Selbst wenn wir ALLE Maßnahmen, die aktuell diskutiert werden, schnell umsetzen würden, wird es global 2-3 Grad wärmer werden ( best case )
Die von Ihnen bevorzugte Variante ( keine Änderungen) dürfte eher zu 8 oder mehr Grad Erwärmung noch in diesem Jahrhundert führen und damit zu massiven Flüchtlingsströmen und Verelendung rund um den Erdball.
Ganz zu schweigen von massiven wirtschaftlichen Verlusten und Verlusten an Besitz und Wohlstand, die Ihnen so wichtig sind.
Kälter wird es die nächsten 1000 Jahre definitiv nicht mehr.
Die Klimaerwärmung hat 200 Jahre gebraucht um halbwegs in Schwung zu kommen.
Aktuell nimmt die Geschwindigkeit noch zu.
Beitrag vom 18.09.2019 - 16:26 Uhr
UserFW 190
User (1521 Beiträge)

Man könnte den Wettbewerb zwischen Flugzeug, Auto und Bahn wieder herstellen, in dem man die Steuern, inkl. der Mehrwertsteuer, für die Bahn und den Sprit bei Auto&Bus kräftig senkt!
Wenn man das nicht tun möchte, dann müssen Steuern und Gebühren beim Fliegen rauf und zwar kräftig. Wenn man das auch nicht möchte, dann sollte die Politik den Bürgern erklären warum das Flugzeug weiter subventioniert wird, .....

Nur mal zum Nachdenken, wir haben in Deutschland außerhalb der Ortschaften 231.000 km Straßen, davon sind 13.000 km Autobahnen. Wie lang sind alle Landebahnen in Deutschland und wer bezahlt die Straßen und wer die Landebahnen? Wie groß ist der Flächenverbrauch und damit der Eingriff in die Natur?

Eines ist ganz klar, je schneller wir reisen um so höher ist der CO2 Ausstoß. Aber wie weiter oben geschriebewnn ist im Geschäftsleben Zeit = Geld und für Urlaubsreisen > 1.000 km hat auch das Flugzeug seinen Reiz der Geschwindigkeit.
Beitrag vom 18.09.2019 - 16:54 Uhr
Userzappa42m
User (72 Beiträge)
Als erstes sollte doch mal eine zuverlässige Alternative her. Dann kann man über "Strafzahlungen" nachdenken.