Community / Kommentare zu aktuellen Nachrichten / EC135 der Bundeswehr abgestürzt

Beitrag 1 - 7 von 7
Beitrag vom 29.07.2025 - 23:23 Uhr
UserTagesprophet
User (241 Beiträge)
Wenn der Absturz am Vormittag passiert ist, dann sollte doch eigentlich direkt nach dem Verlust des Radar- und Funkkontaktes ein SAR-Alarm ausgelöst werden, und mit den bekannten letzten Koordinaten eine sofortige Suchaktion anlaufen. In dem Artikel hört sich das so an, als ob man dann zufällig gegen Mittag von Wassersportlern auf den Verlust des Helikopters aufmerksam gemacht wurde. Den Ablauf kann ich mir beim besten Willen hier in Deutschland so nicht vorstellen.
Beitrag vom 30.07.2025 - 07:01 Uhr
UserNiedersachsenHans
User (350 Beiträge)
Wenn es sich um einen Hubschrauber des HSG 64 handelte, ist es ja kein EC135, sondern ein H 145 oder eine CH53!
Und wenn es ein EC135 war, gehört der nicht dem HSG 64 an sondern den Heeresfliegern!?
Beitrag vom 30.07.2025 - 10:01 Uhr
Userfbwlaie
User (5307 Beiträge)
@Tagesprophet,

das war wohl ein VFR-Flug - typischerweise ohne Flugplan.
Falls sich der Pilot bei Info nicht angemeldet hat, wird er überhaupt nicht "beobachtet".
Dann merkt man u. U. erst am Zielort, dass ein Luftfahrzeug fehlt.
Manche Luftfahrzeuge haben, einen Sender, der sich nach Abstürzen aktiviert. Im Wasser kann der aber auch nicht viel ausrichten.
Beitrag vom 30.07.2025 - 10:25 Uhr
UserEricM
User (6836 Beiträge)
Wenn es sich um einen Hubschrauber des HSG 64 handelte, ist es ja kein EC135, sondern ein H 145 oder eine CH53!
Und wenn es ein EC135 war, gehört der nicht dem HSG 64 an sondern den Heeresfliegern!?

Bezüglich des Bildes: Kann jemand erkennen, was da überhaupt über Wasser zu sehen ist?
Ich hätte jetzt vermutet, dass man den Front-Teil der Unterseite des abgestürzten Hubschraubers sieht, die Maschine also auf dem Kopf liegt.

Ich finde aber kein Modell bei der Bundeswehr, das einen kantigen Übergang in die Seitenwand und ein quer verlaufendes, versenktes Rohr in der Unterseite hat...
Mit dem kantigen Rumpfverlauf käme am ehesten noch ein NH-90 hin, passt aber auch nicht ganz


Dieser Beitrag wurde am 30.07.2025 10:59 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.07.2025 - 10:56 Uhr
UserMHalblaub
User (1214 Beiträge)

Bezüglich des Bildes: Kann jemand erkennen, was da überhaupt über Wasser zu sehen ist?
Ich hätte jetzt vermutet, dass man den Front-Teil der Unterseite des abgestürzten Hubschraubers sieht, die Maschine also auf dem Kopf liegt.

Für mich sieht es eher nach dem Heck mit fehlender Heckklappe aus. Das Landegestell ist extrem verdreht.
Beitrag vom 30.07.2025 - 13:57 Uhr
User-wolf-
User (374 Beiträge)
Wenn es sich um einen Hubschrauber des HSG 64 handelte, ist es ja kein EC135, sondern ein H 145 oder eine CH53!
Und wenn es ein EC135 war, gehört der nicht dem HSG 64 an sondern den Heeresfliegern!?

Das war kein BW eigener Hubschrauber sondern ein angemieteter
Beitrag vom 30.07.2025 - 22:12 Uhr
UserTagesprophet
User (241 Beiträge)
@Tagesprophet,

das war wohl ein VFR-Flug - typischerweise ohne Flugplan.
Falls sich der Pilot bei Info nicht angemeldet hat, wird er überhaupt nicht "beobachtet".
Dann merkt man u. U. erst am Zielort, dass ein Luftfahrzeug fehlt.
Manche Luftfahrzeuge haben, einen Sender, der sich nach Abstürzen aktiviert. Im Wasser kann der aber auch nicht viel ausrichten.

Danke für die Anmerkung! An die Möglichkeit, dass das Militär auch nicht überwachte Flüge durchführen könnte, hatte ich überhaupt nicht gedacht.