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Beitrag vom 22.05.2020 - 19:23 Uhr
UserViri
User (551 Beiträge)
Och, das finde ich ja nett, dass Sie Piloten als Helden betrachten. Ich hätte jetzt gesagt, die machen nur ihren Job, aber bitte...
Halten Sie Ihre kindische Dumm-Dreistigkeit eigentlich eher für originell oder mehr unterhaltsam?

Können Sie eigentlich inhaltlich irgendwas beisteuern oder nur beleidigende, patzige Kommentare ablassen? Bisher liest man nichts Konstruktives von Ihnen.

gordon hat den schrägen Vergleich gebracht, bedanken Sie sich bei ihm.
Danke gordon, hätte ich genauso gemacht.

Das sagt ja viel über Sie aus...
Beitrag vom 22.05.2020 - 19:23 Uhr
Userflydc9
User (441 Beiträge)
Spohr wird sich auf die Forderungen der Regierung nicht einlassen.
Eigentlich sollte am Freitag der Aufsichtsrat die Staatshilfe abnicken und eine außerordentliche Hauptversammlung für Mitte Juni einberufen. Allerdings heißt es nun aus Konzernkreisen, mit der neuen Bedingung sei der Rettungskredit deutlich weniger wert und die Hilfe nicht mehr wirtschaftlich darstellbar.
Ich tippe noch immer auf eine Insolvenz in Eigenverantwortung.


Beitrag vom 22.05.2020 - 19:58 Uhr
UserPilot Response
User (320 Beiträge)

Oder führt dort schnelles unüberlegtes Handeln eher zum Ziel?

Beim Fliegen gibt es "immidiate actions" für dringendes, sofortiges Eingreifen um großen Schaden bis hin zum Totalverlust abzuwenden - ....

Und woher wissen Sie bei diesen "immidiate actions", was Sie zu tun haben?


Was soll diese Diskussion eigentlich bezwecken? Sie hatten den Bogen zu Flightcrew doch gespannt, nicht ich.

Jetzt wird die Luft dünn, schon klar :)
Die Antwort lautet: In unzähligen Trainingsstunden perfektioniertes Handbuchwissen.

Zurück zum eigentlich Thema.

Ist mir recht.
Da der Lufthansavorstand leider kein Handbuch zu Rate ziehen kann, hoffe ich - anscheinend im Gegensatz zu Ihnen -, dass er die Ruhe weg hat und eine vernünftige, zukunftsorientierte Lösung aushandelt und keinen Schnellschuss losläßt, der das Unternehmen noch jahrelang belastet.
Der Schuldenstand ist davon nicht tangiert.

"Luft zu dünn"? Klaro...

Oder Ihr Strohmann ist einfach zu plump geraten.
Beitrag vom 22.05.2020 - 19:58 Uhr
Usergordon
User (2067 Beiträge)

Beissreflex?

Eigentlich nicht.

Ich bin immer ein Freund überlegten Handelns und keiner Schnellschüsse, aber wenn ein Pilot ein Problem mit besonnenem Handeln hat ("Die Ruhe hätte ich auch gerne weg,..."), darf man doch wohl einmal nachfragen, wie sich das in seinem Berufsumfeld verhält.

Ein Pilot hat mit Sicherheit kein Wochenende oder gar 4 Wochen, um zu entscheiden, was er machen soll. Also hören Sie doch einfach mit den schwammigenn Vergleichen auf und lassen Sie das fliegende Personal aus dem Spiel. Aber Sie können es einfach nicht, oder? Meine Güte...

Ich frage mich eher, warum der Lufthansavorstand das Angebot der Bundesregierung überstürzt entscheiden soll.
Wieso ist das @Pilot response so wichtig?
Wo ist das Problem?
Beitrag vom 22.05.2020 - 20:00 Uhr
Usergordon
User (2067 Beiträge)
Was soll diese Diskussion eigentlich bezwecken?

Ich denke sie zeigt ein Beispiel auf zwischen einer dringenden Standard-Situation für die bereits Erfahrungen und feste Handlungsempfehlungen existieren und einer völlig neuen, unbekannten Situation, in der man improvisieren muss.

Solche Dinge können auch einem Piloten passieren. Da kann auch mal eine Situation eintreten, für die keine Checkliste existiert. Nur gehts da um Menschenleben und nicht nur um Geld oder politischen Einfluss...

Genau das spricht doch dafür, dass sich der Vorstand bei seiner Entscheidung Zeit lässt.
Es geht ja nicht um Menschenleben, nur um Geld.

Ich frage mich, warum Sie das nicht Ihrem Kollegen klar zu machen versuchen?
Beitrag vom 22.05.2020 - 20:05 Uhr
UserViri
User (551 Beiträge)

Beissreflex?

Eigentlich nicht.

Ich bin immer ein Freund überlegten Handelns und keiner Schnellschüsse, aber wenn ein Pilot ein Problem mit besonnenem Handeln hat ("Die Ruhe hätte ich auch gerne weg,..."), darf man doch wohl einmal nachfragen, wie sich das in seinem Berufsumfeld verhält.

Ein Pilot hat mit Sicherheit kein Wochenende oder gar 4 Wochen, um zu entscheiden, was er machen soll. Also hören Sie doch einfach mit den schwammigenn Vergleichen auf und lassen Sie das fliegende Personal aus dem Spiel. Aber Sie können es einfach nicht, oder? Meine Güte...

Ich frage mich eher, warum der Lufthansavorstand das Angebot der Bundesregierung überstürzt entscheiden soll.
Wieso ist das @Pilot response so wichtig?
Wo ist das Problem?

Ja was nun? Sonst sind Sie sich ja auch nie zu schade, darauf hinzuweisen, wie schlecht es ja angeblich um die LH steht und das man schnell eine Lösung brauche und jetzt soll man sich ruhig Zeit nehmen. Also hat die LH doch mehr als genug Rücklagen, um sich für die Entscheidungsfindung Zeit zu lassen! Oder doch nicht? Dann muss beizeiten eine Entscheidung her und nicht erst in 4 Wochen.
Beitrag vom 22.05.2020 - 20:07 Uhr
Usergordon
User (2067 Beiträge)
Solche Dinge können auch einem Piloten passieren. Da kann auch mal eine Situation eintreten, für die keine Checkliste existiert. Nur gehts da um Menschenleben und nicht nur um Geld oder politischen Einfluss...
Lassen Sie ruhig mal die Heldengeschichten beiseite, es gab auch schon Nicht-Piloten die den dritten Weltkrieg verhindert haben und sich hier nicht melden.

Och, das finde ich ja nett, dass Sie Piloten als Helden betrachten. Ich hätte jetzt gesagt, die machen nur ihren Job, aber bitte...

gordon hat den schrägen Vergleich gebracht, bedanken Sie sich bei ihm.

Der Vergleich ist doch nicht schräg!
Und @Pilot response ist doch auch mit Fachwissen darauf eingegangen - zumindest bis er sein Eigentor bemerkt hat.

Ich kann auch Sie direkt fragen, @Viri: Warum soll der Vorstand kurzfristig hier einen Entscheidung treffen. Warum soll er nicht "die Ruhe weg haben", um eine Lösung zu finden, die auch in 5 Jahren noch tragfähig ist?

Aber ich glaube, wir kennen alle die Antwort: Panik bei den Beschäftigten, die tief fallen können!
Wobei: Es geht doch nur um Geld und und nicht um Menschenleben, um Ihren Vergleich mal zu bringen.
Beitrag vom 22.05.2020 - 20:19 Uhr
Usergordon
User (2067 Beiträge)

Beissreflex?

Eigentlich nicht.

Ich bin immer ein Freund überlegten Handelns und keiner Schnellschüsse, aber wenn ein Pilot ein Problem mit besonnenem Handeln hat ("Die Ruhe hätte ich auch gerne weg,..."), darf man doch wohl einmal nachfragen, wie sich das in seinem Berufsumfeld verhält.

Ein Pilot hat mit Sicherheit kein Wochenende oder gar 4 Wochen, um zu entscheiden, was er machen soll. Also hören Sie doch einfach mit den schwammigenn Vergleichen auf und lassen Sie das fliegende Personal aus dem Spiel. Aber Sie können es einfach nicht, oder? Meine Güte...

Ich frage mich eher, warum der Lufthansavorstand das Angebot der Bundesregierung überstürzt entscheiden soll.
Wieso ist das @Pilot response so wichtig?
Wo ist das Problem?

Ja was nun? Sonst sind Sie sich ja auch nie zu schade, darauf hinzuweisen, wie schlecht es ja angeblich um die LH steht ....

"Angeblich schlecht ...".
Haben Sie den Eindruck, dass es gut um LH steht?

... und das man schnell eine Lösung brauche und jetzt soll man sich ruhig Zeit nehmen.

Wann habe ich geschrieben, dass man dieses Wochenende eine Lösung braucht?

Also hat die LH doch mehr als genug Rücklagen, um sich für die Entscheidungsfindung Zeit zu lassen! Oder doch nicht? Dann muss beizeiten eine Entscheidung her und nicht erst in 4 Wochen.

Wollen Sie eine überlegte oder eine schnelle Entscheidung?
Warum ist Ihnen eine schnelle Entscheidung wichtiger als eine überlegte?

Ich würde es mal so ausdrücken: Die Lufthansa benötigt eine verfünftige zukunftsfähige Lösung und solche Entscheidungen trifft man besser nicht unter Zeitdruck.
Warum geben wir dem Vorstand nicht die Zeit, indem wir Liquidität endlich durch ein Ende des Aufstockens des KUG im Unternehmen halten?

Aber auch hier kennen wir schon die Antwort ...


Dieser Beitrag wurde am 22.05.2020 20:20 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.05.2020 - 21:33 Uhr
UserEricM
User (2009 Beiträge)
Mir kommt das Zögern unserer Regierung auch in anderen Dingen fast vor wie die Demontage des eigenen Landes.

Das kommt nur daher dass Sie zu sehr auf ein Detail dieser Krise (Airlines wie Lufthansa) konzentriert sind.
Im Kontext gesehen ist aber die deutsche Industrie der Haupttreiber des Wohlstands in Deutschland und eben nicht der Dienstleistungssektor.

Die Luftfahrt zahlt viel Geld für Kampagnen, die zeigen sollen, warum Luftfahrt angeblich wichtig "für Deutschland" ist. Tatsächlich wichtig ist aber die Industrie, speziell High-Tech, bei Airbus wie im Mittelstand.

Von daher finde ich es nachvollziehbar, dass die Bundesregierung die Hilfe für die LH an Zusagen für Airbus knüpft.

Ohne Industrie gibt es hier bald keinen mehr, der fliegen wollte - oder könnte ...

Was nen Blödsinn. Dann sollen die Airbus direkt stützen.
Erstmal muss doch das aktuelle Business gerettet werden, da kann man doch keine Forderungen nach kostenintensivsten Veränderungen und Quersubventionen Anderer ausrufen.

Ich denke die strukturellen Folgen sind andere.

Airlines sind, man verzeihe mir meine Distanz, austauschbar. Flugzeuge fliegen von A nach B, weitgehend egal von welcher Airline sie betrieben werden. Die Netzwerke ergeben sich mittelfristig aus der Nachfrage.

Aber ein High-tech Hersteller wie Airbus oder einer seiner Zulieferer, der heute Pleite geht, ist weg. Endgültig.
Firma, Patente und Know How werden nach Asien oder in die USA verscherbelt und dann gerät Europa in strukturelle technische Abhängigkeit.

Ja, eine LH Pleite wäre jetzt ein öffentlichkeitswirksamer Donnerschlag . Man kennt den Namen, etc. pp. Aber andere Fluggesellschaften haben auch Flugzeuge, die die Lücken im Angebot decken würden.
Aber 100 Airbus Zulieferer, deren Know-How nach China ausverkauft wird, würden uns die technologische Martktführerschaft für die nächsten 50 Jahre kosten.

Die Folgen sind langfristig deutlich gravierender.
Von daher halte ich die Airbus-Bedingungen der Bundesregierung durchaus für angemessen.


Dieser Beitrag wurde am 22.05.2020 21:37 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.05.2020 - 21:44 Uhr
UserPilot Response
User (320 Beiträge)
Ja was nun? Sonst sind Sie sich ja auch nie zu schade, darauf hinzuweisen, wie schlecht es ja angeblich um die LH steht und das man schnell eine Lösung brauche und jetzt soll man sich ruhig Zeit nehmen. Also hat die LH doch mehr als genug Rücklagen, um sich für die Entscheidungsfindung Zeit zu lassen! Oder doch nicht? Dann muss beizeiten eine Entscheidung her und nicht erst in 4 Wochen.

Die schnelle Lösung, die Gordon immer wieder will, ist dass das KuG "einzelner Berufsgruppen" nicht mehr aufgestockt wird, damit im Falle eines Schutzschirmverfahrens mehr Geld im Pot liegt. Deswegen sein ständiger Panikmodus hier.



Beitrag vom 22.05.2020 - 21:45 Uhr
UserA320Fam
User (967 Beiträge)
Mir kommt das Zögern unserer Regierung auch in anderen Dingen fast vor wie die Demontage des eigenen Landes.

Das kommt nur daher dass Sie zu sehr auf ein Detail dieser Krise (Airlines wie Lufthansa) konzentriert sind.
Im Kontext gesehen ist aber die deutsche Industrie der Haupttreiber des Wohlstands in Deutschland und eben nicht der Dienstleistungssektor.

Die Luftfahrt zahlt viel Geld für Kampagnen, die zeigen sollen, warum Luftfahrt angeblich wichtig "für Deutschland" ist. Tatsächlich wichtig ist aber die Industrie, speziell High-Tech, bei Airbus wie im Mittelstand.

Von daher finde ich es nachvollziehbar, dass die Bundesregierung die Hilfe für die LH an Zusagen für Airbus knüpft.

Ohne Industrie gibt es hier bald keinen mehr, der fliegen wollte - oder könnte ...

Was nen Blödsinn. Dann sollen die Airbus direkt stützen.
Erstmal muss doch das aktuelle Business gerettet werden, da kann man doch keine Forderungen nach kostenintensivsten Veränderungen und Quersubventionen Anderer ausrufen.

Ich denke die strukturellen Folgen sind andere.

Airlines sind, man verzeihe mir meine Distanz, austauschbar. Flugzeuge fliegen von A nach B, weitgehend egal von welcher Airline sie betrieben werden. Die Netzwerke ergeben sich mittelfristig aus der Nachfrage.

Aber ein High-tech Hersteller wie Airbus oder einer seiner Zulieferer, der heute Pleite geht, ist weg. Endgültig.
Firma, Patente und Know How werden nach Asien oder in die USA verscherbelt und dann gerät Europa in strukturelle technische Abhängigkeit.

Ja, eine LH Pleite wäre jetzt ein öffentlichkeitswirksamer Donnerschlag . Man kennt den Namen, etc. pp. Aber andere Fluggesellschaften haben auch Flugzeuge, die die Lücken im Angebot decken würden.
Aber 100 Airbus Zulieferer, deren Know-How nach China ausverkauft wird, würden uns die technologische Martktführerschaft für die nächsten 50 Jahre kosten.

Die Folgen sind langfristig deutlich gravierender.
Von daher halte ich die Airbus-Bedingungen der Bundesregierung durchaus für angemessen.


Das ist ja alles richtig.
NUR was hat das mit LH zu tun?
Rette Airbus direkt, gib Gelder etc pp.
Und helfe LH, direkt, oder lass es bleiben.
ABER verknüpfe nicht beides miteinander und belege den einen nicht mit untragbaren Forderungen. Das ist doch unlogisch ...
Beitrag vom 22.05.2020 - 21:50 Uhr
UserPilot Response
User (320 Beiträge)

Das ist ja alles richtig.
NUR was hat das mit LH zu tun?
Rette Airbus direkt, gib Gelder etc pp.
Und helfe LH, direkt, oder lass es bleiben.
ABER verknüpfe nicht beides miteinander und belege den einen nicht mit untragbaren Forderungen. Das ist doch unlogisch ...

Das sehe ich genauso. Wenn die Regierung Airbus subventionieren will, soll sie das doch direkt tun und nicht über Umwege, nur um Konflikten mit den USA aus dem Weg zu gehen.

Dieser Beitrag wurde am 22.05.2020 22:00 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.05.2020 - 22:01 Uhr
Usergordon
User (2067 Beiträge)
Ja was nun? Sonst sind Sie sich ja auch nie zu schade, darauf hinzuweisen, wie schlecht es ja angeblich um die LH steht und das man schnell eine Lösung brauche und jetzt soll man sich ruhig Zeit nehmen. Also hat die LH doch mehr als genug Rücklagen, um sich für die Entscheidungsfindung Zeit zu lassen! Oder doch nicht? Dann muss beizeiten eine Entscheidung her und nicht erst in 4 Wochen.

Die schnelle Lösung, die Gordon immer wieder will, ist dass das KuG "einzelner Berufsgruppen" nicht mehr aufgestockt wird, damit im Falle eines Schutzschirmverfahrens mehr Geld im Pot liegt.

Nein, nicht "einzelner Berufsgruppen", sondern aller bis auf die am geringsten bezahlten. Ich hatte hier immer junge Flugbegleiter genannt.

Deswegen sein ständiger Panikmodus hier.

Wenn einer in Panik ist, dann doch wohl Sie. Sie vertehen doch die Ruhe nicht, die der Vorstand in dieser Frage hat. Sie wollen doch eine schnelle Einigung.

Ich habe keine Panik, weil ich Kompetenzen habe, die auch nach Corona nachgefragt und gut bezahlt werden.

Edit: Typo

Dieser Beitrag wurde am 22.05.2020 22:42 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 22.05.2020 - 22:14 Uhr
UserFlappy
User (35 Beiträge)
Die schnelle Lösung, die Gordon immer wieder will,
ist dass das KuG "einzelner Berufsgruppen" nicht mehr aufgestockt wird, damit im Falle eines Schutzschirmverfahrens mehr Geld im Pot liegt.
Deswegen sein ständiger Panikmodus hier.
Mit der Realität kommen Sie nicht so gut zurecht?
Beitrag vom 25.05.2020 - 09:23 Uhr
Usergordon
User (2067 Beiträge)
@ Viri
Ich denke sie zeigt ein Beispiel auf zwischen einer dringenden Standard-Situation für die bereits Erfahrungen und feste Handlungsempfehlungen existieren und einer völlig neuen, unbekannten Situation, in der man improvisieren muss.

Solche Dinge können auch einem Piloten passieren. Da kann auch mal eine Situation eintreten, für die keine Checkliste existiert. Nur gehts da um Menschenleben und nicht nur um Geld oder politischen Einfluss...

Falls Sie es nicht gesehen haben, auch noch einmal exklusiv für Sie, wie Tina Glaab, mediengeschulte LH-Flugkapitänin A320, ihren Berufsstand beschreibt:

„Ich kann nur in irgendeiner Form hoffen, dass es LH schafft – und wie auch – denn nur, dass es LH schafft, heißt nicht, dass wir an Bord bleiben dürfen. Wir sind so ein bisschen - wenn ich das sagen darf - Fachidioten ...."

Quelle: ZDF Reportage: "Airlines am Boden" vom 24.05.2020,
 https://www.zdf.de/dokumentation/zdf-reportage

Verfügbar bis 24.5.2021, Sie können sich also mit der Überprüfung Zeit lassen ...


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