Beitrag vom 08.08.2025 - 17:11 Uhr
.....und das Mitarbeiterparkhaus gegenüber fällt bald in sich zusammen. Spricht Bände.
Beitrag vom 08.08.2025 - 19:01 Uhr
Ob man mit einem restaurierten Mitarbeiterparkhaus einen besseren Werbeträger hätte als mit einer frischlackierten Lockheed darf man getrost bezweifeln. So ein bißchen Imagepflege tut der LH schon gut, insbesondere wenn der Wettbewerb hart ist.
Beitrag vom 08.08.2025 - 21:41 Uhr
Ob man mit einem restaurierten Mitarbeiterparkhaus einen besseren Werbeträger hätte als mit einer frischlackierten Lockheed darf man getrost bezweifeln. So ein bißchen Imagepflege tut der LH schon gut, insbesondere wenn der Wettbewerb hart ist.>
Dwr Flieger wird in Spohr's Mausuleum neben seinem Amtssitz stehen. Und weil das Ding da stwht, wird nicht ein Mensch mehr mit LH fliegen. Insofern dürfte der Effekt derselbe sein, wie bei der Renovierung des Parkhauses. Fairerweise muss man bei letzterem sagen, dass das Parkhaus der FRAport gehören dürfte und daher nix ohne die geht.
Beitrag vom 08.08.2025 - 22:17 Uhr
Die Frage ist doch - ist das Parkhaus baufällig oder entspricht es nur nicht mehr den ästhetischen Wünschen? Bei letzterem ist das doch vollkommen in Ordnung das Geld eher in ein Gebäude und Repräsentation zu stecken, als in ein Gebäude, was einem zweckdienlichem Hintergrund hat und was ja kein Gebäude zum Verweilen darstellt.
Beitrag vom 08.08.2025 - 22:25 Uhr
Die Frage ist doch - ist das Parkhaus baufällig oder entspricht es nur nicht mehr den ästhetischen Wünschen? Bei letzterem ist das doch vollkommen in Ordnung das Geld eher in ein Gebäude und Repräsentation zu stecken, als in ein Gebäude, was einem zweckdienlichem Hintergrund hat und was ja kein Gebäude zum Verweilen darstellt.
Das Parkhaus ist absolut baufällig. Mindestens 25% der Decken werden durch provisorische Träger gesichert. Die Anzahl der Parkplätze, wo man ohne Sorge vor herabfallenden Betonbrocken parken kann, sinkt immer mehr…
Aber das ist tatsächlich ein Fraport-Problem. Investition nur da, wo mehr Erlöse winken. Ist beim Parkhaus leider nicht gegeben
Beitrag vom 08.08.2025 - 22:50 Uhr
Na ja. Es wird einen Nutzungsvertrag geben. Da steht bestimmt nicht drin, dass nur 75% der Plätze nutzbar sind und sonst auch Beton von der Decke fallen kann…
Beitrag vom 09.08.2025 - 11:02 Uhr
hatte Lufthansa in den USA versucht, ihre ehemalige L.1649 Super Star D-ALAN wieder fit für Rundflüge zu kriegen
hätten sie mal bei den Steelbuddies nachgefragt
Toll dass LH diese schöne Maschine so aufwändig restauriert hat. Schade dass aber das Sahnehäubchen "fliegt wieder" nicht durchgezogen wurde.
Beitrag vom 09.08.2025 - 13:55 Uhr
Die im Artikel genannte D-ALAN steht im Luftfahrtmuseum "Fantasy of Flight" in Florida!
Der Flieger, um den es jetzt hier geht, war eine ehemalige TWA Maschine.
LH hatte damals gleich 3 L1649A erworben incl der D-ALAN, die man in Auburn/ Maine wurde aufbauen wollte.
Die beiden anderen sollten als Ersatzteilelieferanten dienen.
Nachdem man die ALAN genauer inspiziert hatte, fand man viele Risse im Rumpf und andere Mängel, die nur sehr teuer zu beheben wären. Dazu wäre der Flieger mit dem Ur Cockpit nicht zulassungsfähig für die Flugfähigkeit bzw. Personentransport, worauf man das Projekt aufgab und jetzt den Flieger nur noch als Ausstellungsobjekt nutzen will.
Beitrag vom 09.08.2025 - 15:44 Uhr
Schade das LH die Maschine hat. Wäre sie an jemanden wie die Bulls gegangen würde sie genauso wie die DC6 von 1958 wieder fliegen. An der sieht man deutlich das es möglich ist so eine Maschine auch unter heutigen Bedingungen wieder lufttüchtig zu bekommen.
Beitrag vom 11.08.2025 - 13:20 Uhr
Dass das Projekt ein Millionengrab wurde, wundert mich nicht. Da war eine Zeit lang mein Gruppenleiter Projektleiter. Den Umzug der Räder & Bremsen-Werkstatt vom Flughafen nach Frankfurt-Ost hatte er davor auch schon versemmelt.
Beitrag vom 11.08.2025 - 19:10 Uhr
Wäre es nur um die Lufttüchtigkeit für Rundflüge von Vereinsmitgliedern gegangen, dann wäre das kein Problem geworden. Aber die SuperStar sollte zwischen Europa und USA zahlende Fluggäste transportieren. Dafür muss sie aber den heutigen Vorschriften entsprechen. Das Cockpit einer Hercules war schon angeliefert, aber die Einzelabnahme hätte einen 2stelligen Millionenbetrag gekostet. Und ganz nebenbei, man hätte auf allen Ausweichflughäfen der Nordatlantikroute 130 Oktan-Flugbenzin bereitstellen müssen.
Es war eine Bombenidee, die SuperStar zu rekonstruieren, aber leidet gibt es Flugzeuge, die ihre Zeit hinter sich haben und im heutigen Flugverkehr nicht mehr fliegen können.
Ich hätte heulen können, als die Techniker die Tragfläche zerschnitten haben. Aber wie gesagt: für die SuperStar ist eben Game-Over.
Beitrag vom 11.08.2025 - 19:46 Uhr
Ich gehe davon aus das zumindest die N6937C wieder fliegen wird. Dann wären es wieder 2 plus die N422NA Bataan