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Beitrag vom 03.09.2020 - 15:51 Uhr
UserBene78
User (36 Beiträge)
Aktuell kostet das KUG Personal im Schnitt immer noch 20-25% der ursprünglichen Kosten, somit, ja, bK machen down the Road einen finanziellen Unterschied. Die Höhe der Aufstockung ist nur ein Teil der weiterlaufenden Kosten.


Soweit ich weiß muss der AG bei 100% Kurzarbeit nur die Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Und die werden akuell bis Juli 21 bzw. Unter bestimmten Vorraussetzungen bis Ende 21 auch übernommen. Waren also maximal Personal Verwaltungskosten.

Aber die bK sind ja noch nicht durch, vorher muss ja erst mal der genaue Überhang ermittelt werden, dann gibt es Angebote für die Freiwilligkeit und erst der Rest könnte durch bK betroffen sein. Alles Schritt für Schritt.
>

Ja, richtig. Zudem kommen noch Kündigungsfristen, Sozialplan etc. Ich glaube das bK zum nächsten Quartalsbericht (Spätestens Jahresbilanz) noch mehr im Fokus stehen Bzw beziffert werden und die entwicklund der letzten Monate Entwicklung eben der Alpha Case ist, um sich den Fragwürdigen Kündigungsschutz Vereinbarungen zu entledigen.

Dennoch glaube ich das die ersten Kündigungen dann erst Ende 2021 nach Ende des kug wirksam werden.
Beitrag vom 03.09.2020 - 15:54 Uhr
UserBene78
User (36 Beiträge)
sofern LH nicht vorher in die Insolvenz geht. Wobei da der Staat wohl lieber nachschießen wird.
Beitrag vom 03.09.2020 - 15:59 Uhr
Usercontrail55
User (2014 Beiträge)
Aktuell kostet das KUG Personal im Schnitt immer noch 20-25% der ursprünglichen Kosten, somit, ja, bK machen down the Road einen finanziellen Unterschied. Die Höhe der Aufstockung ist nur ein Teil der weiterlaufenden Kosten.


Soweit ich weiß muss der AG bei 100% Kurzarbeit nur die Sozialversicherungsbeiträge zahlen. Und die werden akuell bis Juli 21 bzw. Unter bestimmten Vorraussetzungen bis Ende 21 auch übernommen. Waren also maximal Personal Verwaltungskosten.
Da gibt es noch mehr, zB Urlaub oder Krankheit, Schulungen und Lizenzen sowie eine Menge mehr was wir nicht auf dem Schirm haben. Das ist die veröffentlichte Zahl, wie sie sich zusammensetzt kann ich nicht sagen, daher nemhe ich sie wie sie ist.
Aber die bK sind ja noch nicht durch, vorher muss ja erst mal der genaue Überhang ermittelt werden, dann gibt es Angebote für die Freiwilligkeit und erst der Rest könnte durch bK betroffen sein. Alles Schritt für Schritt.

Ja, richtig. Zudem kommen noch Kündigungsfristen, Sozialplan etc. Ich glaube das bK zum nächsten Quartalsbericht (Spätestens Jahresbilanz) noch mehr im Fokus stehen Bzw beziffert werden und die entwicklund der letzten Monate Entwicklung eben der Alpha Case ist, um sich den Fragwürdigen Kündigungsschutz Vereinbarungen zu entledigen.

Dennoch glaube ich das die ersten Kündigungen dann erst Ende 2021 nach Ende des kug wirksam werden.
So lange wird das nicht dauern (dürfen), im Oktober kennt man das Volumen und den Personalbedarf, dann geht es in die Verhandlungen für den SP und dann weiß man spätestens Ostern was Sache ist. GWI verhandelt schon, da geht es früher.
Beitrag vom 03.09.2020 - 16:02 Uhr
Usercontrail55
User (2014 Beiträge)
sofern LH nicht vorher in die Insolvenz geht. Wobei da der Staat wohl lieber nachschießen wird.
Das werden sie nicht. Vorher kann man mit der Brechstange downsizen und die Kosten stoppen. Damit hat man noch nicht mal angefangen.

Da Problem ist geduld zu haben ;-) die Regeln, Zeitschienen und Abläufe sind definiert, jetzt heißt es abwarten und Schritt für Schritt abarbeiten.
Beitrag vom 03.09.2020 - 16:56 Uhr
UserBene78
User (36 Beiträge)
>Das ist die veröffentlichte Zahl, wie sie sich zusammensetzt kann ich nicht sagen, daher nemhe ich sie wie sie ist.
>
Die besagten 20 - 25%? Wo ist das veröffentlicht?
Beitrag vom 03.09.2020 - 18:00 Uhr
Usercontrail55
User (2014 Beiträge)
>Das ist die veröffentlichte Zahl, wie sie sich zusammensetzt kann ich nicht sagen, daher nemhe ich sie wie sie ist.
>
Die besagten 20 - 25%? Wo ist das veröffentlicht?
Siehe PM
Beitrag vom 03.09.2020 - 19:19 Uhr
UserHelmut J.
User (5 Beiträge)

Over & Out !

Warum beharken sich Piloten dermaßen. Haben nicht alle Piloten dasselbe Ziel und dieselbe Faszination: Flugzeuge, sie zu steuern, die Welt kennen lernen und unfallfrei durch’s Berufsleben navigieren. Was vergessen?
Ich versteh‘s nicht.
Übrigens: Limitations sollte man kennen, auch wenn eine -400 und -8 im Schein stehen und beide geflogen werden. Das was auf dem Loadsheet steht muss insbesondere bei MEL Ereignissen nicht Immer stimmen.
Beitrag vom 04.09.2020 - 13:59 Uhr
UserTschambolaya
User (22 Beiträge)
Kapier ich nicht, weight/balance/loadsheet , hat mit der technischen mel überhaupt nix zu tun .
Beitrag vom 04.09.2020 - 15:42 Uhr
UserB747 4ever
User (3 Beiträge)
Muss hier doch dem B747 Skipper zur Seite eilen - offenbar hatte der mit den „umme 140 tons Max Payload ja doch recht:

Siehe den aktuellen Beitrag zum neuen UPS 747-8F freighter, auch der hat offenbar ca. 140 t Nutzlast - Da hatte der A340 Mann offenbar doch recht:

„UPS Airlines hat noch elf weitere 747-8F bestellt. Darüber hinaus werden derzeit 13 747-400 betrieben. Etwa ein Zehntel der Flotte besteht damit aus Jumbo-Frachtern. Die maximale Nutzlast der 747-8F liegt bei 139.525 Kilogramm gegenüber 117.300 kg bei der 747-400. Es gibt 46 Containerpositionen im Hauptdeck und unter Deck statt 39. Die Reichweite ist mit 7.780 Kilometern allerdings leicht reduziert.„
Beitrag vom 04.09.2020 - 15:48 Uhr
UserB747 4ever
User (3 Beiträge)
Und auch bei AirBridegecargo stehen 139 t Max payload - ebenso wie in keinem OM-B;
nebenbei gehört die Max payload nicht zu den limitations, die man gem. BOEING by heart können müsste,
die haben alle ein # voranstehend, die Payload Gehört aber nicht dazu

 https://www.airbridgecargo.com/en/page/37/boeing-747-8f

„The Boeing 747-8F is the all-cargo version of the 747-8 airplane by Boeing. It is a development of the 747-400, with a new engine, new wings, a longer fuselage and an increased wing span among other adjustments. It is the only commercial in-production cargo airplane with a nose door, allowing for a flexible and efficient loading of XL cargo shipments. The airplane can carry a payload of 139 tonnes with a volume of (24462 ft³) in the main cargo deck. The 747-8F can carry 16% more revenue cargo volume and provides 17% more fuel-efficiency than its predecessor.„

Beitrag vom 04.09.2020 - 16:40 Uhr
Userdidigolf
User (353 Beiträge)
Und auch bei AirBridegecargo stehen 139 t Max payload - ebenso wie in keinem OM-B;
nebenbei gehört die Max payload nicht zu den limitations, die man gem. BOEING by heart können müsste,
die haben alle ein # voranstehend, die Payload Gehört aber nicht dazu

 https://www.airbridgecargo.com/en/page/37/boeing-747-8f

„The Boeing 747-8F is the all-cargo version of the 747-8 airplane by Boeing. It is a development of the 747-400, with a new engine, new wings, a longer fuselage and an increased wing span among other adjustments. It is the only commercial in-production cargo airplane with a nose door, allowing for a flexible and efficient loading of XL cargo shipments. The airplane can carry a payload of 139 tonnes with a volume of (24462 ft³) in the main cargo deck. The 747-8F can carry 16% more revenue cargo volume and provides 17% more fuel-efficiency than its predecessor.„


Mir sind die Performance sowie Kapazitätsdaten schon bekannt, und wenn Sie meinen Post lesen, ich habe nur geschrieben, dass es keine 140to Payload auf dem Maindeck sein kann, und dabei bleibe ich auch!
Denn der Herr Fregattenkapitän schrieb ja in seinem ersten Beitrag zu diesem Thema nur von dem Maindeck!
Ich werde hier nicht meine Vita ausbreiten, wie der Herr es tat, und wie er es schon öfters in mehreren Foren beschrieben hat, bin aber selbst "vom Fach" nach 25000h, davon auf 747, MD11 und 777!
Beitrag vom 04.09.2020 - 21:27 Uhr
UserFW 190
User (1594 Beiträge)
Tja, @didigolf, da sage ich doch mal Teffer - versenkt!

Aus obigem link von @747 ever :
"The airplane can carry a payload of 139 tonnes with a volume of (24462 ft³) in the main cargo deck. "

Bei LH hat man keine 47-8F und deshalb können Sie zwar von Fach sein, aber hier war Ihr Wissen nicht ganz korrekt. Macht aber eigentlich nichts, aber wenn man anderen Unwissenheit oder Falschausage vorwirft, sollte man es wirklich wissen.

Und warum so abwertend Fregattenkaptiän? Vielleicht hat A340 gar kein Kapitänspatent sondern fliegt als FO. Bewust gelesen von ihm habe ich es jedenfalls nicht das er sich als CPT bezeichnet hat. Wäre nicht so ungewöhnlich wenn man mit 41 Jahren einsteigt und eine "gebrochene" Kariere hat - wegen der 3 Insovenzen seiner AG.
Beitrag vom 04.09.2020 - 22:40 Uhr
User4
User (253 Beiträge)
Wie war noch mal der Name des Titels?
"Lufthansa prüft B747-8F Maindeck Payload"?
Beitrag vom 04.09.2020 - 22:48 Uhr
UserB747 4ever
User (3 Beiträge)
Der Dienstrang Fregattenkapitän wird bei den Marinefliegern (derzeit Vorwiegend noch auf Tornado)
als höherer Dienstgrad / bei entsprechender Qualifizierung (meist in der Funktion eines Kommodore)
vergeben.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Marinefliegergeschwader_2

Dies ist wohl eine Sonderregelung bei den Marinefliegern, die Dienstgrade & Bezeichnungen der zur See fahrenden
Soldaten der Marine analog für die höheren Laufbahnen bei den Marinefliegern der Luftwaffe ebenfalls zu nutzen.
Beitrag vom 05.09.2020 - 10:44 Uhr
UserFly-away
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