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Beitrag vom 21.10.2019 - 08:56 Uhr
UserEricM
User (1573 Beiträge)
@ErikM
Welches Kriterium ist denn DAX?

Primär mal Umsatzstärke. Indirekt Anzahl Mitarbeiter.

Das müsste dann aber auch für Gewerkschaften gelten ;-) In einem DAX Unternehmen verhält man sich nur gentlemanlike?

Nein, aber in der Regel den Mitarbeitern gegenüber sachlicher, emotionsloser und nicht so offen aggressiv wie bei der LH.

Der gemeine Flugbegleiter ist kein Kämpfer.

Der gemeine Arbeitnehmer im Allgemeinen ist kein Kämpfer. Immerhin muss er in seinem Job 40h die Woche oder etwas weniger konstruktiv mit Kollegen und Kunden zusammenarbeiten.
Kämpfer-Naturen disqualifizieren sich da idR automatisch.

Von daher finde ich es immer etwas unfair, wenn man Kämpfer-Naturen wie zB Juristen und Berater oder möglicherweise soziopathische Mitglieder einer Geschäftsführung so ungebremst auf die eigenen Arbeitnehmer loslässt, wie die LH das scheinbar praktiziert.

Beitrag vom 21.10.2019 - 09:54 Uhr
Usercontrail55
User (1034 Beiträge)
@ErikM
Welches Kriterium ist denn DAX?

Primär mal Umsatzstärke. Indirekt Anzahl Mitarbeiter.
DAX ist schon klar, aber warum sollte da der Umgang anders sein als in anderen Unternehmen? Ich hatte mal Arbeitgeber und Arbeitskampf gegoogelt und da kam Einiges. Interessantes bei der Böcklerstiftung. Da ist eine Menge passiert im deutschen Wirtschaftsmarkt und im Schnitt wurde es heftiger. Kann man ntürlich so oder so bewerten, aber LH ist da scheinbar nicht allein oder Vorreiter. Aber ja, den Mitarbeitern zu drohen ist eine besondere Qualität die man nicht so oft sieht. Aber es geht darum Schaden vom Unternehmen abzuwenden und LH ihrer Logik der Nicht-Berechtigung der UFO folgt muss das die Konsequenz sein.
Das müsste dann aber auch für Gewerkschaften gelten ;-) In einem DAX Unternehmen verhält man sich nur gentlemanlike?

Nein, aber in der Regel den Mitarbeitern gegenüber sachlicher, emotionsloser und nicht so offen aggressiv wie bei der LH.

Der gemeine Flugbegleiter ist kein Kämpfer.

Der gemeine Arbeitnehmer im Allgemeinen ist kein Kämpfer. Immerhin muss er in seinem Job 40h die Woche oder etwas weniger konstruktiv mit Kollegen und Kunden zusammenarbeiten.
Kämpfer-Naturen disqualifizieren sich da idR automatisch.

Von daher finde ich es immer etwas unfair, wenn man Kämpfer-Naturen wie zB Juristen und Berater oder möglicherweise soziopathische Mitglieder einer Geschäftsführung so ungebremst auf die eigenen Arbeitnehmer loslässt, wie die LH das scheinbar praktiziert.

Was ist denn fair und wo sehen Sie Fairness bei der UFO, oder Gewerkschaft allgemein?

Dieser Beitrag wurde am 21.10.2019 10:25 Uhr bearbeitet.
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