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Beitrag vom 02.12.2019 - 12:20 Uhr
Usercontrail55
User (1120 Beiträge)
Condor ist ein spezialisierter Ferienflieger, der den Großteil seines Geschäftes im Sektor des Pauschaltourismus macht, also in Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern, und nur nebenbei auch noch den Direktvertrieb von Tickets durchführt.
Das lässt sich so nicht belegen. In UK war der TC Ateil 55% und in D nur 15%. Der 3rd Party Anteil ist nicht bekannt. Dazu geht der Trend weg vom Veranstalter hin zum Selbstbucher. Das wurde von Condor auch so gesehen und gefördert. Allein 2016 zu 17 hat der Anteil 16% zugelegt.
Der staatliche Kredit der KfW in Höhe von 380 Millionen € ist dafür bestimmt, Condor über den Winter in der Luft zu halten und damit dem Condor-Management Zeit für entsprechende Verkaufs-Gespräche zu verschaffen. Der Kredit wurde von der EU aber nur unter der Auflage genehmigt, dass er in wöchentlichen Tranchen ausgezahlt wird und dass Condor für jede Tranche den akuten finanziellen Bedarf jeweils nachweisen muss. Deshalb ist von außen unklar, wieviel von dem Geld bisher tatsächlich auf dem Konto der Condor eingegangen ist. Investitionen - z.B. in die überalterte Langstrecken-Flotte der Condor - dürfen von dem Kredit ausdrücklich nicht getätigt werden. Und wie bei jedem Kredit ist das Geld mit Zinsen zurückzuzahlen.
Wenn man hier den Veöffentlichungen glaubt, dann gab es wohl doch eine Möglichkit den Kredit für Investitionen zu nutzen, vorrausgesetzt man hat ein tragbares Businessmodell und natürlich vorbehaltlich entsprechender Prüfungen.
Beitrag vom 02.12.2019 - 14:37 Uhr
UserNicci72
User (114 Beiträge)
Zitat aus dem neuen Artikel hier auf aero.de: "Konzernchef Carsten Spohr will das Geschäftsfeld aus Eurowings herauslösen und eine neue Langstreckenmarke mit Fokus auf Selbstzahler einrichten."

Von Condor ist da keine Rede - und zum gegenwärtigen Zeitpunkt hätte man schon ein entsprechendes Statement erwarten können, wenn dabei wirklich Condor im Fokus dieses Vorhabens stehen würde. Aber "eine neue (!) Langstreckenmarke mit Fokus auf Selbstzahler" ist Condor ja nun gerade nicht (u.a. wie dargelegt). Klar ist inzwischen außerdem, dass die Langstrecke von Eurowings eingestellt und Eurowings selbst à la Vueling und Transavia auf die Kurz- und Mittelstrecke konzentriert wird. "Neue Langstreckenmarke mit Fokus auf Selbstzahler" klingt allerdings auch ein bisschen anders als "neuer Billigflieger auf der Langstrecke". Es kann einen LCC meinen, muss es aber nicht - was nach meinem Eindruck wie bereits nach dem ersten Artikel erwähnt insgesamt darauf hindeutet, dass da konzeptionell noch Einiges im Fluss ist und noch der Konkretion harrt. Was aber - wie offenbar nicht nur nach meinem Eindruck - im Lufthansa-Konzern auch nichts Neues ist (ich meine: das "Im-Fluss-sein"). Und zwischenzeitlich werden offenbar die Top-Manager sonstwohin versetzt, die bei den letzten und vorletzten neuesten Konzepten nicht im Sinne von Carsten Spohr "funktioniert" haben und deshalb "Schuld sind", woran auch immer (ad vocem Oliver Wagner, Bettina Volkens, siehe die Meldungen hier auf aero.de).

Was immer im Übrigen aus Condor in Zukunft wird, es wird wohl nicht im Rahmen des Lufthansa-Konzerns sein. Ob das gut oder schlecht für Condor ist wird die Zukunft zeigen.
Beitrag vom 02.12.2019 - 16:08 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (299 Beiträge)
Es kann einen LCC meinen, muss es aber nicht - was nach meinem Eindruck wie bereits nach dem ersten Artikel erwähnt insgesamt darauf hindeutet, dass da konzeptionell noch Einiges im Fluss ist und noch der Konkretion harrt. Was aber - wie offenbar nicht nur nach meinem Eindruck - im Lufthansa-Konzern auch nichts Neues ist (ich meine: das "Im-Fluss-sein"). Und zwischenzeitlich werden offenbar die Top-Manager sonstwohin versetzt, die bei den letzten und vorletzten neuesten Konzepten nicht im Sinne von Carsten Spohr "funktioniert" haben und deshalb "Schuld sind", woran auch immer (ad vocem Oliver Wagner, Bettina Volkens, siehe die Meldungen hier auf aero.de).

Puh, ich hatte schon Angst, dass Sie es tatsächlich schaffen hier was konstruktives zu schreiben, ohne dann doch nochmal den Seitenhieb auf Herrn Spohr zu schaffen.

Wie kommen Sie darauf, dass er wieder der Hauptschuldige ist und jetzt alle austauscht, die nicht so arbeiten, wie er es gerne will? BEweise haben Sie sicherlich dafür, oder sind das wieder (zum wiederholten Male) haltlose Vermutungen und Anschuldigungen gegen den von Ihn offensichtlich verhassten Carsten Spohr?

PS: Ja, Sie können mich gerne wieder als CS Fanboy abstempeln, wenn es Ihnen danach dann besser geht....
Beitrag vom 02.12.2019 - 16:54 Uhr
UserNicci72
User (114 Beiträge)
Es kann einen LCC meinen, muss es aber nicht - was nach meinem Eindruck wie bereits nach dem ersten Artikel erwähnt insgesamt darauf hindeutet, dass da konzeptionell noch Einiges im Fluss ist und noch der Konkretion harrt. Was aber - wie offenbar nicht nur nach meinem Eindruck - im Lufthansa-Konzern auch nichts Neues ist (ich meine: das "Im-Fluss-sein"). Und zwischenzeitlich werden offenbar die Top-Manager sonstwohin versetzt, die bei den letzten und vorletzten neuesten Konzepten nicht im Sinne von Carsten Spohr "funktioniert" haben und deshalb "Schuld sind", woran auch immer (ad vocem Oliver Wagner, Bettina Volkens, siehe die Meldungen hier auf aero.de).

Puh, ich hatte schon Angst, dass Sie es tatsächlich schaffen hier was konstruktives zu schreiben, ohne dann doch nochmal den Seitenhieb auf Herrn Spohr zu schaffen.

Wie kommen Sie darauf, dass er wieder der Hauptschuldige ist und jetzt alle austauscht, die nicht so arbeiten, wie er es gerne will? BEweise haben Sie sicherlich dafür, oder sind das wieder (zum wiederholten Male) haltlose Vermutungen und Anschuldigungen gegen den von Ihn offensichtlich verhassten Carsten Spohr?

PS: Ja, Sie können mich gerne wieder als CS Fanboy abstempeln, wenn es Ihnen danach dann besser geht....


Ich habe nur den einschlägigen Artikel hier auf aero.de zitiert - und zwar wörtlich. Wenn Sie den als Verunglimpfung empfinden, dann wenden Sie sich bitte an die Redaktion, nicht an mich. Wesentliche Personalveränderungen im Top-Management eines Unternehmens werden im Übrigen selten ohne oder gar gegen den Willen des CEO durchgeführt, da ist Spohr schlicht und einfach der Verantwortliche und damit die auch öffentlich verantwortlich zu machende Person, so wie MOL für die Ryanair Group, Dennis Muilenburg für Boeing, Benjamin Smith für Air France/ KLM, Guillaume Faury für Airbus usw. usf. Kritik an den Entscheidungen und dem Führungsstil eines CEO hat im Übrigen nichts mit einer Verunglimpfung seiner Person als Mensch zu tun oder gar mit persönlichem Haß als Motiv - analog zur Wirtschaft ist etwa in der Sphäre der Politik auch die Bundeskanzlerin, ihre Entscheidungen und ihr Führungsstil kritisierbar, ohne persönliche Verunglimpfung oder gar persönliche Motive wie Haß. Wenn man Entscheidungen als fragwürdig empfindet und einen Führungsstil als problematisch, dann ist es schlicht das gute Recht bei einer Person des öffentlichen Lebens, das öffentlich auch so zu sagen. Sie können im Gegenzug selbstverständlich gerne die Rolle des "CS Fanboy" einnehmen, dagegen habe ich nichts einzuwenden.


Dieser Beitrag wurde am 02.12.2019 16:56 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 02.12.2019 - 18:06 Uhr
Usergordon
User (1620 Beiträge)
Und zwischenzeitlich werden offenbar die Top-Manager sonstwohin versetzt, die bei den letzten und vorletzten neuesten Konzepten nicht im Sinne von Carsten Spohr "funktioniert" haben und deshalb "Schuld sind", woran auch immer (ad vocem Oliver Wagner, Bettina Volkens, siehe die Meldungen hier auf aero.de).

Und woher haben Sie das?
Vielleicht sind die Konzepte ja auf dem Mist dieser beiden genannten Protagonisten entstanden und die haben bei der Umsetzung versagt.
Würden Sie sich nicht als Verantwortlicher von Versagern trennen?

Dieser Beitrag wurde am 02.12.2019 18:06 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 02.12.2019 - 18:35 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (299 Beiträge)

Ich habe nur den einschlägigen Artikel hier auf aero.de zitiert - und zwar wörtlich. Wenn Sie den als Verunglimpfung empfinden, dann wenden Sie sich bitte an die Redaktion, nicht an mich. Wesentliche Personalveränderungen im Top-Management eines Unternehmens werden im Übrigen selten ohne oder gar gegen den Willen des CEO durchgeführt, da ist Spohr schlicht und einfach der Verantwortliche und damit die auch öffentlich verantwortlich zu machende Person, so wie MOL für die Ryanair Group, Dennis Muilenburg für Boeing, Benjamin Smith für Air France/ KLM, Guillaume Faury für Airbus usw. usf. Kritik an den Entscheidungen und dem Führungsstil eines CEO hat im Übrigen nichts mit einer Verunglimpfung seiner Person als Mensch zu tun oder gar mit persönlichem Haß als Motiv - analog zur Wirtschaft ist etwa in der Sphäre der Politik auch die Bundeskanzlerin, ihre Entscheidungen und ihr Führungsstil kritisierbar, ohne persönliche Verunglimpfung oder gar persönliche Motive wie Haß. Wenn man Entscheidungen als fragwürdig empfindet und einen Führungsstil als problematisch, dann ist es schlicht das gute Recht bei einer Person des öffentlichen Lebens, das öffentlich auch so zu sagen. Sie können im Gegenzug selbstverständlich gerne die Rolle des "CS Fanboy" einnehmen, dagegen habe ich nichts einzuwenden.


Sorry, aber aus welchem Artikel hier bei Aero haben Sie diese wörtlichen Zitate? Den Artikel muss ich überlesen haben, daher wäre ein Link vonIhnen sehr nett.
Beitrag vom 02.12.2019 - 18:48 Uhr
Usercontrail55
User (1120 Beiträge)
Wesentliche Personalveränderungen im Top-Management eines Unternehmens werden im Übrigen selten ohne oder gar gegen den Willen des CEO durchgeführt, da ist Spohr schlicht und einfach der Verantwortliche und damit die auch öffentlich verantwortlich zu machende Person, so wie MOL für die Ryanair Group, Dennis Muilenburg für Boeing, Benjamin Smith für Air France/ KLM, Guillaume Faury für Airbus usw. usf. Kritik an den Entscheidungen und dem Führungsstil eines CEO hat im Übrigen nichts mit einer Verunglimpfung seiner Person als Mensch zu tun...
Kennen Sie denn den Weg, wie die Entscheidungen entstanden sind oder den Führungsstil, der dabei zum tragen kam? Das genannte Zitat "Konzernchef Carsten Spohr will das Geschäftsfeld aus Eurowings herauslösen und eine neue Langstreckenmarke mit Fokus auf Selbstzahler einrichten." sagt über Beides nichts aus.
Wenn Sie wiederholt den Führungsstil ansprechen, dann trennen Sie nicht zwischen dem Amt des CEO und der Persönlichkeit des Handelnden. Sich jetzt auf das Argument "der CEO ist verantwortlich" zurückzuziehen deckt sich nicht mit Ihrer bisherigen Argumentation.


Dieser Beitrag wurde am 02.12.2019 18:49 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 03.12.2019 - 08:12 Uhr
UserNicci72
User (114 Beiträge)

Ich habe nur den einschlägigen Artikel hier auf aero.de zitiert - und zwar wörtlich. Wenn Sie den als Verunglimpfung empfinden, dann wenden Sie sich bitte an die Redaktion, nicht an mich. Wesentliche Personalveränderungen im Top-Management eines Unternehmens werden im Übrigen selten ohne oder gar gegen den Willen des CEO durchgeführt, da ist Spohr schlicht und einfach der Verantwortliche und damit die auch öffentlich verantwortlich zu machende Person, so wie MOL für die Ryanair Group, Dennis Muilenburg für Boeing, Benjamin Smith für Air France/ KLM, Guillaume Faury für Airbus usw. usf. Kritik an den Entscheidungen und dem Führungsstil eines CEO hat im Übrigen nichts mit einer Verunglimpfung seiner Person als Mensch zu tun oder gar mit persönlichem Haß als Motiv - analog zur Wirtschaft ist etwa in der Sphäre der Politik auch die Bundeskanzlerin, ihre Entscheidungen und ihr Führungsstil kritisierbar, ohne persönliche Verunglimpfung oder gar persönliche Motive wie Haß. Wenn man Entscheidungen als fragwürdig empfindet und einen Führungsstil als problematisch, dann ist es schlicht das gute Recht bei einer Person des öffentlichen Lebens, das öffentlich auch so zu sagen. Sie können im Gegenzug selbstverständlich gerne die Rolle des "CS Fanboy" einnehmen, dagegen habe ich nichts einzuwenden.


Sorry, aber aus welchem Artikel hier bei Aero haben Sie diese wörtlichen Zitate? Den Artikel muss ich überlesen haben, daher wäre ein Link vonIhnen sehr nett.


Der Artikel steht hier:
 https://www.aero.de/news-33336/Lufthansa-plant-Umbau-des-Konzernvorstands.html

Das Zitat befindet sich an seinem Ende.

Der Artikel zu Oliver Wagner steht hier:  https://www.aero.de/news-33340/Oliver-Wagner-verlaesst-Eurowings.html


Dieser Beitrag wurde am 03.12.2019 08:16 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 03.12.2019 - 08:14 Uhr
UserDavid Webb
User (35 Beiträge)
Finde die Diskussion schon witzig.

Man kann der LH nicht vorwerfen das sie es nicht versucht hat. Germanwings, EW, EW LCC Long haul, Brussels, Köln, DUS, jetzt FRA.
Ich glaube es ist kein einfacher Job.

Ich denke weiterhin das es ein fehler war die EW nicht nur als reinen LCC auf P2P mit A320fam. zu schicken. Das korrigiert man jetzt.
Aktuell geht LH den Weg den SIA mit Scoot gegangen ist - die hatten Scoot auf Long haul und Tigerair auf SA Stecken. Und haben das aktuell wieder umgestellt, Tigerair ist als Marke verschwunden, SIA ist Premium und darunter fliegt Scoot WBs und SA als LCC.
Der Druck erfolgt hier auch von LCCs wie Air Asia, Lion Air und Co, analog zu Europa mit Ryanair, Easyjet, Norwegian, Wizz und Co.

EInzig die US Airlines können sich bisher dagegen wehren und behaupten, aber die haben durch 9/11 und die Marktbereinigung damals eine andere Situation.

Ein Setup mit Condor würde Sinn ergeben, aber ich traue der Condor nicht. Gerät ist komplett veraltet und Mrd. Invest nötig. Das kann wenn es an LH gehen sollte nur A330 sein, gebraucht. Da passen aber die Crews nicht, und die sind teuer.
Norwegian kriegt LCC Langstrecke mit B787 nicht gut hin, von Scoot weiss ich es nicht.
Ob Condor wirklich nachhaltig profitabel ist, wage ich zu bezweifeln. Altes Gerät, niedrige kosten, und zu deren Glück niedriger Spritpreis. Steigt das an, sind die B763Er ganz schnell ganz teuer. Ein neuer Flieger kostet auch höhere Raten.
Ich glaube nicht das Condor so gut ist wie sie sich gerade macht, und das zeigt sich in meinen Augen auch gerade daran, das man keinen Investor findet.

Die Kartellrechtliche Problematik mit der LH noch nicht mal bedacht.

Die LH musst diese Warmwasser Langstrecke schon erstmal selber auf die Reihe kriegen.
Beitrag vom 03.12.2019 - 08:38 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (299 Beiträge)


Der Artikel steht hier:
 https://www.aero.de/news-33336/Lufthansa-plant-Umbau-des-Konzernvorstands.html

Das Zitat befindet sich an seinem Ende.

Der Artikel zu Oliver Wagner steht hier:  https://www.aero.de/news-33340/Oliver-Wagner-verlaesst-Eurowings.html


Sorry, aber das passt doch wieder nicht zusammen. Wenn Sie sich wirklich auf diese beiden Artikel beziehen (die ich auch schon kannte), dann frage ich mich, wo Sie denn die wörtlichen Zitate für diese Teile in Ihrem, von mir kritisierten Post, sehen:

"Was aber - wie offenbar nicht nur nach meinem Eindruck - im Lufthansa-Konzern auch nichts Neues ist (ich meine: das "Im-Fluss-sein")"
"Top-Manager sonstwohin versetzt, die bei den letzten und vorletzten neuesten Konzepten nicht im Sinne von Carsten Spohr "funktioniert" "
"deshalb "Schuld sind", woran auch immer"

Ich habe Ihr wiederholtes "Bashing" von Herrn Spohr mit haltlosen Behauptungen und Unterstellungen kritisiert. Danach kam von Ihnen "Ich habe nur den einschlägigen Artikel hier auf aero.de zitiert - und zwar wörtlich."

Ach ja, wo denn? Auf diese Artikel und wörtlichen Zitate warte ich noch, die Ihre Aussagen belegen und nicht nur ein weiteres Mal, haltlose Anschuldigungen von Ihnen sind.
Beitrag vom 03.12.2019 - 11:01 Uhr
UserA320Fam
User (813 Beiträge)
@FloCo & contrail

Last die doch einfach labern. Ist doch eh immer das selbe. Die hat halt von allem ne Ahnung, kennt sich überall aus und weiss über alles Bescheid. Multitalent eben ...
Beitrag vom 03.12.2019 - 12:26 Uhr
Usercontrail55
User (1120 Beiträge)
@FloCo & contrail

Last die doch einfach labern. Ist doch eh immer das selbe. Die hat halt von allem ne Ahnung, kennt sich überall aus und weiss über alles Bescheid. Multitalent eben ...
Wie wahr. Thx
Beitrag vom 03.12.2019 - 16:39 Uhr
UserFW 190
User (1283 Beiträge)
Aus dem Handelsblatt von heute:

"Volkens war zuletzt wegen des Dauerstreits mit der Kabinengewerkschaft UFO in die Kritik geraten. Über Wochen herrschte Unklarheit, was Europas größte Fluggesellschaft vorhatte. Ausgelöst durch internes Missmanagement bei der UFO und einen heftigen Führungsstreit zweifelte die Lufthansa an der sogenannten Vertretungsbefugnis der Gewerkschaft und verweigerte Gespräche.

Nachdem sich die UFO intern halbwegs sortiert hatte und einen Warnstreik startete, knickte das Unternehmen ein. Allerdings war es Lufthansa-Chef Carsten Spohr, der mit der Idee einer umfassenden Schlichtung die verfahrene Situation entspannte.

Die Schlichtungsmodalitäten selbst handelte dann wieder Volkens aus, doch angeblich nicht umfassend genug. "

Zumindest die Grundaussage von Nicci72 passt -zwar nicht wörtlich- aber im Ergebniss.
Beitrag vom 03.12.2019 - 17:13 Uhr
UserFloCo
Vielflieger
User (299 Beiträge)

Zumindest die Grundaussage von Nicci72 passt -zwar nicht wörtlich- aber im Ergebniss.

Jein. Es geht dabei eben genau um die Worte. Wenn beim Handelsblatt davon gesprochen wird, dass Frau Volkens für die Verhandlungen etc. verantwortlich ist/war und dann dargestellt wird, dass die Art und Weise suboptimal war, dann ist das Kritik an Frau Volkens.

Wenn Nicci72 davon spricht, dass Topmanager gehen müssen, weil "die bei den letzten und vorletzten neuesten Konzepten nicht im Sinne von Carsten Spohr "funktioniert" haben, dann geht hier die Kritik an Herrn Spohr. Da wird im Unterton der Topmanager in Schutz genommen, weil Herr Spohr zu viele Konzepte hatte und die Manager dann daraus folgend nicht so gearbeitet haben, wie er es gerne wollte.

DAs sind schon zwei verschiedene Sachen. Nicci72 lässt nämlich keinen Zweifel daran, dass die Schuld für das Aus oder die Versetzung der Manager bei Herrn Spohr liegt und nicht bei den Managern selbst.
Beitrag vom 03.12.2019 - 19:00 Uhr
UserDME
User (49 Beiträge)
Sonst wird immer kritisiert dass Manager machen können was sie wollen, immer nur der kleine Mann gehen muss. Jetzt ist es auch nicht recht. Man kann also machen was man will, gemault wird immer.
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