Beitrag vom 03.09.2026 - 20:13 Uhr
HAP-alpha hat eine Flügelspannweite von 27 Metern, wiegt aber nur 138 Kilogramm. Wegen ihrer extremen Leichtbauweise reagiert die Maschine besonders empfindlich auf Turbulenzen. Für den Erstflug durfte die Windgeschwindigkeit deshalb nicht höher als ein Meter pro Sekunde sein
Mal wieder ein DLR Geldverwertungsprojekt. Wie will man mit so einer filigranen Konstruktion die 20km stratosphärische Höhe unbeschadet erreichen und dann dort verweilen. E Hysterie scheint die Phantasie grenzenlos anzutreiben.
Beitrag vom 04.09.2026 - 08:41 Uhr
HAP-alpha hat eine Flügelspannweite von 27 Metern, wiegt aber nur 138 Kilogramm. Wegen ihrer extremen Leichtbauweise reagiert die Maschine besonders empfindlich auf Turbulenzen. Für den Erstflug durfte die Windgeschwindigkeit deshalb nicht höher als ein Meter pro Sekunde sein
Mal wieder ein DLR Geldverwertungsprojekt. Wie will man mit so einer filigranen Konstruktion die 20km stratosphärische Höhe unbeschadet erreichen und dann dort verweilen. E Hysterie scheint die Phantasie grenzenlos anzutreiben.
Die ersten 'Flugzeuge' aus Holz, Pappe, Stricken, Draht etc. waren auch sehr filigran.
Und was ist daraus geworden?
Beitrag vom 04.09.2026 - 20:10 Uhr
Die ersten 'Flugzeuge' aus Holz, Pappe, Stricken, Draht etc. waren auch sehr filigran.
Und was ist daraus geworden?
ja richtig, dann können wir diese Etappe ja überspringen und gleich das richtige reconnaissance aircraft für FL400 bauen, das auch Böen verträgt, haha welch exotische Forderung. Aber von Null an ist halt die Steuergelder Fütterunsstrecke länger. Oft nennt man das auch feasibility study oder startup. Steuergelder verbrennen ist eben leichter als die eigene Substanz.
Beitrag vom 05.09.2026 - 20:09 Uhr
HAP-alpha hat eine Flügelspannweite von 27 Metern, wiegt aber nur 138 Kilogramm. Wegen ihrer extremen Leichtbauweise reagiert die Maschine besonders empfindlich auf Turbulenzen. Für den Erstflug durfte die Windgeschwindigkeit deshalb nicht höher als ein Meter pro Sekunde sein
Mal wieder ein DLR Geldverwertungsprojekt. Wie will man mit so einer filigranen Konstruktion die 20km stratosphärische Höhe unbeschadet erreichen und dann dort verweilen. E Hysterie scheint die Phantasie grenzenlos anzutreiben.
Die ersten 'Flugzeuge' aus Holz, Pappe, Stricken, Draht etc. waren auch sehr filigran.
Das war auch vor über 100 Jahren.
Und was ist daraus geworden?
Flächenregel, Aeroelastik, FEM etc.
Beitrag vom 05.09.2026 - 20:10 Uhr
Sowas baut man an ner Dorf-FH und ganz sicher nicht an einem Forschungsinstitut für Luft- und Raumfahrt.
Wobei am Konzept auch deutlich wird wie krass politisiert die öffentliche Forschung in Deutschland heute ist ...
einer der Gründe warum heute jeder zu Fraunhofer will.
Beitrag vom 06.09.2026 - 13:45 Uhr
Die ersten 'Flugzeuge' aus Holz, Pappe, Stricken, Draht etc. waren auch sehr filigran.
Und was ist daraus geworden?
ja richtig, dann können wir diese Etappe ja überspringen und gleich das richtige reconnaissance aircraft für FL400 bauen, das auch Böen verträgt, haha welch exotische Forderung. Aber von Null an ist halt die Steuergelder Fütterunsstrecke länger. Oft nennt man das auch feasibility study oder startup. Steuergelder verbrennen ist eben leichter als die eigene Substanz.
Ich glaube diese Etappe zum Ziel:
Flugzeug fliegt komplett ohne herkömmliche Antriebstechnik sehr lange in Höhen bis zu 20 km;
können wir n_i_c_h_t einfach 'überspringen'.
Weil:
gibt es nämlich, auch durch ein 'reconnaissance aircraft', noch nicht.
So wie es zu Zeiten von Lilienthal & Co. undenkbar war das 'Ungetüme' von mehreren Tonnen mit hunderten Menschen Bord mal tausende Kilometer weit fliegen werden.
Aber klar: diese 'Etappe' hätte man auch einfach überspringen können.