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Beitrag 16 - 30 von 47
Beitrag vom 30.10.2025 - 17:35 Uhr
UserF11
einfach nur Pax... kein Pilot
User (1205 Beiträge)

Immer die gleiche "Leier": die Umstände sind schuld, die Lieferanten, Corona (ganz neu!) immer sind es die externen Ursachen. Die Airlines, die es besser gemacht haben, haben dann sicher nur "Glück" gehabt! Hauptsache, das Management kann sein Hände in Unschuld waschen.

Wie schon ein dutzend Mal berichtet:
Die Konzernvorstände für Flotte und Produkt wurden freigestellt.
Ich verstehe nicht, aus welchem Grund Sie behaupten, "das Management wasche seine Hände in Unschuld"?
Letztlich Baueropfer, weil der gesamte Vorstand einschließlich CS verantwortlich dafür war und ist.
Beitrag vom 30.10.2025 - 17:41 Uhr
UserChristian159
User (1561 Beiträge)

Immer die gleiche "Leier": die Umstände sind schuld, die Lieferanten, Corona (ganz neu!) immer sind es die externen Ursachen. Die Airlines, die es besser gemacht haben, haben dann sicher nur "Glück" gehabt! Hauptsache, das Management kann sein Hände in Unschuld waschen.

Wie schon ein dutzend Mal berichtet:
Die Konzernvorstände für Flotte und Produkt wurden freigestellt.
Ich verstehe nicht, aus welchem Grund Sie behaupten, "das Management wasche seine Hände in Unschuld"?
Letztlich Baueropfer, weil der gesamte Vorstand einschließlich CS verantwortlich dafür war und ist.

Naja, dafür hat man nun mal Bereichsvorstände, die für ihre Bereiche verantwortlich sind.
Beitrag vom 30.10.2025 - 17:48 Uhr
Usercontrail55
User (5869 Beiträge)

Immer die gleiche "Leier": die Umstände sind schuld, die Lieferanten, Corona (ganz neu!) immer sind es die externen Ursachen. Die Airlines, die es besser gemacht haben, haben dann sicher nur "Glück" gehabt! Hauptsache, das Management kann sein Hände in Unschuld waschen.

Wie schon ein dutzend Mal berichtet:
Die Konzernvorstände für Flotte und Produkt wurden freigestellt.
Ich verstehe nicht, aus welchem Grund Sie behaupten, "das Management wasche seine Hände in Unschuld"?
Letztlich Baueropfer, weil der gesamte Vorstand einschließlich CS verantwortlich dafür war und ist.
Diese Leier ist jetzt auch nicht gerade innovativ.
Beitrag vom 30.10.2025 - 19:01 Uhr
UserJochen Hansen
User (210 Beiträge)

Immer die gleiche "Leier": die Umstände sind schuld, die Lieferanten, Corona (ganz neu!) immer sind es die externen Ursachen. Die Airlines, die es besser gemacht haben, haben dann sicher nur "Glück" gehabt! Hauptsache, das Management kann sein Hände in Unschuld waschen.

Wie schon ein dutzend Mal berichtet:
Die Konzernvorstände für Flotte und Produkt wurden freigestellt.
Ich verstehe nicht, aus welchem Grund Sie behaupten, "das Management wasche seine Hände in Unschuld"?
Letztlich Baueropfer, weil der gesamte Vorstand einschließlich CS verantwortlich dafür war und ist.

Naja, dafür hat man nun mal Bereichsvorstände, die für ihre Bereiche verantwortlich sind.
Moin,

Solche, elementare, strategische Entscheiden trifft nicht nur irgendein Vorstand.
Diese Entscheidungen hat CS genauso getroffen und kann sich da nicht herausreden.
Die Flottenpolitik der LH ist eine Schulnote 5 und da muss mehr passieren, in Sachen Führungspersonal.

Gruß,
Jochen
Beitrag vom 30.10.2025 - 19:02 Uhr
UserF11
einfach nur Pax... kein Pilot
User (1205 Beiträge)

Immer die gleiche "Leier": die Umstände sind schuld, die Lieferanten, Corona (ganz neu!) immer sind es die externen Ursachen. Die Airlines, die es besser gemacht haben, haben dann sicher nur "Glück" gehabt! Hauptsache, das Management kann sein Hände in Unschuld waschen.

Wie schon ein dutzend Mal berichtet:
Die Konzernvorstände für Flotte und Produkt wurden freigestellt.
Ich verstehe nicht, aus welchem Grund Sie behaupten, "das Management wasche seine Hände in Unschuld"?
Letztlich Baueropfer, weil der gesamte Vorstand einschließlich CS verantwortlich dafür war und ist.
Diese Leier ist jetzt auch nicht gerade innovativ.
Dann passt das ja gut zur LH!
Beitrag vom 30.10.2025 - 19:28 Uhr
UserBMW507
User (196 Beiträge)
...totgesagte leben länger ...
Vor ein paar Tagen war in der Presse noch zu lesen das die A340-600 im Januar 2026 ihre letzten Umläufe hat.
Beitrag vom 30.10.2025 - 19:50 Uhr
UserChristian159
User (1561 Beiträge)

Immer die gleiche "Leier": die Umstände sind schuld, die Lieferanten, Corona (ganz neu!) immer sind es die externen Ursachen. Die Airlines, die es besser gemacht haben, haben dann sicher nur "Glück" gehabt! Hauptsache, das Management kann sein Hände in Unschuld waschen.

Wie schon ein dutzend Mal berichtet:
Die Konzernvorstände für Flotte und Produkt wurden freigestellt.
Ich verstehe nicht, aus welchem Grund Sie behaupten, "das Management wasche seine Hände in Unschuld"?
Letztlich Baueropfer, weil der gesamte Vorstand einschließlich CS verantwortlich dafür war und ist.

Naja, dafür hat man nun mal Bereichsvorstände, die für ihre Bereiche verantwortlich sind.
Moin,

Solche, elementare, strategische Entscheiden trifft nicht nur irgendein Vorstand.
Diese Entscheidungen hat CS genauso getroffen und kann sich da nicht herausreden.
Die Flottenpolitik der LH ist eine Schulnote 5 und da muss mehr passieren, in Sachen Führungspersonal.

Gruß,
Jochen

Investitionsentscheidungen über 50 Mio. Euro trifft im Übrigen der Aufsichtsrat.
Beitrag vom 30.10.2025 - 21:15 Uhr
UserX-Ray
User (843 Beiträge)
Moin,

Immer die gleiche Saga, "Aber wir können uns die Flugzeuge nicht selbst bauen".
Müsst ihr nicht, aber könnt clever bestellen, bsp. bei Condor gibt es keine Probleme.

Ah, verstehe. "Clever bestellen", made by Condor. Bis voriges Jahr noch 31 Jahre alte B767 geflogen und die letzten 26 Jahre alten B757 gehen nächsten Monat erst mit großem Tamtam raus. Wirklich vorbildlich.

Und mit den "cleveren" Bestellungen von modernen Fliegern wäre es ohne geschenkte Steuergelder und einem spendierfreudigen Investor nach jahrelangen Verlusten auch nichts geworden. Das hier als Erfolgsgeschichte zu verkaufen, ist schon äußerst dreist.

Immer zu sagen, alle anderen sind doof ist zu leicht.
Ich würde gern einmal wissen, was für ein Schaden durch die B777 oder die Allegris-Problematik bei den B789 entstanden sind?
Bestimmt sind mal wieder die Mitarbeiter, die politischen Rahmenbedingungen an allem Schuld und deshalb muss so viel an Strecken gekürzt und möglichst viele Flüge Richtung City/Discover/BT ausgeflottet werden, bevor CS einmal bekennt, dass er Mist gebaut hat. Stattdessen werden 2 LR-A/C an 2 Tagen ausgeliefert - WOW

Gruß,
Jochen
Beitrag vom 30.10.2025 - 21:35 Uhr
UserNicci72
User (766 Beiträge)
...totgesagte leben länger ...
Vor ein paar Tagen war in der Presse noch zu lesen das die A340-600 im Januar 2026 ihre letzten Umläufe hat.

Das dürfte jetzt ja nun auch schon wieder vom Tisch sein. - Womöglich sollte man sich eine andere Kommunikationsstrategie überlegen. Statt Ankündigungen zu machen, die dann mit einer inzwischen recht hohen Wahrscheinlichkeit nicht eintreffen, sollte man besser mit flexiblen Szenarien arbeiten, die von vornherein den Unsicherheitsfaktor in der eigenen Flottenpolitik und die Volatilität der Situation in der Branche insgesamt mitkommunizieren. Ansonsten läuft man Gefahr, früher oder später ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem zu bekommen.

Dieser Beitrag wurde am 30.10.2025 21:36 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 30.10.2025 - 21:37 Uhr
Userdiver
User (197 Beiträge)
...totgesagte leben länger ...
Vor ein paar Tagen war in der Presse noch zu lesen das die A340-600 im Januar 2026 ihre letzten Umläufe hat.

Das dürfte jetzt ja nun auch schon wieder vom Tisch sein. - Womöglich sollte man sich eine andere Kommunikationsstrategie überlegen. Statt Ankündigungen zu machen, die dann mit einer inzwischen recht hohen Wahrscheinlichkeit nicht eintreffen, sollte man besser mit flexiblen Szennarien arbeiten, die von vornherein den Unsicherheitsfaktor in der eigenen Flottenpolitik und die Volatilität der Situation in der Branche insgesamt mitkommunizieren. Ansonsten läuft man Gefahr, früher oder später ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem zu bekommen.

Hat doch bei LH Tradition. Man hat auch lange am Liefertermin der B777X festgehalten, obwohl Emirates schon längst eine (weitere) Verzögerung verkündet hat.
Beitrag vom 30.10.2025 - 21:47 Uhr
Userdiver
User (197 Beiträge)

> Immer die gleiche "Leier": die Umstände sind schuld, die Lieferanten, Corona (ganz neu!) immer sind es die externen Ursachen. Die Airlines, die es besser gemacht haben, haben dann sicher nur "Glück" gehabt! Hauptsache, das Management kann sein Hände in Unschuld waschen.

Wie schon ein dutzend Mal berichtet:
Die Konzernvorstände für Flotte und Produkt wurden freigestellt.
Ich verstehe nicht, aus welchem Grund Sie behaupten, "das Management wasche seine Hände in Unschuld"?
Letztlich Baueropfer, weil der gesamte Vorstand einschließlich CS verantwortlich dafür war und ist.

Naja, dafür hat man nun mal Bereichsvorstände, die für ihre Bereiche verantwortlich sind.
Moin,

Solche, elementare, strategische Entscheiden trifft nicht nur irgendein Vorstand.
Diese Entscheidungen hat CS genauso getroffen und kann sich da nicht herausreden.
Die Flottenpolitik der LH ist eine Schulnote 5 und da muss mehr passieren, in Sachen Führungspersonal.

Gruß,
Jochen

Investitionsentscheidungen über 50 Mio. Euro trifft im Übrigen der Aufsichtsrat.
Das ist nicht korrekt. "Der Aufsichtsrat ist nicht direkt an der täglichen Geschäftsführung beteiligt, hat aber die Aufgabe, die Investitionsentscheidungen des Vorstands zu überwachen und zu kontrollieren. Er kann zustimmen oder ablehnen, besonders bei grundlegenden Investitionen".
Es ist schon Aufgabe des Vorstandes die Notwendigkeit solcher Entscheidungen festzustellen und dann sorgfältig vorzubereiten und zu begründen. Kein Aufsichtsrat sagt dem Vorstand, dass und welche und wie viele neuen Flugzeuge zu kaufen sind.

Schon interessant, dass entweder Bereichsvorstände verantwortlich sein sollen oder jetzt der Aufsichtsrat. Wozu hat man denn dann einen hochbezahlten Vorstandsvorsitzenden, wenn dieser quasi für nichts verantwortlich ist?
Beitrag vom 30.10.2025 - 21:59 Uhr
UserX-Ray
User (843 Beiträge)
...totgesagte leben länger ...
Vor ein paar Tagen war in der Presse noch zu lesen das die A340-600 im Januar 2026 ihre letzten Umläufe hat.

Das dürfte jetzt ja nun auch schon wieder vom Tisch sein. - Womöglich sollte man sich eine andere Kommunikationsstrategie überlegen. Statt Ankündigungen zu machen, die dann mit einer inzwischen recht hohen Wahrscheinlichkeit nicht eintreffen, sollte man besser mit flexiblen Szenarien arbeiten, die von vornherein den Unsicherheitsfaktor in der eigenen Flottenpolitik und die Volatilität der Situation in der Branche insgesamt mitkommunizieren. Ansonsten läuft man Gefahr, früher oder später ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem zu bekommen.

Wer hat denn den letzten A340-600 Flug im Januar "angekündigt"? Vielleicht haben Sie ja einen Link zu einer offiziellen Pressemitteilung von LH.

Üblicherweise werden zu diesem Thema einfach nur Flugplandaten ausgewertet, entweder direkt bei der Airline oder über Datenprovider wie OAG. Daraus basteln Medienportale dann entsprechende Artikel, die dann 2 Tage später überholt sind. Aber Klicks und kritische Kommentare sind bei diesem Thema ja zumindest garantiert.
Beitrag vom 31.10.2025 - 01:07 Uhr
UserNicci72
User (766 Beiträge)
...totgesagte leben länger ...
Vor ein paar Tagen war in der Presse noch zu lesen das die A340-600 im Januar 2026 ihre letzten Umläufe hat.

Das dürfte jetzt ja nun auch schon wieder vom Tisch sein. - Womöglich sollte man sich eine andere Kommunikationsstrategie überlegen. Statt Ankündigungen zu machen, die dann mit einer inzwischen recht hohen Wahrscheinlichkeit nicht eintreffen, sollte man besser mit flexiblen Szenarien arbeiten, die von vornherein den Unsicherheitsfaktor in der eigenen Flottenpolitik und die Volatilität der Situation in der Branche insgesamt mitkommunizieren. Ansonsten läuft man Gefahr, früher oder später ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem zu bekommen.

Wer hat denn den letzten A340-600 Flug im Januar "angekündigt"? Vielleicht haben Sie ja einen Link zu einer offiziellen Pressemitteilung von LH.

Üblicherweise werden zu diesem Thema einfach nur Flugplandaten ausgewertet, entweder direkt bei der Airline oder über Datenprovider wie OAG. Daraus basteln Medienportale dann entsprechende Artikel, die dann 2 Tage später überholt sind. Aber Klicks und kritische Kommentare sind bei diesem Thema ja zumindest garantiert.

Ich habe diesen konkreten Vorgang soweit mir möglich im Netz nachrecherchiert - in diesem speziellen Fall war das wohl tatsächlich so, dass ein (allerdings als zuverlässig geltendes) Portal Flugplandaten recherchiert, nach dem 11. Januar 2026 keine mehr für den A 340-600 der Lufthansa gefunden und das mit der unternehmensoffiziellen Ankündigung verknüpft hat, den A 340-600 zeitnah auszuflotten. Daraus wurde dann die Headline kreiert: Lufthansa flottet ihre A 340-600 im Januar 2026 aus. Diese Headline wurde dann von anderen Portalen übernommen weil sie sich im Kontext plausibel las - schließlich gab es ja auch noch die zu diesem Zeitpunkt sozusagen amtliche unternehmensoffizielle Mitteilung, dass Lufthansa noch in diesem Jahr die Einflottung von bis zu zehn B 787-9 erwarte. Das schien zu "passen" - und so nahm dann die "News" ihren Weg durchs Internet.

So funktioniert öffentliche Kommunikation im digitalen Zeitalter aber (leider) nun einmal und darauf sollte man als großes Unternehmen mit einer adäquaten Kommunikationsstrategie in der Öffentlichkeitsarbeit vorbereitet sein. Ebenso wie in Fällen, in denen die Liefer-Zuverlässigkeit eines wichtigen Herstellers von georderten Maschinen mit unternehmensoffiziellen Statements - sagen wir - wiederholt negativ korreliert. Medien-Bashing hilft da wenig.


Dieser Beitrag wurde am 31.10.2025 01:14 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.10.2025 - 07:52 Uhr
Usercontrail55
User (5869 Beiträge)
...totgesagte leben länger ...
Vor ein paar Tagen war in der Presse noch zu lesen das die A340-600 im Januar 2026 ihre letzten Umläufe hat.

Das dürfte jetzt ja nun auch schon wieder vom Tisch sein. - Womöglich sollte man sich eine andere Kommunikationsstrategie überlegen. Statt Ankündigungen zu machen, die dann mit einer inzwischen recht hohen Wahrscheinlichkeit nicht eintreffen, sollte man besser mit flexiblen Szenarien arbeiten, die von vornherein den Unsicherheitsfaktor in der eigenen Flottenpolitik und die Volatilität der Situation in der Branche insgesamt mitkommunizieren. Ansonsten läuft man Gefahr, früher oder später ein ernsthaftes Glaubwürdigkeitsproblem zu bekommen.

Wer hat denn den letzten A340-600 Flug im Januar "angekündigt"? Vielleicht haben Sie ja einen Link zu einer offiziellen Pressemitteilung von LH.

Üblicherweise werden zu diesem Thema einfach nur Flugplandaten ausgewertet, entweder direkt bei der Airline oder über Datenprovider wie OAG. Daraus basteln Medienportale dann entsprechende Artikel, die dann 2 Tage später überholt sind. Aber Klicks und kritische Kommentare sind bei diesem Thema ja zumindest garantiert.

Ich habe diesen konkreten Vorgang soweit mir möglich im Netz nachrecherchiert - in diesem speziellen Fall war das wohl tatsächlich so, dass ein (allerdings als zuverlässig geltendes) Portal Flugplandaten recherchiert, nach dem 11. Januar 2026 keine mehr für den A 340-600 der Lufthansa gefunden und das mit der unternehmensoffiziellen Ankündigung verknüpft hat, den A 340-600 zeitnah auszuflotten. Daraus wurde dann die Headline kreiert: Lufthansa flottet ihre A 340-600 im Januar 2026 aus. Diese Headline wurde dann von anderen Portalen übernommen weil sie sich im Kontext plausibel las - schließlich gab es ja auch noch die zu diesem Zeitpunkt sozusagen amtliche unternehmensoffizielle Mitteilung, dass Lufthansa noch in diesem Jahr die Einflottung von bis zu zehn B 787-9 erwarte. Das schien zu "passen" - und so nahm dann die "News" ihren Weg durchs Internet.

So funktioniert öffentliche Kommunikation im digitalen Zeitalter aber (leider) nun einmal und darauf sollte man als großes Unternehmen mit einer adäquaten Kommunikationsstrategie in der Öffentlichkeitsarbeit vorbereitet sein. Ebenso wie in Fällen, in denen die Liefer-Zuverlässigkeit eines wichtigen Herstellers von georderten Maschinen mit unternehmensoffiziellen Statements - sagen wir - wiederholt negativ korreliert. Medien-Bashing hilft da wenig.
Stimmt, eigentlich müsste man die bashen, die Informationen völlig unreflektiert aufnehmen. Die kann man natürlich auch aus der Haftung nehmen.
Wie Sie schreiben "... Lufthansa noch in diesem Jahr die Einflottung von bis zu zehn B 787-9 erwarte." Das wird dann gelesen als "hat gesagt die kommen". Wie wollen Sie so etwas aufhalten oder gar korrigieren? Wer sollte diese Korrekturen alle lesen und verarbeiten, wenn es ohnehin so verstanden wird, wie es ins persönliche Narrativ passt?

Dieser Beitrag wurde am 31.10.2025 07:57 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 31.10.2025 - 08:07 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (3863 Beiträge)
Moin,

Immer die gleiche Saga, "Aber wir können uns die Flugzeuge nicht selbst bauen".
Müsst ihr nicht, aber könnt clever bestellen, bsp. bei Condor gibt es keine Probleme.

Ah, verstehe. "Clever bestellen", made by Condor. Bis voriges Jahr noch 31 Jahre alte B767 geflogen und die letzten 26 Jahre alten B757 gehen nächsten Monat erst mit großem Tamtam raus. Wirklich vorbildlich.

Sobald 'Condor' in irgendeinem positiven Kontext auftaucht, gehen bei Ihnen 'rote Lichter' ???? an, oder?

Auf jedem Fall haben die ihr altes Longhaul Eisen ziemlich schnell ausgetauscht (als sie finanziell dazu in der Lage waren...) und das scheint auch bei den Kurz- und Mittelstrecken- Fliegern genauso gut und schnell zu klappen.
Die sparen nämlich durch den Einsatz dieser A339 etc. schon eine ganze Weile erhebliche Kosten ein. Könnte man doch auch mal anerkennen.

Und mit den "cleveren" Bestellungen von modernen Fliegern wäre es ohne geschenkte Steuergelder und einem spendierfreudigen Investor nach jahrelangen Verlusten auch nichts geworden. Das hier als Erfolgsgeschichte zu verkaufen, ist schon äußerst dreist.

Auch das muss natürlich immer 'drangeklebt' werden!

Wo wäre LH eigentlich ohne die ganzen Staatshilfen während Corona, inkl. (nichtzurückzahlbaren!) KUG?
Schlicht und einfach: nicht mehr da.

Und gäbe es EW/DISCO ohne diese Hilfen so wie heute: ich glaube nicht.

Immer zu sagen, alle anderen sind doof ist zu leicht.
Ich würde gern einmal wissen, was für ein Schaden durch die B777 oder die Allegris-Problematik bei den B789 entstanden sind?
Bestimmt sind mal wieder die Mitarbeiter, die politischen Rahmenbedingungen an allem Schuld und deshalb muss so viel an Strecken gekürzt und möglichst viele Flüge Richtung City/Discover/BT ausgeflottet werden, bevor CS einmal bekennt, dass er Mist gebaut hat. Stattdessen werden 2 LR-A/C an 2 Tagen ausgeliefert - WOW

Gruß,
Jochen

Andere Frage in diesem Kontext:
ab welcher 'Verspätung', und ich befürchte das das nicht die letzte sein wird, ist denn die (neue) B779 ein ähnlich 'altes Produkt' wie die B737max?