Beitrag vom 16.07.2025 - 11:23 Uhr
Das einzige, worüber man sich wundern kann, ist, dass so etwas nicht noch öfter passiert. Die hsben aber bestimmt alle language proficiency level 6. Und das TCAS haben sie auch durchdrungen ...
Beitrag vom 16.07.2025 - 14:10 Uhr
Warum fliegen die eigentlich auf ihren Routen so präzise auf der Ideallinie und nicht mit einer geringen seitlichen Abweichung, die sich ja genauso präzise einhalten liesse, aber bei derlei unbeabsichtigten Begegnungen automatisch Abstand garantieren würde?
Die Präzision der Positionsbestimmung sollte dies doch eigentlich erlauben, und selbst Positionsmessfehler aufgrund äusserer Einflüsse sollten unproblematisch sein, da die sich auf beide gleichermassen auswirken.
Bei allen anderen Routenkreuzungen würde die Kollisionswahrscheinlichkeit dagegen gleich bleiben, d.h. die Wahrscheinlichkeit, dass zwei sich kreuzende versetzte Flugbahnen treffen ist genauso hoch wie die zweier unversetzter Flugbahnen.
Oder wird das bereits gemacht und der im Artikel berichtete Versatz ist das Ergebnis eines solchen Verfahrens?
Beitrag vom 16.07.2025 - 16:55 Uhr
Hat das
"Von den russischen Behörden soll dann die Aufforderung zu einem sofortigen Ausweichmanöver gekommen sein, als die Gefahr erkannt wurde."
oder das TCAS die Kollision verhindert?
Oder entstand die eigentliche Kollisionsgefahr aus dem Steigen des A350?
Beitrag vom 16.07.2025 - 20:42 Uhr
Irgendwie meine ich mich zu erinnern, daß es eine Regelung gab/gibt, nach der in eine Flugrichtung (von/bis auf der Kompaßrose) in geraden 1.000-Fuß-Höhen (also z.B. 32.000/34.000/36.000 ft usw.) und in die andere Richtung in ungeraden (z.B. 33.000/35.000 ft usw.) geflogen werden muß.
Habe ich das falsch in Erinnerung, oder war da was?
Beitrag vom 17.07.2025 - 06:32 Uhr
@Debaser
im Grunde richtig, aber die Chinesen betreiben immer noch ihr eigenes System in Metern, was dazu führt , dass man in 33.100 ft etc. flieget, an der Grenze muss das "umgestapelt" werden, und wenn dass mal wieder Lotsen und oder Piloten kein ordentliches Englisch können, kann es schon mal zu Mißverständnissen kommen. Außerdem geben die Chinesen nicht viel auf allgemeingültiges, internationales Recht, sondern drücken ihre kruden Vorstellungen vor.
Immer zwei Meilen rechts fliegen, ist nicht die schlechteste Idee. Und mithören, was um einen herum gerade so los ist, auch nicht.
Fliegen im Umfeld von China oder im Umfeld von Chinesen ist nicht ganz ungefährlich, denn eigentlich können sie es nicht. Halz viel auswendig gelernt und wenig verstanden.
Beitrag vom 17.07.2025 - 07:07 Uhr
@Debaser
im Grunde richtig, aber die Chinesen betreiben immer noch ihr eigenes System in Metern, was dazu führt , dass man in 33.100 ft etc. flieget, an der Grenze muss das "umgestapelt" werden, und wenn dass mal wieder Lotsen und oder Piloten kein ordentliches Englisch können, kann es schon mal zu Mißverständnissen kommen. Außerdem geben die Chinesen nicht viel auf allgemeingültiges, internationales Recht, sondern drücken ihre kruden Vorstellungen vor.
Immer zwei Meilen rechts fliegen, ist nicht die schlechteste Idee. Und mithören, was um einen herum gerade so los ist, auch nicht.
Fliegen im Umfeld von China oder im Umfeld von Chinesen ist nicht ganz ungefährlich, denn eigentlich können sie es nicht. Halz viel auswendig gelernt und wenig verstanden.
Nicht nur in China wird noch das metrische System genutzt, sondern auch in Russland und der Mongolei!
Ich bin sehr oft nach China geflogen, und habe die Erfahrung gemacht, dass fast alle Lotsen sogar sehr gutes Englisch sprechen!
Da war die Aussprache von einigen in Thailand, aber auch in Japan schon sehr gewöhnungsbedürftig!
Mal davon abgesehen ist selbst die Ausdrucksweise vieler in den USA teilweise sehr schwer verständlich, besonders wenn man das erste Mal dorthin fliegt. Auch die Amis halten sich oft nicht an die von der ICAO festgelegten Wordings.
Beitrag vom 17.07.2025 - 09:15 Uhr
@Debaser
im Grunde richtig, aber die Chinesen betreiben immer noch ihr eigenes System in Metern, was dazu führt , dass man in 33.100 ft etc. flieget, an der Grenze muss das "umgestapelt" werden, und wenn dass mal wieder Lotsen und oder Piloten kein ordentliches Englisch können, kann es schon mal zu Mißverständnissen kommen. Außerdem geben die Chinesen nicht viel auf allgemeingültiges, internationales Recht, sondern drücken ihre kruden Vorstellungen vor.
Immer zwei Meilen rechts fliegen, ist nicht die schlechteste Idee. Und mithören, was um einen herum gerade so los ist, auch nicht.
Fliegen im Umfeld von China oder im Umfeld von Chinesen ist nicht ganz ungefährlich, denn eigentlich können sie es nicht. Halz viel auswendig gelernt und wenig verstanden.
Deshalb gibt es im China ja auch so viele Flugunfälle und Zusammenstöße ... .
Nur komisch, ich habe in Erinnerung das sowas, gerade in einem Land wo englisch gesprochen wird, öfters passiert.
Vielleicht überdenken Sie Ihr, m.E. ziemlich überhebliches Statement, noch einmal.
Beitrag vom 17.07.2025 - 09:59 Uhr
@NiedersachsenHans. metrisch in Russland? Das ist schon lange her.
Beitrag vom 17.07.2025 - 20:06 Uhr
@NiedersachsenHans. metrisch in Russland? Das ist schon lange her.
Oh sorry, das ist mir tatsächlich entgangen, die Umstellung auf ft passierte ja schon in 2011 !