Community / / Airbus kämpft um Schweizer Milliard...

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Beitrag vom 12.04.2019 - 15:29 Uhr
Usergrootson
User (12 Beiträge)
Sowohl die McDonnell Douglas F/A-18 Hornet (in den Ausführungen A-D) als auch die Boeing F/A-18 Super Hornet (in den Ausführungen E & F) tragen "F/A-18" im Namen. Die Formulierung "F/A-18 Super Hornet von Boeing" im 4. Absatz ist daher eindeutig. Die Formulierung "Die Schweizer Luftwaffe fliegt zur Zeit mit F/A-18, doch (...)" im 5. Absatz ist es nicht. Hier könnten sowohl die Hornet als auch die Super Hornet gemeint sein. Der Kontext deutet stark darauf hin dass es hier um die Hornet geht. Ich fände es gut wenn hier nochmal präzisiert würde.
Beitrag vom 12.04.2019 - 16:03 Uhr
Useralmostopaque
User (151 Beiträge)
Persönlich würde ich eine Entscheidung der Schweizer für den Eurofighter begrüßen.

Er ist in der Zwischenzeit gereift, kann mit modernsten Waffen bestückt werden (Meteor,Brimstone,Taurus,etc.) und hat bei den Briten auch seine Einsatzreife in kriegerischen Auseinandersetzungen bewiesen.

Die F35 von Lockheed Martin ist natürlich auch ein geeigneter Kandidat, wenn auch vielleicht nicht so agil wie der Eurofighter, und waffentechnisch arg limitiert wenn die Last nur intern getragen werden soll.

Da die Schweizer aber mit den Fliegern ihre Landesverteidigung zwischen vielen steilen Bergen und ebenso vielen Tälern sicherstellen wollen, sollte hier die wendige Variante des Eurofighters gewählt werden.

Außerdem sehe ich auch Probleme, wenn zu viele Nationen in Europa mit kleinen Flotten ausschließlich auf den Stealth-Fighter setzen, eine gewisse Diversität ist schon vorzuziehen, auch weil jedes Flugzeug eigene Stärken hat. Die räumliche Nähe zu anderen Betreibern des Eurofighters ist auch nicht zu unterschätzen (Training, Wartung, Ersatzteile).

Wie erst vor ein paar Tagen geschehen, muss in Japan die gesamte Flotte von jetzt noch zwölf F-35 Fliegern temporär am Boden bleiben, weil es zu einem Absturz über dem offenen Ozean kam, und man die Ursache noch nicht kennt.

Vielleicht sind die Schweizer aber auch extrem kostenbewusst und entscheiden sich wieder für das schwedische Modell!