Community / / Airlines droht böses Erwachen am Ar...

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Beitrag vom 21.09.2021 - 10:08 Uhr
UserLunte
User (359 Beiträge)
wird man klug.Die Vergangenheit hats immer wieder bewiesen,dieser Job ist äuserst instabil und unsicher,
das Arbeitsverhältniss meist mehr als fraglich und steht in keinster Weise in Logik mit den Ausbildungskosten.Wer sich heute noch sowas antut dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Beitrag vom 21.09.2021 - 10:10 Uhr
UserLunte
User (359 Beiträge)
Durch Erfahrung wird man klug so sagt man zumindest 😀.Die Vergangenheit hats immer wieder bewiesen,dieser Job ist äuserst instabil und unsicher,
das Arbeitsverhältniss meist mehr als fraglich und steht in keinster Weise in Logik mit den Ausbildungskosten.Wer sich heute noch sowas antut dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
Beitrag vom 21.09.2021 - 10:38 Uhr
UserDaedalos1504
User (188 Beiträge)
Immer wieder das Gleiche....
Strategische Entscheidungen im Management ist Mangelware. Statt dessen "Hire and Fire" und dann kommt Panik auf, wenn es kein Personal gibt.

Bestes Beispiel die Fraport. Dieses Jahr nur Verspätung in Frankfurt gehabt, weil nach dem Stellenabbau zu Coronazeiten jetzt kein ausreichendes Bodenpersonal vorhanden ist.
Beitrag vom 21.09.2021 - 11:06 Uhr
Userhobbes
User (69 Beiträge)
Durch Erfahrung wird man klug so sagt man zumindest 😀.Die Vergangenheit hats immer wieder bewiesen,dieser Job ist äuserst instabil und unsicher,
das Arbeitsverhältniss meist mehr als fraglich und steht in keinster Weise in Logik mit den Ausbildungskosten.Wer sich heute noch sowas antut dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Ich weiss nicht, welcher Tätigkeit Sie nachgehen, aber der Beruf Pilot ist eben trotz allen Widrigkeiten immer noch der schönste den es gibt. Ich habe Hochachtung vor Menschen, die trotz Widerständen ihren Traum verfolgen und nicht wirklich eine hohe Meinung von Menschen, die solche disqualifizieren und stattdessen womöglich unglücklich und frustriert jeden Tag zur Arbeit fahren.
Beitrag vom 21.09.2021 - 11:09 Uhr
Userfliegerschmunz
User (413 Beiträge)
Ich kann allen noch aktiven Flugzeugführerinnen und Flugzeugführern nur raten, dann ihrerseits kräftig an der Stellschraube "Arbeitsbedingungen" zu drehen, damit so Läden wie Lauda, die nichte einmal ein Grundgehalt zahlen, ausbluten. Langt hin, bis es quietscht - die Arbeitgeber leben das vor!
Ansonsten @ hobbes: JA !
Beitrag vom 21.09.2021 - 11:46 Uhr
User234778
User (47 Beiträge)
Durch Erfahrung wird man klug so sagt man zumindest 😀.Die Vergangenheit hats immer wieder bewiesen,dieser Job ist äuserst instabil und unsicher,
das Arbeitsverhältniss meist mehr als fraglich und steht in keinster Weise in Logik mit den Ausbildungskosten.Wer sich heute noch sowas antut dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Ich weiss nicht, welcher Tätigkeit Sie nachgehen, aber der Beruf Pilot ist eben trotz allen Widrigkeiten immer noch der schönste den es gibt. Ich habe Hochachtung vor Menschen, die trotz Widerständen ihren Traum verfolgen und nicht wirklich eine hohe Meinung von Menschen, die solche disqualifizieren und stattdessen womöglich unglücklich und frustriert jeden Tag zur Arbeit fahren.

Sitzen Sie im Cockpit einer Airline? Dann scheinen Sie die rosarote Brille aufzuhaben. Ich fliege seit 33 Jahren,davon 24 Jahre durchweg bei tarifierten Airlines. Gerade in den letzten Jahren sind die Arbeitsbedingungen extrem erodiert. Mit dem Wissen von heute würde ich diesen Weg nicht mehr gehen, wohlwissend das andere Branchen auch immer mehr abbauen.
Ich fahre zwar nicht gefrustet zur Arbeit, aber die anfängliche Freude und der Enthusiasmus ist schon seit langer Zeit (leider) verflogen.
Beitrag vom 21.09.2021 - 11:57 Uhr
User234778
User (47 Beiträge)
Das man mit der Einführung des A321XLR (bei vorhandener A320-Ops) auf der Langstrecke mehr Personal benötigt ist klar. Aber nicht in dem Maße wie es von den Flugschulen gerne erzählt wird, da ich die Crews viel effizienter einsetzen kann. Während der (z.B.) 747 Pilot nur auf Langstreckenumläufen mit entsprechenden Ruhezeiten (ost-west etc.) eingesetzt werden kann, wird halt bei der 320/321xlr ops nochmal ein kurzer Malle eingeschoben. Wirtschaftlich 'ne super Sache. Arbeitstechnisch (bzw. körperlich) sehr 'fordernd‘.
Beitrag vom 21.09.2021 - 13:20 Uhr
UserGroße Krügerkl..
User (815 Beiträge)
wird man klug.Die Vergangenheit hats immer wieder bewiesen,dieser Job ist äuserst instabil und unsicher,
das Arbeitsverhältniss meist mehr als fraglich und steht in keinster Weise in Logik mit den Ausbildungskosten.Wer sich heute noch sowas antut dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

So ein BS.

Das Gegenteil ist der Fall. Ohne Pandemie hätten wir weiterhin eine massive Nachfrage nach Piloten, sowohl aus dem Sandkasten als auch aus Asien und den USA.

Ohne Management Verantwortung zu solchen Einkommen zu kommen ist nicht einfach oder trivial.

Corona hat das jetzt 2 Jahre verzögert, aber der Luftverkehr wird wachsen und es braucht Piloten, massenhaft.

Das am Golf schon teilweise bis zu 300.000$ p.a. steuerfrei verdient werden konnten ist ja nur unterbrochen, nicht aufgehoben.

Wäre ich FO und irgendwie mitte 20, natürlich wäre es eine Überlegung 10 Jahre bis mitte 30 für Emirates zu fliegen und dann als Millionär woanders hin zu gehen, wenn man es vernünftig anstellt.
Beitrag vom 21.09.2021 - 13:21 Uhr
UserGroße Krügerkl..
User (815 Beiträge)
Durch Erfahrung wird man klug so sagt man zumindest 😀.Die Vergangenheit hats immer wieder bewiesen,dieser Job ist äuserst instabil und unsicher,
das Arbeitsverhältniss meist mehr als fraglich und steht in keinster Weise in Logik mit den Ausbildungskosten.Wer sich heute noch sowas antut dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Ich weiss nicht, welcher Tätigkeit Sie nachgehen, aber der Beruf Pilot ist eben trotz allen Widrigkeiten immer noch der schönste den es gibt. Ich habe Hochachtung vor Menschen, die trotz Widerständen ihren Traum verfolgen und nicht wirklich eine hohe Meinung von Menschen, die solche disqualifizieren und stattdessen womöglich unglücklich und frustriert jeden Tag zur Arbeit fahren.

Sitzen Sie im Cockpit einer Airline? Dann scheinen Sie die rosarote Brille aufzuhaben. Ich fliege seit 33 Jahren,davon 24 Jahre durchweg bei tarifierten Airlines. Gerade in den letzten Jahren sind die Arbeitsbedingungen extrem erodiert. Mit dem Wissen von heute würde ich diesen Weg nicht mehr gehen, wohlwissend das andere Branchen auch immer mehr abbauen.
Ich fahre zwar nicht gefrustet zur Arbeit, aber die anfängliche Freude und der Enthusiasmus ist schon seit langer Zeit (leider) verflogen.

Wieso?
Weil sie nicht mehr fliegen sondern den Flugeregelautomaten überwachen?

Oder weil sie denken das es ein schlechtes Geschäft ist?
Beitrag vom 21.09.2021 - 16:38 Uhr
Userh
User (145 Beiträge)
Durch Erfahrung wird man klug so sagt man zumindest 😀.Die Vergangenheit hats immer wieder bewiesen,dieser Job ist äuserst instabil und unsicher,
das Arbeitsverhältniss meist mehr als fraglich und steht in keinster Weise in Logik mit den Ausbildungskosten.Wer sich heute noch sowas antut dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

Ich weiss nicht, welcher Tätigkeit Sie nachgehen, aber der Beruf Pilot ist eben trotz allen Widrigkeiten immer noch der schönste den es gibt. Ich habe Hochachtung vor Menschen, die trotz Widerständen ihren Traum verfolgen und nicht wirklich eine hohe Meinung von Menschen, die solche disqualifizieren und stattdessen womöglich unglücklich und frustriert jeden Tag zur Arbeit fahren.

Sitzen Sie im Cockpit einer Airline? Dann scheinen Sie die rosarote Brille aufzuhaben. Ich fliege seit 33 Jahren,davon 24 Jahre durchweg bei tarifierten Airlines. Gerade in den letzten Jahren sind die Arbeitsbedingungen extrem erodiert. Mit dem Wissen von heute würde ich diesen Weg nicht mehr gehen, wohlwissend das andere Branchen auch immer mehr abbauen.
Ich fahre zwar nicht gefrustet zur Arbeit, aber die anfängliche Freude und der Enthusiasmus ist schon seit langer Zeit (leider) verflogen.

Wieso?
Weil sie nicht mehr fliegen sondern den Flugeregelautomaten überwachen?

Oder weil sie denken das es ein schlechtes Geschäft ist?

Also der Job ist noch mehr fliegen als Sie vielleicht glauben, das liegt halt nur an einem selbst. Wenn ich vier Legs fliege am Tag, darf ich zweimal starten (3-5 min echtes fliegen) und zweimal landen (6-10 min echtes fliegen, je nach wetter). Was will ich denn ab FL80 oder im Reiseflug fliegen? Das macht einfach keinen Sinn, da wird überwacht, gefunkt und dann mache ich mir gedanken wie ich alles schön mit den Triebwerken im leerlauf sinken kann, schaue mir die Karten nochmal an und trinken einen Kaffee und ratz fatz ist ein spaßiger Tag um.
Wenn ich nur fliegen will, dann fahre ich zum Flugplatz und chartere mir eine Cessna. Pilot bei einer Airline zu sein ist nunmal was anderes und da gehört mehr zu als nur knöpfe drücken und ein bisschen gucken.
Beitrag vom 21.09.2021 - 17:37 Uhr
Userhobbes
User (69 Beiträge)
Sitzen Sie im Cockpit einer Airline? Dann scheinen Sie die rosarote Brille aufzuhaben. Ich fliege seit 33 Jahren,davon 24 Jahre durchweg bei tarifierten Airlines. Gerade in den letzten Jahren sind die Arbeitsbedingungen extrem erodiert. Mit dem Wissen von heute würde ich diesen Weg nicht mehr gehen, wohlwissend das andere Branchen auch immer mehr abbauen.
Ich fahre zwar nicht gefrustet zur Arbeit, aber die anfängliche Freude und der Enthusiasmus ist schon seit langer Zeit (leider) verflogen.

Ja, ich sitze im Cockpit einer Airline und das schon seit 16 Jahren. Meine Ausbildung begann ich im Jahr 2002, als alle davon sprachen es bräuchte keine Piloten mehr. Ich würde jederzeit das genau Gleiche wieder tun, im Wissen, dass ich schlussendlich auch sehr viel glückliche Umstände hatte.

Wenn Sie keine Freude mehr haben, sollten Sie sich womöglich eine andere Tätigkeit suchen. Auch wenn ich z.B. Nacht-Turnarounds natürlich nicht vermissen würde, habe ich auch nach 16 Jahren das Gefühl, den besten Job der Welt zu haben.

Ich störe mich einfach massiv daran, wenn jungen, enthusiastischen Flugschülern (wie im zweiten Kommentar) vorgeworfen wird, ihnen sei nicht mehr zu helfen.
Beitrag vom 21.09.2021 - 18:20 Uhr
User234778
User (47 Beiträge)
Sitzen Sie im Cockpit einer Airline? Dann scheinen Sie die rosarote Brille aufzuhaben. Ich fliege seit 33 Jahren,davon 24 Jahre durchweg bei tarifierten Airlines. Gerade in den letzten Jahren sind die Arbeitsbedingungen extrem erodiert. Mit dem Wissen von heute würde ich diesen Weg nicht mehr gehen, wohlwissend das andere Branchen auch immer mehr abbauen.
Ich fahre zwar nicht gefrustet zur Arbeit, aber die anfängliche Freude und der Enthusiasmus ist schon seit langer Zeit (leider) verflogen.


Ja, ich sitze im Cockpit einer Airline und das schon seit 16 Jahren. Meine Ausbildung begann ich im Jahr 2002, als alle davon sprachen es bräuchte keine Piloten mehr. Ich würde jederzeit das genau Gleiche wieder tun, im Wissen, dass ich schlussendlich auch sehr viel glückliche Umstände hatte.

Wenn Sie keine Freude mehr haben, sollten Sie sich womöglich eine andere Tätigkeit suchen. Auch wenn ich z.B. Nacht-Turnarounds natürlich nicht vermissen würde, habe ich auch nach 16 Jahren das Gefühl, den besten Job der Welt zu haben.

Ich störe mich einfach massiv daran, wenn jungen, enthusiastischen Flugschülern (wie im zweiten Kommentar) vorgeworfen wird, ihnen sei nicht mehr zu helfen.

Mit zunehmenden Alter ist der Wechsel in eine andere Tätigkeit zunehmend schwierig. Diese Erkenntnis reift oftmals erst
einer Krise heran. Und bei uns im Flugbetrieb gibt es immer mehr (gerade junge Kollegen auf der rechten Seite), die sich Alternativen suchen, da sich Aufwand-Nutzen eben nicht mehr die Wage halten.
Ich rede auch jungen Menschen ihren Traum nicht aus,sondern versuche ihnen eben vor Augen zu führen,daß es inzwischen 'harte‘ Arbeit ist (ich weiß,da werden viele lachen,...aber bei 12-13h Schichten auf der Kurzstrecke mit Shutteln schlaucht das).
Und man muss ja nun auch einfach mal sehen, das selbst zu Ihrer Zeit,die Chancen auf Anstellung (gerade in einem tarifierten Unternehmen) um Welten positiver waren...heutzutage LH-Group...wenn man failt...was bleibt dann noch? TUI ?Condor?(beide nach wie vor toll,brauchen aber niemanden) Ausland?....oder Buisness-Fliegerei mit TR-Kosten?
Da muss man doch sehr leidensfähig sein.
Fliegen ist das geilste der Welt !!! Nur ob man muss oder darf...das macht (für mich) den großen Unterschied.
Beitrag vom 21.09.2021 - 19:48 Uhr
UserEricM
User (4109 Beiträge)
Mal ganz unabhängig davon ob das Fliegen ein "Traum" oder ein normler Job ist:
Wer heute neu Pilot als Hauptberuf "lernt", wird damit bis ca. 2050 seine Brötchen verdienen müsen.
So sehr ich kurzfristige Erfolge beim 1-Mann oder vollautonomen Cockpit bezweifle: Bis 2050 wird das ein realer Faktor werden, der diesen Arbeitsmarkt stark beschränken wird.
Und gerade bis dahin ältere und damit teurere Arbeitnehmer werden die ersten sein, die unter diesen Druck geraten werden, da ihre Erfahrung dann massiv entwertet werden wird.

Wer heute noch neu diese Ausbildung beginnt, sollte daher einkalkulieren, sich spätestens mit Mitte 40 nochmal komplett beruflich umorientieren zu müssen.
Beitrag vom 21.09.2021 - 22:35 Uhr
User234778
User (47 Beiträge)
Mal ganz unabhängig davon ob das Fliegen ein "Traum" oder ein normler Job ist:
Wer heute neu Pilot als Hauptberuf "lernt", wird damit bis ca. 2050 seine Brötchen verdienen müsen.
So sehr ich kurzfristige Erfolge beim 1-Mann oder vollautonomen Cockpit bezweifle: Bis 2050 wird das ein realer Faktor werden, der diesen Arbeitsmarkt stark beschränken wird.
Und gerade bis dahin ältere und damit teurere Arbeitnehmer werden die ersten sein, die unter diesen Druck geraten werden, da ihre Erfahrung dann massiv entwertet werden wird.

Wer heute noch neu diese Ausbildung beginnt, sollte daher einkalkulieren, sich spätestens mit Mitte 40 nochmal komplett beruflich umorientieren zu müssen.


Das sehe ich anders. Gerade die erfahrenen älteren werden gebaucht um den Nachwuchs anzulernen. Selbst heute bei der neuesten Generation von Flugzeugen gibt es nach wie vor immer wieder Überraschungen bei den 'Fehlermeldungen‘ die man dann an vorderster Front auszubaden hat. Da hilft oftmals keine Bedienungsanleitung...gerade bei multiplen Fehlern.
Und ganz ehrlich, da möchte ich bei einem Nachtflug nach bereits 10-11h Dienst nicht alleine vorsitzen. Es gibt oft genug Probleme die man bedeutend besser im Team löst (statt Tunnelblick). Und Hilfe von außen ist auch nicht so leicht zu erhalten. Bei der derzeitigen Technik ist es selbst heutzutage noch oftmals schwierig Support zu bekommen über Troubleshooting oder Dispatch. Und das alleine schon in Europa.
Die Vergleiche mit führerlosen U-Bahnen (eindimensional)
oder Teslas die (zweidimensional)
auch immer wieder Menschen überfahren,lassen mich (persönlich) zu dem Ergebnis kommen,das es noch ein langer Weg sein wird bis zum 1-Mann Cockpit....nicht weil ich um meinen Job Angst habe (die Reserven reichen zum Glück bis zur Rente),nur weil ich die (derzeitige) Realität kenne und weiß wie träge die Veränderungen in der Zulassung sind.
Beitrag vom 21.09.2021 - 23:31 Uhr
Userhobbes
User (69 Beiträge)

Wer heute noch neu diese Ausbildung beginnt, sollte daher einkalkulieren, sich spätestens mit Mitte 40 nochmal komplett beruflich umorientieren zu müssen.


So sehr ich Ihre Meinung respektiere, halte ich eine solche Aussage für kompletten Unsinn. Im Grunde behaupten Sie, dass es bis 2050 keine Piloten mehr braucht. Ich behaupte, dass es dann noch viel mehr Piloten braucht als jetzt. Und die Geschichte hat dies auch gezeigt, denn früher waren auch meist 3 Piloten am Werk und trotzdem gibt es momentan mehr Piloten denn je.

Schlussendlich wissen wir alle nicht, wie die Welt 2050 aussehen wird. Jetzt Entscheidungen zu treffen aufgrund einer (mehr als fragwürdigen) Annahme für 2050 ist in keinem Beruf sinnvoll.
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