Community / / Amsterdam Schiphol zieht an Frankfur...

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Beitrag vom 14.09.2016 - 08:57 Uhr
UserEK787
User (80 Beiträge)
Wundert mich bei der Preisstruktur in Deutschland überhaupt nicht. Bei allen Langstreckenflüge der vergangenen 6 Jahre bin ich mit der Familie entweder in Amsterdam, London oder Kopenhagen umgestiegen. Nicht nur das die Flughäfen irgendwie für mich attraktiver erscheinen als Frankfurt, sondern auch die Ticketpreise liegen hier meist um gut 100€ pro Person unter denen mit Umsteigeverbindung in Frankfurt.
Bei zwei Kindern macht das dann gute 400€ - Geld mit dem sich besseres machen lässt.
Beitrag vom 14.09.2016 - 09:28 Uhr
Userchris7891
User (809 Beiträge)
Dafür ist es ab Amsterdam und London günstiger über FRA zu fliegen.
Beitrag vom 14.09.2016 - 10:08 Uhr
Useramigo011
User (91 Beiträge)
Also mich wundert das überhaupt nicht ! Bin Vielflieger in einen Großkonzern , hatte in FRA mehrmals Probleme bei späten Abflügen (z.B Asien) wegen der Sperrzeit.
Ich hab Kollegen die aus komplett abgefertigten 747-8 oder A380 wieder aussteigen mußten obwohl der Flieger schon auf dem Weg zur Startbahn war , da gab es tumultartige Zustände das sogar Polizeieinsatz notwendig war.

Unglaubliche Zustände in FRA was da Behörden und Flughafenbetreiber ihren Kunden zumuten.
Es sieht so aus das wir die allerschlechtesten Politiker haben in Europa , solche Zustände führen dann dazu daß FRA zunehmend an Bedeutung für die großen Airlines verliert.
Beitrag vom 14.09.2016 - 10:31 Uhr
Usercengo14
User (1 Beiträge)
Sehr schlecht recherchierter Artikel.

Anbei die Verkehrszahlen 2015 TOP 5 in Europa:

LHR: 74.989.795
CDG: 65.766.986
IST: 61.836.781
FRA: 61.032.022
AMS: 58.284.864

IST liegt auf dem europäischen Teil der Türkei, falls jetzt Kommentare wie "Türkei ist nicht Europa" etc. Also entweder korrigieren oder von mir aus schreiben, dass es sich um "EU-Flughäfen" handelt!

Das einzige was stimmt ist, dass AMS FRA und IST dieses Jahr überholen und die neue Nr.3 in Europa sein wird.
Beitrag vom 14.09.2016 - 12:25 Uhr
Userairlinestrategy
User (318 Beiträge)

Unglaubliche Zustände in FRA was da Behörden und Flughafenbetreiber ihren Kunden zumuten.
Es sieht so aus das wir die allerschlechtesten Politiker haben in Europa , solche Zustände führen dann dazu daß FRA zunehmend an Bedeutung für die großen Airlines verliert.

FRA und MUC werden ihre Positionen verlieren, weil die speziell in Deutschland so hochgejubelten linksgrünen Politiker sich immer mehr in Themen einkischen von denen sie keine Ahnung haben... dafür werden dann irgendwelche Märchen und andere Lügen erzählt um das dämöliche Wahlvolk bei der Stange zu halten! Man mag von Holländern, Franzosen und Briten halten was man will, sowas passiert dort nicht.....
Beitrag vom 14.09.2016 - 12:41 Uhr
UserHurzPurz
User (283 Beiträge)
Unglaubliche Zustände in FRA was da Behörden und Flughafenbetreiber ihren Kunden zumuten.
Es sieht so aus das wir die allerschlechtesten Politiker haben in Europa , solche Zustände führen dann dazu daß FRA zunehmend an Bedeutung für die großen Airlines verliert.

Es ist immer einfach und bequem, über die unfähigen Politiker zu schimpfen. Vielleicht haben die Politiker auch das allerschlechteste Volk in Europa? Gegen jede neue Startbahn, und jedes neue Terminal wird durch alle Instanzen geklagt. Und dann dauert es eben 20 Jahre, bis man in Deutschland mal eine neue Startbahn gebaut bekommt. Und es sind primär nicht die Politiker sondern es sind lautstarke Teile der Bevölkerung, die Nachtflugverbote fordern und durchsetzen. AMS hat übrigens kein Nachtflugverbot.

Ich will jetzt gar nicht für oder gegen Nachtflugverbote und andere Dinge argumentieren. Nur klar ist, dass diese Regulierungen Auswirkungen auf die Luftfahrt in Deutschland haben. Man kann entweder all diese Regulierungen und Einschränkungen wie in Deutschland haben oder man kann einen boomenden Luftfahrtsektor haben, der sein Potential maximal ausschöpft. Beides gleichzeitig geht nicht. Deutschland hat sich entscheiden.

Der Politik kann man höchsten Dinge wie die Luftverkehrsabgabe ankreiden. Ökologisch völlig sinnlos. Nur eine zusätzliche Einnahmequelle, um nötige Reformen in anderen Bereichen weiter verschleppen zu können (Vom Volk mehrheitlich so gewollt).
Beitrag vom 14.09.2016 - 13:32 Uhr
Userovertheocean
User (2 Beiträge)

FRA und MUC werden ihre Positionen verlieren, weil die speziell in Deutschland so hochgejubelten linksgrünen Politiker sich immer mehr in Themen einkischen von denen sie keine Ahnung haben... dafür werden dann irgendwelche Märchen und andere Lügen erzählt um das dämöliche Wahlvolk bei der Stange zu halten! Man mag von Holländern, Franzosen und Briten halten was man will, sowas passiert dort nicht.....
>

Das klingt alles ganz schön nach verschobenem Weltbild. Ich kann Guido3 nur zustimmen - das primäre Problem liegt eher in der Bevölkerung als bei unseren Politikern. In Frankfurt und München gibt es massiven Widerstand gegen neue Startbahnen, Nachtflugerlaubnisse und neue Terminals. Nicht die regierenden Politiker sind da auf den Barrikaden, sondern das "dämliche Wahlvolk" - die Du es so schön ausdrückst. Besonders lächerlich werden deine Anwürfe auf "linksgrüne Politiker" (Ist das mittlerweile eigentlich ein Schimpfwort wie "Volksverräter"?), wenn man bedenkt, dass sich in MUC der rechtskonservative Seehofer an die Spitze der Protestbewegung gesetzt hat.

Es gibt viele Ursachen für das Zurückfallen deutscher Flughäfen im internationalen Wettbewerb, es ist aber ganz sicher nicht immer nur die Schuld der Politik. Es Bedarf eines gesellschaftlichen Konsens, wenn wir wollen, dass unsere Flughäfen weiter im Tempo anderer Hubs wachsen können. Der existiert aktuell nicht, weshalb an vielen Fronten lange und hart gekämpft werden muss, bevor Projekte hierzulande zur Umsetzung kommen.
Beitrag vom 14.09.2016 - 14:36 Uhr
UserForzaRWE
User (65 Beiträge)
Ist ja nicht so, dass sich LHR in lauter Verzweiflung für eine dritte RWY auch ein Nachtflugverbot geben lassen wollte ;)
Beitrag vom 14.09.2016 - 15:06 Uhr
Userairlinestrategy
User (318 Beiträge)

Das klingt alles ganz schön nach verschobenem Weltbild. Ich kann Guido3 nur zustimmen - das primäre Problem liegt eher in der Bevölkerung als bei unseren Politikern. In Frankfurt und München gibt es massiven Widerstand gegen neue Startbahnen, Nachtflugerlaubnisse und neue Terminals. Nicht die regierenden Politiker sind da auf den Barrikaden, sondern das "dämliche Wahlvolk" - die Du es so schön ausdrückst. Besonders lächerlich werden deine Anwürfe auf "linksgrüne Politiker" (Ist das mittlerweile eigentlich ein Schimpfwort wie "Volksverräter"?), wenn man bedenkt, dass sich in MUC der rechtskonservative Seehofer an die Spitze der Protestbewegung gesetzt hat.

Es gibt viele Ursachen für das Zurückfallen deutscher Flughäfen im internationalen Wettbewerb, es ist aber ganz sicher nicht immer nur die Schuld der Politik. Es Bedarf eines gesellschaftlichen Konsens, wenn wir wollen, dass unsere Flughäfen weiter im Tempo anderer Hubs wachsen können. Der existiert aktuell nicht, weshalb an vielen Fronten lange und hart gekämpft werden muss, bevor Projekte hierzulande zur Umsetzung kommen.

Leider sidn fakten eben nunmal Fakten: Es waren in FRA und MUC linksgrüne Politiker - das ist Fakt und kein Schimpfwort - die an der Spitze der Proteste mitmarschiert sind, diese mit falschen Darstellungen und reisserischen Parolen aufgehiezt haben. Auch vor Gericht (wie im Fall MUC), welches diese aber genau aus diesem Grund abgeschmettert hat. Massiven Widerstand ? Ich weiss nicht, wo Sie Ihre Fakten herhaben, aber es ist mittlerweile jedem klar, dass es in MUC nur eine sehr kleine gruppe ist, die von Ort zu Ort resit und sich dort wieder als 'lokale Protestbewegung' hinstellt... man sollte eben mal lernen auch hinter die Kulissen zu schauen, als nur irgendwelches Mediengesülz widerzukäuen. Es geht im übrigen nicht nur um die Flughäfen. Ähnlich peinliche Aktionen gab es bei S21, Elpphilharmonie, Winter Olympia, Sommer Olympia etc etc etc etc.... beim Luftverkehr sind es eben sehr viele linksgrüne Besserwisser, die ihre Inkompetenz gerne zur Schau stellen und ein Grossteil fällt darauf rein - leider auch MP der es besser wissen müsste.
Beitrag vom 14.09.2016 - 15:36 Uhr
UserLH830
👮👮👮
User (629 Beiträge)
Worum geht es denn da in MUC? Die 3. Startbahn? War doch ein Bürgerbegehren dazu, oder nicht? Was genau ist die Inkompetenz? Wer ist kompetent und warum?
MP? Monty Python? die Militärpolizei?
Fragen über Fragen.
Beitrag vom 14.09.2016 - 15:47 Uhr
Userairlinestrategy
User (318 Beiträge)
Worum geht es denn da in MUC? Die 3. Startbahn? War doch ein Bürgerbegehren dazu, oder nicht? Was genau ist die Inkompetenz? Wer ist kompetent und warum?
MP? Monty Python? die Militärpolizei?
Fragen über Fragen.

Das Bürgerbegehren hat 12 Monate Bindungsfrist, welche abgelaufen ist. Dass das ganze auf falschen Annahmen und vorgegaukelten Horrosszenarien der grünen beuhte sei mal dahingestellt, denn die Presse hat dieselben Lügen ja immer wieder abgedruckt. Wie gesagt, Bürgerbegehren ist passé (zu deutsch Vergangenheit).

MP steht selbstverständlich für Ministerpräsident. und falls Sie das immer noch nicht kapieren, das ist der Regierungschef eines Bundeslandes.
Aber an Ihren infantilen und wahrscheinlich für Sie 'komischen' Antworten sieht man, wie es in diesem Lande um die Zukunft bestellt ist.
Beitrag vom 14.09.2016 - 15:48 Uhr
UserLH830
👮👮👮
User (629 Beiträge)
Wundert mich bei der Preisstruktur in Deutschland überhaupt nicht. Bei allen Langstreckenflüge der vergangenen 6 Jahre bin ich mit der Familie entweder in Amsterdam, London oder Kopenhagen umgestiegen. Nicht nur das die Flughäfen irgendwie für mich attraktiver erscheinen als Frankfurt, sondern auch die Ticketpreise liegen hier meist um gut 100€ pro Person unter denen mit Umsteigeverbindung in Frankfurt.
Bei zwei Kindern macht das dann gute 400€ - Geld mit dem sich besseres machen lässt.
Ich hatte auch schon mal geschrieben dass ich American Airlines den Vorzug gab weil die 110 Euro pro Person günstiger waren als LH.
Meadowlands hat mir dann folgendes geantworet:
Hättest was anständiges gelernt, müsstest nicht auf 110 Euro schauen
Beitrag vom 14.09.2016 - 15:55 Uhr
UserLH830
👮👮👮
User (629 Beiträge)
Das Bürgerbegehren hat 12 Monate Bindungsfrist, welche abgelaufen ist. Dass das ganze auf falschen Annahmen und vorgegaukelten Horrosszenarien der grünen beuhte sei mal dahingestellt, denn die Presse hat dieselben Lügen ja immer wieder abgedruckt. Wie gesagt, Bürgerbegehren ist passé (zu deutsch Vergangenheit).
Soweit ich das weiss, war das Bürgerbegehren niemals erforderlich. Es kam nur dadurch zustande dass man sich im Münchener Stadtrat nicht einigen konnte ob man dafür oder gegen die 3. Startbahn stimmen soll. Nur weil die Münchener gegen Ihre persönliche Meinung gestimmt haben kann ich denen noch lange nicht Inkompetenz anlasten. Das wäre schlicht armselig.
Die 12 Monate sind längst Vergangenheit. Da man aber davon ausgehen sollte dass die Bevölkerung ihren Standpunkt nach wie vor innehat, sehe ich kein Problem darin, den Willen des Volkes länger anzuerkennen als juristisch zwingend. Das nennt man Demokratie, Herr Oberpolitikrat.
Aber an Ihren infantilen und wahrscheinlich für Sie 'komischen' Antworten sieht man, wie es in diesem Lande um die Zukunft bestellt ist.
Bestens. Ich respektiere den Willen und die Meinung einer Mehrheit. Manchmal nicht so gerne, aber ich bin Demokrat.
Beitrag vom 14.09.2016 - 16:03 Uhr
Userairlinestrategy
User (318 Beiträge)
Das Bürgerbegehren hat 12 Monate Bindungsfrist, welche abgelaufen ist. Dass das ganze auf falschen Annahmen und vorgegaukelten Horrosszenarien der grünen beuhte sei mal dahingestellt, denn die Presse hat dieselben Lügen ja immer wieder abgedruckt. Wie gesagt, Bürgerbegehren ist passé (zu deutsch Vergangenheit).
Soweit ich das weiss, war das Bürgerbegehren niemals erforderlich. Es kam nur dadurch zustande dass man sich im Münchener Stadtrat nicht einigen konnte ob man dafür oder gegen die 3. Startbahn stimmen soll. Nur weil die Münchener gegen Ihre persönliche Meinung gestimmt haben kann ich denen noch lange nicht Inkompetenz anlasten. Das wäre schlicht armselig.
Die 12 Monate sind längst Vergangenheit. Da man aber davon ausgehen sollte dass die Bevölkerung ihren Standpunkt nach wie vor innehat, sehe ich kein Problem darin, den Willen des Volkes länger anzuerkennen als juristisch zwingend. Das nennt man Demokratie, Herr Oberpolitikrat.
Aber an Ihren infantilen und wahrscheinlich für Sie 'komischen' Antworten sieht man, wie es in diesem Lande um die Zukunft bestellt ist.
Bestens. Ich respektiere den Willen und die Meinung einer Mehrheit. Manchmal nicht so gerne, aber ich bin Demokrat.

Es wurde von Seiten der linksgrünen (= Grüne, SPD, Linke) Wochen vor dem Bürgerentscheid massiv mit falschen Zahlen, falschen Fakten udn mit vorgelogenen Aussagen Stimmung dagegen gemacht. Das war linke Meinungsmache vom Feinsten - mit eifrigster Unterstützung der linken Blätter AZ (=Abendzeitung) und Sz (Süddeutsche)... diseleben Märchen sind bereits zuvor und danach bei Gericht mehrfach als absurd und falsch abgewisen worden. Daher halte ich die Aussage 'als juristisch zwingend' für ziemlich gewagt... es sei denn Sie sind promovierter Jurist und können das eingehend belegen, oder Sie haben wieder einmal irgendwo abgeschrieben...
Beitrag vom 14.09.2016 - 17:14 Uhr
Userduboka909
User (200 Beiträge)
Das Bürgerbegehren hat 12 Monate Bindungsfrist, welche abgelaufen ist. Dass das ganze auf falschen Annahmen und vorgegaukelten Horrosszenarien der grünen beuhte sei mal dahingestellt, denn die Presse hat dieselben Lügen ja immer wieder abgedruckt. Wie gesagt, Bürgerbegehren ist passé (zu deutsch Vergangenheit).
Soweit ich das weiss, war das Bürgerbegehren niemals erforderlich. Es kam nur dadurch zustande dass man sich im Münchener Stadtrat nicht einigen konnte ob man dafür oder gegen die 3. Startbahn stimmen soll. Nur weil die Münchener gegen Ihre persönliche Meinung gestimmt haben kann ich denen noch lange nicht Inkompetenz anlasten. Das wäre schlicht armselig.
Die 12 Monate sind längst Vergangenheit. Da man aber davon ausgehen sollte dass die Bevölkerung ihren Standpunkt nach wie vor innehat, sehe ich kein Problem darin, den Willen des Volkes länger anzuerkennen als juristisch zwingend. Das nennt man Demokratie, Herr Oberpolitikrat.
Aber an Ihren infantilen und wahrscheinlich für Sie 'komischen' Antworten sieht man, wie es in diesem Lande um die Zukunft bestellt ist.
Bestens. Ich respektiere den Willen und die Meinung einer Mehrheit. Manchmal nicht so gerne, aber ich bin Demokrat.

Es wurde von Seiten der linksgrünen (= Grüne, SPD, Linke) Wochen vor dem Bürgerentscheid massiv mit falschen Zahlen, falschen Fakten udn mit vorgelogenen Aussagen Stimmung dagegen gemacht. Das war linke Meinungsmache vom Feinsten - mit eifrigster Unterstützung der linken Blätter AZ (=Abendzeitung) und Sz (Süddeutsche)... diseleben Märchen sind bereits zuvor und danach bei Gericht mehrfach als absurd und falsch abgewisen worden. Daher halte ich die Aussage 'als juristisch zwingend' für ziemlich gewagt... es sei denn Sie sind promovierter Jurist und können das eingehend belegen, oder Sie haben wieder einmal irgendwo abgeschrieben...



War es nicht so, dass die SPD auch für die dritte Startbahn war? Ich bin zwar auch für die Startbahn, aber ein Volksentscheid lässt sich nicht wegdiskutieren. Das Volk ist das Souverän, und es hat gesagt, es will keine dritte Bahn haben. Bis jetzt gab es auch keine Handlung, welches aus meiner Sicht einen Bescheid pro Startbahn rechtfertigt, z.B. eine Situation wie in LHR oder ein Volksentscheid pro Landebahn (egal ob nur München oder Bayern insgesamt).

P.S. Herr Seehofer ist zur Zeit auch gegen die Bahn, und er ist bekanntlich kein Grüner oder Linker ;)
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