Community / / Condor hat Schutzschirm nach Sanieru...

Beitrag 1 - 8 von 8
Beitrag vom 01.12.2020 - 12:52 Uhr
UserTschambolaya
User (25 Beiträge)
LOL ,
kann mich noch erinnern, wie Mitarbeiter dem
R. T. in den Gängen der Konzernzentrale in Kelsterbach frenetisch Applaus zollten, weil der Gute 350 Millionen vom Bund für ein Überleben „ besorgt „ , starke Einzelleistung !
In der Nachfolge wurden im Schutzschirm , Mitarbeiter mit verdientem Anspruch auf gutes Gehalt nach Hause gejagt !
Super Firma, super Chef..... wahrscheinlich hat sich die Hansa dort schon mal umgehört, wie man das geschmeidig zu Ende bringt
Lg
Beitrag vom 01.12.2020 - 15:10 Uhr
UserMikeHotel
User (2 Beiträge)
LOL ,
kann mich noch erinnern, wie Mitarbeiter dem
R. T. in den Gängen der Konzernzentrale in Kelsterbach frenetisch Applaus zollten, weil der Gute 350 Millionen vom Bund für ein Überleben „ besorgt „ , starke Einzelleistung !
In der Nachfolge wurden im Schutzschirm , Mitarbeiter mit verdientem Anspruch auf gutes Gehalt nach Hause gejagt !
Super Firma, super Chef..... wahrscheinlich hat sich die Hansa dort schon mal umgehört, wie man das geschmeidig zu Ende bringt
Lg

Ich hab mich lange gewehrt hier ein LogIn zu erstellen und mitzulabern aber nach diesem Post kommt ich auch nicht mehr.

Ich weiß nicht wer sie sind, ob Branchen fern oder nicht, ob vielleicht von einer anderen Airline oder Was auch immer...aber ich bitte sie in Zukunft nichts mehr zu schreiben was nicht stimmt und nicht der Wahrheit entspricht.

Die Condor ist seit mehr als 7 Jahren in keiner Firmenzentrale me die sich in Kelsterbach befindet...
Herr Teckentrupp hat nicht als alleindienlicher Geschäftsführer 350 Millionen Euro „klargemacht“
Es waren vorerst 280 Millionen Euro und es war ein Kraftakt diese zu organisieren, dieser Kraftakt wurde von 3 Geschäftsführern und vielen darunter arbeitenden ermöglicht und hat der Firma den Arsch gerettet.
Einer der Geschäftsführer hat, nach meinem wissenstand, zwischendurch gesundheitliche Probleme als Ausmaß des ganzen in Kauf nehmen müssen.
Nur deswegen fliegt diese Firma heute noch.
Die 170 Mitarbeiter haben...leider leider....den Hut nehmen müssen, damit die 4200 Mitarbeiter die übrig blieben immernoch ihren Job haben und nicht Ihnen als (hoffentlich) deutscher Steuerzahler auf der Tasche liegen.

Ich finde all dem gehört wenigstens der Anstand gezollt, das man sich vor Veröffentlichung irgendwelcher Behauptungen wenigstens eingehend mit dem Thema auseinandergesetzt hat und keinen blödsinn hier hin schreibt.
Beitrag vom 01.12.2020 - 21:25 Uhr
UserNorthstar
User (1 Beiträge)
Nun ob es nun Gateway Gardens oder Kelsterbach war ist Haarspalterei. Was da damals gelaufen ist bleibt einfach geschmacklos. Ob das mit den 350 Millionen wirklich ein Kraftakt war mag ich bezweifeln. Es war eher eine politische Lösung die mit der Landesregierung Hessen gefunden wurde. Zu jener Zeit hatte die Landesregierung Hessen keine andere Wahl ihren Einfluss in Berlin geltend zu machen um die fehlenden Gelder von der KFW Bank zu bekommen. Denn die Regierung stand vor der Wahl, entweder den Rest der 350 Millionen von der KFW Bank bekommen, oder 4900 Mitarbeiter (Ref. FAZ Artikel) werden sich am nächsten Morgen beim Arbeitsamt melden.

Jetzt sind noch 550 Millionen hinzugekommen und diese werden nicht ausreichen werden sich über den Winter über Wasser zu halten. Denn kaum Einnahmen stehen hohe Kosten gegenüber. Sprich ein neuer Kredit wird benötigt, den nur vom Staat kommen kann. Condor hat ja keine Sicherheiten, also muss der Staat wieder ran mit dem Versprechen, dass der zukünftige Käufer die Rechnung begleichen wird. Ob das so funktioniert, mag ich bezweifeln. Fakt ist, der Steuerzahler wird die Zeche bezahlen, denn im Ernst wer zahlt mehr als 1 Mrd. Euro (z.Zt. 380 + 550 = 930 Mio) für eine Airline mit den Namen Condor mit ein paar Landerechte? Somit kann man nur sagen hoch die Tassen und Prost allerseits....
Beitrag vom 01.12.2020 - 22:01 Uhr
UserNicci72
User (395 Beiträge)
LOL ,
kann mich noch erinnern, wie Mitarbeiter dem
R. T. in den Gängen der Konzernzentrale in Kelsterbach frenetisch Applaus zollten, weil der Gute 350 Millionen vom Bund für ein Überleben „ besorgt „ , starke Einzelleistung !
In der Nachfolge wurden im Schutzschirm , Mitarbeiter mit verdientem Anspruch auf gutes Gehalt nach Hause gejagt !
Super Firma, super Chef..... wahrscheinlich hat sich die Hansa dort schon mal umgehört, wie man das geschmeidig zu Ende bringt
Lg

Ich hab mich lange gewehrt hier ein LogIn zu erstellen und mitzulabern aber nach diesem Post kommt ich auch nicht mehr.

Ich weiß nicht wer sie sind, ob Branchen fern oder nicht, ob vielleicht von einer anderen Airline oder Was auch immer...aber ich bitte sie in Zukunft nichts mehr zu schreiben was nicht stimmt und nicht der Wahrheit entspricht.

Die Condor ist seit mehr als 7 Jahren in keiner Firmenzentrale me die sich in Kelsterbach befindet...
Herr Teckentrupp hat nicht als alleindienlicher Geschäftsführer 350 Millionen Euro „klargemacht“
Es waren vorerst 280 Millionen Euro und es war ein Kraftakt diese zu organisieren, dieser Kraftakt wurde von 3 Geschäftsführern und vielen darunter arbeitenden ermöglicht und hat der Firma den Arsch gerettet.
Einer der Geschäftsführer hat, nach meinem wissenstand, zwischendurch gesundheitliche Probleme als Ausmaß des ganzen in Kauf nehmen müssen.
Nur deswegen fliegt diese Firma heute noch.
Die 170 Mitarbeiter haben...leider leider....den Hut nehmen müssen, damit die 4200 Mitarbeiter die übrig blieben immernoch ihren Job haben und nicht Ihnen als (hoffentlich) deutscher Steuerzahler auf der Tasche liegen.

Ich finde all dem gehört wenigstens der Anstand gezollt, das man sich vor Veröffentlichung irgendwelcher Behauptungen wenigstens eingehend mit dem Thema auseinandergesetzt hat und keinen blödsinn hier hin schreibt.

Ja, das Condor-Bashing ist hier in Lufthansa-Kreisen so üblich, auch das unter der Gürtellinie. Diese Erfahrung habe ich auch gemacht.
Beitrag vom 01.12.2020 - 22:07 Uhr
UserMikeHotel
User (2 Beiträge)
Nun ob es nun Gateway Gardens oder Kelsterbach war ist Haarspalterei. Was da damals gelaufen ist bleibt einfach geschmacklos. Ob das mit den 350 Millionen wirklich ein Kraftakt war mag ich bezweifeln. Es war eher eine politische Lösung die mit der Landesregierung Hessen gefunden wurde. Zu jener Zeit hatte die Landesregierung Hessen keine andere Wahl ihren Einfluss in Berlin geltend zu machen um die fehlenden Gelder von der KFW Bank zu bekommen. Denn die Regierung stand vor der Wahl, entweder den Rest der 350 Millionen von der KFW Bank bekommen, oder 4900 Mitarbeiter (Ref. FAZ Artikel) werden sich am nächsten Morgen beim Arbeitsamt melden.

Jetzt sind noch 550 Millionen hinzugekommen und diese werden nicht ausreichen werden sich über den Winter über Wasser zu halten. Denn kaum Einnahmen stehen hohe Kosten gegenüber. Sprich ein neuer Kredit wird benötigt, den nur vom Staat kommen kann. Condor hat ja keine Sicherheiten, also muss der Staat wieder ran mit dem Versprechen, dass der zukünftige Käufer die Rechnung begleichen wird. Ob das so funktioniert, mag ich bezweifeln. Fakt ist, der Steuerzahler wird die Zeche bezahlen, denn im Ernst wer zahlt mehr als 1 Mrd. Euro (z.Zt. 380 + 550 = 930 Mio) für eine Airline mit den Namen Condor mit ein paar Landerechte? Somit kann man nur sagen hoch die Tassen und Prost allerseits....

Ach man...ist doch zu schade...da sah es bei ihnen doch tatsächlich nach ein bisschen Einsicht und sachlichem Post aus und dann kommt doch wieder dumm gequirlter Kram...wieder sind sie falsch und haben sich nicht ausreichend informiert...

Die 280 Millionen vom ersten Kredit wurden durch die 550 Millionen vom zweiten Kredit abgelöst...das war Bedingung der neuen Kreditvergabe durch die KFW und Bundesregierung.

Die Condor hat in den letzten 10 Jahren nur in einem Jahr keinen operationelle Gewinn eingefahren...und zwar mit Kostenstrukturen, wie sie momentan nicht mehr vorhanden sind.
Es sieht danach aus als wenn auch in diesem Sommer ein kleiner Gewinn bleibt. Und das bei 50 Prozent Auslastung.

Momentan fliegt die Condor mal wieder, wie auch zu Anfang des Jahres Hunderttausende atemschutzmasken, Schutzanzüge und medizinisches Beatmungsequipment in umgebauten Passagierflugzeugen von China nach Deutschland.
Viele tuen da grade Dinge, zusammen, die bei anderen Fluggesellschaften nicht klappen würden oder stumpf von vorn herein abgelehnt würden.

Ich verstehe den Groll nicht...das allerdings ist ihre ganz eigene Sache...
Was allerdings wiederholt garnicht klar geht ist dass hier mit Unwissen um sich geschmissen wird was als Wahrheit verkauft wird.
Beitrag vom 02.12.2020 - 07:21 Uhr
UserTschambolaya
User (25 Beiträge)
Hi ,
Ich wollte ich hätte den Thread nicht gestartet, weil das Gerede über eine Million hin eine andere her zu streiten, ob die Firmenzentrale in Kelsterbach oder auf Gateway-Garden steht , ob ich Brachenfremd bin und sowieso keine Ahnung hab, ein anderer User die Tassen zu hoch hebt , war von mir als Information nicht eingefordert !
Ich wollte lediglich darauf aufmerksam machen, dass wenn eine Kuh einem auf das linke Auge macht, meist das ganze Gesicht bedeckt ist , danke Dr. Wallgart .
Bevor ich’s vergesse, irgendjemand hat erzählt, einer von den Gekündigten hat schon mal über Magenschmerzen geklagt .
Feel good all Day .
Beitrag vom 02.12.2020 - 12:07 Uhr
UserSonnenbar
User (28 Beiträge)
Puh...meiner Meinung ein klassischer fall für eine marktverzerrung
Beitrag vom 02.12.2020 - 12:58 Uhr
UserMuck
User (284 Beiträge)
Puh...meiner Meinung ein klassischer fall für eine marktverzerrung

Wie dummdreist ist es denn, innerhalb von 24 Stunden dann auch noch unter der Nachricht "Verhandlungen über neue Staatshilfen für Tui kurz vor dem Ziel" zu schreiben:

"Super...mit der Stabilisierung sollte es nun auch möglich sein ein tragfähiges Konzept ohne Kündigungen bei der TUIFLY aufzustellen. Möglichkeiten gibt es genug. Den Mitarbeitern bei dieser tollen Airline wünsche ich alles Gute."