Beitrag vom 23.10.2024 - 11:24 Uhr
Aus der Rubrik - niemand möchte mehr nach Deutschland fliegen, weil die Gebühren hier so teuer sind. 4% mehr - bei ansonsten Stagnation in der Wirtschaft.
Beitrag vom 23.10.2024 - 17:15 Uhr
Aus der Rubrik - niemand möchte mehr nach Deutschland fliegen, weil die Gebühren hier so teuer sind. 4% mehr - bei ansonsten Stagnation in der Wirtschaft.
Aus der Rubrik - suche ein schwaches Vorjahr und verkaufe die Steigerung als Erfolg.
Im Vergleich CDG +10% und die waren im Vorjahr schon besser als FRA.
Beitrag vom 23.10.2024 - 17:20 Uhr
Aus der Rubrik - niemand möchte mehr nach Deutschland fliegen, weil die Gebühren hier so teuer sind. 4% mehr - bei ansonsten Stagnation in der Wirtschaft.
Aus der Rubrik - suche ein schwaches Vorjahr und verkaufe die Steigerung als Erfolg.
Im Vergleich CDG +10% und die waren im Vorjahr schon besser als FRA.
Na und?
Beitrag vom 23.10.2024 - 18:02 Uhr
Aus der Rubrik - suche ein schwaches Vorjahr und verkaufe die Steigerung als Erfolg.
Im Vergleich CDG +10% und die waren im Vorjahr schon besser als FRA.
Es widerspricht sich aber unabhängig davon, dass es doch ach so schlecht um Deutschland steht und man Kapazitäten abbauen muss, weil kein Mensch für die teuren Preise mehr nach oder aus Deutschland fliegen möchte. Ob 4 oder 10 Prozent mehr ist dabei unerheblich.
Welches Jahr man sich als Referenz aussucht ist unerheblich - sonst vergleiche ich es mit 1988 - da sieht es dann gar nicht mehr so schlecht aus.
Beitrag vom 23.10.2024 - 18:11 Uhr
Aus der Rubrik - suche ein schwaches Vorjahr und verkaufe die Steigerung als Erfolg.
Im Vergleich CDG +10% und die waren im Vorjahr schon besser als FRA.
Es widerspricht sich aber unabhängig davon, dass es doch ach so schlecht um Deutschland steht und man Kapazitäten abbauen muss, weil kein Mensch für die teuren Preise mehr nach oder aus Deutschland fliegen möchte. Ob 4 oder 10 Prozent mehr ist dabei unerheblich.
Welches Jahr man sich als Referenz aussucht ist unerheblich - sonst vergleiche ich es mit 1988 - da sieht es dann gar nicht mehr so schlecht aus.
Es hilft in dieser ganzen Diskussion übrigens kein bisschen, wenn immer nur in Absolutismen gesprochen wird. Keiner hat gesagt, dass "kein Mensch für die teuren Preise" fliegen möchte. Keiner hat gesagt, dass gar kein Wachstum möglich ist. Es wird darüber gesprochen, dass die Bedingungen hier schlechter sind als anderswo und das Wachstum deswegen eher woanders stattfindet als hier. Mit den bekannten Folgen. Aber dieses ewige rumhacken Wiederholen falscher Tatsachen, jedes Mal, wenn irgendwo ein Wachstum oder neuer Flug angekündigt wird, hilft in der Diskussion, vor allem, wenn man andere von seinem Standpunkt überzeugen will, kein bisschen.
Beitrag vom 23.10.2024 - 18:18 Uhr
Aus der Rubrik - niemand möchte mehr nach Deutschland fliegen, weil die Gebühren hier so teuer sind. 4% mehr - bei ansonsten Stagnation in der Wirtschaft.
Aus der Rubrik - suche ein schwaches Vorjahr und verkaufe die Steigerung als Erfolg.
Im Vergleich CDG +10% und die waren im Vorjahr schon besser als FRA.
Na und?
Also Troll
Beitrag vom 23.10.2024 - 19:37 Uhr
Aus der Rubrik - niemand möchte mehr nach Deutschland fliegen, weil die Gebühren hier so teuer sind. 4% mehr - bei ansonsten Stagnation in der Wirtschaft.
Aus der Rubrik - suche ein schwaches Vorjahr und verkaufe die Steigerung als Erfolg.
Im Vergleich CDG +10% und die waren im Vorjahr schon besser als FRA.
Na und?
Also Troll
Wenn Sie meinen! Aber was wollen Sie denn mit dem Verweis auf CDG sagen? Geht es den Franzosen dadurch besser als uns? Oder nur dem Flughafen? Oder geht es uns dadurch schlechter? Hebt das den Lebensstandard? Befinden wir uns in irgendeinem europaweiten Wettbewerb um Wachstumsraten? Ist eventuell Ihr Bild von der Wirtschaft überholt? Oder regelt das alle snicht ganz einfach der Markt, der ja sonst auch alles regelt.Fragen über Fragen, in zwei Worten zusammengefasst.
Beitrag vom 23.10.2024 - 20:06 Uhr
Aus der Rubrik - suche ein schwaches Vorjahr und verkaufe die Steigerung als Erfolg.
Im Vergleich CDG +10% und die waren im Vorjahr schon besser als FRA.
Es widerspricht sich aber unabhängig davon, dass es doch ach so schlecht um Deutschland steht und man Kapazitäten abbauen muss, weil kein Mensch für die teuren Preise mehr nach oder aus Deutschland fliegen möchte. Ob 4 oder 10 Prozent mehr ist dabei unerheblich.
Welches Jahr man sich als Referenz aussucht ist unerheblich - sonst vergleiche ich es mit 1988 - da sieht es dann gar nicht mehr so schlecht aus.
Sie haben doch das letzte Jahr als Referenzjahr ins Spiel gebracht, auf das sich die Veränderung bezieht. Wenn Sie die teuren Preise in Bezug zu einem wirtschaftlichen Ergebnis setzen, dann ist es auch zulässig niedrigere Preise in den gleichen Bezug zu setzen. Ob das die jeweiligen Auslöser des Ergebnisses sind, bleibt dahingestellt. Den Rest hat @FloCo erläutert.
Beitrag vom 23.10.2024 - 20:17 Uhr
Es hilft in dieser ganzen Diskussion übrigens kein bisschen, wenn immer nur in Absolutismen gesprochen wird. Keiner hat gesagt, dass "kein Mensch für die teuren Preise" fliegen möchte. Keiner hat gesagt, dass gar kein Wachstum möglich ist. Es wird darüber gesprochen, dass die Bedingungen hier schlechter sind als anderswo und das Wachstum deswegen eher woanders stattfindet als hier.
Ist nicht falsch, aber ich denke das Thema kann man verallgemeinern. Das Problem sind doch nicht ein paar Euro Gebühren pro Passagier an deutschen Flughäfen. Die Lösung heißt daher (mMn) nicht Verbilligung des Flugverkehrs.
Flugverkehr findet ja auch wirtschaftlich gesehen nicht im luftleeren Raum statt.
Das Thema ist größer:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/250161/umfrage/wachstum-des-bruttoinlandsprodukts-bip-in-den-eu-laendern/
Der Flugverkehr entwickelt sich also immer noch besser als die allgemeine Wirtschaftsentwicklung in DE hergibt.
Könnte es nicht sein ("Markt" und so) dass die Nachfrage schlicht deswegen nicht stärker steigt, da die Wirtschaft allgemein schwächelt und die Leute eher ihr Geld zusammenhalten?
Sieht aus, als müssten wir eher andere Dinge ändern anstatt Flugverkehr ein paar Euro günstiger zu machen.
Dieser Beitrag wurde am 23.10.2024 20:19 Uhr bearbeitet. Beitrag vom 23.10.2024 - 20:43 Uhr
Es hilft in dieser ganzen Diskussion übrigens kein bisschen, wenn immer nur in Absolutismen gesprochen wird. Keiner hat gesagt, dass "kein Mensch für die teuren Preise" fliegen möchte. Keiner hat gesagt, dass gar kein Wachstum möglich ist. Es wird darüber gesprochen, dass die Bedingungen hier schlechter sind als anderswo und das Wachstum deswegen eher woanders stattfindet als hier.
Ist nicht falsch, aber ich denke das Thema kann man verallgemeinern. Das Problem sind doch nicht ein paar Euro Gebühren pro Passagier an deutschen Flughäfen. Die Lösung heißt daher (mMn) nicht Verbilligung des Flugverkehrs.
Flugverkehr findet ja auch wirtschaftlich gesehen nicht im luftleeren Raum statt.
Das Thema ist größer:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/250161/umfrage/wachstum-des-bruttoinlandsprodukts-bip-in-den-eu-laendern/
Der Flugverkehr entwickelt sich also immer noch besser als die allgemeine Wirtschaftsentwicklung in DE hergibt.
Könnte es nicht sein ("Markt" und so) dass die Nachfrage schlicht deswegen nicht stärker steigt, da die Wirtschaft allgemein schwächelt und die Leute eher ihr Geld zusammenhalten?
Sieht aus, als müssten wir eher andere Dinge ändern anstatt Flugverkehr ein paar Euro günstiger zu machen.
Alles richtig, auch wenn ich da den Bezug zu meinem Beitrag nicht verstehe. Daher habe ich ja auch mal als Anregung an die Redaktion, sofern es hier bei Aero sowas überhaupt gibt, gegeben, dass anstatt immer wieder nur nur die Platitüden abzudrucken in anderen Worten in einem neuen Artikel, mal etwas mehr zu recherchieren, woran es denn liegen könnte und was wirklich die Folgen daraus sein könnten. Nur den Bezug auf die Absolutismen verstehe ich da nicht.
Beitrag vom 23.10.2024 - 20:53 Uhr
Es hilft in dieser ganzen Diskussion übrigens kein bisschen, wenn immer nur in Absolutismen gesprochen wird. Keiner hat gesagt, dass "kein Mensch für die teuren Preise" fliegen möchte. Keiner hat gesagt, dass gar kein Wachstum möglich ist. Es wird darüber gesprochen, dass die Bedingungen hier schlechter sind als anderswo und das Wachstum deswegen eher woanders stattfindet als hier.
Ist nicht falsch, aber ich denke das Thema kann man verallgemeinern. Das Problem sind doch nicht ein paar Euro Gebühren pro Passagier an deutschen Flughäfen. Die Lösung heißt daher (mMn) nicht Verbilligung des Flugverkehrs.
Flugverkehr findet ja auch wirtschaftlich gesehen nicht im luftleeren Raum statt.
Das Thema ist größer:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/250161/umfrage/wachstum-des-bruttoinlandsprodukts-bip-in-den-eu-laendern/
Der Flugverkehr entwickelt sich also immer noch besser als die allgemeine Wirtschaftsentwicklung in DE hergibt.
Könnte es nicht sein ("Markt" und so) dass die Nachfrage schlicht deswegen nicht stärker steigt, da die Wirtschaft allgemein schwächelt und die Leute eher ihr Geld zusammenhalten?
Sieht aus, als müssten wir eher andere Dinge ändern anstatt Flugverkehr ein paar Euro günstiger zu machen.
Alles richtig, auch wenn ich da den Bezug zu meinem Beitrag nicht verstehe.
Der Bezug ergibt sich aus dem Satz :
Es wird darüber gesprochen, dass die Bedingungen hier schlechter sind als anderswo und das Wachstum deswegen eher woanders stattfindet als hier.
Der Satz ist richtig, der Kontext jedoch (mMn) ein Gesamtwirtschaftlicher und nicht, wie hier von einigen so verbissen diskutiert wird, nur die Bedingungen des Flugverkehrs in Deutschland.
Dessen Entwicklung ist ein Symptom, keine eigenständige Entwicklung, die man fördern müsste.
Daher habe ich ja auch mal als Anregung an die Redaktion, sofern es hier bei Aero sowas überhaupt gibt, gegeben, dass anstatt immer wieder nur nur die Platitüden abzudrucken in anderen Worten in einem neuen Artikel, mal etwas mehr zu recherchieren, woran es denn liegen könnte und was wirklich die Folgen daraus sein könnten.
Volle Zustimmung
Nur den Bezug auf die Absolutismen verstehe ich da nicht.
Ja, den Teil hätte ich aus meinem Zitat besser rausgemnommen. Stimme Ihrer AUssage da vollkommen zu.
Beitrag vom 24.10.2024 - 08:26 Uhr
Es hilft in dieser ganzen Diskussion übrigens kein bisschen, wenn immer nur in Absolutismen gesprochen wird. Keiner hat gesagt, dass "kein Mensch für die teuren Preise" fliegen möchte. Keiner hat gesagt, dass gar kein Wachstum möglich ist. Es wird darüber gesprochen, dass die Bedingungen hier schlechter sind als anderswo und das Wachstum deswegen eher woanders stattfindet als hier.
Ist nicht falsch, aber ich denke das Thema kann man verallgemeinern.
Das ist sicher richtig, aber es geht ja konkret um Auswirkungen (erst mal welche auch immer) im Luftverkehr.
Das Problem sind doch nicht ein paar Euro Gebühren pro Passagier an deutschen Flughäfen. Die Lösung heißt daher (mMn) nicht Verbilligung des Flugverkehrs.
Das kommt darauf an, von welcher Seite man das betrachtet. Sicher, ein paar Euro pP sind erst mal nicht viel, aber dort wo alles zusammenläuft summiert sich das und knabbert an den Erträgen. Es sind ja nicht nur die 2�. Schätzungen sagen, die Erhöhung kostet 1,6% Auslastung. Das wären bei 170 Passagieren und 80% Auslastung rund 2 Passagiere weniger. Es kommen in der Gesamtrechnung also nicht nur die 168 x 2 Euro, sondern auch noch der fehlende Deckungsbeitrag der 2 Passagiere hinzu.
Flugverkehr findet ja auch wirtschaftlich gesehen nicht im luftleeren Raum statt.
Das Thema ist größer:
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/250161/umfrage/wachstum-des-bruttoinlandsprodukts-bip-in-den-eu-laendern/
Der Flugverkehr entwickelt sich also immer noch besser als die allgemeine Wirtschaftsentwicklung in DE hergibt.
Könnte es nicht sein ("Markt" und so) dass die Nachfrage schlicht deswegen nicht stärker steigt, da die Wirtschaft allgemein schwächelt und die Leute eher ihr Geld zusammenhalten?
Sieht aus, als müssten wir eher andere Dinge ändern anstatt Flugverkehr ein paar Euro günstiger zu machen.
Das wird schwierig, da ein Ranking zu erstellen.
Die Tourismuszahlen in D hängen hinterher, inländischer Tourismus knapp vor den Zahlen 2019, international knapp über 80%. Dazu die Aussage bei Statista "Die Bruttowertschöpfung der Wirtschaft in Deutschland betrug im Jahr 2023 rund 3,82 Billionen Euro. Der Wirtschaftsbereich mit dem größten Anteil daran war der Dienstleitungsbereich, in den vergangenen Jahren entsprach dies einem Anteil von rund 70 Prozent.11.10.2024" In Kombination mit der Aussage, die dt. Wirtschaftsentwicklung hängt hinterher, ist es schwer nachvollziehbar, wenn diesem Bereich das Leben schwer(er) gemacht wird.
Das da jeder Bereich seine eigene Sichtweise mehr ins Fenster stellt, das gehört dazu.
Wenn man das mit Frankreich vergleicht, niedrigeres BIPpK als D, Zugreisende, Flugreisende, Touristen int. alles im Bereich von rund 110% des Rekordjahres 2019. Die Wirtschaftsleistung allein ist es demnach auch nicht.
Hier noch ein paar Hintergründe zum Thema. Ich denke, das ist der Artikel, den man sich hier gewünscht hat. So kann Journalismus gehen. Inhaltlich sehe ich da ein paar Widersprüche und Zurückrudern, aber es ist mal ein tiefergehender Ansatz.
https://www.airliners.de/apropos-30teil-1-unwesentlich-standortkosten-erholung-luftverkehrsteuer/77332Dieser Beitrag wurde am 24.10.2024 08:28 Uhr bearbeitet.