Beitrag vom 16.11.2024 - 11:06 Uhr
Unklug, das nicht in Europa gemeinsam zu machen.
Beitrag vom 16.11.2024 - 13:57 Uhr
Diese militarisierten Passagierjets schaun mit ihren ganzen Antennen, Kuppeln und sonstigen Anbauten aus wie die militarisierte fw200 und andere Behelfslösungen aus dem Weltkrieg.
Natürlich bricht bei einer stärkeren Windböe einem A320 nicht einfach die Tragfläche ab so wie das bei der fw200 der Fall war aber eine gute Lösung ist der deswegen noch lange nicht.
Businessjets sind deutlich agiler, steifer und vorallem relativ schnell. Insbesondere kleine Modelle wie die Falcon 10 haben mit der Schallmauer kein Problem und neuerdings hat Bombardier sie sogar mit einer Global 7500 durchbrochen.
Natürlich nur im Bahnneigungsflug aber das wäre auch in etwa das Manöver das mas fliegen muss um eine SAM abzuhängen. Da ist es wichtig sehr schnell bzw. sehr schnell unten zu sein.
Beitrag vom 16.11.2024 - 16:02 Uhr
Diese militarisierten Passagierjets schaun mit ihren ganzen Antennen, Kuppeln und sonstigen Anbauten aus wie die militarisierte fw200 und andere Behelfslösungen aus dem Weltkrieg.
Natürlich bricht bei einer stärkeren Windböe einem A320 nicht einfach die Tragfläche ab so wie das bei der fw200 der Fall war aber eine gute Lösung ist der deswegen noch lange nicht.
Businessjets sind deutlich agiler, steifer und vorallem relativ schnell. Insbesondere kleine Modelle wie die Falcon 10 haben mit der Schallmauer kein Problem und neuerdings hat Bombardier sie sogar mit einer Global 7500 durchbrochen.
Natürlich nur im Bahnneigungsflug aber das wäre auch in etwa das Manöver das mas fliegen muss um eine SAM abzuhängen. Da ist es wichtig sehr schnell bzw. sehr schnell unten zu sein.
Hier geht es aber um das Anforderungsprofil eines U-Jägers, der mehrere Stunden lang im Operationsgebiet im Niedrigstflug über See mit Sensoren U-Boote aufspüren soll. Dafür muss das Flugzeug gutmütige Langsamflugeigenschaften in Verbindung mit hoher Payload für Sensorik, Crew und Waffen mitbringen. Nix mit kritischem Schnellflugprofil und Mach 0.95 als Cruisespeed.
Beitrag vom 17.11.2024 - 14:59 Uhr
Diese militarisierten Passagierjets schaun mit ihren ganzen Antennen, Kuppeln und sonstigen Anbauten aus wie die militarisierte fw200 und andere Behelfslösungen aus dem Weltkrieg.
Natürlich bricht bei einer stärkeren Windböe einem A320 nicht einfach die Tragfläche ab so wie das bei der fw200 der Fall war aber eine gute Lösung ist der deswegen noch lange nicht.
Businessjets sind deutlich agiler, steifer und vorallem relativ schnell. Insbesondere kleine Modelle wie die Falcon 10 haben mit der Schallmauer kein Problem und neuerdings hat Bombardier sie sogar mit einer Global 7500 durchbrochen.
Natürlich nur im Bahnneigungsflug aber das wäre auch in etwa das Manöver das mas fliegen muss um eine SAM abzuhängen. Da ist es wichtig sehr schnell bzw. sehr schnell unten zu sein.
Hier geht es aber um das Anforderungsprofil eines U-Jägers, der mehrere Stunden lang im Operationsgebiet im Niedrigstflug über See mit Sensoren U-Boote aufspüren soll. Dafür muss das Flugzeug gutmütige Langsamflugeigenschaften in Verbindung mit hoher Payload für Sensorik, Crew und Waffen mitbringen. Nix mit kritischem Schnellflugprofil und Mach 0.95 als Cruisespeed.
Businessjets sind nicht wirklich für geringe Reichweiten bekannt. In der Klasse der geplanten 10X haben die sogar deutliche größere Reichweiten als der A321 XLR.
Es mag sein dass ein U-Bootjäger typischerweise nicht auf FL300 fliegt aber es ist auch nicht so dass der irgendwas durchs Wasser ziehen muss.
Außerdem sind SAMs für U-Boote bereits absehbar und zumindest in Deutschland schon länger in Planung und Erprobung.
Vielleicht muss der U-Bootjäger aber auch mal vor irgendwas anderem abhauen.
Für ein Militärflugzeug sind Geschwindigkeit und Agilität deswegen wirklich wichtig. Von der deutlich geringeren (Radar) Entdeckungsreichweite eines deutlich kleineren Flugzeugs mal abgesehn.
Beitrag vom 17.11.2024 - 15:18 Uhr
Diese militarisierten Passagierjets schaun mit ihren ganzen Antennen, Kuppeln und sonstigen Anbauten aus wie die militarisierte fw200 und andere Behelfslösungen aus dem Weltkrieg.
Natürlich bricht bei einer stärkeren Windböe einem A320 nicht einfach die Tragfläche ab so wie das bei der fw200 der Fall war aber eine gute Lösung ist der deswegen noch lange nicht.
Businessjets sind deutlich agiler, steifer und vorallem relativ schnell. Insbesondere kleine Modelle wie die Falcon 10 haben mit der Schallmauer kein Problem und neuerdings hat Bombardier sie sogar mit einer Global 7500 durchbrochen.
Natürlich nur im Bahnneigungsflug aber das wäre auch in etwa das Manöver das mas fliegen muss um eine SAM abzuhängen. Da ist es wichtig sehr schnell bzw. sehr schnell unten zu sein.
Hier geht es aber um das Anforderungsprofil eines U-Jägers, der mehrere Stunden lang im Operationsgebiet im Niedrigstflug über See mit Sensoren U-Boote aufspüren soll. Dafür muss das Flugzeug gutmütige Langsamflugeigenschaften in Verbindung mit hoher Payload für Sensorik, Crew und Waffen mitbringen. Nix mit kritischem Schnellflugprofil und Mach 0.95 als Cruisespeed.
Businessjets sind nicht wirklich für geringe Reichweiten bekannt. In der Klasse der geplanten 10X haben die sogar deutliche größere Reichweiten als der A321 XLR.
Es mag sein dass ein U-Bootjäger typischerweise nicht auf FL300 fliegt aber es ist auch nicht so dass der irgendwas durchs Wasser ziehen muss.
Außerdem sind SAMs für U-Boote bereits absehbar und zumindest in Deutschland schon länger in Planung und Erprobung.
Vielleicht muss der U-Bootjäger aber auch mal vor irgendwas anderem abhauen.
Für ein Militärflugzeug sind Geschwindigkeit und Agilität deswegen wirklich wichtig. Von der deutlich geringeren (Radar) Entdeckungsreichweite eines deutlich kleineren Flugzeugs mal abgesehen.
Boeings P-8 ist der bisher einzige Jet als U-Bootaufklärer.
Geschwindigkeit hat also offensichtlich nicht die höchste Wichtung im Anforderungsprofil.
Beitrag vom 17.11.2024 - 15:22 Uhr
Unklug, das nicht in Europa gemeinsam zu machen.
Das war für Deutschland scheinbar zu spät. Die P-8 ist fix und fertig. Der europäische MPA kommt nicht vor 2030, so lange halten die P-3C nicht durch.
Beitrag vom 17.11.2024 - 18:50 Uhr
... Für ein Militärflugzeug sind Geschwindigkeit und Agilität deswegen wirklich wichtig...
Fliegen die B52's und C17's und KC135 und etc. eigentlich noch aktiv im Einsatz? Ich frage nur für einen Freund ...
Beitrag vom 17.11.2024 - 21:18 Uhr
... Für ein Militärflugzeug sind Geschwindigkeit und Agilität deswegen wirklich wichtig...
Fliegen die B52's und C17's und KC135 und etc. eigentlich noch aktiv im Einsatz? Ich frage nur für einen Freund ...
Definiere "Einsatz" für KC135, C17 usw.
Ob diese Einsätze von militärischen oder zivilen Flugzeugen ausgeführt werden macht i.d.R garkeinen Unterschied. Siehe Antonovs Einsätze für die Bundeswehr.
Außerdem wurden bei diesen Flugzeugen andere Maßnahmen zur Erhöhung der Ã?berlebensfähigkeit getroffen wie z.B. das Auslegen kritischer Bereiche mit Kevlarmatten.
Beitrag vom 17.11.2024 - 21:20 Uhr
*also bei den reinen Militärflugzeugen