Community / / Gerber: Drohnen bei Gefährdungslage...

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Beitrag vom 11.10.2025 - 09:07 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (3804 Beiträge)
"Nach der Entwicklung der Ticketpreise gefragt sagte Gerber, günstiger würden sie definitiv nicht. "Wahrscheinlich werden die Preise weiter steigen, weil auch die staatlichen Standortkosten steigen.""

Immer wieder dieselbe Leier.

Der Staat soll noch mehr machen (ich meine jetzt mal nur in Bezug auf die Gefährdung durch Hobbypiloten ("Wir weisen auf die Problematik seit zehn Jahren hin.")), also eine weitere Dienstleistung für die Airlines und Airports erbringen, nur bezahlen wollen es die Dienstleistungsempfänger natürlich nicht.

Was für ein perfides Spiel via Medien!

Btw. "Wahrscheinlich werden die Preise weiter steigen, ..." - wo steht eigentlich geschrieben das Ticketpreise von der allgemeinen Preisentwicklung ausgeschlossen sind!?
Beitrag vom 11.10.2025 - 14:42 Uhr
UserEricM
User (6802 Beiträge)
"Bei einer Bedrohungslage müssen Drohnen abgeschossen werden können" sagte Peter Gerber, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF)

Man sollte ja eigentlich meinen, dass der Chef eines Verbands kleinerer Fluggesellschaften es besser wüsste, als unkritisch in den Medien den Einsatz scharfer Waffen im Luftraum an und um Flughäfen zu fordern, frei nach dem Motto: "was soll schon schiefgehen?" ...

"Wir weisen auf die Problematik seit zehn Jahren hin."

Blödsinn. Hätte er vor 10 Jahren den Abschuss von Drohnen an Flughäfen gefordert, wäre er seinen Job (zurecht) los gewesen.

Beitrag vom 11.10.2025 - 15:28 Uhr
UserX-Ray
User (820 Beiträge)
"Bei einer Bedrohungslage müssen Drohnen abgeschossen werden können" sagte Peter Gerber, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF)

Man sollte ja eigentlich meinen, dass der Chef eines Verbands kleinerer Fluggesellschaften es besser wüsste, als unkritisch in den Medien den Einsatz scharfer Waffen im Luftraum an und um Flughäfen zu fordern, frei nach dem Motto: "was soll schon schiefgehen?" ...

Hat er das denn bei laufendem Flugbetrieb gefordert? Rumballern in der Einflugschneise? Das ist doch wieder mal nur eine böswillige Interpretation von ihnen, um einen Luftfahrtverband in das gewünschte schlechte Licht zu rücken.

"Wir weisen auf die Problematik seit zehn Jahren hin."

Blödsinn. Hätte er vor 10 Jahren den Abschuss von Drohnen an Flughäfen gefordert, wäre er seinen Job (zurecht) los gewesen.

Ihr Beitrag ist Blödsinn. Wo steht denn in dem zitierten Satz, dass man seit zehn Jahren den Abschuss von Drohnen fordert? Richtig ist, dass man seitens BDL schon 2016 auf mögliche Probleme durch die zunehmende Verbreitung von Drohnen hingewiesen hat.

 https://www.bdl.aero/wp-content/uploads/2024/06/03-2016_Luftfahrt-Aktuell_Zivile-Drohnen-–-Chance-oder-Grund-zur-Sorge.pdf
Beitrag vom 11.10.2025 - 23:30 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (3804 Beiträge)
"Bei einer Bedrohungslage müssen Drohnen abgeschossen werden können" sagte Peter Gerber, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF)

Man sollte ja eigentlich meinen, dass der Chef eines Verbands kleinerer Fluggesellschaften es besser wüsste, als unkritisch in den Medien den Einsatz scharfer Waffen im Luftraum an und um Flughäfen zu fordern, frei nach dem Motto: "was soll schon schiefgehen?" ...

Hat er das denn bei laufendem Flugbetrieb gefordert? Rumballern in der Einflugschneise? Das ist doch wieder mal nur eine böswillige Interpretation von ihnen, um einen Luftfahrtverband in das gewünschte schlechte Licht zu rücken.

"Wir weisen auf die Problematik seit zehn Jahren hin."

Blödsinn. Hätte er vor 10 Jahren den Abschuss von Drohnen an Flughäfen gefordert, wäre er seinen Job (zurecht) los gewesen.

Ihr Beitrag ist Blödsinn. Wo steht denn in dem zitierten Satz, dass man seit zehn Jahren den Abschuss von Drohnen fordert? Richtig ist, dass man seitens BDL schon 2016 auf mögliche Probleme durch die zunehmende Verbreitung von Drohnen hingewiesen hat.

 https://www.bdl.aero/wp-content/uploads/2024/06/03-2016_Luftfahrt-Aktuell_Zivile-Drohnen-–-Chance-oder-Grund-zur-Sorge.pdf

Danke für die Bestätigung meiner o.g. Aussage.
Beitrag vom 11.10.2025 - 23:48 Uhr
UserX-Ray
User (820 Beiträge)
"Bei einer Bedrohungslage müssen Drohnen abgeschossen werden können" sagte Peter Gerber, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF)

Man sollte ja eigentlich meinen, dass der Chef eines Verbands kleinerer Fluggesellschaften es besser wüsste, als unkritisch in den Medien den Einsatz scharfer Waffen im Luftraum an und um Flughäfen zu fordern, frei nach dem Motto: "was soll schon schiefgehen?" ...

Hat er das denn bei laufendem Flugbetrieb gefordert? Rumballern in der Einflugschneise? Das ist doch wieder mal nur eine böswillige Interpretation von ihnen, um einen Luftfahrtverband in das gewünschte schlechte Licht zu rücken.

"Wir weisen auf die Problematik seit zehn Jahren hin."

Blödsinn. Hätte er vor 10 Jahren den Abschuss von Drohnen an Flughäfen gefordert, wäre er seinen Job (zurecht) los gewesen.

Ihr Beitrag ist Blödsinn. Wo steht denn in dem zitierten Satz, dass man seit zehn Jahren den Abschuss von Drohnen fordert? Richtig ist, dass man seitens BDL schon 2016 auf mögliche Probleme durch die zunehmende Verbreitung von Drohnen hingewiesen hat.

 https://www.bdl.aero/wp-content/uploads/2024/06/03-2016_Luftfahrt-Aktuell_Zivile-Drohnen-–-Chance-oder-Grund-zur-Sorge.pdf

Danke für die Bestätigung meiner o.g. Aussage.

Ich habe mich doch gar nicht zu ihren Aussagen geäußert. Davon abgesehen ist selbstverständlich der Staat für den Schutz des Luftraums verantwortlich, wer denn sonst?
Des Weiteren wäre es mir auch neu, dass ein Airline-CEO kein Interesse an steigenden Ticketpreisen hätte. Ihr Beitrag geht wieder völlig am Thema vorbei.
Beitrag vom 12.10.2025 - 07:22 Uhr
UserJordanPensionär
Pensionär
User (3804 Beiträge)
"Bei einer Bedrohungslage müssen Drohnen abgeschossen werden können" sagte Peter Gerber, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF)

Man sollte ja eigentlich meinen, dass der Chef eines Verbands kleinerer Fluggesellschaften es besser wüsste, als unkritisch in den Medien den Einsatz scharfer Waffen im Luftraum an und um Flughäfen zu fordern, frei nach dem Motto: "was soll schon schiefgehen?" ...

Hat er das denn bei laufendem Flugbetrieb gefordert? Rumballern in der Einflugschneise? Das ist doch wieder mal nur eine böswillige Interpretation von ihnen, um einen Luftfahrtverband in das gewünschte schlechte Licht zu rücken.

"Wir weisen auf die Problematik seit zehn Jahren hin."

Blödsinn. Hätte er vor 10 Jahren den Abschuss von Drohnen an Flughäfen gefordert, wäre er seinen Job (zurecht) los gewesen.

Ihr Beitrag ist Blödsinn. Wo steht denn in dem zitierten Satz, dass man seit zehn Jahren den Abschuss von Drohnen fordert? Richtig ist, dass man seitens BDL schon 2016 auf mögliche Probleme durch die zunehmende Verbreitung von Drohnen hingewiesen hat.

 https://www.bdl.aero/wp-content/uploads/2024/06/03-2016_Luftfahrt-Aktuell_Zivile-Drohnen-–-Chance-oder-Grund-zur-Sorge.pdf

Danke für die Bestätigung meiner o.g. Aussage.

Ich habe mich doch gar nicht zu ihren Aussagen geäußert. Davon abgesehen ist selbstverständlich der Staat für den Schutz des Luftraums verantwortlich, wer denn sonst?
Des Weiteren wäre es mir auch neu, dass ein Airline-CEO kein Interesse an steigenden Ticketpreisen hätte. Ihr Beitrag geht wieder völlig am Thema vorbei.

Nicht unbedingt.
Mit diesem Thema beschäftigen sich seit geraumer Zeit die verantwortlichen Stellen (und leider auch viele nicht zuständige 'Experten').
Da braucht es nicht noch ein Statement 'Staat mach' - der macht nämlich schon.

Und es ist eben perfide auch bei diesem Thema die Botschaft: 'der Staat ist schuld wenn die Ticketpreise steigen', wenn auch indirekt, unterzubringen.
Beitrag vom 12.10.2025 - 08:06 Uhr
UserChristian159
User (1530 Beiträge)
Und es ist eben perfide auch bei diesem Thema die Botschaft: 'der Staat ist schuld wenn die Ticketpreise steigen', wenn auch indirekt, unterzubringen.

Aber in diesem Fall hat er doch genau das gesagt, was Sie immer fordern: Die Kosten müssen vom Kunden übernommen werden, was zu (wahrscheinlich) steigenden Ticketpreisen führt. Und wenn diese Kosten staatliche Standortkosten sind, dann ist dies eben so.

Was ist daran jetzt perfide (hinterhältig, heimtückisch, niederträchtig, falsch)?
Beitrag vom 12.10.2025 - 12:05 Uhr
UserEricM
User (6802 Beiträge)
Was ist daran jetzt perfide (hinterhältig, heimtückisch, niederträchtig, falsch)?

Da muss ich auch zustimmen. Dieser Teil der Aussage war eine logische Konsequenz seiner Forderungen und er hat es auch nicht als "Schuld" des Staates dargestellt.
Ich störe mich mehr daran wie unkritisch "abschießen" seit ein paar Wochen in den Medien konnotiert wird. Nicht nur in diesem Meinungsbeitrag des BDF.

"Bei einer Bedrohungslage müssen Drohnen abgeschossen werden können [...] Eine Stunde Unterbrechung bedeutet immer einen Millionenschaden.

Die Forderung in dieser absoluten, völlig unreflektierten Form, überhaupt scharfe Munition, Laser oder Störsender im Umkreis kritischer Infrastruktur wie einem Flughafen einzusetzen, nur um Geld zu sparen, hätte noch vor ein paar Jahren sein sofortiges Karriereende bedeutet - und das sollte mMn auch heute noch gelten.

Bei Drohnensichtungen den Betrieb einzustellen verhindert Unfälle und stellt Sicherheit her. Strukturell simpel, überall anwendbar, garantiert ohne kollaterale Personenschäden und in der Bereithaltung der Maßnahme komplett kostenlos.

Inwiefern scharfe Bewaffnung (Munition, Laser oder EloKa), mit möglicherweise automatisierter Feuerleitlogik das überhaupt mit vergleichbarer Effizienz und Sicherheit gegen Kollateralschäden erreichen kann, ist noch nicht mal geklärt, da wir außer meinungsstarken Beiträgen aus interessierter Ecke (wie der von Herrn Gerber) überhaupt noch keine Konzepte dafür haben, gerade im Umfeld eines Flughafens, der bei der ersten Drohnensichtung ja idR in Betrieb ist - und vor dem Einsatz irgendwelcher aktiver Kampfmittel ja ebenfalls außer Betrieb genommen werden müsste.

Daraus folgen auch die Fragen: Wo ist überhaupt der Vorteil eines Abschusses ggü dem heutigen Zustand, und sind vorhalten der benötigten Waffen, Stilllegung für Waffeneinsatz und Abschüsse von Drohnen ggü. Stilllegung des Betriebs wie heute überhaupt ein finanzieller Vorteil für Airlines oder Flughäfen bei Drohnen-Vorfällen?

Die Frage des Schutzes kritischer Infrastruktur (nicht nur Flughäfen) gegen Drohnen sollte mMn kritisch und nüchtern von Fachleuten diskutiert statt per PM von einem Lobbyverband in der Funke Mediengruppe lanciert werden.

Am Besten, bevor solche hysterischen Forderungen die ersten Brandlöcher, Einschusslöcher oder durchgebrannte Cockpit-Elektronik in einem A320 zur Folge haben.
In der Luft oder am Boden.

Dieser Beitrag wurde am 12.10.2025 16:26 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 12.10.2025 - 16:32 Uhr
UserEricM
User (6802 Beiträge)
Hat er das denn bei laufendem Flugbetrieb gefordert? Rumballern in der Einflugschneise? Das ist doch wieder mal nur eine böswillige Interpretation von ihnen, um einen Luftfahrtverband in das gewünschte schlechte Licht zu rücken.

Nein, man muss eigentlich nur sein Argument verstehen.
Herr Gerber verlangt den Abschuss von Drohnen, da ein Stillstand "Millionen kostet"... Wenn ein Abschuss auch Stillstand voraussetzt, spart der BDF Vorschlag ja keine Millionen ein, sondern fügt den durch Stillstand verursachten Millionen nur weitere Millionen für Geräte, Personal und Überwachung hinzu.

Oder mal anders gefragt: Wie spart dieser Vorschlag des BDF denn die genannten Millionen ein, wenn niemand im Betrieb in der Einflugschneise "rumballert"?
Beitrag vom 13.10.2025 - 08:42 Uhr
Usercontrail55
User (5815 Beiträge)
Vielleicht einfach nochmal lesen, was Gerber genau gesagt hat und was auch nicht.
Dazu noch eine etwas tiefere Auseinandersetzung mit der Materie. Mir war nicht klar, wer welche Pflichten oder Befugnisse hat oder auch nicht. Dann werden Gerbers Sätze klarer.
Der Flughafenbetreiber ist für die Sicherheit verantwortlich, darf aber nichts . Also stellt er vorsichtshalber den Betrieb ein bis die Lage zweifelsfrei sicher ist.
Die Polizei darf zwar mehr, aber die Drohne entfernen darf sie auch nicht. Außer im äußersten Gefährdungsfall. Der wäre gegeben, wenn ein Flugzeug und die Drohne zB gleichzeitig über der Landebahn sind. Ein Rundflug der Drohne über das Gelände abseits der Bahnen reicht für einen Abschuss derzeit nicht. Löst aber die Einstellung des Betriebes aus.
Vor diesem Hintergrund Klärung und erweiterte Befugnisse zu fordern erscheint hier nachvollziehbar.

Beitrag vom 13.10.2025 - 09:34 Uhr
UserMHalblaub
User (1191 Beiträge)
Drohnen müssen nicht unbedingt abgeschossen werden. Es wäre auch möglich sie mit Netzen über andere Drohnen oder Hubschrauber einzufangen. Dieses "Fischen" sollte selbst dem Flughafenbetreiber auf seinem Gelände erlaubt sein und der Polizei im Gefährdungsbereich von Flughäfen.
Beitrag vom 13.10.2025 - 09:50 Uhr
UserAirbusA339
User (28 Beiträge)
Drohnen müssen nicht unbedingt abgeschossen werden. Es wäre auch möglich sie mit Netzen über andere Drohnen oder Hubschrauber einzufangen. Dieses "Fischen" sollte selbst dem Flughafenbetreiber auf seinem Gelände erlaubt sein und der Polizei im Gefährdungsbereich von Flughäfen.

Das mag bei Drohnen, die langsam und unbewaffnet über das Gelände fliegen, möglicherweise gelten. Wenn jetzt eine Matrice 350 oder Mavic 4 über dem Flughafen kreist, könnte man sie abfangen. Völlig ausgeschlossen und unnütz sind solche Abfangmethoden, wenn gezielte Angriffe geflogen würden (Stichwort Kamikaze-Drohnen). Und selbst bei langsam fliegenden, aber bewaffneten Drohnen, ist ein Anfangen nicht möglich.
EOS aus Australien hat hier eine gute Lösung und richtig angewandt, sind Laser höchst effektiv
Beitrag vom 13.10.2025 - 10:13 Uhr
Usercontrail55
User (5815 Beiträge)
Drohnen müssen nicht unbedingt abgeschossen werden. Es wäre auch möglich sie mit Netzen über andere Drohnen oder Hubschrauber einzufangen. Dieses "Fischen" sollte selbst dem Flughafenbetreiber auf seinem Gelände erlaubt sein und der Polizei im Gefährdungsbereich von Flughäfen.
Nein, man würde das Eigentum eines anderen beschädigen.
Beitrag vom 13.10.2025 - 11:29 Uhr
UserEricM
User (6802 Beiträge)
Vielleicht einfach nochmal lesen, was Gerber genau gesagt hat und was auch nicht.
Dazu noch eine etwas tiefere Auseinandersetzung mit der Materie. Mir war nicht klar, wer welche Pflichten oder Befugnisse hat oder auch nicht. Dann werden Gerbers Sätze klarer.
Der Flughafenbetreiber ist für die Sicherheit verantwortlich, darf aber nichts . Also stellt er vorsichtshalber den Betrieb ein bis die Lage zweifelsfrei sicher ist.
Die Polizei darf zwar mehr, aber die Drohne entfernen darf sie auch nicht. Außer im äußersten Gefährdungsfall. Der wäre gegeben, wenn ein Flugzeug und die Drohne zB gleichzeitig über der Landebahn sind. Ein Rundflug der Drohne über das Gelände abseits der Bahnen reicht für einen Abschuss derzeit nicht. Löst aber die Einstellung des Betriebes aus.
Vor diesem Hintergrund Klärung und erweiterte Befugnisse zu fordern erscheint hier nachvollziehbar.

Wir sind uns wahrscheinlich einig, dass auch ein Abschuss einer Drohne einen eingestellten Betrieb voraussetzt. Es gäbe also für die Airlines gar keinen Unterschied in den Ausfallzeiten. Wir haben aktuell auch weder bei Bundeswehr, noch bei Polizei oder beim Flughafen allein nur die technische Fähigkeit (Ausrüstung und Personal), Drohnen ohne die Gefahr von Kollateralschäden aus dem Luftraum zu holen.

In dieser Situation ist die Forderung nach einer Abschusslizenz bzw. nach Abschüssen generell schlicht unverantwortlich.

Dieser Beitrag wurde am 13.10.2025 11:52 Uhr bearbeitet.
Beitrag vom 13.10.2025 - 13:31 Uhr
Usercontrail55
User (5815 Beiträge)
Wir sind uns wahrscheinlich einig, dass auch ein Abschuss einer Drohne einen eingestellten Betrieb voraussetzt.
Darum geht es doch garnicht. Selbst wenn der Betrieb eingestellt wurde, dürfen Sie die Drohne nicht ausschalten. Nur bei akuter Gefährdung. Die gibt es nicht, da kein Betrieb.
Die Forderung ist, macht das möglich. Mehr nicht.
Wenn denn dann möglich entscheidende Fachleute situativ das ob und wenn ja wie.
Es gäbe also für die Airlines gar keinen Unterschied in den Ausfallzeiten. Wir haben aktuell auch weder bei Bundeswehr, noch bei Polizei oder beim Flughafen allein nur die technische Fähigkeit (Ausrüstung und Personal), Drohnen ohne die Gefahr von Kollateralschäden aus dem Luftraum zu holen.

In dieser Situation ist die Forderung nach einer Abschusslizenz bzw. nach Abschüssen generell schlicht unverantwortlich.
Ansichtssache.
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